NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Folge 195

Wer Du wirklich bist

suchst Du noch oder weißt Du schon...

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In dieser Folge

Darum geht es

suchst Du noch oder weißt Du schon... Selbstfindung, Mission, Berufung, Charisma, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl… es sind die großen Themen der sogenannten Persönlichkeitsbildung, die wir in dieser Podcastfolge unter anderem durch die NLP Brille betrachten. Denn wer würde schon nicht gerne von sich wissen: Was ist meine verborgene Bestimmung, wer oder was bin ich wirklich? Was sind meine großen Stärken, habe ich überhaupt Schwächen? Wer über Selbstfindung spricht, vermisst sich offenbar gerade. Oder hat sich selbst erfolgreich vor sich selbst versteckt. Oder wer bitte liest denn gerade diesen Podcast. Alleine schon das Wort „Selbst-Findung“ ist eine Verwirr-Serenade für unser kommunizierendes Gehirn. Denn das Selbst – das bist Du. Oder ich. Also jeder Mensch für sich. Und nicht irgendetwas, was wir ablegen können, wie einen nassen Mantel, um ihn wieder anzulegen, wenn er getrocknet ist. Wenn Du also Dir selbst auf die Spur kommen wollen würdest (und wie bitte sollte das gehen, denn es gibt ja nur einen, der diese Spur erfolgreich legen kann), dann würdest Du vor allem eins tun… ach, nein, Moment, das verraten Miri und Florian ja in ihrem Podcast. Also: Los geht’s. Und viel Spaß bei diesem wilden Hör-Trip zu Dir selbst. Oder so. Miriam und Florian nehmen den Unterschied zwischen "suchen" und "finden" auseinander und zeigen, welchen unterschiedlichen Auftrag du damit deinem Gehirn gibst – ob beim verlorenen Schlüssel, bei der Wohnungsfinde oder bei der Frage "Wer bin ich wirklich?". Es geht um die Frage "Wozu willst du dich finden?", um Sätze wie "ich stehe mir selbst im Weg" und was NLP und das Meta-Modell der Sprache damit zu tun haben. Konkret wird es bei der Ich-Bin-Übung: eine Liste mit mindestens 50 Punkten, was du alles bist und kannst. Und beim Gedanken, dass du dich vor allem übers Tun findest – über die Dinge, die dir wirklich Spaß machen.

Lesefassung

Das vollständige Transkript

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Kapitel dieser Folge
  1. Warnhinweis: Spuren von Selbsterkenntnis
  2. Suchen oder finden – zwei Befehle ans Gehirn
  3. Wozu eigentlich? Das Ziel hinter der Suche
  4. Die Ich-Bin-Liste: 50 Punkte über dich
  5. Finden durch Tun – und wer du wirklich bist

Suchst du dich eigentlich gerade – oder findest du dich? Der Unterschied klingt nach Wortklauberei, macht in deinem Kopf aber einen echten Unterschied. Miriam und Florian nehmen das Wort "Selbstfindung" beim Wort und drehen es so lange, bis auffällt, wie wackelig der ganze Auftrag an dein Gehirn ist. Am Ende steht eine kleine Übung mit 50 Punkten, die du selbst ausprobieren kannst.

Warnhinweis: Spuren von Selbsterkenntnis

Miriam: Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt.

Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß. Warnhinweis.

Miriam: Diese Podcast-Folge kann Spuren von Selbsterkenntnis erhalten. Vielleicht sogar von Selbstfindung. Wir haben zumindest alle Lichter im Haus angemacht, um so viel Erleuchtung wie möglich zu beschaffen.

Florian: Und wir haben alle Ecken mal ausgeleuchtet und aufgeräumt, falls du dich irgendwo in einer Ecke versteckt hattest, damit du dich bisher selber wieder da finden könntest.

Miriam: Jetzt sei doch nicht gleich so hart zu den Hörern. Es wird am besten wirklich, ich würde unseren Hörern empfehlen, sich für diese Folge hinzusetzen.

Florian: Was ist denn das Thema heute?

Miriam: Wir hatten sowas vor wie, das ist die Wahrheit über dich. Oder wie finde ich mich selbst? Oder wie findest du dich selbst? Selbst finde. Das ist etwas, was Menschen uns immer wieder mal sagen. Also wir haben im Moment viel Kontakt zu ganz vielen unterschiedlichen Menschen, weil wir jeden Dienstag und jeden Donnerstag auf Facebook Live-Trainings geben abends. Und die Fragen, die danach kommen, sind unfassbar spannend. Und auch die Themen, die die Menschen sich dort wünschen in dieser Gruppe, die kommunikativen, zahlen auf diese Sachen ein. Und dann habe ich gedacht, komm, wir machen mal eine Podcast-Folge, die da noch tiefer einsteigt, die wirklich mal ans Eingemachte geht, an die Wurzeln, an den Kern des Pudels nach Goethes Faust. Ich sage ja, dieser Podcast wird ein Erkenntnis-Podcast, der ist nicht für jeden geeignet. Für schwache Nerven ist der nix.

