NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Folge 101

Von der Sommerdepression zur Sommerhalluzination

Ist das Leben, das Du lebst, ein „Sinn“-volles? Und was ist Sinn für Dich?

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In dieser Folge

Darum geht es

Ja, Miri hat es erwischt. Es war viel zu tun, während der letzten Wochen und Monate und dann hat die fleißige Trainerin und Moderatorin nichts Besseres zu tun, als in dumpfes Grübeln über den Sinn des Lebens zu verfallen? Offensichtlich. Eine E-Mail von einem Trainerkollegen gab ihr den Rest. Er erklärt (sehr belesen und beflissen) den Sinn des Lebens und Miri versteht ihn nicht. Das haut dem Fass den Boden aus. Jetzt ist guter Rat zwar nicht teuer – und gut, dass Florian da ist. Dieser Podcast ist ein sehr besonderer. Denn er kommt nicht mit philosophischen Zitaten oder religiös-spirituellen Ansätzen um die Ecke. Vielmehr ist er eine Einladung zum Innehalten und kurz nachdenken: Ist das Leben, das Du lebst, ein „Sinn“-volles? Und was ist Sinn für Dich? Florian stiftet eine tolle Übung zum Nachdenken und Deinem persönlichen „Sinn“ auf die Spur kommen. Und Miri? Der geht's jetzt auch wieder viel besser!

Im Zentrum steht die NLP-Timeline-Übung: sich in einen Schaukelstuhl am See vorstellen, weit nach vorne schweben und von dort rückblickend fragen, was das eigene Leben sinnvoll gemacht hat. Florian bringt die drei Motivationsquellen aus Daniel Pinks Buch „Drive“ ins Spiel – Autonomie, Meisterschaft und Sinn (Purpose). Es geht um Sinnsuche, geschäftige Betriebsamkeit ohne Erfüllung, das Bereuen ungetaner Dinge und darum, sich als Erwachsener das Träumen wieder zu erlauben. Wenn du dich fragst, wofür du morgens aufstehst und was dir wirklich Sinn stiftet, findest du hier Anstoß und eine konkrete Übung.

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Kapitel dieser Folge
  1. Miri fehlt der Schub
  2. Der Sinn des Lebens – und eine kryptische E-Mail
  3. Der Schaukelstuhl am See: rückwärts aufs Leben blicken
  4. Autonomie, Meisterschaft und Sinn – warum wir tun, was wir tun
  5. Spiritualität, ein Kloster und die Einladung zum Innehalten

Der fleißigen Miri fehlt der Schub. Und dann landet auch noch eine E-Mail im Postfach: Ein Trainerkollege verspricht den Sinn des Lebens in einem Video – Miri versteht ihn nicht und driftet immer weiter ins Grübeln ab. Florian holt sie zurück, aber nicht mit Philosophenzitaten, sondern mit einem Bild von einem Schaukelstuhl an einem See. Wenn du dich fragst, ob dein Leben gerade das ist, worauf du später gern zurückblicken würdest, ist das hier für dich.

Miri fehlt der Schub

Miriam: Willkommen bei kontext*denken.

Miriam: Zwei Gehirne, ein Podcast.

Miriam: Mit den Themen, die das Leben so schreibt.

Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß.

Miriam: Ach.

Florian: So, was ist denn das Thema heute, Miri?

Miriam: Mir fehlt total der Schub, ne?

Florian: Der Schub?

Miriam: Ja.

Miriam: So Folge 100 hat sich mega angefühlt und Folge 101 so...

Miriam: Können Sie ja auch gleich lassen.

Florian: Habe ich ja letztes Mal schon gesagt, dass wir ab jetzt das Archiv einfach wieder einspielen.

Miriam: Vielleicht hast du mich da manipuliert.

Florian: Ich habe dich da manipuliert?

Florian: Mit meiner Hand?

Miriam: Ach, wir hatten das Thema manipulieren schon mal.

Miriam: Das ist ein anderer Podcast, das machen wir nicht nochmal.

Miriam: Das ist ein sehr komplexer Podcast gewesen, ich glaube 48 Minuten oder so.

Miriam: Nee, ich will mich nicht nochmal manipulieren lassen.

Miriam: Nee, so...

Miriam: Mir fehlt dann...

Florian: Vielleicht ist es diese Sommerdepression, von der immer alle reden.

Miriam: Gibt's ne Sommerdepression?

Florian: Ja.

Florian: Bei den ganzen computerspielenden Nerds, die jetzt den ganzen Sommer die Rolle hinten unten haben, weil draußen so hell ist.

Miriam: Da gibt's ne Sommerdepression.

Florian: Das ist doch Spieleparadies, wenn die Rolle... Nimmst du das nicht ernst, oder was jetzt?

Miriam: Nein.

Miriam: Nein.

Florian: Ist auch voll gefährlich draußen.

