Verkaufst du wirklich alles, wenn dir jemand sagt "um jeden Preis"? Ein Facebook-Nutzer namens Marc hat Miriam genau das gefragt — bezogen auf ihre Zeit als Moderatorin bei QVC. Und schon geht die Diskussion los: Meint "um jeden Preis" den letzten Cent, das Seelenheil oder das Übertölpeln von Kunden? Florian versteht die Frage erstmal gar nicht, Miriam versucht sie zu retten, und am Ende landen die beiden bei einem sehr persönlichen Zugang zum Verkaufen.
Was heißt eigentlich "um jeden Preis"?
Miriam: So, ab heute kostet der Podcast, kostet.
Florian: Ab heute kostet der Podcast, kostet.
Miriam: Kostet. Ab heute kostet der einen Daumen hoch bei YouTube. So funktioniert YouTube nicht.
Florian: Nicht?
Miriam: Nein. Ich dachte, wir können das so einrichten.
Florian: Ja, dass man den nur hören darf, wenn man einen Daumen hoch macht.
Miriam: Ja, ich frage mich immer, warum so wenige darauf kommen, mal auf diesen Daumen hoch zu klicken.
Florian: Ist das Thema heute? Klickt den Daumen hoch.
Miriam: Es wäre, ja. Nein, das Thema ist völlig anders. Ich habe letztes Mal aufgerufen zur Themenfindung zur Großen auf meiner Facebook-Seite und es kamen wunderschöne Themen zu uns gespült und eins davon arbeiten wir heute ab. Wir arbeiten es ab. War natürlich so ein bisschen in meine Richtung. Ich verstehe das schon richtig knickknack. Lieber Marc. Marc hat die Frage gestellt. Verkaufen um jeden Preis. User, Facebook-User Marc. Ich sage nur die Vornamen. Sonst werden die redaktionell verändert. Was ist denn mit dir?
Florian: Was war das denn? Ja, okay. War das zu verwirrend. Verkaufen um jeden Preis.
Miriam: Verkaufen um jeden Preis. Dahinter kam so ein kleiner Text von, wenn du jetzt Sachen bei QVC… Also um jeden Preis heißt, also auch um einen Cent. Das ist cool, dass du das so auslegst. Ich habe das ja immer anders verstanden.
Florian: Ja?
Miriam: So Hauptsache es ist verkauft, dachte ich immer, heißt das.
Florian: Okay.
Miriam: Ja. Also die Idee ist glaube ich eher dieses, wenn dir was gar nicht gefällt, verkaufst du es dann und lügst du dabei oder ist das ehrlich? Und da meinte er meine Tätigkeit als Moderatorin bei QVC.
Florian: Ja, weil ihr um jeden Preis verkauft.
Miriam: Und er schrieb auch, also hat sich ein bisschen Mühe gegeben, er schrieb auch, dass er das Thema deshalb interessant findet, weil er auch Dienstleister ist und auch Dinge verkauft und weil er eben auch gerne wissen würde, ob es da noch Tipps gibt von unserer Seite. So, ob man da einfach die Ellbogen ausfährt und Hauptsache raus damit. Und ganz ehrlich, wenn das funktionieren würde, das kann ich vielleicht gleich schon vorwegnehmen, bevor wir in Medias Res gehen mit dem Verkaufen. Wenn ich ein allgemeingültiges Rezept hätte von, so geht Verkaufen um jeden Preis und es funktioniert dann auch.
Florian: Was ist denn jetzt immer dieses um jeden Preis? Warum fügst du das denn immer noch hinten an?
Miriam: Weil das das Thema ist, das er sich gewünscht hat. Verkaufen um jeden Preis.
Florian: Okay, für einen Cent wird man fast alles los.
Miriam: Ich bin gespannt. User da draußen, würdest du diesen Podcast für einen Cent kaufen?
Florian: Ja, der ist ja sogar kostenlos, der Podcast.
Miriam: Der ist kostenlos, ja.
Florian: Wir verkaufen den ja auch nicht, wir verschenken den.
Miriam: Ja, das stimmt. Um jeden Preis. Ich glaube, da geht es eher um seelischen Preis. Also der Preis, den ich dafür bezahle, der ist höher als...
Florian: Der seelische Preis?
Miriam: Ich habe das so verstanden.
Florian: Habe ich ja vorhin schon gesagt. Sind wir hier auf Seelensuche, auf Seelenverkaufstour? Verkaufen um jeden Preis. Und dann hast du eine Seele verkauft?
Miriam: Nein, ich verkaufe keine Seelen. Was?
Florian: Du bist eine Seelenverkäuferin?
Miriam: Nein, ich verkaufe mit viel Seele.
Florian: Kommen die mit der Tasche oder ist die Tasche extra?
Miriam: Oh, Florian. Das ist nicht fair, was du da gerade machst.
Florian: Ich verstehe das Thema noch nicht. Also was das um jeden Preis bedeutet.