Florian: Weißt du, was mir dabei auffällt? Wir hatten bei Facebook Live letztens das Thema, sich selbst im Weg stehen. Und der große Vorteil ist von denen, die sich selber im Weg stehen, dass die nicht das Problem haben können, sich selber zu finden.

Miriam: Nee, das geht nicht.

Florian: Weil sonst würden sie sich ja nicht selber im Weg stehen. Also eins von beidem. Entweder sie stehen sich selber im Weg, dann wissen sie auch, wo sie sind.

Miriam: Ja, und sie haben was zum Haus im Weg räumen. Also da ist direkt was zu tun.

Florian: Oder sie wissen nicht, wo sie sind, dann können sie sich aber auch nicht im Weg stehen.

Miriam: Das stimmt. Die Menschen, die sich selbst nicht finden, können sich logischerweise auch nicht nennen.

Florian: Also kannst du dich entscheiden, hast du entweder das eine Problem oder das andere.

Miriam: Und beides hat seinen Vorteil.

Florian: Beide nicht gleichzeitig. Geht nicht.

Miriam: Entschuldigung, wir denken ja über einen Begriff, nämlich das Selbst. Ja, und das ist ja ernst. Also viele Menschen tatsächlich beschäftigen sich jahrelang mit der Suche nach sich selbst. Und lustigerweise laufen sie die ganze Zeit mit sich selbst hier im Supermarkt und so.

Florian: Ja, die Frage ist, wen sie dabei haben, ne?

Miriam: Die Frage ist, wen sie dabei haben, wenn sie das Auto fahren oder wenn sie, ja. Und du merkst vielleicht schon, lieber Hörer, liebe Hörerin, und vermutlich interessierst du dich ja für Sprache, dass wir hier etwas sehr wörtlich nehmen. Jetzt könnten natürlich die Schlauen unter unseren Hörern sagen, es ist doch eine Metapher. Das ist ja nicht wörtlich gemeint, diese Selbstfindung. Ich glaube, die kommt ursprünglich aus so einer spirituellen Ecke, also so dieses sich erleuchtet fühlen oder so.

Florian: Oder den Kern dieses Pudels, nein, das ist was anderes.

Miriam: Das Goethes Faust, da gibt es den Kern des Pudels. Nur der würde da auch als Metapher, ist ja auch eine Metapher, der würde ja da auch reinzahlen.

Florian: Gleiches Thema, ne?

Miriam: Gleiches Thema. Wenn wir alle ein Pudel wären, wäre es einfacher.

Florian: Vielleicht wollen wir uns dann auch nicht so eine Quatschfrage stellen.

Miriam: Wieso ist das eine Quatschfrage? Vorsicht, Florian, Vorsicht. Gut, und ich hatte die Hörer gewarnt. Das ist in Ordnung. Stell dir mal vor, wir haben einen Hörer, der jetzt seit fünf, sechs, vielleicht zehn Jahren auf der Suche nach sich selbst ist. Ich meine, da geht es ja schon los, die Suche.

Florian: Die Suche und nicht die Finde.

Miriam: Der sich also wacker seit 10 Jahren selbst sucht und du sagst sowas wie, wenn man sich solche Fragen stellt, dann würde ich mich nicht... Nee, Quatschfrage war mein Zitat.

Florian: Göttliches Zitat.

Miriam: Ich wollte jetzt vermeiden, dass du das nochmal sagst.

Florian: War es Quatschfrage?

Miriam: Ja.

Florian: Ich wollte es nur genau wissen. Eure Mails gehen bitte an info-at-kontext*denken.de oder direkt an florian.at. Die Quatschfrage deswegen, weil das führt zu ganz viel Quatschen im Kopf.

Miriam: Würdest du das bitte mal aus neurologisch-kognitiver Sicht...

Florian: Da können wir uns den ganzen Tag damit beschäftigen, ob ich mich schon gefunden habe oder nicht oder ob noch ein Teil fehlt oder ob das jetzt wirklich der Kern ist. Woher wissen wir denn, ob wir am Kern angekommen sind dann überhaupt?

Miriam: Was wären die Indizien?

Florian: Vielleicht gibt es hinter dem Kern ja noch einen tieferen Kern.

Miriam: Boah, da geht es richtig bei mir ab. Wenn ich anfange so zu denken, dann bin ich auf einmal weg.

Florian: Woran würdest du es merken?

Florian: Dann bin ich weg. Und vielleicht geht es ja noch tiefer.

Miriam: In eine ganz ursprüngliche Ursprünglichkeit. Weißt du, was ich gerade das Gefühl habe? Ich verstehe zum ersten Mal, was dieses Nirvana bedeutet. Wenn ich mir genug solcher Fragen stelle, gehe ich, glaube ich, irgendwann einfach aus. Nur dann brauche ich mir auch die Frage nicht mehr zu stellen, wo ich gerade bin.

