Do you want to be my friend and talk a little? Hey, was ist los mit dir? Wann färbst du dir die Haare wieder blond? Miri bekommt an manchen Tagen dreistellig Nachrichten — und zum Jahresende 2021 haben Florian und sie die 20 häufigsten davon rausgesucht und beantwortet. Von Heiratsschwindlern mit Stockfotos bis zur cleanen Kosmetik, die im Suezkanal feststeckt. Und nebenbei geht eine Podcast-Pause zu Ende, an die die beiden selbst kaum noch geglaubt haben.
Wie dieser Podcast zurückkam
Florian: Test, Test, Test, Test. Test, Test, Test, Test, Test, Test, Test. Ich höre dich, ich höre dich, du bist da, ich bin da, wir haben die Fragen. Ja. Ich glaube, wir können. Ja. Gut, dann geht's jetzt los. Ja. Drei, zwei, eins.
Miriam: Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt.
Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß.
Miriam: Manche haben sich vielleicht gewundert, dass es diese Podcast-Folge heute gibt. Wie folgt entstanden? Ich möchte das kurz rekonstruieren für die Geschichte dieses Podcasts. Florian und ich machen keinen Podcast mehr.
Florian: Was? Wir machen schon noch einen Podcast. Wir sind nur sehr künstlerische Podcast-Macher geworden. Wir lassen uns nicht mehr einschränken von sowas einfachem wie einem Zeitplan oder wir sind nicht mehr in einem Kalender gefangen. Okay.
Miriam: Vielleicht haben diejenigen von euch, die mindestens Master haben, NLP Masters, jetzt schon gemerkt, wie wir es geschafft haben, dass wir wieder einen Podcast machen. Irgendjemand in unserer Facebook-Gruppe oder mehrere sogar haben bei unserer Weihnachts-Live-Veranstaltung behauptet, sie hätten gerne wieder einen Podcast, worauf wir nicht aus voller, ernsthafter, ehrlicher Seele antworteten, nein, wir machen keine Podcasts mehr, worauf wir jetzt hier sitzen und machen wieder Podcasts.
Florian: Ja, exakt.
Miriam: Die tolle Nachricht für alle, die unseren Podcast lieben, übrigens, es wird jetzt wieder regelmäßig Podcasts geben.
Florian: Also unregelmäßig, regelmäßig.
Miriam: Unregelmäßig, regelmäßig, einmal im Monat haben wir uns jetzt committet.
Florian: Und das… Und Commitment möchte ich noch nicht sprechen an dieser Stelle.
Miriam: Und Florian möchte von diesem Commitment noch nicht sprechen, weil vielleicht werfen wir es auch einfach wieder über den Haufen.
Florian: Oder machen jeden Tag einen.
Miriam: Jeden Tag einen, genau. Einfach mal ein ganzes Jahr lang jeden Tag einen Podcast.
Florian: 47 Minuten jeden Tag.
Miriam: Was mich persönlich total freut und abholt ist, wir starten in diese neue Epoche unseres Podcasts.
Florian: Mit einer großen Tradition.
Miriam: Mit einer großen Tradition. Ich könnte nicht glücklicher sein.
Florian: Wir machen das, was wir jedes Jahr machen.
Miriam: Zwischen den Jahren, ja. Nämlich die 20 am häufigsten gestellten Fragen an mich über Social Media, E-Mail und was uns eben so erreicht an Menschen, die uns wahrnehmen.
Florian: Als wir mit dem Podcast angefangen haben, das entstand ja daraus, dass es eigentlich ganz witzig ist, weil Miriam bekommt wahnsinnig viele Fragen über Social Media. Also zumindest im Vergleich zu mir, ich bekomme so drei im Jahr und Miriam bekommt jeden Tag 30.
Miriam: Ja, nein, nicht jeden Tag, nur wenn ich zum Beispiel im Fernsehen bin an den Tagen, da bekommen wir schon dreistellig Fragen, ja.
Florian: Das ist ja jetzt der kontext*denken NLP-Podcast. Vielleicht sollten wir was dazu sagen. Aus welchen drei Gewerken kommen denn diese Fragen, Miriam?
Miriam: Ja, also unsere Firma besteht grundsätzlich aus kontext*denken. Das ist unser Seminargeschäft, wo wir lizenzierte NLP-Ausbildungen anbieten. Dann gibt es kontextagil, das ist vorrangig sogar Florian, der da aktiv ist, der Consulting macht, also viel im Business- und Großbusiness-Bereich, Beratung, Training. Und dann haben wir eben auch noch Miri. Die Beauty GmbH sozusagen in unserer GmbH, das ist die Firma, mit der ich im Fernsehen bin, unsere eigene Marke, unsere Schönheitsmarke und wo ich wirklich auch, ich trainiere ja auch VerkäuferInnen und wo ich selbst auch als VerkäuferIn arbeite. Manchmal auch als Verkäufer fühle ich mich so, nicht nur in.
Florian: Und NLP verbindet das Ganze ja für uns, deswegen dieser kontext*denken-Podcast. Ja, der, der uns schon die ganzen Jahre über begleitet.
Miriam: Ja.
Florian: So, das heißt, wir starten wieder mit den zwanzig häufigsten Fragen, die wir hier im zwanzigsten Jahrhundert, nur sind wir auch nicht mehr, nicht rettbar, nicht rettbar, rausschneiden. Wenn wir doch nur jemanden hätten, der das Audio schalten kann. Die 20 häufigsten Fragen, die 2021 an Miri gestellt wurden. Auf geht's. Los.
Bonusfrage und die kuriosen Klassiker
Florian: Die Frage, die am wenigsten häufig gestellt wurde, also die, die auf Platz 20 gelandet ist.
Miriam: Nee, auf Platz 885. Das ist eine Bonusfrage, weil die Frau, die mit dafür zuständig ist, dass wir diesen Podcast heute aufnehmen, die hat diese Frage extra noch eingereicht.
Florian: Echt? Achso, das ist die...
Miriam: Das ist eine Einzelfrage. Die hat auch sonst niemand gestellt dieses Jahr.
Florian: Sehr gut. Was ist deine Lieblingsfarbe?
Miriam: Ich habe viele Lieblingsfarben und am allerliebsten bewege ich mich in Gewürz- und Rottönen. Also ich mag sehr gerne Rottöne, Orangetöne, Brauntöne, Honig, Vanille. Da fühle ich mich ganz, ganz wohl. Und wer mich im Fernsehen und auch sonst wo sieht, wird feststellen, meistens trage ich solche Farben.
Florian: Passt ja auch zu deinem Teint.
Miriam: Richtig. Zu meiner vornehmen Blässe.
Florian: Du hast auch gar keine vornehmen Plätze.
Miriam: Und wenn nicht, dann schminke ich mich. Selbstbräuner. Und Selbstbräuner.
Florian: Selbstbräuner ist mega. Für Drinnis.
Miriam: Richtig. Ich habe mir jetzt ein knallorangefarbenes Strickkleid im Sale bestellt. Ich bin schon sehr gespannt, wie cool das aussehen wird. Und ja, wahrscheinlich mache ich Selbstbräuner drauf.
Florian: Und zur neuen Haarfarbe.
Miriam: Total. Und neu ist die ja gar nicht mehr so. Also, dass meine Haare nicht mehr knackend blond sind, ist jetzt schon seit Jahren so. Seit 2018 schon.
Florian: Okay. Dürfen wir jetzt zur 20. häufigsten Frage kommen? Jetzt kommt Platz 20. Ich dachte, das wäre die Bonusfrage für hinten. Für ganz ans Schluss aufheben. Jetzt haben wir sie vorweg genommen. Also Platz 20. Sind wir uns einig? Ja. Wieso ist die denn jetzt auf Englisch?
Miriam: Weil die meistens auf Englisch geschrieben werden.
Florian: Ich habe die Liste jetzt vor mir liegen und ich finde es viel lustiger, die nicht vorher großartig durchzulesen. So, ich versuche es mal und es wird einfach, es tut mir jetzt schon leid. Do you want to be my friend and talk a little? So stelle ich mir das vor.
Miriam: Ja, so ungefähr ist das auch. Das ist wirklich häufig gewesen.
Florian: Oder vielleicht auch, hey, do you want to be my friend?
Miriam: Also, dass diese Typen das auf Platz 20 schaffen in meiner Liste, finde ich schon enorm. Das heißt, die sind sehr aktiv auf Facebook und Instagram. Das sind tatsächlich so Kerle, die offensichtlich Fake-Profile haben auf Facebook und die sich irgendwelche Frauen, die offensichtlich echte Profile haben, schnappen wollen. Und da tatsächlich auch so, wie heißt das, so Scams machen wollen. Also es sind so Heiratsschwindler sind das. Ich habe da mal einen Bericht drüber gelesen, die docken dann an, haben echt so Agenturfotos von Männern, so über 50, so graue Silberrückenfotos, schicke, sportlich und verkaufen sich dann, als sie sind Pilot oder Arzt oder Jurist und verwitwet und haben Geld.
Florian: Nicht aus Deutschland, sondern aus Deutschland.
Miriam: Sind irgendwoher oder sitzen irgendwo fest aus irgendwelchen Gründen und brauchen Geld.
Florian: Hast du mit einem von denen geredet?
Miriam: Nein, ich habe darüber einen Bericht gesehen und eine sehr weit entfernte Bekannte ist so jemandem auch tatsächlich auf die Schippe gegangen und ist auch geldlos geworden. Und ich schreibe den immer sehr frech zurück.