Miriam: Herzlich willkommen zum Podcast mit den zwei Gehirnen, auch wenn sie sich im Moment noch gut verstecken.

Florian: Was soll das denn heißen?

Miriam: Ja, ich weiß nicht, was ich jetzt denken würde, wenn das der erste Podcast wäre, den ich von uns beiden hören würde.

Florian: Würdest du beim 101. anfangen?

Florian: Das sind doch sowieso, also das sind ja seltsame Zuhörer.

Florian: Wenn die bei Folge 101 einsteigen.

Miriam: Ich habe das schon oft gemacht.

Florian: Ja?

Miriam: Ja, wenn ich jetzt neue Podcaster finde, die mir gefallen, höre ich die aktuellste Folge.

Miriam: Und nicht die erste.

Miriam: Da, ne.

Florian: So, dir fehlt der Schub.

Miriam: Ja.

Florian: Ist das das Thema heute?

Miriam: Ja.

Miriam: So, wie soll ich denn damit umgehen, wenn ich eine Sommerdepression habe?

Florian: Wenn das alles viel zu schön warm ist und die anderen Menschen alle ins Schwimmbad gehen und draußen gutes Wetter ist.

Miriam: Ja, wenn ich so das Gefühl habe, ich weiß gar nicht mehr, wozu ich das alles mache.

Florian: So ganz generell.

Miriam: Ganz generell.

Miriam: Wirklich.

Miriam: Wenn ich mich gräme und abnehme und nicht mehr esse.

Florian: Was?

Miriam: Ja.

Miriam: Ja.

Miriam: Mitten im Sommer.

Florian: Mitten im Sommer.

Der Sinn des Lebens – und eine kryptische E-Mail

Miriam: Wenn ich den Sinn hinterfrage.

Miriam: Neulich habe ich eine E-Mail bekommen, die war ganz groß beworben, von einem Trainerkollegen, der sagte, der Sinn des Lebens, ich verrate ihn euch in diesem Video.

Florian: Hat er ihn dann verraten?

Miriam: Naja, ein bisschen kryptisch vielleicht, kryptisch.

Florian: Ich habe es nicht verstanden.

Miriam: Seitdem sitze ich da.

Florian: Und während andere einen wunderschönen Sommer verleben, suche ich nach dem Sinn.

Florian: Was ist denn jetzt das Thema, der Schub, der fehlt oder der Sinn?

Miriam: Wenn ich einen Sinn in irgendwas sehe, habe ich mehr Schub, ich zumindest, Miri.

Florian: Dein Raketenantrieb läuft auf Sinn.

Miriam: Ja.

Miriam: Und klar macht es Sinn, die Spülmaschine auszuräumen, weil dann ist wieder Geschirr im Schrank.

Florian: Und ich könnte es ja auch direkt aus der Spülmaschine... Zum Beispiel im Sommer, um ein Eis zu essen.

Miriam: Warum bist du hier?

Miriam: Warum?

Miriam: Ja, und die wurden immer umfassender.

Miriam: Wer bist du?

Miriam: Je länger ich darüber nachgedacht habe, desto weiter bin ich quasi ins Universum abgedriftet.

Florian: Und was war jetzt die, also...

Miriam: Was ist der Ursprung allen Sinns?

Florian: Wir sind ja hier in einem kurzen Podcast.

Florian: Ja.

Florian: Was ist denn jetzt die zusammengefasste Antwort?

Miriam: Dieser Podcast wird lang.

Miriam: Der wird lang, lang.

Florian: Was ist denn die kurze Zusammenfassung?

Florian: Also diese Einsatzzusammenfassung von Was ist der Sinn für dich?

Miriam: Was ist der Sinn des Lebens?

Florian: Ja.

Florian: Ja.

Florian: Was ist denn dein Sinn fürs Leben?

Miriam: Weiß ich nicht.

Florian: Und jetzt?

Miriam: Ja, ich dachte, du hilfst mir.

Miriam: Das ist doch ein Podcast, in dem du mir immer hilfst.

Miriam: Komm, irgendwann fragt sich doch jeder, glaube ich, oder?

Miriam: Oder nicht?

Miriam: Gibt es Menschen, die sich nie fragen?

Florian: Jetzt langsam bekommst du mich auch dazu, dass ich mir überlege, was der Sinn im Leben sein könnte.

Miriam: Ja.

Miriam: Alle Hörer will ich dazu bekommen.

Miriam: Alle, die jetzt zuhören, möchte ich dazu bekommen, dass die sich Gedanken machen über ihren Sinn, über den Sinn des Lebens, über den Sinn ihres Lebens und den Sinn des Lebens im Allgemeinen.

Florian: Und dann?

Miriam: Und dann schreibt uns irgendeiner was total Schlaues dazu.

Miriam: Bitte.

Miriam: Bitte, ich komme sonst nicht weiter.