Suchen oder finden – zwei Befehle ans Gehirn

Florian: Und die Frage ist ja, also dann sind wir wieder bei NLP. Wozu möchtest du dich finden?

Miriam: Und woran würdest du es merken, dass du dich gefunden hast?

Florian: Wenn du bisher gut klar damit kamst, dass du dich nicht gefunden hattest und trotzdem fährst du im Real einkaufen oder im Rewe oder im Netto. Hast einen guten Job und so. Was ist das, was dir das bringt, wenn du dich noch findest dabei? Oder die Hoffnung, die beste Hoffnung, wenn du dich dann gefunden hast.

Miriam: Ja, was wäre dann anders?

Florian: Vielleicht ist es ja besser, dich nicht gefunden zu haben. Nur mal als Gedankenexperiment.

Miriam: Jetzt hör halt auf! Ja, es ist schon gut, wenn Menschen wissen, wo sie gerade sind. Also es hilft bei der Orientierung.

Florian: Die meisten Menschen wissen, wo sie sind.

Miriam: Wenn wir dich jetzt fragen würden, wo bist du denn gerade, wenn du den Podcast hörst, könntest du uns wahrscheinlich eine valide Auskunft geben. Wir brauchen das jetzt nicht, dass jetzt E-Mails kommen mit im Auto in der Lessigstraße 25 in Neustadt.

Florian: Also welcher Teil fehlt dann oder nach welchem Teil bist du dann auf der Suche? Ja, genau.

Miriam: Und vielleicht würde sowas kommen wie die Wahrheit über mich, die Erleuchtung, die Bestimmung, die Berufung. Das sind ja die Themen, die hinter dieser Selbstfinde stecken. Vielleicht gehen wir erstmal ein paar Schritte zurück. Vielleicht gehen wir erstmal auf dieses Wort Suchen und Finden ein. Weil tatsächlich geben wir unserem Gehirn unterschiedliche Befehle, wenn wir sagen Such oder Find. Also es ist unterschiedlich. Weil Menschen können sich wirklich stundenlang mit der Suche nach einem Schlüssel beschäftigen oder mit dieser, was war da neulich gepostet auf Facebook? Meine Freundin sucht gerade ihr Handy unterm Sofa und dazu hat sie die Rückleuchte von ihrem Handy angemacht. Also es gibt Menschen, die die Brille auf der Stirne haben, also am Kopf.

Florian: Es gibt bestimmt auch Menschen, die die Brille auf der Nase haben und nach ihrer Brille suchen.

Miriam: Und nach ihrer Brille suchen, weil sie ihrem Gehirn eindeutig den Befehl gegeben haben, such und nicht find. Und es macht einen Unterschied, wir geben diese kleine sprachliche Aufgabe gerne in so Seminaren wie NLP Basic mal mit, dass die Leute aufhören ihren Schlüssel zu suchen, kurz bevor sie losfahren, sondern dass sie auf die Finde gehen. Oder auch auf die Finde nach einer neuen Wohnung und nicht auf die Suche. Das macht was. Unser Gehirn bekommt einen anderen energetischen Impuls.

Florian: Und du kannst das immer gerne für dich einfach prüfen, indem du diesen Satz mal sagst und einfach in dich hineinspürst, wie gut fühlt der sich an. Also das ist der Trick für uns, um eben zwischen dem einen oder dem anderen Satz zu differenzieren. Einfach den mal sagen, ich suche gerade nach irgendwas oder ich suche nach mir selber oder ich finde mich selber gerade. Und einfach die Unterschiede wahrnehmen, wenn du das eine sagst versus das andere sagst, was sich für dich entspannter anfühlt, und das ist für mich dann das Maß, was ist das, was sich entspannter anfühlt, was sich besser anfühlt, weil von der Formulierung her, also das eine klingt vielleicht ungewohnter im Deutschen, also dass ich finde mich gerade oder ich finde meinen Schlüssel gerade, nur von der Bedeutung her verstehen das alle Menschen hier.

Miriam: Mir wurde auch noch nie... Manchmal haben die Leute so ein bisschen mit mir gelacht, wenn ich gesagt habe, wir sind gerade auf der Wohnungsfinde. Ich wurde deswegen übrigens, weil ich das so in Bewerbungsschreiben für Wohnungen reingeschrieben habe, haben mir Vermieter zurückgeschrieben, dass sie das so süß finden mit der Finde. Sie laden uns deswegen ein, dass wir die Wohnung besichtigen können. Also es ist sehr lustig, dass das tatsächlich was genutzt hat. Nur mal abgesehen von dieser kleinen sprachlichen Finesse, möchte ich mal sagen, mit dem Finden und dem Suchen, könnte es ja auch sein, dass einige unserer Hörer sowas feststellen wie, Suche fühlt sich toll an. Ich bin ein Suchender, mein ganzes Leben, das wird auf meinem Grabstein stehen, ich habe gesucht.