Florian: Vielleicht ist das noch ein viertes Geschäftsmodell für uns. Was muss ich sagen? Do you want to be my friend and talk a little?
Miriam: Ja, du brauchst halt ein Stockfoto. Ein Stockfoto? Der Boomer.
Florian: Ja, so heißt das. Stock. Stockfoto. Ein Stockfoto. Da gehst du in den Wald, machst ein Foto von einem Stock und dann... Genau, so ist das. Deswegen heißen die Stockfotos. Weil damals hat es alles angefangen mit Stöcken.
Miriam: Weil never out of stock.
Florian: Never out of stock. Gut.
Miriam: Ja, also falls euch, ihr lieben Ladies und auch ihr Burmen da draußen, falls euch so jemand irgendwie über die Füße fällt, schön frech antworten bitte.
Florian: Und beschäftigen, oder wie?
Miriam: Und beschäftigen, ja. Also wenn ihr euch den Spaß machen wollt, wenn ihr sagt, ey, für sowas habe ich keine Zeit. Nur ich finde, wer mit so niederen Absichten sowas macht, der hat auch ein Stück weit, da juckt es mich in die Finger. Da können wir was lernen über Sprache. Wir können Dinge ausprobieren, die wir uns vielleicht bei anderen nicht trauen würden, weißt du? Ja. Weil, ist ja egal.
Florian: Flirten üben ist auch gut.
Miriam: Flirten üben ist auch gut, genau.
Florian: So. Die am 19. häufigsten gestellte Frage im Jahr 2021 an Miri war, wer hat dir denn zu dieser Haarfarbe geraten? Ich weiß gar nicht, mit welchem Subtext oder mit welcher Intonation ich die lese.
Miriam: Ja, da sag ich gleich noch was.
Florian: Also, wer hat dir denn zu dieser Haarfarbe geraten? Wann färbst du dir die Haare wieder blond?
Miriam: Ja, ich weiß, da kriege ich jetzt bestimmt Liebespost von allen, die diese Haarfarbe mögen, die ich trage.
Florian: Ja.
Miriam: Und tatsächlich ist es häufiger geworden, dass Leute mich, und das liegt auch daran, dass ich wieder höher frequentiert im Fernsehen bin.
Florian: Im Fernsehen bist du noch.
Miriam: Von früher kenne ich das noch. Da war jetzt das Jahr, wo ich überhaupt nicht im Fernsehen war, war da Ruhe. Das war auch sehr erholsam mal, einfach für mich meine Entscheidungen treffen zu können, ohne dass von außen irgendeiner dagegen quakt. Und es ist auch ganz natürlich, dass Menschen, sobald Leute ihr Wesen in eine Kamera halten, eben meinen, sie hätten eine Lizenz zum Kommentieren. Und da, wo vielleicht sonst niemand sich einmischen würde in Haarfärbe-Fragen bei dir, ist das eben bei mir anders.
Florian: Menschen schreiben mir da was zu.
Miriam: Ja, oder du als mein Mann. Also wenn dir jetzt was total überhaupt nicht gefallen würde, würde es mich auch tatsächlich interessieren. Also ich gehöre zu denen, ich würde Florian dann... Also ich glaube, ich hätte wirklich ein Problem mit Glatze. Okay, gut. Und da können wir ja drüber reden. Ansonsten habe ich eine ziemlich große Wahl bei Florian. Ja, Tatsache. Ich könnte wahrscheinlich auch mal mit so lila Manga-Haaren oder so.
Florian: Wenn du mir eine Glatze machen lässt, dann mache ich mir einen Irokesen. Ja, und dann sind wir auch wieder, dann passen wir wieder. Dann passen wir wieder zusammen.
Miriam: Das sind noch zwei recht harmlose Fragen, die da kamen. Ich habe im letzten Jahr auch richtige Beschimpfungen gekriegt. Das hatte ich früher auch immer mal und letztes Jahr hat es wieder ein bisschen zugenommen. Also im Vergleich zu denen, die mir nette Sachen schreiben, ist das verschwindend gering. Und es gibt eben Menschen, die tun das mit einer gewissen Vehemenz und es gibt auch welche, die tun das immer wieder. Also wenn ich dann das nächste Mal vom Friseur komme, obviously, und die Haare sind wieder frisch gefärbt oder neu geschnitten, schreiben die wieder.
Florian: Bekommst du wieder diese Farbe? Richtig, kriege ich wieder Farbe. Diese Farbe, diese Frage. Diese Farbenfrage. Diese Farbenfrage, diese fragende Farbe. Also das ist tatsächlich, das ist das, was in dieser Frage drinsteckt, ist, wer würde dir denn zu dieser Farbe raten?
Miriam: Ja genau, also ich könnte das jetzt total positiv interpretieren und sagen, das sind Leute, die sich Sorgen machen um mich. Also die sich wirklich ernsthaft Gedanken machen und sagen, Mensch, die ist so eine hübsche und jetzt lässt die sich die Haare irgendwie kastanienbraun färben, das ist doch nicht in Ordnung. Oder die eben sagen, die ist doch im Fernsehen, da muss doch jemand drauf aufpassen, dass die gut beraten ist. Wenn die das selber nicht kann. Und das nehme ich erstmal als eine positive Intention wahr. Und da ich allerdings nicht davon absehen möchte, selbst meine Entscheidungen zu treffen und auch mich selbst zu, oder andersrum, ich finde, dass die Menschen, die sich um meine Haarfarbe kümmern, das bin ja nicht ich, ich färbe mir ja meine Haare nicht selbst, das ist übrigens auch nicht Florian, sondern ich gehe da schon zu Beruf.
Florian: Dann wäre es sehr viel bunter.
Miriam: Und ich fühle mich sehr wohl mit diesem Style und mit dieser Haarfarbe. Und ich, sozusagen, wenn ich diese Fragen wirklich eins zu eins, und das tue ich dann, also ich beantworte die ganz brav. Wer jetzt denkt, ich lösche die Leute oder blockiere die, nein, das mache ich nicht. Sondern wenn einer fragt, wer hat dir denn zu dieser Haarfarbe geraten, dann antworte ich, meine Frisörin.
Florian: Was kommt denn dann als Antwort?
Miriam: Meistens nichts, weil es so...
Florian: Was soll man denn da sagen? Oder Frau?
Miriam: Also einer hat dann mal geschrieben, ja, dann wird es Zeit, dass du deinen Friseur wechselst. Und dann habe ich zurückgeschrieben, nein. Und das war's. Oder wann färbst du dir die Haare wieder blond? Nie wieder. Dann überlege ich kurz, dann schreibe ich, ah, man soll ja nie nie sagen. Nur im Moment nicht.
Florian: Wir kommen zur 18. häufigsten Frage. Da geht es einfach gnadenlos so weiter, wie es mit der 19. Frage angefangen hat. Ich weiß noch nicht, wie ich es aussprechen soll.
Miriam: Was ist denn los mit dir?
Florian: Oder hey, was ist los mit dir? Oder was ist los mit dir?
Miriam: Oder was ist los mit dir?
Florian: Oder was ist denn los mit dir?
Miriam: Das geht auch, ja. Die Frage kommt einfach aus dem heiteren Himmel. Was ist los mit dir? Das ist wie eine Frage wie ein Gewittersturm.
Florian: Ich schreibe irgendwas Nettes. Wie häufig reden wir denn da jetzt? Also das ist die 18-häufigste Frage. Wie häufig bekommst du die?
Miriam: Die sind alle noch im dreistelligen Bereich vorgekommen im Jahr.
Florian: Das heißt, du hast mindestens jeden dritten Tag bekommst du diese Frage?
Miriam: So, ja.
Florian: Und manchmal heißt es ja halt nicht, was ist los mit dir, sondern...
Miriam: Was geht mit dir ab oder was sollen das? Das gehört auch in die...
Florian: Was sollen das?
Miriam: Ey, YOLO! Wobei ich diese Frage wirklich schon so lustig finde, dass ich mich fast freue, wenn dir einer schreibt.
Florian: Bitte, schreib einfach ab jetzt immer nur noch YOLO zurück.
Miriam: Mir passiert in meinem Kopf auch sowas Lustiges, weil ich, diese Frage kommt häufig sogar per PN oder DM und dann überlege ich natürlich, auf was für ein Posting von mir bezieht die sich denn jetzt oder welche Story, weil ich tue ja am Tag ein Posting und acht Storys raus oder so im Schnitt. Und dann frage ich mich, auf was bezieht die sich jetzt?
Florian: Also falls du mit Social Media wirklich in den letzten Jahren gar nichts zu tun hattest, PN, Persönliche Nachricht oder DM, Direct Message, gibt es da ein deutsches Äquivalent für? Nein. Das sind tatsächlich die, wo jemand Miri anspricht und unchattet und wir haben niemanden dazwischen sitzen, der filtert oder wenn dir jemand antwortet, ist das normalerweise Miri. In ganz Ausnahmefällen guckt mal jemand rein, wenn es so eine Sendung ist.
Miriam: So ein Sendetag, da hilft mir Nicole.
Florian: Genau, nur wirklich die Antworten, die kommen, sind alle von Miri. Und deswegen, was ist los mit dir? Ja. Was ist denn bei dir los?
Miriam: Ja.
Florian: Was geht denn?
Miriam: Und dann ist das für mich, ich rede ja so gern viel, ne? Da würde ich gerne anfangen bei letzte Woche.