Florian: Findest du nicht, dass der Sinn des Lebens etwas sehr kontextualisiert Persönliches ist?

Miriam: Wie?

Florian: Naja, dass jeder seinen eigenen Sinn im Leben sieht.

Florian: Echt jetzt?

Florian: Findest du, dass es sowas generelles ist?

Florian: Also es gibt tatsächlich sowas.

Florian: Plüschtiere kaufen.

Florian: Ist für alle Menschen gültig.

Miriam: Hm, sehr spannend.

Miriam: Stimmt, das geht nicht.

Florian: Für alle?

Florian: Nee.

Florian: Ins Schwimmbad gehen, wenn es draußen schön warm ist.

Florian: Außer für die, die lieber ihre Nerdbräune behalten, also die Nerdweiße.

Miriam: Ich spreche ja nicht von Tätigkeiten.

Miriam: Sind Tätigkeiten sinnstiftend dann?

Miriam: Also dann wären ja Tätigkeiten sinnstiftend.

Miriam: Egal, ob es Plüschtiere kaufen ist oder ins Schwimmbad gehen, wenn die Sonne scheint oder wenn es regnet.

Miriam: Das ist doch kein Sinn des Lebens.

Miriam: Das ist doch nicht sinnstiftend.

Florian: Was ist denn dann sinnstiftend?

Miriam: Das weiß ich eben nicht.

Miriam: Schau, das ist ein ganz komplexer Podcast.

Miriam: Deswegen habe ich in letzter Zeit öfter mal innegehalten und gedacht, boah, das ist eine ganz schön große Frage, die ich mir da gerade stelle.

Miriam: Und ich würde es so gerne wissen.

Miriam: Ich habe ja auch, ich habe ja in der Schule und auch in der Uni später habe ich ja Literatur dazu gelesen.

Miriam: Also Philosophen, die sich schon Gedanken darüber gemacht haben, auch in Religionen gibt es Ansätze.

Florian: So Armchair Philosophers.

Florian: Philosophen, die in ihrem Ledersessel saßen und darüber nachgedacht haben, was der Sinn wohl wäre.

Miriam: Ja, gibt ja einige und auch sehr unterschiedlich.

Florian: Allerdings.

Miriam: und meistens sehr komplex angelegt.

Miriam: Also bis ich sozusagen zum Sinn kam, hatte ich schon 300 Seiten Buch gelesen.

Miriam: Und dann habe ich nicht verstanden.

Miriam: So ungefähr fühlt sich das heute an.

Miriam: Und ich kann mich auch nicht wirklich erinnern, obwohl ich darüber teils auch Referate gehalten habe.

Miriam: Ganz seltsam.

Miriam: Und dieses total intellektuelle, irgendwelche Gedanken sortieren oder irgendwelche Göttlichkeiten überprüfen, hat mir nicht geholfen heute, weil ich es nicht praktisch hinkriege.

Miriam: Ich bekomme es nicht praktisch umgesetzt.

Florian: Wieso nimmst du denn dann nicht meinen Tipp an und gehst in die Tat?

Miriam: So, ich kann mich mein ganzes Leben mit irgendwelchen Sachen beschäftigen, da bin ich gut drin.

Miriam: Nur ist das dann sinnvoll?

Miriam: Also sage ich irgendwann, wenn ich mir vorstelle, mein letztes Stündlein hätte geschlagen und ich würde sagen, ich bin immer, wenn die Sonne geschienen ist, bin ich ins Schwimmbad gegangen und zwischendurch habe ich Plüschtiere gekauft.

Miriam: Wäre das dann so, dass ich sagen würde, wow, cool.

Florian: Weiß ich nicht, ist das so?

Miriam: Nein.

Florian: Nicht bei mir.

Florian: Was ist dann das, was für dich Sinn stiftet?

Miriam: Das überlege ich gerade.

Der Schaukelstuhl am See: rückwärts aufs Leben blicken

Florian: Im NLP gibt es ja so eine Technik, die heißt Timeline, also die innere Zeitlinie.

Florian: Und da könntest du ja mal nach vorne schweben, so 40, 50, 60, 100 Jahre, wie viel auch immer.

Florian: Und könntest dir überlegen, wenn du in dieser Position bist, und wir machen das natürlich im Practitioner oder im Master deutlich länger, wenn du in dieser Position bist, was siehst du denn dann rückblickend als den Sinn deines Lebens?

Florian: Vielleicht ist das das, was einfacher ist.

Florian: Ich stelle mir da ja schon seit Jahren immer so einen Florian vor, der in so einem Schaukelstuhl sitzt, in einem Blockhaus am See und da sind ganz viele andere Menschen noch und andere Details und das ist sehr sinnstiftend.

Florian: Also wenn ich darüber nachdenken möchte, wieso tue ich bestimmte Dinge, dann ist das, weil das mal das Ziel ist.