Florian: Ja, der Weg ist das Ziel.

Miriam: Der passt da rein, der Weg ist das Ziel, das passt in dieses ewige Suchen, in dieses niemals irgendwo wirklich ankommen und für manche ist es vielleicht okay, dass die sagen, ich wandere einfach das ganze Leben irgendwo rum und suche, was auch immer.

Florian: Ist ja gut, wenn wir viel Spaß auf dem Weg haben.

Miriam: Dann ist es für mich okay. Wenn das super spannend ist und super spaßig und wirklich Glücksgefühle erzeugt, dann los. Wenn ein Ziel wäre, dass du dich tatsächlich selbst findest oder die Wahrheit in dir findest oder das, was du wirklich bist.

Florian: Wer bist du wirklich?

Miriam: Wer bist du wirklich? Dann wäre für mich das Wort finden besser, weil dann dürfte dein Gehirn sich auch instantan Gedanken machen, woran du merken würdest, dass du dich gefunden hast. Weil sonst ist es ja eine hirnlose Suche. Also sonst wissen wir es ja nie, da kommen wir nie an, wenn wir nicht wissen.

Florian: Ja, dann sag ich ja, dann gibt es sozusagen immer wieder hinter jeder Antwort, die du für dich selber finden könntest, gibt es dann noch eine Antwort oder noch eine, wir könnten nochmal die Frage stellen und dann ist es ein ewiges, ist es wirklich, ist es richtig schon, wer weiß, wer weiß, vielleicht gibt es auch.

Wozu eigentlich? Das Ziel hinter der Suche

Miriam: Wir kommen ja auch an eine Stelle, wo wir uns fragen dürfen, wann geht unser Gehirn gerne konkrete Schritte? Also wenn wir es im Leben bis jetzt zu was gebracht haben oder wenn wir davon ausgehen, dass du in deinem Leben schon einiges erreicht hast. Du hast Partnerschaften gehabt oder hast eine Partnerschaft und das heißt, es ist dir gelungen, einen anderen Menschen kennenzulernen und mit ihm sogar längerfristig irgendwie eine Beziehung einzugehen. Du hast vielleicht Kinder, du hast vielleicht ein schönes Haus, du hast vielleicht ein Autoschen, du hast vielleicht eine schicke kleine Wohnung, was auch immer du hast. Du hast einen Beruf gelernt. Das sind sozusagen Zeichen dafür, dass du imstande bist, in deinem Leben Dinge zu finden und zu erreichen und was klar zu machen. Das heißt, grundsätzlich bist du imstande, das zu tun. Wie machst du es an den Stellen, wo du erfolgreich bist? Vermutlich gibt es sowas wie einen Gedanken von, das wäre ja toll, wenn das mein Mann würde, wenn der mich heiraten würde oder wenn die mich heiraten würde. Oder es gibt sowas wie, wenn ich den Beruf hätte, das wäre cool oder wenn ich die Stelle hätte, das wäre cool.

Florian: Oder ich will das, oder?

Miriam: Oder ich will das, genau. Bei manchen ist es schon sehr viel konkreter reingezogen.

Florian: Das will ich.

Miriam: Das ist super. Und dann hat dein Gehirn ein anderes Feuer da drin. Das ist schon mal die Grundidee. Wenn es jetzt also darum ginge, dass du dich selbst besser kennenlernst, dann wäre ja auch die Frage, wozu? Also was würde es dir bringen, dich jetzt noch besser kennenzulernen? Dich vielleicht mehr zu finden?

Florian: Oh, da weiß ich Antworten von Menschen, die mir dieses Spiel schon gespielt haben.

Miriam: Okay, dann mal los.

Florian: Dann wüsste ich, was ich will.

Miriam: Ungelogen.

Florian: Habe ich als Antwort schon bekommen.

Miriam: Ja.

Florian: Ich bin noch auf der Suche nach mir und wenn du dich gefunden hättest, ja dann wüsste ich, was ich wirklich will.

Miriam: Dann haben wir ja auch das eigentliche Ziel dahinter, dann ist es gar nicht die Suche nach sich selbst, sondern dann ist es in Wahrheit, Entscheidungen treffen. Ja, ich habe gar keine Ahnung, was ich will. Oder es gibt gar nichts zum Entscheiden, weil es ist nichts da. Ich meine, ich kann mich ja nicht zwischen nichts und nichts entscheiden, also kann ich schon. Nur, will ich das? Nö. Ja, also tatsächlich ist es so diffus, dass wir uns freuen, wenn du allein das schon verstehst, wenn du nach dieser Podcast-Folge schon mal sowas hättest wie, ups, wenn sowas in deinem Gedankengut oder in deiner Sprache vorkommen würde, ups.

Florian: Ich habe da wirklich diese innere Stimme in mir, die dann sagt, hör genau zu, pass genau auf, hast du wirklich verstanden, was dein Gegenüber gerade tun möchte, sonst frag nach. Wozu?