Florian: Hey Siri, schreib mal auf.
Miriam: Ja, und dann so einen Acht-Seiten-Text zurückkloppen. Im Moment ist bei mir folgendes los.
Florian: Privat-Doppelpunkt. Gibt es da dann Antworten drauf, wenn du da was drauf antwortest? Was sagst du denn da so? Was ist denn die Antwort auf die Frage, was ist los mit dir?
Miriam: Da ich selten die Zeit, ich würde mir wirklich gerne die Zeit nehmen, diese ganz langen Texte zu machen. Da ich mir selten diese Zeit nehme, schreibe ich was total Abstruses zurück. Sowas wie, das Eichhörnchen hüpft schippend von der Blau.
Florian: Und dann?
Miriam: Dann werde ich meistens von demjenigen blockiert.
Florian: Ist aber auch nicht nett.
Fußcreme, Sheabutter und die Miri-Challenge
Florian: So, endlich kommen wir zu den seriösen Fragen. Wir sind jetzt im Miriversum.
Miriam: Ja.
Florian: Die 17. häufigst gestellte Frage im Jahr 2021.
Miriam: Die hat auch einen Grund, dass die so häufig gestellt wird.
Florian: Wann gibt es die Fußcreme wieder? Wann gibt es die Maske wieder?
Miriam: Da war kaum ein Unterschied zwischen diesen beiden. Sie gehören zum Miri-Sortiment. Ich führe eine Fußcreme, die sehr beliebt ist, sehr gut bewertet und auch eine Maske fürs Gesicht, die sehr gut bewertet ist. Und beide Produkte sind uns im letzten Jahr ausgegangen.
Florian: Zwischendurch. Zwischendurch, zweimal. Das ist schon nicht gut, ne?
Miriam: Ne, das hat im Moment mit ganz vielem zu tun. Zum einen, die Marke Miri ist noch klein, das heißt, es werden noch nicht die rasengroßen Mengen eingekauft zum Verkaufen, die bei anderen Marken einfach im Lager stehen können, weil die verkaufen sich schon irgendwann ab. Also wir rechnen, kalkulieren noch anders. Zum anderen gibt es im Moment auf diesem Planeten diverse seltsame Belieferungsprobleme mit Rohstoffen, die wir brauchen für die Kosmetik. Und da meine Kosmetik eine cleane Kosmetik ist, können wir schwierig Kompromisse machen bei unseren Rohstoffen.
Florian: Was bitte ist denn eine cleane Kosmetik?
Miriam: Clean bedeutet, dass ein Hersteller auf alle möglichen fragwürdigen Inhaltsstoffe in Kosmetik verzichtet.
Florian: Ist das ein Fachbegriff?
Miriam: Das ist ein Fachbegriff, ja. Und es gibt ein 30-seitiges Pamphlet von Inhaltsstoffen, die in cleaner Kosmetik nichts verloren haben. Die allerdings in normaler Kosmetik durchaus erlaubt sind.
Florian: Oh, oh, oh. Parabene?
Miriam: Zum Beispiel. Sehr gut. PEG-Derivate, um nochmal so ein schönes Wort. Mikroplastika? Richtig, Aluminiumsalze, Erdöl. Das ist alles in cleaner Kosmetik nicht. Ist nicht erlaubt, exakt, und noch viel, viel, viel mehr. Wir setzen sozusagen unsere Wirkstoffe auf einen ganz natürlichen, hochwertigen, reinen Sockel an Zutaten, den wir uns auch selber in der Küche kochen könnten. Also wir benutzen beim Miri hauptsächlich Shea-Butter und Aprikosenkernöl. Das verträgt jede Haut sehr gut, auch Allergiker vertragen das sehr gut und deswegen haben wir uns dafür entschieden. Jetzt ist Shea-Butter das Thema gewesen letztes Jahr. Gibt genug Sheabutter, auch gute Sheabutter auf diesem Planeten, nur es gibt im Moment nicht genug Container, um die auf Schiffe zu laden. Wenn die auf Schiffen sind, bleiben die im Suezkanal stecken und solche Geschichten. Und dann haben wir halt ein Problem.
Florian: Dann gibt es eben Lieferstaus auch, was ganz erstaunlich ist.
Miriam: Es hat mich auch tatsächlich sehr erstaunt, dass sowas passieren kann. Und ich sah es auch etwas ratlos bisweilen.
Florian: Das ist dieses Just-in-Time-Delivery. Also da sind wir ja sehr in der Organisationsentwicklung oder eben auch in globalen Lieferketten drin. Und da ist eben die Zeiten und die Margen sind inzwischen so eng, dass da nicht viel Puffer drin ist für wir holen die Sheabutter mal sechs Wochen, bevor wir sie brauchen. Ja, richtig. Und dadurch entstehen natürlich lustige Effekte.
Miriam: Und deswegen sind diese beiden Produkte schwerpunktmäßig letztes Jahr ausgewiesen und sie sind sehr beliebt und HSE, das ist ja die Plattform, über die ich verkaufe, hat jetzt ordentlich Fußcreme bestellt und ich cross immer noch die Fingers.
Florian: Du cross die Fingers? Ich cross noch die Fingers. Bei den Millennials?
Miriam: Bei den Millennials, ich cross die Finger. Also es scheint zu funktionieren, dass die Ende Januar da ist und dann ist sie auch in einem guten Vorrat da.
Florian: Okay. Ende Januar. Ende Januar. 2022. Ja. Ja. Okay. Die Frage Nummer 16. Hat dein Tag eigentlich mehr Stunden als meiner? Wie schaffst du das alles?
Miriam: Das ist so eine liebe Frage. Das kommt häufig, wenn ich mehrere Postings am Tag raustue mit sehr vielen verschiedenen Themen. Also wie ich zu sehen bin, wie ich gerade die Einkäufe mache für die Family, wie ich zu sehen bin, wie ich gerade mit Florian irgendwie ein Video produziere, wie ich zu sehen bin, wie ich mich vorbereite fürs Fernsehen, wie ich zu sehen bin, wie ich gerade in einem Meeting sitze, wie ich zu sehen bin, wie wir dann gerade zur Akademie waren, um einen Seminartag zu starten und wie ich dann noch zu sehen bin, wie ich meine Kinder im Wald schmuse.
Florian: Wie schaffst du das alles?
Miriam: Genau.
Florian: Oh Gott. It's amazing.
Miriam: It's a special talent.
Florian: It's a special talent. Tatsächlich, das ist glaube ich, wenn wir weiter schauen auf dieser Seite, das ist tatsächlich eine Frage, die ich auch manchmal bekomme. Bei mir dann eben eher so, ihr nehmt heute Abend noch einen Podcast auf. Morgen habt ihr Seminar auch noch. Das bekommen manchmal Kollegen bei mir in den Beratungsunternehmen mit.
Miriam: Wir hatten die Frage auch schon in anderem Kleid, in anderem Kontext. Und ich gebe darauf die gleiche Antwort. Ich glaube, wenn wir einen anderen Menschen, der ein anderes Leben lebt als Florian und ich, minutiös mit der Kamera begleiten würden über zwölf Stunden Tag, würden wir auch sehr viele verschiedene Augenblicke filmen. Und ganz viele Menschen leben so ein Leben. In dem Augenblick, wo ich es nach draußen tue und so Zwischenstücke fehlen, also wie lange dauert denn überhaupt bei uns beiden ein Podcast aufnehmen?
Florian: Ja, 17 Stunden. Ja, wir machen ja 37 Takes und dann... Gut, ich will das ja auch nicht kleinreden.
Miriam: Also, gut, Florian und ich nehmen relativ schnell...
Florian: Wir machen einen Take.
Miriam: Wir machen One-Taker.
Florian: Also, wir machen eine Aufnahme und dann typischerweise war's das.
Miriam: Und die dauert eine halbe Stunde, dreiviertel Stunde irgendwie und dann ist der Podcast fertig.
Florian: 20 Minuten Post-Production.
Miriam: Genau. Das ist bei uns ziemlich kompakt. Nur ich glaube, dass Menschen, die das noch nie gemacht haben, die das zum ersten Mal machen oder zum zweiten Mal, die brauchen für all das länger schon mal und haben vielleicht auch eine andere Idee von, so lange dauert das im Kopf.
Florian: Wir haben uns auch irgendwann dafür entschieden, diese drei Wahnsinnsprojekte und drei Irrsinnsprojekte gleichzeitig zu schieben. Und das ist auch etwas, was eben dann bedeutet, dass wir abends, statt einen Film zu schauen gemeinsam, manchmal auch da sitzen und Podcasts machen.
Miriam: Oder Seminare vorbereiten oder was auch immer, genau. Ja, und daher kommt das auch. Und ich habe auch den Eindruck, dass bei mir alles oder das meiste von dem, was ich im Leben tue, macht mir wirklich Spaß. Ich habe es geschafft, mir mein Leben so einzurichten.
Florian: Das hat schon auch was mit den NLP-Trainings zu tun, glaube ich. Also ein Teil dieser Energie, bei mir zumindest, kommt aus den NLP-Trainings.
Miriam: Nicht nur ein Teil. Bei mir ist das ziemlich gebacken aus diesem NLP-Konzept, was ja ein Kommunikationsmodell ist. Und es involviert eben anders als vielleicht andere Kommunikationstraining sehr stark auch das ganz authentische Ich. Also das bin ich und meine Welt darf zu mir passen.
Florian: Und den Umgang mit sich selbst.