Miriam: Also das kann doch nicht sein. Das ist doch jetzt nicht so schwierig, oder? Kennst du die Floskel nicht?
Florian: Nur so generell ist da zu viel Bedeutungsspielraum drin, oder?
Miriam: Dieses um jeden Preis kann ich doch an alles dranhängen. Haus kaufen um jeden Preis, heiraten um jeden Preis.
Florian: Aber da heißt es ja immer, völlig egal, was der Preis ist.
Miriam: Bei Ehepaaren zusammenbleiben um jeden Preis.
Florian: Nur beim Verkaufen geht es ja wahrscheinlich eher schon mal um einen Preis und dann zu sagen, egal was der Preis ist, okay. Also geht es um das Seelenheil der Verkäufer, tatsächlich. Vielleicht eher der Kunden. So interpretieren wir das jetzt, oder? Der Kunden? Ja. Aber dann wäre es doch Kaufen um jeden Preis.
Miriam: Ja, stimmt. Habe ich das falsch verstanden? Gut, dann reden wir über die Verkäufer, über die Armen. Finde auch. Wir haben es schon schwer.
Florian: Wow, gut, dass wir uns jetzt auf irgendein Thema geeinigt haben. Es tut mir sehr leid, Marc. Oder Stefan. Du weißt ja auch nicht genau.
Miriam: Ich darf es sagen. Das war jetzt genauso sicher wie das Thema. Das Thema der nächsten Woche ist von Ina. Ich darf das dann sagen. Ich darf den Nachnamen nicht sagen. Okay. Jetzt habe ich auf meiner Facebook-Seite auch eine Menge Markt. Gut.
Florian: Das heißt, verkaufen um jeden Preis? Ja. Ich mache mich kaputt als Verkäufer beim Verkaufen.
Miriam: Ja, Hauptsache es ist am Ende des Tages verkauft. Was auch immer.
Florian: Ja, nur, Hauptsache es ist verkauft, dann kann ich den Preis einfach reduzieren.
Miriam: Das stimmt. Wäre das der Trick für viele? Oder glauben das nicht sogar ganz viele Menschen? Erlebe ich das nicht oft?
Florian: Da gibt es eine Untergrenze.
Miriam: Ja.
Florian: Und vielleicht will es dann immer noch keiner kaufen.
Miriam: Oh, das wäre ja frustrierend.
Florian: Ja, und deswegen um jeden Preis. Oder geht es darum, Käufer zu übertölpeln?
Miriam: Mit Preisen?
Florian: Also ich verkaufe einen Katzengold-Goldbarren für den Preis eines echten Goldbarren.
Miriam: Das ist Betrug.
Florian: Verkauft um jeden Preis.
Miriam: Ja, da geht es ja dann nicht mehr so sehr um den Preis, oder? Weil der Katzengoldbarren ist ja auch nichts wert.
Florian: Also ich würde jetzt wirklich gerne mal irgendwann zu irgendeinem Thema kommen.
Miriam: Das ist das Thema.
Florian: Verkaufen um jeden Preis.
Miriam: Ja. Ist das sinnvoll? Also wenn ich jetzt sozusagen ein Produkt habe oder eine Dienstleistung und will das unbedingt in der... Ich meine, sehr klassisch, um das mal anzuführen. Es gibt im Verkaufsbereich... Oh je, Florian, wie guckst du mich an?
Florian: Du hast deinen Satz eben in der Mitte geändert.
Miriam: Ja, unvollständige Sätze.
Florian: Verwirrung um jeden Preis.
Forecasts, Ikea-Frühstück und Kundenzentrierung
Miriam: Ach nein. Schau, es gibt, zumindest bei großen Handelsketten, gibt es sogenannte Forecasts. Also das heißt, den Mitarbeitern von irgendeinem Kaufhaus X wird gesagt, heute wollen wir so und so viel Geld an diesem Tag verdienen mit Verkauf.
Florian: Ach, so macht ihr das? Meine Güte, das ist ja fast so, wie sich andere Unternehmen auch irgendwelche Ziele setzen.
Miriam: Richtig, das machen fast alle Unternehmen. Das macht auch Ikea zum Beispiel, da wird sogar morgens durchgesagt. Einer der Mitarbeiter ist morgens am Telefon. Echt? Ja. Und wenn du morgens um neun bei Ikea beim Frühstück bist, bekommst du es manchmal mit.
Florian: Die sagt dann, heute verkaufen wir neun Billys, 17 Batons.
Miriam: Ja. Ja.
Florian: Okay.
Miriam: Machen so eine Motivationsansprache und das darf immer ein anderer Mitarbeiter machen. Hab ich mitbekommen. Ich war, als ich ein Baby hatte, öfter mal bei Ikea-Frühstücken. Mit den ganzen Omas und Opas, die da saßen. Die da auch immer hingehen.