Miriam: Und frag dich auch gern selbst.

Florian: Tatsache, ne?

Miriam: Ja. Was bedeutet das denn wirklich? Was wäre denn anders, wenn du das erreichen würdest? Und wenn dann sowas kommt wie, ja, dann wüsste ich, was ich will, dann gehen wir einen ganzen Schritt in eine andere Richtung.

Florian: Und möglicherweise ist ja eine der Antworten darauf, das wäre zumindest das, was bei mir in den Kopf kommt, wenn ich an die ein oder andere Religion denke oder an die ein oder andere Meditationstechnik, die ja dann auch viel Zeit damit verbringen, irgendwas im Inneren zu tun, eben eine Glücklichkeit zu haben oder eine Zufriedenheit mit dem, was da ist, ein Dasein.

Miriam: Das ist nämlich die Antwort, die ich häufig bekomme auf diese Frage, die ich dann stelle, wenn jemand sagt, ich will mich selbst finden, ich sage, was hättest du denn dann davon? Ja, da wäre ich wieder glücklich.

Florian: Wieder ist ja auch schon ein gutes Zeichen. Dann war ja zumindest schon mal was da. Es geht grundsätzlich.

Miriam: Grundsätzlich können die das. Die haben das mal geübt. Und dann können wir natürlich dann fragen, woran würdest du denn merken, dass du wieder glücklich bist? Oder was genau bedeutet das denn, wenn du glücklich bist? In welchen Situationen war das denn so?

Florian: In welchen Situationen wärst du denn gerne glücklich? In welchen Situationen wärst du denn gerne wie genau?

Miriam: Also wir kommen da an die NLP-Fragetechnik im Grunde auch ein bisschen an die und da empfehlen wir vielleicht nochmal die Folge mit dem Meta-Modell der Sprache, die wir aufgenommen haben.

Florian: Mehrere haben wir dazu aufgenommen.

Miriam: Mehrere haben wir dazu aufgenommen, weil wir da eben Sprache sehr genau unter die Lupe nehmen und genauso wie wir in der Facebook-Gruppe dieses Ich-stehe-mir-selbst-im-Weg mal eine ganze Stunde lang behandelt habe, das sind Floskeln, mit denen Menschen ihr Gehirn vom Leben abhalten in meiner Welt. Weil da passiert nichts draus. Menschen können sich nun mal nicht wirklich selbst im Weg stehen, nicht physikalisch, weil die sind ja immer da. So, ich kann mich ja nicht selber wegtun. Es geht ja nicht.

Florian: In der Formulierung ist ja fast auch drin, da gibt es so einen unwillkürlichen Teil, der sich mir jetzt in den Weg stellt. Nur genauso gut könnten wir auch einfach den anderen Teil in uns einnehmen, könnten sagen, nein, nein, ich stehe im Weg und da gibt es diesen unwillkürlichen Teil in mir, der an mir vorbei will, obwohl das keine gute Idee ist. Genau die gleiche, also das wäre ja nur die andere Position in uns eingenommen und gesagt, ich stehe mir nicht im Weg, sondern ein Teil von mir will an mir vorbei. Und dann ist die Frage, obwohl das keine gute Idee ist, obwohl wir eigentlich in eine andere Richtung rollen, wie wäre denn die Formulierung aus dieser anderen Perspektive heraus?

Miriam: Und das ist jetzt schon sehr Konfuzius so gedacht. Ja, einfach das mal sehr wörtlich zu nehmen mit so einer Art Phrasen mit, ich finde mich selbst, ja wo bist du denn, wo hast du dich denn versteckt gerade? Und wer steht da vor mir? Können wir das kurz klären? Weil angemeldet hat sich Martina Müller zum Coaching. Bist du es wirklich? Sag mir die Wahrheit. Und das mal so auf diese Art auch wörtlich zu nehmen oder eben wirklich zu entscheiden. Es gibt ja Menschen, die das tatsächlich tun und die damit sehr glücklich und ein sehr erfülltes Leben auch haben. Sagen, ich bin das ganze Leben auf dieser Suche, auf dieser großen Sinnsuche. Ich setze mich irgendwie auf dem Felsen im Himalaya und meditiere und trinke ein Tässchen Tee und esse ein bisschen Reis und bin glücklich damit.

Florian: Wenn das denn wenigstens so wäre, voll gut. Mein Eindruck ist, dass viele Menschen da draußen sich dann zu Hause auf ihre Couch setzen vor Netflix oder vor dem Fernseher und weder glücklich damit sind, dass sie auf der vermeintlichen Sinnfinde gerade sind, noch tun sie irgendwas, um herauszufinden, was ihnen wirklich Spaß machen würde. Wir kommen ja jetzt auch in dieses Thema rein, das ist ja fast schon dieses, was ist denn meine Bestimmung in diesem Leben oder was ist denn meine Vision, wo möchte ich denn hin? Wenn ich die Welt wieder verlasse, was hätte ich denn dann gerne, wie die anders ist? Also was ist der Teil, den wir vielleicht beigetragen haben bei irgendetwas? Und Miriam und ich sind völlig überzeugt davon, vor Netflix auf der Couch sitzend, wirst du das nicht herausfinden.