Miriam: In einem Schaukelstuhl am Blockhaus am See sitzen, dann buchen wir nächstes Jahr einen Urlaub in Kanada oder in Norwegen.

Florian: Da bin ich schon sehr alt.

Miriam: Okay.

Florian: In dieser Vorstellung.

Miriam: Okay.

Miriam: In Norwegen gibt es mehr Blockhäuser als Norweger, habe ich mir sagen lassen.

Miriam: Naja, und ich mag die Idee.

Miriam: Also sich mal vorzustellen, sozusagen zurück auf das Leben zu blicken, das noch gar nicht wirklich stattgefunden hat.

Florian: Genau.

Miriam: Und dann so ideal wie möglich oder wie?

Florian: Und dann zum Beispiel so ideal wie möglich oder eben diese Vorstellung, die für dich gut ist.

Florian: Weil wenn du dir das vorstellst, so wie das für dich richtig ist, ist doch alles gut.

Florian: Also dann, das ist ja dein Sinn im Leben.

Miriam: Das meintest du vorhin mit individuell.

Florian: So ist mein Verständnis davon.

Florian: Und vielleicht finden sich ja dann viele Leute wieder gemeinsam.

Florian: Also vielleicht sagen manche Menschen, wenn ich anderen helfe, das ist das, was mir Sinn stiftet im Leben.

Miriam: Ist es so eine Art Bug in unserem Gehirn, dass es ständig Sinn haben möchte in irgendwas?

Miriam: Weil ich glaube, Tiere haben das nicht, oder?

Miriam: Weißt du auch nicht.

Miriam: Ich weiß es auch nicht.

Miriam: Ich habe mir darüber, ich habe mir das mal überlegt, also ob das vielleicht eine Fehlfunktion ist, in allem einen Sinn, also in alles einen Sinn reindeuten zu wollen.

Miriam: Und auf der anderen Seite macht es mich total glücklich und zufrieden, wenn ich etwas Sinnvolles tue, wenn ich merke, dass es sinnvoll ist.

Miriam: Und sinnvoll ist es dann, wenn es irgendwie schöpferisch ist, also wenn es was Schönes erzeugt.

Florian: Das ist das, was Sinn für dich gibt.

Florian: Das heißt, Plüschtiere kaufen nicht, nur ein Bild malen schon.

Miriam: oder dieses Theaterstück einstudieren und dann am Ende die fertige Aufführung sehen oder unseren Masterkurs oder den Practitioner-Kurs am Ende sehen und dann sehen, was für wunderschöne Resultate daraus gekommen sind, wie viele fantastische Redner und Kommunikationsexperten da den Kurs verlassen oder ein Gedicht oder ein Buch schreiben.

Florian: Da entsteht Sinn für dich?

Miriam: Ja, also etwas erschaffen.

Miriam: Da entsteht tatsächlich Sinn.

Miriam: Deswegen ist, glaube ich, diese Spülmaschine ausräumen nicht so richtig mit Sinn verbunden, weil es ist immer wieder gleich und es stiftet einfach nur Ordnung im Schrank.

Florian: Also es ist nicht... Und Ordnung scheint dir ja dann wichtig zu sein.

Miriam: Nö.

Miriam: Ich mache es tatsächlich aus hygienischen Gründen, also weil ich auch nicht die angegaggelten Spaghetti-Teller neben den neuen haben möchte.

Florian: Naja, die Neuen wären ja links und die Angeklagelten wären ja rechts in der Maschine.

Florian: Und du könntest ja einen leer lassen.

Miriam: Irgendwann wäre die ja voll, die Maschine.

Florian: Dann kannst du wieder laufen lassen und dann geht es wieder von der einen Seite los.

Miriam: Achso, weil ich dann was benutze und das umfeiere.

Miriam: Was ist denn das für ein Konzept?

Florian: Sehr platzsparendes.

Miriam: Das ist der philosophischste Podcast, den wir jemals aufgenommen haben.

Miriam: Und sehr cool.

Miriam: Also mag ich.

Miriam: Gefällt mir.

Miriam: Ja, also es ist tatsächlich so, dass ich mir die Frage gestellt habe und ich mag das mit diesem rückwärts auf mein Leben blicken.

Miriam: Ich glaube, das würde ich gerne mal machen in einer ruhigen Sekunde.

Autonomie, Meisterschaft und Sinn – warum wir tun, was wir tun

Florian: Und das mit dem Sinn oder dieses, warum geben wir allen Bedeutung?

Florian: Es ist halt eins dieser drei Elemente, die uns motivieren, Dinge zu tun, oder?

Florian: Autonomie, die Freiheit, Dinge zu machen, uns was auszusuchen, die Meisterschaft, die wir erlangen, wenn wir irgendetwas üben und über lange Zeit immer besser darin werden und dann eben der Sinn, wieso tun wir irgendetwas?