Miriam: Genau. Und was wünsche ich mir denn von diesem Leben? Wie möchte ich denn gerne in dieser Welt sein? Und das so langsam Stück für Stück, das habe ich ja nicht von heute auf morgen geschafft. Ich habe ja auch ein Leben gelebt, wo sich das sehr viel nach Zwang und nach auferlegter Bürde angefühlt hat an vielen Stellen. Und jetzt ist es eben nach acht, neun Jahren so, dass ich sagen kann, ja, also jetzt so langsam wird es mal häuschen. Jetzt wird es mal häuschen, gell. Jetzt so, egal was ich mache. Und wenn ich morgens aufwache, freue ich mich nicht mehr auf eine Sache in vier Wochen, sondern jetzt freue ich mich jeden Tag auf fünf Sachen. Highlights, so.
Florian: Oh, wie schön.
Miriam: Und es war ein Weg. Es ist nicht von heute auf morgen so gewesen.
Florian: Und wenn du das lernen möchtest?
Miriam: Komm in unsere Seminare.
Florian: Die am 15. häufigsten gestellte Frage. Ich bin gespannt, ob wir da überhaupt drüber reden dürfen, weil ich bekomme die Vorbereitung dafür ja schon seit Wochen mit in unsere Firma. Oh, jetzt habe ich schon verraten, was die Antwort ist. Wird es wieder eine Miri-Challenge geben? Ja!
Miriam: Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Das war die Miri-Challenge. Die Miri-Challenge hat letztes Jahr im März stattgefunden. Wir haben völlig übertrieben, wir haben vier Wochen lang Leute committed auf. Wir machen hier Schönheitsfitness.
Florian: Also in einer geschlossenen Facebook-Gruppe.
Miriam: Selbstbewusstseinsprogramm, völlig kostenlos. Wir hatten acht Coaches am Start, ihr Lieben. Acht Coaches, die kostenlos mit dieser Gruppe gearbeitet haben. Es war sensationell. Wir machen wieder eine Miri-Challenge im März 2022. Sie wird eine Woche dauern, nicht vier. Nur es wird eine Hardcore-Woche. Und wir nehmen nur Leute an, die sich wirklich drauf committen, da dabei zu sein. Wir machen ein irres Ding. Das können Menschen tun, die einen Beruf haben. Also du brauchst deswegen keinen Urlaub zu nehmen. Das wird alles online stattfinden und zu Tageszeiten, wo sich Menschen normalerweise auch freinehmen können oder es nachholen können. Nur du wirst was tun dürfen in dieser Woche, damit du... Für dich selbst sozusagen an deiner gewünschten Schönheit, Figur, Fitness, Freude am Leben, Organisation deines Lebens, Zeitmanagement und so weiter, dass du daran konzentriert, fokussiert arbeitest. Wir haben lauter Spezialisten am Start, die dich dabei kostenlos unterstützen. Punkt.
Florian: Wo gibt es denn dann die Informationen?
Miriam: Auf meinen Facebook- und Instagram-Accounts.
Florian: Und veröffentlicht werden die?
Miriam: Mitte Januar kommt das erste Posting dazu und auch das erste Live, wo wir Dinge genauer erklären. Was ich allerdings schon weiß, und vielleicht sollte ich das sagen, die wird nämlich stattfinden vom 6. bis 13. März.
Florian: Okay. Oh, kurz vor dem Miri-Geburtstag auch, oder?
Miriam: Richtig. Also der Marke Miri, ja.
Florian: Ja. Ja. Ja.
Miriam: Ich bin mir auch sicher, dass einige, die diesen Podcast hören, ihre Klappe deswegen nicht halten werden. Also dadurch, dass ich das Datum jetzt gesagt habe, wird es wahrscheinlich schon vor dem 15. Januar raus, nur das ist okay. Also wenn du jetzt sagst, ich möchte es auf jeden Fall schon in meiner Facebook-Gruppe oder meinen Freundinnen erzählen, ist das okay. Wir werden 100 Plätze freigeben für die Challenge, mehr nicht.
Florian: Das heißt, da hast du wirklich viele Fragen zu bekommen, wann es nochmal eine Challenge gibt.
Miriam: Ja, sehr viele.
Florian: Platz 18 schon irgendwie drei Stunden?
Miriam: Wir haben uns dann auch nochmal die ganzen Ergebnisse, die uns geschickt wurden, angeguckt und das ist irre. Wir haben ja bis November letzten Jahres, also diesen Jahres noch, wenn wir den Podcast aufnehmen, also November 21, haben wir noch Vollzugs-E-Mails bekommen. Also drin stand, ich habe mein Challenge-Ziel jetzt erreicht. Jetzt habe ich mein Gewicht erreicht. Jetzt habe ich meinen Fitnessgrad. Jetzt bin ich den Marathon gelaufen und so. Das kam alles übers Jahr rein. Jetzt habe ich, keine Ahnung, meinen Gesundheitsfortschritt gemacht, den ich machen wollte. Also alles, was die Menschen sich, wir haben sogar eine Meldung, Traumpartner gefunden. Haben wir, ja, haben wir gekriegt. Also alles, was die Leute, das war jetzt nicht so, dass da nur Sportler drin waren, sondern die Menschen können sich in dieser Challenge, was auch immer, für ein Ziel...
Florian: Und eben in der Challenge-Größe das, was für mich individuell ein Challenge ist. Also wenn ich sagen würde, so ein kleiner Schritt ist für mich die Challenge, also das, was jemand anders, das ist ja dann eine spannende Frage der Perspektive oder des Referenzpunktes, das, was für jemand anders vielleicht wie ein kleiner Schritt aussieht, könnte ja für mich ein großer Schritt sein oder eben auch umgedreht. Genau.
Miriam: Und wir haben keine Vorgabe dafür. Wenn jemand sagt, ich möchte lernen, mir selbst die Fingernägel zu machen, also zu maniküren, ist das auch in Ordnung. Es sollte sozusagen nur wirklich ein brennender Wunsch sein und in den letzten Jahren nicht funktioniert haben aus irgendwelchen Gründen.
Florian: Also schon mal ausprobiert, oder trage ich schon länger in meinem Herzen herum, nur irgendwie ist es noch nicht...
Miriam: Es hat ein paar Mal nicht geklappt oder ich habe es nicht probiert oder so. Genau.
Was ist NLP – und wer ist eigentlich Paddy?
Florian: Genug Teaser. Die 14. häufigst gestellte Frage. Was ist das, was ihr da in eurer Akademie macht? Was ist NLP?
Miriam: Die Frage ist jedes Jahr dabei und die kommt natürlich daher, dass wir Communities mischen. Also, dass Menschen mich im Fernsehen sehen mit Kosmetik und eine Woche später poste ich dann, yeah, unser NLP-Master geht los. Und dann kommen diese Fragen und das ist ja auch ganz natürlich. Dann kommen die einmal gebündelt zuhauf, dann beantworten Nicole und ich die ganz geduldig und dann dauert es natürlich wieder, bis es sich das nächste Mal kreuzt mit diesen beiden Themen. Es gibt ja dann auch die von der anderen Seite, nur die fragen mich so häufig, die fragen mich halt vor Ort in der Akademie. Was machst du da mit Miri? Also wieso steht denn hier eine Handcreme, wo Miri draufsteht? Ist das deine Marke oder was? Und dann sage ich ja. Und andersrum ist es eben, ja, Florian und ich lieben Zaubersprache und Kommunikation und haben uns deswegen lizenzieren lassen zu offiziellen NLP-Trainern, die über die International Society of NLP NLP lehren dürfen.
Florian: Mhm.
Miriam: Und dadurch, dass NLP eine Trademark ist, also schon sehr lange auf diesem Planeten existiert als Kommunikationsmodell.
Florian: Keine, ne?
Miriam: Also keine Trademark im Sinne von sie ist irgendwo angemeldet, sondern es ist eben ein uraltes, gefühlt gegenüber anderen Kommunikationsmodellen, einer der Dinosaurier. Der wird hauptsächlich von Menschen gelernt, die eben in kommunikativen Berufen sind, also die HR machen oder die Verkauf machen, die dozieren und trainieren, die also mit anderen Menschen arbeiten, Teamleads, also Menschen, die eben anderen irgendetwas erklären dürfen.
Florian: Und das, was wir an der Society so gerne mögen, ist, dass sie es tatsächlich über die Jahre hinweg mit dem Gründer oder einem der beiden Gründer von NLP, mit einem der Co-Erfinder, Dr. Richard Bandler eben auch kontinuierlich weiterentwickelt haben in den letzten 40, 50 Jahren.
Miriam: Genau. Und es bringt sehr schnell schöne Effekte. Also gerade im Bereich gegenseitiges Verständnis, Missverständnis, Vermeidung, Deeskalation, finde ich, ist es das schnellste Instrument, kommunikativ, das ich kenne, dass auch Menschen, die vorher noch nicht so viel mit Kommunikation zu tun hatten, können das sehr gut schnell umsetzen.