Die Ich-Bin-Liste: 50 Punkte über dich

Miriam: Und da schreibe ich es, können wir auch so lassen, können wir jetzt Schluss machen hier.

Florian: Nur wie finden wir das dann heraus?

Miriam: Wir wollen euch nicht einfach so entlassen in diesen scheußlichen Konflikt von, wenn ich mich selbst gar nicht finden kann, was mache ich denn dann jetzt? Das wollen wir natürlich nicht. Wir wollen schon, dass du auf die Piste gehst. Nur wie?

Florian: Ja, tu was. Also es ist tatsächlich ja bei uns in der Akademie sehr wichtig.

Miriam: Das Erste, wir sind ja auf so einer Identitätsebene auch unterwegs. Finde ich schon. Also, wer bin ich denn wirklich? Weil Menschen, die sich selbst finden wollen, stellen sich ja auch sehr gerne die Frage, wer bin ich denn? Wir können das pragmatisch beantworten, indem wir uns deinen Personalausweis zeigen lassen und deinen Namen vorlesen.

Florian: Und dann haben wir einen Namen.

Miriam: Und da können wir dich nochmal nachträglich taufen.

Florian: Ich bin Florian. So, die Frage ist, was steckt jetzt in dem Florian drin?

Miriam: Ja. Es gibt ja noch ein paar mehr Florians auf diesem Planeten. Exakt. Dieser spezielle Florian, mit dem ich Podcast produziere, der hat natürlich ganz viele Ich-Bins.

Florian: Ich bin Trainer, ich bin Berater, ich bin Leihpapa für zwei Söhne, ich bin der Ehemann von Miriam.

Miriam: Du bist auch ein bisschen Computermensch, finde ich. Das ist mein Wort dafür. Also wir könnten das jetzt zusammentragen.

Florian: Also ganz viele Ich-Bins und manche davon sind auch gar nicht diese einzelnen Boxen, sondern manche Sachen sind ja dann auch eher adjektiv. Ich bin sportlich oder ich bin hinterfragend. So und jetzt?

Miriam: Was und jetzt? Jetzt habe ich ganz viele Kisten.

Florian: Kisten, wieso Kisten?

Miriam: Ja, ganz viele so Wortkisten. Das darfst du, glaube ich, erklären, ne?

Florian: Also, ich habe ganz viel, ich bin jetzt Trainer. Und dann kann ich mich in meine Trainerkiste reinsetzen und kann sagen, in meiner Trainerkiste kann ich bestimmte Sachen machen. Also da kann ich Menschen was beibringen, da kann ich bestimmte Formate verwenden, da kann ich dies oder jenes machen und wenn ich zumindest schon weiß, dass ich mich noch in andere Teile von mir reinbegeben könnte oder dass ich mich noch anders verhalten kann, am Ende des Tages, dass ich eben auch als Leihpapa was machen kann oder als Ehemann etwas tun kann, dann weiß ich ja zumindest schon, okay, da ist mehr Bandbreite drin als nur dieses Trainer oder Geschäftsführer sein oder so.

Miriam: Oder auch diese Vielheit, ich sage immer ganz gern Vielheit, diese Vielheit mal anzunehmen als, das ist gut, dass das so ist. Also, dass du so vieles bist, wenn wir auf diesem Bist bleiben wollen. Weil ich könnte ja auch sagen, dass ich Dinge kann. Es ist ja so schön, wenn diese Blogger im Moment die Frage beantworten, warum machst du das, weil ich es kann. Morgens bin ich im Moment Traummutti oder morgens bin ich auch Lehrerin im Moment, weil wir Homeschooling haben mit den Kindern. Das heißt, morgens bekommen die ihre Aufgaben, dann gehe ich in einen Job, den ich bis jetzt noch nicht so häufig gemacht habe und dann bin ich plötzlich Lehrerin. Und wenn das erledigt ist, dann bin ich auf einmal wieder Mutter und Kochessen oder dann bin ich Köchin sogar.

Florian: Manchmal ist Miriam auch Klavierspielerin hier.

Miriam: Ich bin Klavierspielerin, manchmal so für eine halbe Stunde bin ich Klavierspielerin und dann, wenn ich vom Klavier weggehe, dann bin ich auf einmal wieder unsere Vertrieblerin von kontext*denken und schreibe viele Kundenmails und beantworte Fragen.

Florian: Das sind ja immer Verhaltensweisen.

Miriam: Im Grunde sind das alles Verhaltensweisen.

Florian: Das sind immer Dinge, die wir tun, denen wir dann vereinfachend einen großen Titel geben, wo wir dann sagen, naja, das sind eben Dinge, und wenn viele von diesen Dingen jemand macht, dann bekommt er halt auch noch den Titel Lehrer oder dann ist Miriam eben auch ein Coach und auch eine Trainerin.