Florian: Was ist die Bedeutung, die wir dem Ganzen geben?

Florian: Und wenn es eine schöne Bedeutung hat, die in unser Leben hineinpasst, in unsere Ziele hineinpasst, voll schön.

Florian: Dann ist es ja vielleicht sogar was, wofür manche Menschen morgens aufstehen würden.

Miriam: Boah, wie schön.

Miriam: Ich mag die drei Punkte total.

Miriam: Es fühlt sich total schön an.

Miriam: Dieses Freiheit am Anfang.

Miriam: Freiheit, sich was aussuchen zu können und die Meisterschaft.

Florian: Das ist aus Daniel Pinks Drive, Motivation 2.0.

Miriam: Sehr cool.

Florian: Und Autonomy, Mastery and Purpose.

Miriam: Gleich schon wieder ein Buchtipp, ihr Lieben.

Florian: Allerdings.

Miriam: Und gibt es vermutlich auf Englisch?

Florian: Gibt es, glaube ich, inzwischen auch auf Deutsch.

Florian: Das ist schon ein paar Jahre alt.

Miriam: Ach, schön.

Florian: Es erklärt viel, wie Menschen sich auch in Arbeitssituationen motivieren können oder was ich als Führungskraft tun kann, um eine Umgebung zu schaffen, die motivierend wirkt für Menschen.

Florian: Weil eben Freiheit drin sein darf, also die Autonomie und dann die Meisterschaft über die Zeit zu erlangen.

Florian: Und das ist ja was, was viele Leute inzwischen nicht mehr haben.

Florian: Oder wo wir in vielen Berufen irgendwie, wo wir so Junior Leute suchen und dann halt Experten nur, wie man vom einen zum anderen kommt und dass das vielleicht ein paar Jahre dauert und dass da viel üben und viel trainieren und viele Reflexionen, viel Prozess, viel Arbeit drin steckt.

Florian: Das ist ja manchmal so, es wird ja dann schnell weggelöscht.

Florian: Dann tun wir so, als gäbe es das gar nicht mehr.

Miriam: Und vielleicht gibt es einen Trend, der ja wieder, also der, oder beziehungsweise aus meiner Sicht ist es logisch, dass da wieder ein Trend einsetzt, der dahin geht.

Miriam: Weil so würden ja Unternehmen, Leute fehlen irgendwann.

Miriam: Weißt du?

Miriam: Also wenn es die Schnittmenge nicht mehr gibt.

Florian: Also sehe ich tatsächlich sehr viel.

Miriam: Okay.

Florian: Dass es noch so ein paar alte Hasen gibt, die sich sehr gut auskennen mit irgendwas, gerade zum Beispiel Programmierer, die sehr gut die internen Systeme kennen von irgendeiner Firma und dann junge Leute oder dann holen sie Externe dazu, die sich gar nicht mehr so mit den Details auskennen, sondern die eher nur noch so Kleinigkeiten fixen können, nur die sich nicht jahrelang mit den Systemen beschäftigt haben.

Florian: und sehr spannend, wie kommen wir von den einen zu den anderen hin und was ist das, womit du Zeit verbringen möchtest in deinem Leben, was dir den Sinn gibt, dass du sagst, ja, da investiere ich Zeit hinein und das kann ja alles mögliche sein, von der Karrierebahn oder eine Lokomotive, die toll ist oder eben malen oder im Beruf irgendwas machen.

Miriam: Du hast ja vorhin angesprochen dieses, dann tu doch was, also dann mach doch was.

Miriam: Ich beobachte sehr viele Menschen, mich auch gelegentlich, bei dieser sogenannten geschäftigen Betriebsamkeit.

Miriam: Also Hauptsache irgendwas tun, so das Gefühl zu haben, ich habe viel, viel, viel, viel gemacht an diesem Tag.

Miriam: und es hat zu nicht viel Schöpferischem geführt.

Miriam: Also ich habe dann eben die Bude sauber und ich habe dann eingekauft und ich habe dann, keine Ahnung, die Toilette zweimal geputzt, nur es hat nichts, also es hat tatsächlich nichts erschaffen von dem, auf was ich zurückblicken wollen würde von dieser Perspektive des Schaukelstuhls an der Blockhütte.

Miriam: So, wenn ich mir das hinhalluzinieren würde.

Miriam: Sondern das sind andere Dinge, die ich dann gerne sehen würde.

Miriam: Und ich habe eine Bekannte, die arbeitet in einem Hospiz und die hat mir gesagt, dass das, was die meisten Menschen dort sagen, die ja kurz vor ihrem Tod sind, also die dem Tod ins Auge blicken sozusagen,

Miriam: ist, dass sie bereuen, bestimmte Dinge nicht gemacht zu haben, weil sie von jetzt, also aus der Situation jetzt heraus, beurteilend rückblickend sagen würden, blöd, hätte ich machen können, ich habe es nur nicht getan.