Florian: Zum Frühstück.
Miriam: Weil's Frühstück 1,50 Euro gekostet hat damals. Mit Brötchen und mit Marmelade und mit einer Scheibe Lachs.
Florian: Und du warst da in der Schwangerschaft, weil's auch schon Sauerkraut gab, oder?
Miriam: Nicht in der Schwangerschaft, als ich ein Baby hatte.
Florian: Ach so, als du sowieso nicht schlafen konntest.
Miriam: Genau, oder als ich eben immer sehr früh wach war und dann irgendwann Hunger bekam und dachte, bevor ich jetzt hier meine Küche zerrüttel.
Florian: Dann fahre ich lieber zu Ikea. Genau. Die machen auch Verkaufen um jeden Preis.
Miriam: Das will ich meinen bei 1,50 Euro pro Würfel. Wer hat denn da noch die Marmelade bezahlt, möchte ich mal sagen. So, das ist zum Beispiel Verkaufen um jeden Preis. Da wären wir vielleicht so ein bisschen bei dem Thema Klasse, äh, Masse statt Klasse.
Florian: Oder ist es Kundenzentrierung?
Miriam: Oh, ja.
Florian: Was ist das denn? Wenn ich den Kunden in den Mittelpunkt meines Verkaufs stelle und meinem Kunden das anbiete, was er tatsächlich wertschätzt.
Miriam: Nämlich ein günstiges Frühstück?
Florian: Ja, vielleicht ist es nicht so ein prima Beispiel. Wenn ich tatsächlich das Bedürfnis meiner Kunden herausarbeite und dann diese Bedürfnisse erfülle. Das ist dann Kundenzentrierung.
Miriam: Wie würdest du Bedürfnisse deiner Kunden, du hast ja nun auch Kunden, du verkaufst andere Sachen als... Zum Beispiel über Befragungen oder über Gespräche mit denen.
Florian: Ich bin im Projektgeschäft tätig, als Externer viel. Da habe ich nicht so wahnsinnig tausende Kunden. Konzentrierung ist dann spannend, wenn ich, keine Ahnung, Stromdienstleistungen verkaufe in einem großen Markt und einfach Millionen von Kunden habe und mir überlegen darf, was ist eigentlich das, was die gerne hätten. Möchten die eine App auf dem Handy haben und was ist dann der Mehrwert, den ich über die App generiere? Oder möchten die vielleicht irgendwelche Produkte zum Stromvertrag dazu haben oder geht es einfach nur um günstig oder was ist das, was sie als Bedürfnis tatsächlich haben?
Miriam: Und das würdest du über Befragungen rausbekommen?
Florian: Über Befragungen, über Workshops mit denen, über Beobachtungen von denen, über alles mögliche, ja. Letztens habe ich einen Vortrag gesehen in Persona, da hat eine Dame darüber berichtet, dass sie auch bei Kunden zu Hause war sogar schon. Oh, ja. Und beobachtet hat, wie die Kunden, wie so das Umfeld der Kunden aussieht, wie die zu Hause wohnen.
Miriam: Hat sie stichprobenartig gemacht, weil ich weiß nicht, wie viele Kunden so ein großer Konzert, ich meine bei Ikea-Kunden jetzt nach Hause fahren und gucken, wo die Billi aufstellen.
Florian: Ja, spannend, ne?
Miriam: Ja, und das wäre eine ganz schöne Reise, um da überhaupt an einen Wert zu kommen, der Sinn macht, glaube ich.
Florian: Ja, oftmals ist es halt sehr spannend, weil mein erster Impuls wäre, dass vielleicht viele Studenten auch Ikea kaufen oder viele Menschen, die in der ersten Wohnung sind und wer weiß.
Miriam: Und wer weiß, ich wollte es gerade sagen, bei Ikea wäre ich mir auch nicht sicher. Genauso wie ja viele glauben, dass bei QVC vorrangig Frauen ab 60 einkaufen. Und es ist schlichtweg nicht wahr. Also wir wissen ja, wer unsere Kunden sind, die geben sogar ihr Geburtsdatum an, wenn sie bestellen. Das heißt, wir können...
Florian: Das heißt nicht den Einzelnen, nur über die Statistik, über die Masse könnt ihr quasi sagen, so sieht unsere Kundengruppe aus, so sind unsere Kunden verteilt.
Miriam: Ja, wir bekommen ein sich zunehmend genauer gestaltendes Bild über, wir haben insgesamt sieben Millionen Stammkunden in Deutschland und jeden Tag werden das mehr, weil immer wieder mal jemand neu bestellt, manchmal viele, viele, viele an einem Tag, die Erstbesteller sind. Und jedes Mal bekommen wir wieder Daten gefüttert. Wir geben die Daten zwar nicht weiter, nur wir können die natürlich für uns benutzen und sagen, okay, wir haben sehr viele Frauen im Alter zwischen Ende 20 und Ende 30, die scheinbar Mütter sind und nicht so arg in die Stadt kommen zum Einkaufen und die dann mehr online oder beim Fernsehen bestellen, weil es praktischer ist. Wir wissen mittlerweile, welche Männer bei uns bestellen.