Florian: Ja, es ist an bestimmten, und das ist ja einer der Kritikpunkte dann auch manchmal, an bestimmten Stellen ist es eben nicht ein Theoriegebäude, was da gebaut ist, sondern es ist ein sehr praktischer Werkzeugkasten auch. Also wir, in unserer Akademie gehen wir irgendwie den Mittelweg. Wir haben einen Teil der Theorie, der da drin sein darf, drin. Und wir haben eben sehr viel praktische Arbeit in, wie können wir uns besser, was kann ich mit meiner Kollegin machen oder wie kann ich anfangen mit all den Menschen, mit denen ich regelmäßig in Kontakt bin, mit denen irgendwie anzudocken oder zumindest mit denen reden zu können, wenn es bisher irgendwie schwierig war. Ich benutze das sehr viel in der Arbeit mit Teams und um auch eben zu merken, wie geht es mir gerade, was passiert bei mir so, um dann auch wach zu sein für das, was im Außen passiert und eben ein Modell dafür zu haben, was könnte ich denn jetzt als nächstes tun, um wieder in die Praxis reinzukommen, was ist denn die nächste Aktion, die ich jetzt machen kann, um was auch immer dein Ziel ist zu erreichen.
Miriam: Genau, und mir hilft es sehr, natürlich bei der Arbeit vor der Kamera, da ist ja das Wort eben auch sehr wichtig, in alle Richtungen, ja, auch sich eben gut zu verstehen mit sehr unterschiedlichen Künstlern, die in Fernsehstudios und Theatern arbeiten. Also Florian sagt immer so schön, individuelle Schneeflöckchen, die wir alle sind. Und eben nicht mehr darauf angewiesen zu sein, das war einer meiner größten Wünsche, nicht mehr darauf angewiesen zu sein, dass die Chemie zufällig stimmt zwischen zwei Menschen.
Florian: Und wenn sie nicht stimmt... Weil das haben wir alle manchmal. Oh, mit dem verstehe ich mich von vornherein gut. Nur dann eben auch, wenn die Chemie nicht stimmt, sagen zu können, mach was.
Miriam: Und wir dürfen uns jetzt zu diesem Thema irgendwie einigen.
Florian: Das ist der mir ja gegenüber.
Miriam: Ja, und verschiedene Eheleute oder so, die immer noch Kinder zusammen haben. Also irgendwie dürfen wir uns zu dem Thema einigen. Ja, auch mit vorgesetzten Mitarbeitern, was auch immer. Und NLP ist für mich nach wie vor ein kleines Wunder und ich glaube, und auch ein großes... Wie es achtsam und sanft und liebevoll mit diesem Instrument Sprache arbeitet, das uns Menschen verbinden kann, im ideellsten Fall, also im besten Fall.
Florian: Wir sind sehr begeistert davon. Also das ist das, was uns beiden tatsächlich unglaublich viel gebracht hat.
Miriam: Es gehört fest zu uns und auch zu unserer Beziehung und auch zu unserem Privatleben.
Florian: Auch zum Umgang mit den Kindern. Wir haben da letztens Feedback bekommen. Die 13. am wenigste Frage. Woher ist deine Bluse? Woher ist dein Kleid? Wo hast du die Schuhe gekauft? Ich mag das ja.
Miriam: Ja? Ja, das ist so schön. Das ist ja auch etwas, das nehme ich als Kompliment, genau. Und ich gebe wahnsinnig gerne, ich gehe dann extra zwischen meinen Sendungen nochmal online auf die Seiten, wo ich es gekauft habe und finde für die Kundinnen, die mir das schreiben, die Artikelnummern raus, irgendwo, wo ich es gekauft habe. Oder, ja, schick denen den Link. Ja, ganz lieb, vielen Dank. Freut mich immer riesig. Manchmal kriege ich dann auch Feedback, wenn sie es gekauft haben, dass sie mir Fotos schicken, wie sie drin aussehen oder so. Oh, wie schön. Ja.
Florian: Oh, das ist ja dann, ja, genau. Da freut Miri sich wirklich.
Miriam: Also jetzt mal, um da die Fahne hochzuhalten für Miriam, die liest wirklich alle Kommentare und... Ja, ich hoffe, manchmal, also es kommt ein-, zweimal im Jahr, wirklich, aber ganz wenig, kommt es vor, dass mir jemand schreibt, ich habe dir vor sechs Monaten, als du im Fernsehen warst, diese und jene Frage gestellt, hast du es nicht gesehen. An solchen Tagen bekomme ich, wie gesagt, mindestens im dreistelligen Bereich Nachrichten über all die Plattformen. Und manchmal tatsächlich geht mir einer durch. Also ich versuche alles abzugreifen.
Florian: Also es ist dann eher ein, da ist mal was runtergefallen. Ja. Die zwölfte Frage. Ich habe ein Produkt erfunden, will es im Fernsehen verkaufen. Kannst du mir einen Kontakt bei HSE machen?
Miriam: Kommt tatsächlich jetzt auch immer häufiger vor, dass sich zum Teil wirklich Menschen mit ganz tollen Erfindungen oder ganz wundervollen Patenten an mich wenden. Und ich möchte dazu was sagen. Grundsätzlich habe ich voll Bock, Startups zu helfen. Also ich würde da noch viel mehr tun, wenn ich könnte. HSE ist ein, ich glaube, was viele unterschätzen bei HSE ist die Größe dieses Ladens. Es ist nicht so, dass ich da, dass es einen Einkäufer gibt, der mich kennt und der auch alle anderen Sachen einkauft. Schraubenzieher, Sets, Kleider, Kissen, Dekorationsartikel, Küchenwaren, Essen, Schmuck, so. Und jedes Warensegment bei HSE hat einen zuständigen Mitarbeiter. Und ich bin ja noch nicht so lange bei HSE. Ich kenne sehr gut die Menschen, die im Beauty-Einkauf arbeiten. Ich kenne sonst tatsächlich noch niemanden aus dem Einkauf persönlich und wüsste wirklich gar nicht, zu wem ich dir den Kontakt machen soll. Das war bei QVC, da war ich ja zehn Jahre lang, war das schon etwas anders und selbst da kannte ich nicht alle Einkäufer. Also ich hätte dir nicht sagen können, wer zum Beispiel die Waschmaschinen einkauft oder die Herrenuhren. Hätte ich nicht gewusst. Weil es eben wirklich viele Leute sind, mit denen ich in meinem Business wirklich nichts zu tun habe. Durch das Homeoffice jetzt nochmal deutlicher, ich sehe die ja nicht mal. Also ich sehe nicht mal Menschen in dem Sender.
Florian: Vierstellig eigene Mitarbeiter, die wir haben und dann mit vielen Freien natürlich auch. Richtig.
Miriam: Der Studiobetrieb ist ganz viel mit freien Mitarbeitern bestückt. Die festen Mitarbeiter sitzen hauptsächlich eben in der Verwaltung. Nur das sind wahnsinnig viele Leute da. Es gibt allerdings für alle, die sich da wirklich für interessieren, es gibt auf der HSE-Seite, wenn du ganz runter scrollst, so eine Art Unternehmensseite. Und da gibt es wiederum für zukünftige Lieferanten so eine Art Checkliste, wo du mal schauen kannst, ist dein Produkt überhaupt geeignet, um im Fernsehen verkauft zu werden. Denn da gibt es ein paar Prämissen, die sind einfach wichtig, die sind gesetzt. Und wenn du das mal durchklickst für dich, dann ist das schon mal ein guter Einstieg. Und diese Liste kannst du dann mit einer kleinen Präsentation und einem kleinen Text auch einfach an die dann dort angegebene E-Mail-Adresse schicken und dann wendet sich der richtige Einkäufer an dich, wenn dein Produkt interessant ist. Und wer jetzt glaubt, das landet doch dann eh im Papierkorb, wenn ich das nicht, das stimmt einfach nicht. HSE, genauso wie alle anderen Vertriebsplattformen in Deutschland, ist darauf angewiesen, coole Produkte zu bekommen. Und deswegen ist das eine sehr gute Idee, das auf diesem Weg zu machen.
Pickel, sensible Haut und die richtige Reihenfolge
Florian: Sehr gut. Frage Nummer 11.
Miriam: Ja, Platz 11. Wir sind nicht bei Nummer 11.
Florian: Ja, Frage Nummer 11. Also eigentlich Frage Nummer 12. Wir haben ja mit der Bonusfrage angefangen. Wir gehen ja rückwärts nach vorne. Insofern, was mache ich bei Pickelchen?
Miriam: Das ist super, dass diese Frage so häufig kam. Es war nicht die Frage nach Pickelchen, es war auch die Frage nach Pickeln, es war die Frage bei...
Florian: Wir können die Frage Nummer 10 gleich mit dazu nehmen. Was mache ich bei total sensibler Haut? Oder ist das eine völlig unfaire Zusammenfassung von mir, weil ich keine Ahnung habe?