Miriam: Und vielleicht sind das alles Gedanken, die sich dann so gemischt haben in den letzten Wochen, es war viel los bei uns, wir haben viel geplant, wir haben viele neue Ideen.

Miriam: Im Grunde eine positive Zeit, eine kreative Zeit und ich hatte plötzlich immer so Augenblicke, wo ich dachte, wo ist der Sinn, wo ist der Sinn?

Miriam: Und mich dabei zu ertappen und auch diese Gefühle zu haben, war zum einen sehr spannend und schön und hat ein neues Bewusstsein in mir geweckt und zum anderen habe ich jetzt gerade von dir, das ist ein Riesengeschenk, auch für mich, egal wie viele Hörer jetzt sagen, boah, das mache ich auch mal, das kam jetzt wirklich spontan bei mir an, dieses, ich hocke mich mal in diesen Schaukelstuhl vor der Blockhütte

Florian: oder was auch immer.

Miriam: Ich mag das Bild jetzt einfach, ich finde es schön und bei mir steht die auch an einem See und es gibt sehr hohe Bäume da und vor mir über diesen See verläuft diese Zeitlinie meines Lebens.

Miriam: Ich sehe die sogar in Gold vor mir und ich schaue die entlang und da sind alle Ereignisse, die dazu geführt haben, dass ich sehr glücklich in diesem Schaukelstuhl sitze, sehr glücklich.

Miriam: Und da habe ich jetzt in dem kurzen Augenblick, und ich werde die Übungen nach dem Podcast nochmal machen, intensiver, habe ich jetzt schon wieder ganz viele tolle Sachen gesehen, über die ich in den letzten Wochen nicht mehr nachgedacht habe, weil alles so gefühlt so überdeckt war von dieser geschäftigen Betriebsamkeit.

Miriam: Und es ist toll, dass wir dieses Thema nehmen dürfen, diese Sinnhaftigkeit von etwas.

Miriam: Denn zum Beispiel diesen Podcast empfinde ich als sehr, sehr sinnvoll.

Miriam: Der ist in vielen Bereichen sinnvoll.

Miriam: Wir bekommen tolles Feedback von Hörern.

Miriam: Ich glaube, dass wir Menschen mit den Themen auf unterschiedliche Weise erreichen.

Miriam: Und es gibt mir auch immer ganz viel.

Miriam: Ich lerne bei jedem Podcast etwas dazu für meine kommunikativen Skills im Bereich NLP, als Trainerin und auch als Sprecherin.

Miriam: Also von daher super.

Miriam: Und ich mag es zwischendurch so einen Moment zu haben.

Miriam: Der Podcast ist für mich jetzt so ein Augenblick.

Miriam: Dieser Podcast ist ein Augenblick zum Innehalten und zum mal drüber nachdenken.

Miriam: Bin ich da noch auf dem Weg?

Miriam: Bin ich noch auf dem Weg, der mir Spaß machen würde?

Miriam: Bin ich auf dem Weg, der mich glücklich macht?

Miriam: Bist du auf dem Weg, der dich glücklich macht?

Miriam: Sind das die Dinge, die du rückblickend, wo du drauf deuten wolltest, wenn du Urenkel auf dem Schoß hast oder was auch immer und denen sagen würdest, oh ja, ich soll Geschichten erzählen.

Florian: Meine Spülmaschine war immer ausgeräumt.

Miriam: Genau.

Miriam: Weiß ich nicht, passt nicht.

Florian: Ja genau, passt nicht.

Miriam: Oder ich habe dreimal in der Woche Plüschtiere gekauft, ist auch nicht das, was ich sagen wollen würde.

Florian: Ich bin zu jeder Gelegenheit ins Schwimmbad gegangen.

Miriam: Das ist okay.

Florian: Ja, finde ich auch.

Miriam: Das ist okay.

Miriam: Das klingt schon besser.

Miriam: Für mich jetzt so gefühlt.

Miriam: Und das mag für jeden Menschen anders sein.

Miriam: Nur richtig tolle Erlebnisse, richtig schöne Augenblicke, die einfach irgendwie so, kennst du so erfüllende Augenblicke?

Miriam: So wo du danach denkst, schade, dass es schon vorbei ist.

Miriam: Hätte ruhig noch ein paar Stunden länger dauern können.

Miriam: Das will ich wiederhaben.

Miriam: Das will ich wiederhaben.

Miriam: Das ist auch cool, der Gedanke.

Miriam: Ich möchte das bald wiederhaben.

Miriam: Das habe ich bei unseren NLP-Trainings immer.

Miriam: Egal, ob das ein Tag ist oder ob das eine 12-Tage-Master-Ausbildung ist.

Miriam: Ich habe immer das Gefühl von, das will ich wiederhaben.

Florian: Jetzt gleich nochmal.