Florian: Welche?
Miriam: Ja. In welchem Alter, wie sportlich die sind. Nein. Wie gut aussehend. Ja.
Florian: Mit welchem Buchstaben ihr Vorname anfängt.
Miriam: Können wir alles rausfinden. Und viele dieser Daten sind natürlich auch Homebook. Weil es ist auch wieder sendungsabhängig, es ist sendezeitabhängig. Also wer schaut morgens Fernsehen, wer schaut mittags, unter der Woche am Wochenende. Vielleicht sogar produktabhängig.
Florian: Produktabhängig, ja. Showabhängig wahrscheinlich, ne?
Miriam: Mit welchem Argument auch immer. Also ich erzähle dem Kunden einfach zum Produkt irgendwas vom Schnöckelschnack. Nur damit er kauft. Auch das wäre ja um jeden Preis. Also wenn wir es vom Geld mal absehen und sagen, okay, ich kann den Preis immer niedriger, immer niedriger, immer niedriger machen. Oder ich kann eben auch ein Produkt schöner reden, als es ist. Ja. Oder ich kann es so zerreden.
Florian: Das ist nicht so gut, wenn man ein Rückgaberecht hat.
Miriam: Ganz doof, keine gute Entscheidung.
Florian: Dann stehen da halt 10.000 Waschmaschinen.
Miriam: 30 Tage Zeit, um es zu überprüfen? Ja. Funktioniert nicht. Dann will ich es nicht schönreden wahrscheinlich. Nicht bei QVC. Und am Ende des Tages, selbst wenn ich ein Produkt habe, wie jetzt eine Dienstleistung, die nicht rückgebbar ist, weil sie ja dann geleistet wurde, wir trainieren Menschen, wir coachen Menschen, diese Dienstleistung ist ja nicht rückgängig zu machen. Ich habe nichts davon, wenn ich demjenigen vorher irgendwas erzähle, was ich dann nicht abliefern kann. Das heißt, danach wird er, wenn er nicht zufrieden ist, wird er ja nicht wieder buchen bei mir. Unfug. Deswegen bringt das für mich tatsächlich nichts.
Bin ich wirklich von allem begeistert?
Miriam: Jetzt wird mir ja gerne mal unterstellt bei QVC, du verkaufst ja da, wir haben 18.000 Artikelgruppen, du verkaufst ja da alles mögliche und bist immer begeistert. Ist es dann wahr oder nicht darauf zielt diese Frage? Bin ich mir sicher.
Florian: Achso, ob du von jedem einzelnen Produkt begeistert bist.
Miriam: Die Frage habe ich dir auch schon gestellt. Ja, das stimmt. Weil es für die Leute, glaube ich, nicht so ganz ersichtlich ist jetzt, sage ich dann immer, wenn du jetzt in ein anderes großes Kaufhaus gehst, nehmen wir einfach Douglas, weil es das in jeder großen deutschen Stadt gibt und die haben auch nicht nur eine Kosmetikmarke.
Florian: Ein großes deutsches Kaufhaus, Douglas.
Miriam: Ja, ich bin eine Frau. Ich finde, das ist ein super Kaufhaus.
Florian: Oh je, nee.
Miriam: Verwirrung um jeden Preis. Sportlich, sexy, neu. Ich möchte einen Duft, den noch keiner hat. Kann ja auch sein.
Florian: Oder was ganz Klassisches.
Miriam: Oder was ganz Klassisches.
Florian: Channel number five.
Miriam: Channel, genau. Der Channel mit der Nummer. Dann geht sie mit dir zum Channel-Regal. Oh, ich wünsche mir so sehr, dass wir Channel bekommen bei QVC, ich würde so gerne Channel verkaufen. Ja, also, sie geht mit dir zum Channel-Regal und dann sucht sie dir den Duft raus, von dem sie glaubt, dass er zu dir am besten passt und wird wahrscheinlich nicht von diesem Duft sagen, also mir persönlich gefällt der gar nicht, ich würde mir den auch für meinen Mann nicht kaufen.
Florian: Ja.
Miriam: Oder für meine Frau.
Florian: Ja, beim Duft ist das ja noch klar, nur bei Pfannen.
Miriam: Was ist der Unterschied? Goldpfannen. Was redest du da? Wir haben vernünftige Bratpfannen, die jetzt, keine Ahnung, aus einem Aluguss sind, relativ leicht, dafür sind sie ordentlich beschichtet und haben einen guten Hitzewert, nur die sind nicht vergleichbar mit den Stahlguss-Pfannen. Ich kenne mich jetzt mit Pfannen auch nicht so gut aus. Die Frage ist ja, was wünscht sich der Kunde oder was möchte er sich gerade gönnen? Und wenn ich eine junge Familie habe, die nicht viel Geld hat, dann freut die sich über unsere Linie von Genius, wo sie vier Pfannen für 80 Euro bekommt und hat erstmal eine runde Grundausrüstung.