Miriam: Du kannst dir ganz viele Titel verleihen, wenn du das möchtest. Und wir halten es für eine sehr sinnvolle Übung, dass du dich einfach mal hinsetzt und dir, also für die, die das wirklich machen wollen jetzt in dem Podcast, das ist eine Minimalmenge von 50 Punkten, die du aufschreibst, was du alles bist. Und da steckt drin, was du alles kannst. Und dann vergibst du dir den Titel dafür. Ich bin Mama, ich bin Büroassistentin, ich bin Köchin auch manchmal, ich bin Norweger-Pullover-Strickerin, ich bin Blumenpflückerin, ich bin Gartenexpertin, ich bin Traumfrau, ich bin alles. Und das alles mal aufschreiben. Und dann habe ich 50 Dinge davon und dann? Genau, das wollen wir vielleicht gar nicht mal so vorwegnehmen, weil dann schau dir diese Liste mal an. Und überleg mal, wie sich das kombiniert mit der Frage nach diesem, wer bin ich? Was da passiert, wenn du dir das alles mal anschaust? Und das ist wirklich cool. Vielleicht können solche Sachen auch einfach mal, verstehst du, dass wir uns mal verlassen auf die Menschen. Wir brauchen nicht alles selbst zu deuten. Das, was dabei rauskommt, kann eine gute Sache sein.

Finden durch Tun – und wer du wirklich bist

Florian: Was machen wir denn dann jetzt hier in dieser Podcast-Folge noch weiter? Also das war jetzt die Aufgabe.

Miriam: Das wäre eine kleine Übung, die wir, wir gehen ja davon aus, du hast noch keinen NLP Practitioner bei uns gemacht, also bist vielleicht noch ganz frisch mit diesen Kommunikationsthemen und es ist schön, wenn du dir die Ruhe und die Muse gibst, wenn du sowieso diese Frage dir schon mal gestellt hättest früher mit diesem, wie finde ich mich selbst, dass du das einfach mal machst und mal beobachtest, was es mit dir macht.

Florian: Wie finde ich mich selbst, ist auch eine schöne Antwort, gut drauf, ne?

Miriam: Was, wie finde ich mich selbst gut drauf?

Florian: Nein, wie finde ich mich selbst? Na gut, ich finde mich selbst gut.

Miriam: Ah, das ist, ja.

Florian: Ja, weil je nachdem, wie du die Frage stellst oder wie du den Auftrag stellst, bekommst du eben andere Antworten. Das ist ja das, wo wir dann auch gestartet haben.

Miriam: Ja, und das ist doch die Frage, oder? Wenn ich auf die Selbstfinde gehe. Also Menschen sagen, ja, ich finde mich gerade selbst, könntest du auch gut hintendran hängen.

Florian: Das ist super. Oder lustig.

Miriam: Oder lustig, genau. Oder ich finde mich gerade selbst ein bisschen nachdenklich. Oder ich finde mich gerade verwirrt.

Florian: Oder wortzerklaubernd.

Miriam: Wortzerklaubernd, genau. Sprache unter das Mikroskop legen. Sehr cool.

Florian: Weil dann sind wir, und das ist ja dieser andere Teil auch, wenn du wissen möchtest, was du gerne machst oder was zu dir passt, dann geht es tatsächlich halt darüber, dass du was tust und dann herausfindest, wie viel Spaß hast du dabei, irgendetwas zu tun. Mit dem Feedback, dass du selber in dir generierst, während du etwas machst. Weil wir viel zu sehr an der einen oder anderen Stelle uns ja auch mal im Kopf ausmalen, wie furchtbar oder wie großartig bestimmte Dinge sein werden, wenn wir sie denn tun. Und zumindest ich kann sagen, manchmal lag ich voll daneben. Manchmal dachte ich, wow, das wird jetzt ein Fest vor dem Herrn und dann war es so, oh ja. Und inzwischen kenne ich mich da ja schon ein bisschen besser. Ich kann mir gut vorstellen, dass es total toll wäre, wir hatten das jetzt, weil ja Ostern war und wir viele Eier hier auch hatten in der Familie und die gesucht haben und dann plötzlich nochmal welche gefunden haben und so, dass es bestimmt total toll wäre, Hühnerbesitzer zu sein. Das kann ich mir wirklich vorstellen.

Miriam: Das Thema kommt so zweimal im Jahr.

Florian: Und inzwischen kenne ich mich gut genug, dass ich mir denke, na, manche Dinge dürfen auch ein Traum bleiben und ich hebe mir das für irgendwann anders auf und andere Dinge machen mir viel mehr Spaß, auch langfristig.

Miriam: Ja. Und die gehören ja auch zu dir.