Miriam: Jetzt gleich wieder.

Miriam: Am liebsten gar nicht die Taschen wieder an.

Florian: Wieder Achterbahn.

Miriam: Ja, Achterbahnfahren ist auch sowas.

Miriam: Das haben wir ja auch schon gemacht.

Miriam: Wir sind ja bei unserem ersten Besuch im Phantasialand sind wir, ach das wollt ihr gar nicht wissen.

Florian: Wir hatten die Kinder nicht dabei.

Miriam: Wir hatten die Kinder nicht dabei und wir waren ziemlich am Abend.

Miriam: Wir waren spät.

Miriam: Es waren die letzten Fahrten.

Florian: Es war gar nicht so spät.

Florian: Also für Erwachsene war es ziemlich früh.

Florian: Nur die ganzen Familien mit kleinen Kindern sind natürlich schon gegangen gewesen.

Florian: Es war so 18.30, 19 Uhr.

Florian: Und um 19.30 hat die Achterbahn zugemacht und wir sind dann einfach immer ausgestiegen und direkt wieder eingestiegen.

Miriam: und die Betreuer von der Achterbahn haben das auch, die haben dann schon gelacht, weil wir sind acht Mal gefahren hintereinander direkt.

Miriam: Ich habe das einmal ja auch mit meiner lieben Kollegin gemacht, die ja auch so gerne Achterbahn fährt.

Miriam: Wir sind ja so lange diese neueste Achterbahn im Phantasialand gefahren, bis wir beide vor lauter Schwindel die Treppe nicht mehr hochkamen, um zu wechseln, also um wieder einzusteigen.

Florian: Okay, man kann es auch übertreiben.

Miriam: Und es war super.

Miriam: Ja, ich bin einverstanden.

Miriam: Ja, das gefällt mir.

Spiritualität, ein Kloster und die Einladung zum Innehalten

Miriam: Weil dieses den Sinn über eine Religion suchen oder diesen Sinn über ein, das mag sein, dass das funktioniert, weil es auch eine Tätigkeit bedingt.

Miriam: Wir waren ja jetzt im Urlaub und haben dieses Kloster besucht.

Miriam: Und das war ein ganz magischer Augenblick.

Miriam: Ganz schräg.

Florian: Ein Kloster, in dem so 15 Frauen ungefähr leben, die ihr Leben still Gott widmen.

Florian: Also die bis auf ganz kurze Zeiten am Tag und in der Woche einfach still für sich zurückgezogen in ihrem eigenen Gespräch mit Gott leben.

Florian: und die sonst auch nicht viel Kontakt nach außen haben.

Florian: Also keinen Kontakt mit den Touristen, die dieses Kloster besuchen, weil das Fundament und das alte Gestein, die alten Gemäuer zum Teil aus dem 11. und 12. Jahrhundert noch sind.

Florian: Und es unglaublich beeindruckend ist, wie schön dieses Kloster ist und auf der anderen Seite die Menschen da drinnen, die sehr abgeschieden leben und die auch nicht zu sehen sind, sondern da gab es einfach Teile, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Florian: Das war für mich auch sehr beeindruckend.

Miriam: Dieses Kloster lag unglaublich malerisch.

Miriam: Ja.

Miriam: Auf einem Berg.

Florian: Und einmal in der Woche gehen die ja spazieren gemeinsam.

Miriam: Ja.

Florian: Das gehört zu deren Rhythmus, zu deren Lebensrhythmus dazu.

Florian: Und offensichtlich sehen die viel Sinn da drin, das so zu machen.

Miriam: Mhm.

Florian: Insofern, wenn es die Spiritualität ist, voll gut.

Florian: Nur dieses sinnhafte Leben ist sicherlich sehr praktisch, ne?

Florian: Ja.

Florian: Also tatsächlich mal zu überlegen, wozu tue ich das alles oder was ist das, erfüllt mich das, was ich tue?

Florian: Und es braucht ja, manche Menschen gehen ja in die Arbeit, um dann am Nachmittag oder am Abend Dinge tun zu können, die sie wahnsinnig gerne tun, was ja auch eine coole Geschichte ist.

Miriam: Ja, das stimmt.

Florian: Um dann zu sagen, ja, mein Hobby ist, ich lege gerne Platten auf bei mir im kleinen Gartenverein.

Florian: Was auch immer das ist.

Miriam: Meine Idee war auch tatsächlich, mit diesem Podcast diesen Augenblick zu stiften.

Miriam: Also einfach für die, die hören, für die, die bis hierhin hören oder bis zum Ende hören, eine Möglichkeit zu geben, eine Einladung zu stiften, diesen Blick zu wagen.

Miriam: Also dieses, ich schaue mal um mich rum,

Miriam: und überleg mir, ist es das, was ich will, ist es das, was ich schon immer wollte, würde ich das als sinnhaft bezeichnen, wie ich lebe, ist das der Sinn des Lebens, so wie ich ihn leben würde, so wie du ihn leben würdest, so wie du ihn gerne hättest.