Florian: Das heißt, so machst du das? Du überlegst dir, für wen wäre das gut oder für wen ist das gut? Was sind die Eigenschaften an dem Produkt, die ich gut finden kann? Und dann überlege ich mir, für wen ist das? Oder überlegst du andersrum?
Miriam: Ich überlege, ich stelle mir den Menschen vor, der sich jetzt total über dieses Produkt freut, wenn ich es nicht selber tue. Wenn ich jetzt das Thema Pfannen nehme und sage, okay, ich bin jetzt über 40, ich habe lange die günstigeren Pfannen gekauft und jetzt gönne ich mir für unsere Küche mal so eine richtig tolle...
Florian: Auch viel einfacher zum vegane Schnitzel kloppen.
Miriam: Richtig, so eine richtig teure Wok will ich mal haben. So eine Wok-Pfanne, ja?
Florian: Damit ich meine Gemüsepfanne da zubereiten kann.
Miriam: Und dann freue ich mich über die erste ganz teure Pfanne, die ich mir kaufe, die vielleicht auch richtig was kann und wo ich dann jedes Mal, wenn ich die benutze, total glücklich bin und die für Jahre haben will und das ist dann meine, das ist dann die Miri-Pfanne. Und wenn ich dann eine Pfanne habe, die ich mir früher gekauft habe oder die jetzt sogar neu ist und wo ich denke, Mensch, super, dass wir jetzt so eine schöne Qualität zu dem Preis anbieten können. Dann stelle ich mir eben die junge Familie vor, wo noch nicht so viel Geld da ist. Die sagen, die sich dann freuen, dass sie da vernünftige Pfannen zu einem guten Preis bekommen und erstmal ausgerüstet sind. Oder ich stelle mir die Studentin vor, die jetzt erste Bude hat und da auch ein bisschen kochen will.
Florian: Tatsächlich ist mir das, ich habe ja QVC jetzt auch schon zweimal oder dreimal geguckt wegen, weil, dir? Manchmal kommen da wirklich Produkte, wo ich sagen würde, die interessieren mich einfach nicht. Und da habe ich dann auch tatsächlich immer überlegt, offensichtlich gibt es ja da draußen Leute, für die das toll ist. Und genauso stimmt, wenn ich durch den Kaufhof laufe oder durch den Mediamarkt laufe, da sind halt auch Produkte, die ich irgendwie nicht toll finde, nur die würden da ja nicht stehen, wenn es nicht jemanden gäbe, der die irgendwie mag.
Miriam: Ich mag auch das Konzept, weißt du, was das unglaublich schult? Das schult, die Schönheit an den Dingen zu sehen. Das Gute daran zu sehen. Das ist toll. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mir selbst oder den Leuten was vormachen möchte, sondern ich sehe dann eben an dieser Pfanne was Gutes.
Florian: Also an jeder beliebigen Pfanne?
Miriam: Ja. Ich helfe mir dann. Ja, also das Üben, die schönen Sachen zu sehen, die guten Dinge festzustellen, das gehört zu meinem Job. Ich trainiere das jeden Tag, weil ich Produkte kennenlerne, die ich mir sonst vielleicht niemals angeguckt hätte. Und dann meistens ziemlich begeistert bin darüber, was sich der Hersteller gedacht hat. Ich bin ja nicht der Hersteller. Ich bin der Vertreter des Kaufhauses, so wie die Douglas-Verkäuferin oder die Ikea-Verkäuferin.
Florian: Oder Kaufhof oder Karstadt.
Miriam: Genau. Und die Hersteller liefern uns Produkte. Welche Produkte wir geliefert bekommen, das entscheidet der Einkauf. Und dann ist es mein Job, wenn das Produkt vor mir steht und ich weiß, das ist jetzt der Protagonist der nächsten Sendung, ist es mein Job danach zu gucken, was ist da toll dran? Und der Lieferant oder der Hersteller hilft mir dabei, indem er mir sagt, pass auf, wir haben diese Bratpfanne ganz neu entwickelt und wir haben uns dabei folgendes gedacht. Und das können wir zum super Preis machen.
Florian: Ich dachte jetzt gerade, es ist natürlich dann schon praktisch, wenn das Zusammenspielen mit dem Einkauf gut funktioniert und die Produkte kaufen, wo es Menschen einfach fällt, sich zu begeistern. Weil ich gerade überlegt habe, wo kommt die Frage her um jeden Preis? Und egal in welchem Kontext, es ist einfach schöner, wenn ich mich für das, was meine Firma macht oder was das Unternehmen, in dem ich arbeite, macht, wenn ich mich da so ein bisschen für begeistern kann. Das hilft schon, egal ob ich jetzt in irgendeiner Fachabteilung im Backoffice bin oder eben im Verkauf, im Sales oder an der Kunden-Hotline sitze oder wo auch immer. So ein bisschen Begeisterung für die eigenen Produkte oder Services ist schon nett.