Miriam: Ja, weil bei Pickelchen darf ich eigentlich keine Auskunft geben. Ich kann einige meiner Produkte empfehlen, wenn Menschen Herausforderungen haben mit Unreinheiten oder Unterlagerungen. Und das ist eben zum Beispiel mein Bestseller, das Nightshift Concentrate. Da habe ich auch beste Erfahrungen jetzt eingesammelt, da sind Menschen auf der ganzen Welt begeistert von und es funktioniert. Nur grundsätzlich gibt es bei mir, also ich verkaufe Kosmetik, keine Medizin und manchmal sind Pickelchen auf der Haut auch ein Anzeichen von Entzündungen oder von anderen Folgen. Da darf erstmal ein Arzt drüber schauen, bevor da dann gesagt wird, ja wir können das mit kosmetischen Mitteln behandeln. Oder auch eine Kosmetikerin, wenn du sagst, ich will nicht gleich zum Arzt gehen, wenn eine Kosmetikerin da mal drauf schaut und zwar wirklich mit der Lupe, also nicht auf einem Facebook-Foto, weil manche schicken mir das ja als Facebook-Foto, nicht so gut, wirklich mit der Lupe mal da drauf schaut, dann kann die dir sagen, ja, das ist einfach nur eine Irritation oder eine vorübergehende Geschichte, hormonell bedingt, da können wir mal einfach von außen was drauf tun und das stoppen. Und grundsätzlich wäre eben immer die Idee, unsere Haut ist ein Seismograph, ein wundervoller Seismograph. Und zeigt uns oft Herausforderungen im Körper viel früher an, als wir die über Schmerzen zum Beispiel wahrnehmen. Lange bevor wir irgendeine Erkrankung spüren im Körper, zeigt uns unsere Haut meistens schon an, es stimmt was nicht. Da ist was nicht in Ordnung. Und ich liebe wirklich dieses Konzept, wenn du morgens, und das ist der Trick, schau nicht abends in den Spiegel und denk dir, ich seh aber müde aus. Ja, dann hast du den ganzen Tag durchgerockt. Der spannende Punkt, unseren Seismografen zu nutzen, ist, wenn du geschlafen hast, morgens direkt nach dem Aufstehen ungeschminkt in den Spiegel zu gucken. Weil die Haut sich über Nacht regeneriert. Das heißt, sie ist morgens im besten Zustand, den sie gerade selbst herstellen kann.
Florian: Über die vielleicht auch wenigen Stunden Schlaf.
Miriam: Richtig. Und dann, wenn du dann Rötungen siehst, wenn du dann Pickelchen siehst, auch an bestimmten Stellen, achte mal drauf, sind die nur auf einer Gesichtshälfte vielleicht? Oder sind die auf beiden? Sind die an der Nase, am Kinn oder auf der Stirn?
Florian: Haben das alle Menschen, dass die eher so an bestimmten Stellen was haben? Tatsächlich wüsste ich auch bei mir, wo die Stellen sind, wo ich das merke, wenn ich viel Stress habe oder wenn ich ungesund gegessen habe, dann weiß ich schon, dann kenne ich diese Stellen schon.
Miriam: Ja. Echt?
Florian: Ja. Witzig, hab ich noch nie drüber nachgedacht.
Miriam: Ja, es ist total spannend. Unsere Haut ist sehr schlau, weil sie ja auch gedacht ist als Verbindung zwischen dieser inneren Körperwelt, also sie schützt die, nein, sie schützt die organisch, also das ist unser Schutzmantel, schützt die Organe innen. Und ist gleichzeitig ja unsere nervliche Verbindung von drinnen nach draußen, von draußen nach innen. Also es ist ein Two-Way-Sipper sozusagen. Und das, was draußen passiert, können wir dann eben im Inneren verwerten. Also es wird jetzt kalt draußen, wir sollten uns besser eine warme Jacke anziehen. Das ist auch ein Job von der Haut.
Florian: Oder Fell wachsen lassen. Das ist bei den meisten schwierig.
Miriam: Richtig. Andersrum genauso und das unterschätzen viele. Wenn innen drin was nicht stimmt, wenn wir innen frieren, gibt es auch nach außen ein Signal. Wenn es einem Organ nicht so gut geht, wenn zum Beispiel Leute viel Alkohol getrunken haben, ich trinke ja keinen Alkohol, nur wenn Leute viel Alkohol getrunken haben und die Leber ist gerade sehr beschäftigt. Dann sehen wir das nach außen. Unsere Haut zeigt uns dann eben an einer bestimmten Stelle im Gesicht entzündliche Pickel. Weil die Leber auch dafür zuständig ist, Entzündungen zu dämmen. Und die kann das dann gerade nicht so gut. Und die Haut sagt, Moment, ich spiel das mal nach draußen, dass Herrchen oder Frauchen das mitbekommen. Und es ist eben einfach an solchen Stellen wichtig, das langsam zu erkunden und kennenzulernen. Okay, wann ist es einfach, weil ich morgen meine Tage bekomme? Oder wann ist es vielleicht auch was Außergewöhnliches? Also wenn ich mal irgendwo an der Stelle auch Pickel bekomme.
Florian: Und dann die Empfehlung ist der erste Weg zum Arzt?
Miriam: Ja. Ganz tolles Thema.
Florian: Wir könnten mal einen Pickelchen-Podcast machen.
Miriam: Ja, könnten wir.
Florian: Die nächste Frage ist, was mache ich bei total sensibler Haut? Das ist jetzt eine andere Frage. Ich habe dir völlig in ein Eimerchen geworfen. Was ist denn dann sensible Haut?
Miriam: Beides sind ja Fragen, die im Grunde darauf abzielen, welche Produkte aus dem Miri-Sortiment benutze ich denn dann am besten? Also oft kommt das hinterher. Und es hat mir ganz selten, schreibt mir mal jemand, was mache ich denn mit so einer Elefantenhaut? Also so einer Haut, die so total dick ist und die alles abkann. Was soll ich mir da mal drauf tun? Kriege ich nicht. Sondern die meisten Menschen würden von sich behaupten, sie haben eine sensible Haut. Manche Menschen behaupten, sie haben eine hochsensible Haut. Was auch immer der Unterschied zwischen beidem ist. Und jetzt nochmal für alle da draußen, egal wie dick, dünn, beschaffen oder farbig deine Haut ist, alle Häute von Menschen und viel auch von Tieren sind sehr sensibel. Denn das ist ein Überlebenswerkzeug. Unsere Haut muss hochsensibel sein, damit sie eben bestimmte Reize sehr schnell wahrnimmt und ans Gehirn überträgt und andersrum. Also es gibt so ein, also manche Menschen glauben, sie hätten eine sensiblere Haut als andere und in den meisten Fällen stimmt es nicht. Es gibt jetzt so Messungen, die kannst du auch im Internet googeln. Was bedeutet denn sensible Haut und wo geht wirklich hoch-übersensible oder hochsensible, überempfindliche Haut los? Und das ist dort, wo wir irre Ödeme-Schwellungen, Allergien wahrnehmen. Nicht, weil die Haut leicht rötet zum Beispiel. Manche Menschen brauchen sich ja nur so ins Gesicht zu fassen und haben schon so einen roten Fleck. Das ist normal. Das hat eher was damit zu tun, wie die Haut durchblutet ist. Das ist also nicht schlimm. Nur Florians Haut ist genauso sensibel wie meine. Und Florian merkt genauso schnell wie ich, wenn ihm was gut bekommt oder nicht, wenn was zu heiß ist oder zu kalt, wenn was unangenehm wird, wenn was kratzt oder beißt oder juckt. Und ich möchte das jetzt nicht herunterspielen, sondern eher die Menschen, die sagen, wieso, ich bin total unsensibel, eher darauf sensibilisieren, alle, wir alle, die wir hier sitzen, haben eine Haut, die wir als hochsensibel bezeichnen dürfen, denn dafür ist sie gemacht. Und wir sollten immer achtsam mit dieser Haut umgehen. Meistens ist weniger mehr. Also ich sage immer, wer mehr als sechs Produkte gleichzeitig benutzt, zur Pflege, im Gesicht, das ist zu viel. Das ist einfach zu viel.
Florian: Ich sitze ja an der Quelle und benutze nicht so viel.
Miriam: Ich bin eher für einen gesunden Wechsel. Also wenn ich morgens in den Spiegel gucke und sehe Pickel, dann nehme ich andere Sachen, als wenn ich morgens in den Spiegel gucke und sehe tiefe Augenschatten und graue Haut und große Poren. Das bedeutet nämlich einfach... Das siehst du doch nie. Ach naja, wenn wir so 14 Tage Master machen, dann ist es schon manchmal morgens so.
Florian: Das ist eine der längsten Ausbildungen, die wir haben, wo wir tatsächlich von 9.30 Uhr morgens und Miri und ich dann eben schon eine Stunde vorher in der Vorbereitung bis 19 Uhr abends plus dann noch, wir überlegen uns, was wir am nächsten Tag machen, abends nochmal zwei Stündchen.
Miriam: Ja, also es gibt so Strecken im Leben ohne Theatertournee. Ja, da werde ich jeden Tag heftig geschminkt, geschwitzt ohne Ende. Das sehe ich dann auch, da zeigt meine hochsensible Haut andere Dinge.
Florian: Als ich mitgespielt habe, ich wusste das ja auch nicht, das sind wirklich dicke Schminkgeschichten. Ja. Um auf der Bühne, das was im Spiegel vor mir total irrsinnig aussah, dass ich jetzt so auf die Bühne gehe, aus 30 Meter gesehen ergibt es halt Sinn.
Miriam: Ja, genau.
Florian: Die nächste Frage hat auch noch was mit Miri zu tun, nämlich gehen Altersflecken mit Nightshift weg?
Miriam: Ich habe ganz viele wahnsinnig schöne individuelle Einzelergebnisberichte bekommen letztes Jahr über den Erfolg dieses Nightshift-Konzentrates. Das habe ich entwickelt zusammen mit meinen Entwicklern und in meiner Welt haben wir da etwas ganz Großartiges für die Kosmetikwelt getan, für das Behandeln können von außen. Und weil eben einige Menschen auf Instagram und Facebook geschrieben haben, hier war mal ein Altersfleck, jetzt ist er nicht mehr da. Oder das hier war mal eine Alterswarze, jetzt schau hier, sie ist runtergefallen, darunter ist neue rosa Haut. Ich darf das bei diesem Produkt nicht ausschreiben. Ich darf nicht auf die Packungsbeilage schreiben, das passiert da, weil das ist kein Medizinprodukt. Nur dieses Produkt hat richtig Wumms und kann richtig was in dem Bereich. Und deswegen, auf die Frage, gehen Altersflecken mit Nightshift weg, wäre die richtige Antwort, jein.