Miriam: Und es ist völlig egal, wenn das Plüschtiere kaufen ist, bitte, also es ist in Ordnung.

Miriam: Da sehe ich auch keine Grenzen.

Miriam: Für mich gibt es da bis auf illegalen Kram keine Grenzen.

Miriam: Wenn jemand gerne auf dem Berg sitzt und schweigt und ist damit glücklich und zufrieden und ist vollständig erfüllt.

Florian: Das kann ja nur die Person selbst.

Miriam: Richtig, genau.

Florian: herausfinden.

Florian: Du spürst diesen Sinn ja in den Dingen, die du tust und dann ist es einfach die Frage, möchtest du davon mehr machen?

Florian: Cool.

Florian: Wie könnte das funktionieren?

Florian: Wir haben beim NLP, arbeiten wir oft mit der Intention, die hinter irgendetwas steckt, also dass wir uns tatsächlich ein Ziel für irgendwas vornehmen, dass wir Dinge, eine bestimmte und dann wären wir dabei, dass ich sage, ich möchte irgendwas erreichen, da wo ich im Moment bin,

Florian: Manchmal kann es ja auch alleine dieses Gefühl der Unzufriedenheit sein am Anfang, dass ich sage, irgendwas passt nicht.

Florian: Und das deutet ja schon darauf hin, dass ich ein Gefühl dafür habe und ein Bild davon habe, wo ich sage, so wäre das besser für mich.

Florian: Und dann eben zu sagen, ah cool, wenn das das Ziel ist da drauf, dann wie können wir da hingehen?

Florian: Das ist ja auch schon sinnstiftend.

Miriam: Ja, das stimmt.

Miriam: Und es mal wieder zuzulassen.

Miriam: Dieses Träumen von, wie schön wäre das oder wie wäre es Ihnen noch schöner.

Miriam: Und dieser Spruch, bei den kleinen Kindern sehen wir das immer, ist richtig.

Miriam: Ich habe es langsam so ein bisschen satt, weil ja, das stimmt, wir haben hier zwei davon rumspringen, wir erleben das, wie einfach die ins Träumen und ins Fantasieren kommen und wie einfach es denen fällt, sich Dinge auszudenken, die gar nicht da sind.

Miriam: Das ist für die total selbstverständlich.

Miriam: Und mir geht es vielmehr darum, dass das bei Erwachsenen wieder erlaubt ist.

Miriam: Also viele Erwachsene gestatten sich das selbst nicht.

Miriam: Und es ist total schön, sich einfach hinzusetzen und völlig egal, ob das erreichbar scheint oder nicht, also ob das jetzt naheliegend ist oder nicht, diesen Blick zu wagen.

Miriam: Und ich mag wirklich die Übung so zu tun, als sei ich irgendwo in diesem Schaukelstuhl.

Florian: Und vielleicht ist das das Ende des Lebens oder vielleicht kommt danach noch was.

Miriam: Das ist egal und schaue auf die, keine Ahnung, wenn ich zehn Jahre zurückschaue, die noch nicht stattgefunden haben heute, nur ich tue so als ob, finde das toll.

Miriam: Und so, ich schaue so zurück, als wäre alles perfekt gelaufen.

Florian: Oder großartig.

Miriam: Oder großartig, genau.

Miriam: Und was kommt dann dabei raus?

Miriam: Was wäre das dann?

Miriam: Vielleicht dauert es einen Augenblick, bis die Bilder kommen.

Miriam: Und ich bin mir sicher, dass es Gedanken dazu gibt, dass es da Antworten gibt.

Florian: Was wäre dann Schönes passiert in den nächsten zehn Jahren?

Miriam: Ich würde es dabei belassen, echt.

Miriam: Das ist so toll.

Florian: Also von der Sommerdepression zu Sommer... Halluzination.

Miriam: Halluzination.

Miriam: So bin ich.

Florian: Ja.

Miriam: Ja, so heißt auch der Podcast.

Miriam: Habe ich gerade entschieden.

Florian: Sommerhalluzination.

Miriam: Von der Depression zur Halluzination.

Florian: Ja.

Miriam: Ich mag das.

Miriam: Cool.

Miriam: Wir starten am Freitag in unsere Masterausbildung.

Miriam: Nicht in unsere, sondern die, die wir geben.

Miriam: Freuen uns riesig auf den Zauberberg.

Miriam: Und melden uns von dort.

Florian: Bis nächsten Dienstag.

Miriam: Genau.

Miriam: Vielen Dank fürs Zuhören.

Florian: Tschüss.

Miriam: Ciao.

Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext-denken.de. Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite.

Miriam: Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss bis nächste Woche.

Miriam: Bis zum nächsten Podcast.

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