Verkaufen passiert überall — auch ohne Geldpreis
Miriam: Menschen nehmen ja dieses Verkaufen auch immer noch recht häufig negativ wahr, so wie ich das, also es gibt zumindest manche Menschen, die das noch negativ wahrnehmen. Und ich glaube, dass jeder Mensch jeden Tag ganz viele Dinge verkauft. Und zwar in jeder Abteilung. Der Einkäufer verkauft seine neue Idee, die er von der Messe mitgebracht hat. Sagt, ich habe ein Produkt entdeckt. Dann verkauft er erstmal nur die Idee, dieses Produkt intern, gar nicht nach draußen. Du verkaufst deine Message an die Leute, die vor dir sitzen, die du coachst.
Florian: Ich verkaufe die Meeting-Agenda. Als allererstes in einem Meeting verkaufe ich die Meeting-Agenda. Und wenn die keiner kaufen möchte, dann ändern wir die.
Miriam: Da gibt es keinen Geldpreis, sondern da gibt es einen innerlichen Annehmen. Ich nehme das an. Ich kaufe das als Inhalt. Und da fängt das für mich schon an. Und das mache ich auch bei QVC. Letztlich der Akt nach draußen, dass da jemand sitzt und zum Telefonhörer greift oder zum Computer und das bestellt.
Florian: Der Akt am Telefonhörer, nein.
Miriam: Oh nein, Florian.
Florian: Das hast du gesagt.
Miriam: Das ist nicht die Beziehungskiste. Die kommt immer samstags raus. Da sind wir so zweideutig. Da würde ich das Wort Akt auch nicht im Mund nehmen.
Florian: Oh nein, nicht schon wieder.
Miriam: Oh, bitte. Ja, und wenn es jetzt darum geht, dass du das, was QVC sicher in einem sehr großen und einem sehr professionellen Umfang macht, und ich bin sehr dankbar, dass ich das während der letzten acht Jahre dort auch so toll lernen durfte und jeden Tag wieder lernen darf, wenn du das umlegen möchtest auf dein Business oder deinen Vertrieb oder das, was du auf Facebook machst, dann gilt für mich dieses, trainiere deine Begeisterungsfähigkeit, deine Möglichkeiten, glücklich zu sein über das, was du tust. Das ist das Allerallerwichtigste.
Florian: Weil umso mehr du das trainierst, umso mehr steigt deine Begeisterung.
Miriam: Ich habe von einem Kollegen von uns, von Peter Bär, letzte Woche einen Podcast gehört. Ich höre ja selber auch ganz viel Podcast. Da hat er entspannten Menschen interviewt und der hat nochmal das alte Thema im Prinzip aufgegriffen, dass es nicht darum geht, wenn das Ziel erreicht ist, endlich glücklich zu sein. Also wenn ich jetzt endlich dieses Ding verkauft habe, dann bin ich glücklich. Sondern der Weg dahin macht mich schon total glücklich. Das heißt, unsere Podcasts zum Beispiel sind eine völlig kostenlose Service-Geschichte, die wir machen. Wir bringen unser Wissen tatsächlich kostenlos an den Mann. In kleinen Stückchen und das, was wir ansammeln oder das, was sich uns neu anbietet, kostenlos. Es kostet nichts. Hier geht es nicht um Preis.
Florian: Wir verkaufen auch nicht, wir verschenken.
Miriam: Naja, unsere Hörer kaufen unsere Inhalte und machen vielleicht was draus. Das weiß ich nicht. Und sie kaufen sie nicht für Geld, sondern sie kaufen sie innerlich. Das ist dieses, ich kaufe erst mal die Agenda, sozusagen.
Florian: Als ich es gesagt habe, habe ich mir schon überlegt, ob ich das in so einem transaktionalen Mindset oder aus so einer Transaktionsperspektive überhaupt betrachten möchte oder nicht. Weil ich dann dachte, vielleicht ist Vertrauen die Währung, die im Raum ist. Und das fühlt sich ganz komisch an.
Miriam: Ich finde es schön, dass wir mal so philosophisch werden heute auch. Das gefällt mir. Wir haben selten so philosophische Podcasts.
Florian: Ja, Verwirrung um jeden Preis.
Miriam: Also bitte, das kann ich ja wohl nicht als Thema schreiben. Das ist nicht Verwirrung. Es geht einfach darum, wenn du was Tolles hast, was du anbieten möchtest, dann geht es am Ende des Tages klar darum, dass Kunden kommen.
Florian: Und wenn ich jetzt nichts Tolles habe?