Florian: Ist ja nicht sehr befriedigend.
Miriam: Nee, weil ich benutze das auch dafür und meine individuellen Einzelergebnisse sind grandios.
Florian: Nur es sind eben Einzelergebnisse? Ja. Okay. Und dabei belassen wir es jetzt auch?
Miriam: Ja.
Florian: Sehr gut. Die am achthäufigsten gestellte Frage im Jahr 2021 auf all deinen Social-Media-Kanälen an mir. Ich habe mir x Miri-Produkte gekauft, was benutze ich denn dann in welcher Reihenfolge?
Miriam: Super Frage, sinnvoll auch, wir erzählen nicht in jeder Fernsehsendung alle möglichen Reihenfolgen von allen möglichen Produkten, die es bei Miri gibt. Und natürlich könnte eine Kundin, die sich die Ampullen kauft und das Nightshift und einen Reiniger und eine Creme für morgens und abends zurechtfragen, wann mache ich jetzt was?
Florian: Vielleicht kommt es auf die Reihenfolge auch an.
Miriam: Ja, so ein bisschen kommt es auf die Reihenfolge an, dann reinigen. Also das ist schon wichtig. Und ganz viele Menschen wissen eben auch gar nicht, nach welchen Regeln wird das denn gemacht. Erstens gibt es natürlich Produkte, die nicht jeden Tag benutzt werden, wie zum Beispiel Nightshift. Das wird nur zweimal in der Woche abends drauf gemacht. Danach darfst du alles benutzen, was du willst. Nur das kommt zum Beispiel nach der Reinigung als erstes drauf.
Florian: Wasche ich mir das Gesicht dann nochmal danach? Nein. Okay.
Miriam: Das bleibt drauf.
Florian: Das heißt reinigen, dann Nightshift und dann?
Miriam: Und dann alles, was ich halt sonst so benutzen möchte in der Kosmetik. Ich erkläre das jetzt nicht hier in diesem 20 Questions Podcast. Nur, es gibt eine Regel von dünn nach dick. Also je dünnflüssiger, desto erster. Ja, also du siehst und spürst die Textur von den Produkten. Eine Ampulle ist meistens eher flüssig oder flüssiger. Seren können sehr flüssig sein oder so ein bisschen gelartig. Nur eine Creme ist meistens am dicksten und die kommt dann eben am Schluss. Das heißt, grundsätzlich kannst du es von dünnflüssig nach dickflüssig sortieren. Das ist meistens richtig.
Florian: Und erst reinigen vor dem Pflegen.
Miriam: Und reinigen ist immer der erste Schritt.
Wo gibt's die Produkte, wann ist Sendung – und Platz 1
Florian: Sehr gut, ergibt sogar Sinn. Die nächste Frage ist, gibt es Miri-Produkte nur bei HSE, kann ich die Sachen auch bei euch bestellen?
Miriam: Ganz häufig, ganz häufig. Wenn wir Sendungen haben, prasselt es nur so auf uns ein. Es gibt Menschen, die wollen nicht so gerne bei HSE bestellen, weil es ein Fernsehkaufhaus ist, was ich nicht verstehe, weil HSE sichert seine Kunden super ab und wir sind auch sehr zufrieden.
Florian: Genau. Deswegen mag ich den Begriff auch so gerne, weil es halt wie so eine große Kaufhauskette ist, wo es alles mögliche gibt.
Miriam: Und die feste Qualitätsrichtlinien haben und wo halt eben auch sehr viele doppelte Böden eingezogen sind für alle Beteiligten, was ich großartig finde. Ich kann das verstehen. Ich glaube auch, dass viele meiner Kundinnen, und da ist wieder diese gute Intention drin, uns gerne direkt unterstützen würden. Wenn wir einen eigenen Online-Shop hätten, würden die aus Prinzip bei uns kaufen, selbst wenn es drei Euro mehr kosten würde. Weißt du, weil die sagen, wir wollen dieses Start-up, dieses kleine, mit der großen Philosophie wollen wir direkt unterstützen. Ich habe in der Miri-Fangruppe auf Facebook, habe ich mal geschrieben, ihr seid meine Investorinnen. Und das fühlt sich genau so an. Meine Kundinnen schreiben mir Fragen und auch Feedbacks zu den Sendungen und den Produkten. Da habe ich manchmal das Gefühl, wir sprechen von Startup-Frau zu Startup-Frau.
Florian: Oh, wie schön. Ja. Also im Moment gibt es die Sachen bei uns, wir haben keinen Webshop dafür. Nein. Im Moment gibt es die exklusiv über HSE.
Miriam: Richtig. Und auch nur bei HSE.
Florian: Die nächste Frage ist, wann geht's heute los? Was ist denn es? Das ist die erste Frage, die ich mir stelle bei dieser Frage.
Miriam: Die Frage, Florian und ich machen sehr viel live. Und ich glaube, das ist allerdings jetzt nicht wissenschaftlich erhoben, nur ich glaube, dass das der Grund ist, warum diese Frage so häufig kommt. Wenn wir in Facebook live machen. Wenn ich mit anderen Menschen in Facebook live mache. Wenn wir einen Livestream machen irgendwo auf HSE, wenn ich live sende im Fernsehen, wenn ich im Theater auftrete, sind lauter Events gefühlt. Und die Frage, wann geht es denn los, ist sicherlich dann, wenn es nicht sofort irgendwo aufzufinden ist mit Uhrzeit und Datum, gerechtfertigt. Und die kommt dann halt häufig.
Florian: Ja, wo könnte ich mich denn informieren im Moment, wenn ich wissen wollen würde, wann die nächste Sendung ist?
Miriam: HSE hat auf der Webseite eine sehr ausführlich ausgeschriebene Programmzeitschrift online, wo du einfach auf TV klickst, oben im Reiter auf der HSE-Seite und dann auf TV-Programm. Und da ist das ganze TV-Programm aufgeschrieben. Wenn jetzt jemand weiß, oh, die Miri sendet am 29.12. wieder, dann guckst du am 29.12. und da steht dann eben auch immer, wenn Miri kommt, live. Du kannst es auf meinen Facebook-Seiten sehen, ich habe eine Miri-Proud-to-be-offizielle Seite, da kannst du einfach gucken, da schreibe ich die Termine immer aus und in der Fangruppe natürlich schon sehr frühzeitig, die Mädels kümmern sich sehr aktiv, die schreiben mich schon zwei, drei Wochen vorher an, genau, wann ist die Sendung, um wie viel Uhr, genau.
Florian: So, jetzt kommen zwei Fragen, die eindeutig was mit 2021 zu tun haben und die so ein bisschen, die wir nie hatten vorher. Nee, sind Kinder ihrer Zeit. Die am fünft häufigsten gestellte Frage ist, du leidest doch bestimmt auch unter den Kontakteinschränkungen, oder? Wie hältst du die Kontakteinschränkungen aus?
Miriam: Ach, ihr Lieben, ja, also wir dürfen, klar, Florian und ich leben in der gleichen Welt wie ihr, also wir durchleben das auch alles, was da im Moment so an Neuerlichkeiten ist. Am allerwenigsten gelitten in dieser ganzen Zeit der vielen Lockdowns und seltsamen Vorschriften habe ich unter den Kontakteinschränkungen. Ich bin keine Partymaus. Ganz viele Kolleginnen von mir sind das total und ich bin es null. Ich bin echt voll der Einsiedlerkrebs. Ich kann mich stundenlang alleine beschäftigen.
Florian: Ich habe wenige Freunde auch mal.
Miriam: Ich habe ganz wenige, ja wirklich, und da könnten jetzt manche sagen, ja das möchte ich, nur ich habe wirklich ganz wenige enge Freunde, mit denen ich super auch klarkomme über Videokonferenz oder über, mit Paddy zum Beispiel habe ich ganz viel FaceTime einfach gemacht auch in der Zeit und und ich bin sehr gerne auch einfach, also gut, und ich habe den Vorteil, ich bin ja nicht alleine, ich bin mit Florian, die Kinder, wir sind also schon zum vierten Mal und ich liebe die Zeit mit Florian. Ich liebe es, ich kuschel mich so auch freiwillig gerne mit Florian ein, egal ob gerade Lockdown ist oder nicht. Wenn ich die Wahl habe zwischen großer Champagner-Empfang mit ganz vielen Prominenten in irgendeinem Hotel und mit Florian zusammen ein Brettspiel spielen zu Hause vorm Kamin, guess what? Also die Kontakteinschränkungen waren für mich kein Problem und ich kann verstehen, dass das für andere ein Thema ist.
Florian: Die nächste Frage, bist du geimpft? Ja. Geboostert? Ja. Gut. Die am dritthäufigsten gestellte Frage, oder sollen wir noch drüber reden?