Florian: Ja, zum Beispiel, was mir nachhaltig seit Jahren Spaß macht, ist Dinge am Computer zu tun, also mit Webseiten, mit Servern. Das ist tatsächlich was, woran ich immer wieder zurückkomme, was mir immer wieder Freude bereitet, da was zu machen.

Miriam: Und da sind wir doch auf dem Weg nach, wer bist du denn wirklich? Also wenn es sowas gäbe wie wirklich, wer bist du denn dann?

Florian: Du meinst, ich finde mich dadurch, dass ich was tue?

Miriam: Tatsache. Es könnte einer der Wege sein. Und es gibt mehrere Angebote da draußen auf diesem Planeten. Es gibt eine Menge Angebote. Wir gehen den Weg der Kommunikation und der Sprache.

Florian: Und der Aktion.

Miriam: Und der Aktion, genau. Weil wir glauben, dass diese Straße, dieser geebnete Weg, gepflastert von Dingen, die dir gut tun und die dir Spaß machen, die haben tatsächlich eine Information für dich. Eine wichtige. Da könnte sowas drin versteckt sein. Da könntest du die Liste auch nochmal durchgehen, wenn du die dann vor dir liegen hast.

Florian: Welche du gerne bist?

Miriam: Ja, welche du am allerliebsten bist davon. Welche einen besonders großen Spaßfaktor haben oder einen besonders großen Erfolgs- oder Glücksfaktor drin. Da sind wir so langsam auf dem Weg. Und ich verrate jetzt auch nicht mehr, Florian bremst mich schon, weil sonst kostet es was, Punkt. Dann ist es Coaching auf einmal. Ich finde, wir haben jetzt auch in diesem Podcast schon genug darüber schwadroniert. Und ich finde, das ist schon eine Menge Selbsterkenntnis. Also alleine diesen Gedankenweg mal zu gehen, was gibst du denn deinem Gehirn da für einen Auftrag?

Florian: Weißt du, was auch ein schöner Gedanke ist? Wenn du dich selber finden willst, dann stell dich mal in deinen eigenen Weg, dann merkst du plötzlich sehr schnell, wo du bist. Das ist ja auch da drin. Vom Anfang.

Miriam: Zum Glück sind wir da jetzt wieder angekommen. Da kann ja die Suche wieder von vorne losgehen, ihr Lieben. Auf geht's, Taschenlampen an, Helme auf, mit so Leuchten vorne drauf.

Florian: Oder einfach hier online einmal eingeben, wo ist es?

Miriam: Wo ist es? Ist ja auch schön.

Florian: Mit dem Handy funktioniert das ja auch. Wo bin ich? Ja, genau. Wo bin ich? Ja, okay. Das wäre noch. Wer bin ich?

Miriam: Wo bin ich? Was bin ich? Kannst du einmal durchgoogeln. Warum nicht? Vielleicht kommt was Schlaues bei raus.

Florian: Und jetzt, also ja, auf der einen Seite sind es immer nur Metaphern, auf der anderen Seite ist eben auch die Frage, die wir uns stellen, hat halt auch wesentlichen Einfluss darauf, oder die Fragen, die du jemand anders stellst, hat wesentlichen Einfluss darauf, was für Antworten du bekommst und wie sinnvoll du dann mit den Antworten umgehen kannst. Geht's drum, sich selber zu finden, also solange du weißt, wo du wärst,

Miriam: wäre das einfach? Oder geht es in Wahrheit um was ganz anderes? Also geht es darum, dass du dich entscheiden wollen würdest für was im Leben? Dass du gerne ein Ziel hättest?

Florian: Oder mehr Glück im Leben zu haben.

Miriam: Genau, oder dass du dich gerne anders fühlen würdest als jetzt? Und was wären die Faktoren, die dazu beitragen würden, dass du dich anders fühlst? Und klar, da gehen wir dann schon in eine Technik, die, das merkst du schon, dann sprachlich so ein bisschen Querdenkerei in sich hat. Das ist die Ausbildung, die wir anbieten bis hin zum Coach. Und es gibt, das ist vielleicht auch noch eine hoffnungsvolle Nachricht, es gibt bei kontext*denken Coaches. Also du kannst uns anrufen, wenn es ganz dringend wird. Dann helfen wir dir gerne und unterstützen dich dabei. Ja, mehr gibt es dazu nicht zu sagen, finde ich.

Florian: Ja.

Miriam: Ne, das war es für heute. Ich habe gesagt, das wird ein Podcast mit Selbsterkenntnisfaktor. So, jetzt bin ich auch schweißgebadet.

Florian: Wir hören uns nächste Woche wieder, wenn es wieder heißt.

Miriam: Dann ist es genau die zwei Gehirne mit dem einen Podcast. Zum Glück sind wir zu zweit.

Florian: Ja. Dann weiß ich immer, wenigstens weiß ich immer, wo die Miri ist.

Miriam: Und ich weiß immer, wo der Florian ist. Mach's gut und bis Dienstag.

Florian: Bis Dienstag. Tschüss.

Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de. Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.

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