Miriam: Ja, was willst du denn dann verkaufen, hör mal?
Florian: Ja, naja, wenn mir jemand anders das Ding vor die Nase stellt und mit der Begeisterungsfähigkeit jetzt vielleicht, ich übe das jetzt noch. Da liegt jetzt diese alte, ranzige Pommes vor mir und ich soll die an einen Mann bringen. Und jetzt?
Miriam: Oh, wow, wow, wow, wow.
Florian: Ich bin das Opfer meiner Umstände.
Miriam: Ich wollte gerade sagen, wie wäre es mit Jobwechsel?
Florian: Ja, okay.
Miriam: Ja, will ich auf Dauer alte, ranzige Pommes verkaufen? Verstehst du, wenn die Grundphilosophie des Senders mir nicht mehr passen würde, wenn ich sagen würde, die verkaufen Sachen, zu denen ich 0,0,0 stehen kann. Und zwar nicht nur drei von 18.000. Vielleicht ist das was, was jetzt nicht so ein einfacher Schritt ist für manche Menschen. Ja, und dann ist es eben so. Also ich wollte keine alten, ranzigen Pommes verkaufen. Irgendwo hört der Spaß auch auf.
Florian: Oder als Veganerin Steaks. Also als Veganer, als vegan Essende.
Miriam: Darum geht es für mich nicht. Ich entscheide für mich, ob ich Gemüse oder Steak esse.
Florian: Und du würdest auch Steaks verkaufen?
Miriam: Ja, klar. Wir verkaufen Wurstwaren aus dem Schwarzwald.
Florian: Mit dir on air? Das habe ich noch nie gesehen.
Miriam: Habe ich auch noch, im Moment verschonen sie mich, weil es ist auch echt gemein, dann stehen alle um mich rum und essen Salami und ich stehe mittendrin und denke so, naja, also hier ist so ein Überfluss an Salami und Trinken, vielleicht esse ich jetzt doch.
Florian: Vielleicht ist es auch komisch, auch so vom Zuschauen her und vom, warum würde ich eine Dame, die vegan ist, jetzt unbedingt Salami abkaufen wollen?
Miriam: Wobei ich nach wie vor die Joghurtsendungen moderieren darf. Da bin ich dann mal flexi-vegan. Da nasche ich dann auch mal ein bisschen. Also es ist eine, ich glaube, dass es ein Begeistern ist. Schau, ich rede jetzt nicht von jemandem, der von irgendeinem anderen eine ranzige Pommes hingelegt bekommt und gesagt bekommt, verkauf die jetzt. Um jeden Preis. Sondern es geht darum, dass ich etwas tue, was mir Freude macht. Und wenn das dazu gehört, dass ich mich als Verkäufer sehr flexibel verhalten darf und eben auch mal was dabei ist, wo ich mich strecken darf, wo ich wachsen darf, wo ich neue Argumente finden darf für mich oder auch für jemand anders da draußen, wo ich mich wirklich mal über meinen Tellerrand beugen darf und sagen darf, okay, vielleicht bin ich nicht der Nabel der Welt und wenn mir persönlich Basteln jetzt nicht das Lieblingshobby ist, wir haben Millionen Kunden da draußen, die wahnsinnig gerne basteln, also scheint es was Wichtiges zu sein. Dann darf ich einfach mal aus meiner Komfortzone raus und sagen, es ist jetzt in dem Augenblick auch egal, was Miri dazu jetzt denkt, sondern es geht darum, 100.000 Kunden jetzt in einer Sendung glücklich zu machen.
Florian: Und dann finde ich den Trick von dir wirklich schön und das ist ja das Erste, was ich machen kann, auch wenn ich jetzt noch nicht so begeistert wäre für das Produkt. Erstmal, ich bringe mich in einen Zustand von Begeisterung, von mir geht es gut, mir macht es Spaß und dann...
Miriam: Und ich lasse mir tolle Sachen einfallen, wie ich das Produkt nach draußen trage, ob ich jetzt auf Facebook darüber was schreibe, einen Blogpost mache, rumreise, Flyer verteile, mich auf den Markt stelle und wenn es eine Materie hat und es da anbiete. Wenn ich klingle bei Leuten und denen sage, ich habe das. Es gibt so viele hunderttausend Wege. Ich glaube, ganz wichtig ist an der Stelle, dass ich grundbegeistert bin von dem, was ich da in der Hand halte. Und dann ergibt sich wahrscheinlich der Weg sogar schon. Ich habe jetzt ganz konkret eine Freundin von mir, die ist auch Mutter in der Klasse von unserem Großen. Die hat jetzt ein ganz neues Produkt für sich entdeckt, was sie fantastisch findet, ist auch wirklich ziemlich innovativ. Und mit dem reist sie jetzt rum, ohne dass sie jemals verkaufen gelernt hat, weil sie gesagt hat, ich habe plötzlich gewusst, als ich das in der Hand hatte, das ist, was ich machen will. Ich will das ab jetzt verkaufen. Ich ändere jetzt meinen Beruf für dieses Produkt.