Miriam: Nein. Kein Bedarf. Wirklich. Das ist die Stelle. Ich bin häufig geimpft worden in meinem Leben. Wirklich. Mit Zeug. Als ich damals die Sendung Herrchen gesucht übernommen habe, wurde ich sogar gegen Tollwut geimpft. Ich glaube, das ist eher selten. Und hat richtige Kack-Nebenwirkungen. Ich hatte mal eine Strecke, wo ein langer Südafrika-Aufenthalt geplant war. Da war ich beim Tropeninstitut und wurde gegen Sachen geimpft, wo ich nicht mal wusste, dass es die gibt. Mhm. Nur ich bin doch dann abends nicht in die Kneipe oder auf Facebook gegangen, hab meinen Arm hochgezogen, Pflaster gezeigt und gesagt, ey, guck mal, Tetanus, Tollwut. Und drei haben gesagt, boah, Miri, geil, du Heldin. Und drei haben gesagt, oh, das ist aber gefährlich. Also ich will das so nicht kennen. War meine Entscheidung. Punkt.
Florian: So. So. Wir kommen zu den Top 3. Die drei Fragen, die dir am häufigsten gestellt wurden dieses Jahr und die erste ist wirklich, also die dritte, die am dritthäufigsten gestellte. Ist Paddy wirklich dein Bruder? Also es geht um Patrick Schäfer, der liebevoll Paddy genannt wird oder manchmal auch Schokopaddy. Richtig. So, ist er dein Bruder? Ja. Seit ganz neuem?
Miriam: Nein.
Florian: Schon immer?
Miriam: Nein.
Florian: Wie verhält sich das denn mit der Bruderschaft zwischen dir und Paddy?
Miriam: Paddy ist mein Bruder.
Florian: Ihr habt euch als Wahlbruder und Schwester mal irgendwann gefunden? Ja. Das ist die Geschichte, oder?
Miriam: Ja, das ist die Geschichte.
Florian: Seit wann seid ihr denn Geschwister dann?
Miriam: Seit 13 Jahren.
Florian: Oh, wie schön. Paddy ist wirklich einer der ganz großen, auch einer von meinen Freunden inzwischen, von den ganz wichtigen, der ja auch auf unserer Hochzeit und eben auch in der Akademie sehr aktiv ist. Und darüber kam die Geschichte zustande.
Miriam: Also tatsächlich ist das auch nicht nur eine Sache, die Paddy und ich miteinander fühlen und leben, sondern meine Eltern auch. Und das hat auch ein bisschen was mit Paddys Biografie zu tun, auf die ich jetzt hier nicht eingehen möchte, weil es seine Sache ist, darüber zu reden. Nur... Tatsächlich haben meine Eltern ihn, es gibt so eine Sozietät in den USA, die so Ehrenadoptionen ausgibt. Das ist dann nicht offiziell über die Behörde und na na na.
Florian: Also es hat nichts mit seiner Ursprungsfamilie zu tun, sondern es ist zusätzlich.
Miriam: Es ist zusätzlich, genau. Es haben meine Eltern ihn und er ist sozusagen ein Ehrenbruder und ein Ehrencousin und ein Ehrenonkel und ein Ehrenschwager. Bei mir ist er Ehrenschwager. Und da gibt es wirklich auch Dokumente zu und meine Eltern sprechen auch immer von ihrem Lieblingssohn und meine Mutter sagt immer, die ruft mich dann an und sagt mir, ich habe heute Morgen versucht, mit dem Bub zu telefonieren, er geht nicht ans Telefon, ist alles in Ordnung, dann sage ich, Mama, ich gucke jetzt nicht, ob Paddy noch schläft. Zumal wir auch nicht, also wir wohnen nicht Tür an Tür, Paddy und ich. Wir wohnen so nah beieinander, dass es einfach ist, uns auch persönlich zu treffen. Und Paddy ist sicherlich der Kontakt, mit dem ich auch in sogenannten Lockdown-Phasen oder Kontaktbeschränkungsphasen dann den Kontakt weiterhin pflege. Also der wirklich zur Familie gehört. Und andersrum auch. Also ich werde von Paddy auch und alle meine Lieben werden von Paddy komplett ideal behandelt wie Familienmitglieder. Vielleicht schöner, als wenn es wirklich genetisch wäre. Er liebt die beiden Jungs, die lieben ihn. Ganz wundervoll. Es ist etwas, was ich eines der größten Geschenke neben Florian vielleicht in meinem Leben.
Florian: Die am zweithäufigsten gestellten Frage... Die am zweithäufigsten gestellte Frage. Wann bist du das nächste Mal auf Sendung?
Miriam: Auch ein Kind der Natürlichkeit. Ja, weil ich bin ja nicht regelmäßig immer montags oder jeden ersten Montag auf Sendung, sondern das ändert sich wirklich von Monat zu Monat. Ich bin meistens ein oder zweimal im Monat einen ganzen Tag auf HSE oder auf HSE Extra zu sehen, live. Und diese Tage sind besonders wichtig, nicht nur, weil wir da viel Spaß haben, sondern weil an diesen Tagen auch wirklich immer tolle Preise für Miri abgerufen werden. Das sind die Angebotstage. Und ja, wir schreiben diese Tage aus, auf Social Media und auch anderswo, nur manchmal möchten Leute das halt schon früher wissen. Wenn uns die Frage gestellt wird, die wird übrigens auch manchmal einfach von Nicole beantwortet, weil die kurz vor den Sendungen sehr häufig kommt.
Florian: Und gleiche Kanäle wie bei der Frage, wann geht's heute los? Richtig. So, die am häufigsten gestellte Frage im Jahr 2021. Oh, ich glaube schon, dass es drauf war. Wann wird es ein Deo, ein Körperpeeling, eine Bodyforming-Cream oder sowas ähnliches bei Miri geben? Oder von Miri geben?
Miriam: Meine Kundinnen sind die coolsten Kundinnen der Welt. Wirklich. Die erweitern mein Repertoire.
Florian: Produktportfolio.
Miriam: Ja. Und das ist so positiv, das sind so positive Vibes, ich liebe euch dafür, ich liebe es auch, dass diese Frage auf Platz 1 ist, weil die schreiben mir ja so Sachen wie, boah Miri, deine Körpercreme ist so geil, ich möchte jetzt dazu passend auch das Peeling haben, ich möchte jetzt den Duft dazu. Das ist doch mega, was will sich denn ein Hersteller von Kosmetik lieber wünschen als das? Und dass die am häufigsten gestellt wurde. Wir sind hier wirklich im vierstelligen Bereich. Das ist so cool und ich notiere mir das alles und ich gebe das alles direkt weiter. Wir haben zweimal im Jahr eine Produkt-Design-Besprechung, so heißt das. Da ist HSE dabei, da sind meine Kosmetik-Lieferanten dabei, auch die ganzen DermachemikerInnen sitzen da mit am Tisch. Und dann sage ich das alles, genau. Ich sage, die Kundinnen wünschen sich ganz konkret von mir das, das, das, das. Und wenn wir das machen, dann hätte ich das gerne in der und der Qualität. Und dann geht's ab, ihr Lieben, dann geht's richtig ab.
Florian: Und manchmal kommt dann eben raus, ja, dann leider nicht dieses Jahr.
Miriam: Genau, leider nicht dieses Jahr, weil wir uns das noch nicht leisten können bei den Mengen, die wir herstellen können.
Florian: Oder eben auch manchmal, oh, was für eine geile Idee, das nehmen wir mal.
Miriam: Ich habe einige Produkte, zum Beispiel die Q10-Ampulle, die ich jetzt launche, also zwei Tage nach der Produktion dieser Podcast-Folge launche, eine Linie, die ich Ende Januar launche, all das, das ist alles aufgrund von Kundenwünschen. Entstanden.
Danke und Vorfreude auf 2022
Florian: Ja, dann sind wir durch die Liste der Fragen durch jetzt.
Miriam: Schön. Das ist immer ein sehr lebendiger Podcast.
Florian: Ja, sehr unterschiedlich. Dieses Jahr mehr Miri-Fragen als in den letzten Jahren. Also wir merken halt deutlich, gut, seit wann gibt es Miri?
Miriam: Seit 2020 im März.
Florian: Offiziell.
Miriam: Letztes Jahr war es in dem 20-Fragen-Podcast noch so Hälfte, Hälfte und jetzt ist deutlich mehr Miri und vor allen Dingen die Menge der Miri-Fragen überwiegt jetzt plötzlich die, die für kontext*denken oder andere Dinge in meinem Leben kommen.
Florian: Dann bleibt uns hier an dieser Stelle, weil der Podcast wird ja vor Silvester noch veröffentlicht. Das ist ja tatsächlich so ein Abschied für uns, auch vom Jahr 2021, ein Schließen dieses Jahres. Und dann bleibt uns nur ein Danke sagen oder noch ein Danke sagen.
Miriam: Ein ganz liebes Danke an all die Menschen, die uns auf unterschiedliche Weise kennen, lieben, unterstützen, bei uns sind, mit uns Spaß haben. Immer und immer wieder. Und ihr seid großartig. Und wir wünschen euch von ganzem Herzen, dass 2022 ganz viele eurer Wünsche in Erfüllung gehen, dass ihr ein Jahr der Fülle erfüllen, dass ihr ein Jahr der Fülle erlebt. Und der Freude, dass ihr immer mit dem Schalk im Nacken und mit ganz viel Kokolores durch diese Welt spaziert. Weil das macht es echt einfacher.
Florian: Und dann eben auch die Vorfreude auf 2022.
Miriam: Ja. Let's do this, oder? Let's do it. Let's do this. Wir sehen uns dann drüben im anderen Jahr.
Florian: Oder hören uns hier auf diesem Podcast. Immer mal wieder.
Miriam: Bis dann. Genau. Bis dann. Tschüss. Tschüss. Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.