Florian: Sehr cool.
Miriam: Ja.
Florian: Das heißt, das ist der große Traum dann, wo möchte ich mal hin?
Miriam: Ja.
Florian: Oder vielleicht ist es ja am Anfang noch ein kleinerer Traum, den du hast und du lässt ihn mit der Zeit wachsen. Spannend.
Miriam: Und du hast Spaß am Tun.
Der Tipp: Verkaufen über Spaß und Begeisterung
Florian: Jetzt sind wir ja in der Tipp-Ecke angekommen.
Miriam: Ja.
Florian: Was ist denn dein Tipp?
Miriam: Verkaufen um jeden Preis. Ja, vielen Dank. Ich gehe davon aus, dass jetzt einige Menschen da draußen zuhören, die Selbstdienstleistungen verkaufen oder Inhalte oder in einem Business sind, wo es darum geht zu verkaufen. Und mein Weg zu verkaufen führt über den Spaß.
Florian: Über die Begeisterung. Ja, okay.
Miriam: Das ist Tipp Nummer eins. Was macht dir besonders viel Spaß? Erinnerst du dich an Augenblicke, in denen gerade das Verkaufen besonders viel Freude gemacht hat? Was waren das für Augenblicke? Was aus diesen Augenblicken kannst du nehmen und es transferieren in das, was du heute tust, wenn es vielleicht bis jetzt nicht so einen Spaß gemacht hat?
Florian: Und vielleicht heißt es mittel- oder langfristig in eine andere Produktrichtung mal zu schauen. Oder vielleicht ist es tatsächlich auch direkt bei dem Produkt vor Ort.
Miriam: Oder wenn es irgendwann mal so war, dass dir es so ging wie meiner Freundin, wie Iris, dass du total begeistert warst von irgendwas und warum ist es jetzt vielleicht nicht mehr so dolle? Und wie kannst du, was früher war, wieder nach heute holen? Und hinzu? Hinzu, das darf leicht und entspannt und witzig funktionieren.
Florian: Okay. Und das ist einfach so ein bisschen Übung.
Miriam: Und ich mochte auch deine Ansage, es gibt eine untere Grenze, wenn wir vom Preis jetzt nochmal reden. Also an der Stelle, wo ich sage, dann kann ich auch zu Hause bleiben, dann bleibe ich lieber zu Hause.
Florian: Also es macht so viel Spaß, dass ich das einfach machen möchte, ne?
Miriam: Oder das, genau. Oder das, richtig. Dann sind wir wieder bei dem Miri-Weg, es geht über Spaß.
Florian: Wenn du so viel Spaß hast, dass du dann morgens aus dem Bett aufstehst.
Miriam: Und mir macht jeder einzelne Schritt in dieser Kette Spaß. Florian sieht das, wenn ich mit unseren Kunden telefoniere, direkt, die bei uns Seminare buchen wollen oder die Interesse haben an Coachings. Ich habe einen Riesenspaß, diese Menschen kennenzulernen, mit denen zu reden. Ja. Abzufragen, was die sich wünschen, was sie kommunikativ lernen möchten, ob sie Speaker sein wollen, noch besser, wie auch immer, Sprecher, Bühne, TV, im Beruf, im Job, im Meeting, wurscht. Ich führe mit jedem Kunden ein Gespräch, das meistens ungefähr eine Stunde dauert. Mit jedem Kunden einzeln. Und es ist total spannend und es macht mir da schon Spaß und ich habe keine Ahnung, ob die danach kaufen oder nicht. Meistens tun sie es. Und es ist nicht so wichtig.
Florian: Ja, sehr cool.
Miriam: Immer was gelernt. Immer was gelernt. Und immer viel Spaß gehabt.
Florian: Verkaufen mit jedem Spaß. Oh ja, sehr cool. Verkaufen mit ganz viel Spaß. Verkaufen mit ganz viel Spaß. Ja, das ist doch besser.
Miriam: Ja, so sollten wir den enden lassen. Und jetzt los.
Florian: Los geht's. Ich will jetzt ans Telefon. Wir haben irgendwo noch eine Liste. Ja, das ist gut.
Miriam: Ich bin jetzt in the mood. Jetzt habe ich mich warm geredet.
Florian: Sehr cool. Dann.
Miriam: Vielen Dank fürs Zuhören. Ganz viel Spaß beim Verkaufen.
Florian: Allerdings.
Miriam: Um was auch immer es geht. Und wenn du mehr davon wissen möchtest oder wenn du einen unserer Workshops besuchen möchtest, dann buch uns unter www.kontext*denken.de Genau, perfekt. Vielen Dank. Bis bald. Tschüss. Und Daumen hoch für diesen Podcast. Tschüss.