NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Folge 207

Reichtum über Nacht

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In dieser Folge

Darum geht es

Unser NLP-Online-Training - alle zwei Wochen eine Trainingslektion über ein halbes Jahr hinweg: https://www.kontext-denken.de/kompakt

Reichtum über Nacht — Miriam und Florian starten augenzwinkernd als "Werde-Reich-über-Nacht-Podcast", geben aber gleich zu, selbst keine Millionäre zu sein. Dahinter geht es um die Glaubenssätze zu Geld und Reichtum: Welche Zahl auf dem Kontoauszug würde sich für dich reich anfühlen, und wo stehst du dir selbst im Weg? Sie sprechen über Lotto und den Traum vom schnellen Geld, über Vorbilder wie Elon Musk, über Träume von Vogelschutzwarte, eigenem Theater oder drei Porsche in der Garage — und darüber, wie man von Menschen lernt, die das eigene Ziel schon erreicht haben. Florian erzählt von seinem Weg in die Selbstständigkeit und Miriam von zitternden Händen beim Schreiben ihrer ersten großen Rechnungen.

Lesefassung

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Kapitel dieser Folge
  1. Werbung, ein Porsche und die Frage nach den Experten
  2. Warum das Thema Geld im Seminar immer wieder auftaucht
  3. Elon Musk, das Rentensystem und die Frage nach dem Reichtum über Nacht
  4. Glaubenssätze, Argwohn und begrabene Träume
  5. Wie machen es die, die es schon geschafft haben?
  6. Florians Weg in die Selbstständigkeit und Miriams zitternde Hände
  7. Vom Alles-Nehmen zum Absagen-Können

Reichtum über Nacht — der Titel klingt nach 911er Porsche vor der Tür und Champagner auf einer Insel. Und dann geben Miriam und Florian gleich zu Beginn zu, dass sie selbst noch keinen Porsche in der Garage stehen haben. Was folgt, ist keine Anleitung zum schnellen Geld, sondern ein ehrliches Herumgraben in den Glaubenssätzen, die zwischen dir und einer bestimmten Zahl auf dem Kontoauszug stehen. Wo fängt es bei dir an zu knirschen, wenn es um Geld geht?

Werbung, ein Porsche und die Frage nach den Experten

Miriam: Heute wird nicht.

Florian: Nee.

Miriam: Das Thema ist zu groß.

Miriam: Ja, wir haben uns dann... 30 Minuten für Reichtum, wir sind schon in 30 Minuten reich geworden.

Florian: Fragen wir uns auch immer wieder.

Miriam: Weißt du, was wir stattdessen machen?

Miriam: Werbung.

Florian: Ja, Werbung?

Miriam: Ja, ganz schnell noch.

Florian: Wir haben ein Online-Training für NLP.

Miriam: Herrlich, herrlich.

Miriam: NLP Kompakt.

Miriam: Machst du von zu Hause aus, kriegst alle 14 Tage eine kleine Lektion.

Florian: Sechs Monate lang.

Miriam: Wie kommst du dran?

Florian: www.kontext*denken.de-kompakt

Miriam: Einzigartig.

Miriam: Und jetzt geht's los mit Reichtum.

Miriam: Willkommen bei kontext*denken.

Miriam: Zwei Gehirne, ein Podcast.

Miriam: Mit den Themen, die das Leben so schreibt.

Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß.

Miriam: Willkommen meine Damen und Herren, das hier ist der Werde-Reich-über-Nacht-Podcast von kontext*denken.

Miriam: Wir packen endlich aus, es wird Zeit.

Miriam: Normalerweise tun wir das in den teuersten Seminaren, die wir geben, natürlich.

Miriam: Denn es geht ja darum, dass vielleicht ab morgen, spätestens übermorgen, der 911er Porsche vor deiner Tür steht.

Florian: Wieso haben wir denn da noch keinen 911er Porsche vor der Tür stehen?

Miriam: Das ist die Frage, die wir hier in diesem Podcast nicht klären, warum wir noch keinen haben.

Miriam: Es geht ja darum, dass andere Menschen den haben.

Miriam: Nicht wahr?

Florian: Und unsere Kompetenz, andere Menschen dahingehend zu beraten, dass sie so viel Geld verdienen, dass wir sagen können, okay, jetzt... Ich würde ja zu einem Finanz- und Anlageberater gehen, wo ich sagen würde, der hat so viel Geld, wie ich gerne dann hätte.

Florian: Da sind wir aus der Innensicht heraus noch nicht.

Miriam: Ja, das stimmt.

Miriam: So.

Miriam: Ja, dann dürfen wir diesen Podcast gar nicht aufnehmen, hör mal.

Florian: Das stimmt.

Miriam: Wir sind gar nicht die Experten Deutschlands für mannigfaltigen Reichtum.

Florian: Haben Reichtum und Geld was miteinander zu tun?

Miriam: Das ist die nächste Frage, die wir uns stellen dürfen, weil reich fühlen wir uns ja, Florian und ich.

Miriam: An ganz vielen Stellen im Leben sind wir das.

Miriam: Wir sind auch keine, wenn wir das reine Geld, also wir nehmen jetzt mal das Geldthema, wir sind auch nicht arm, was Geld angeht.

Miriam: Wir sind noch keine Millionäre.

Miriam: Das ist vielleicht so ein Haken an diesem Podcast.

Miriam: Also wenn du wissen wollen würdest, wie das zu Ende gebracht wird, das Projekt Billion auf dem Konto.

Florian: Hast du eben Million oder Billion gesagt?

Miriam: Wir nehmen beides.

Florian: Wir nehmen beides.

Miriam: Und wir sind auf dem Weg, wir sind auf dem Weg, wir sind auf dem Weg, ihr Lieben, wir glauben fest daran.

Miriam: Und vieles deutet schon darauf hin, dass wir auf einem guten Weg sind.

Florian: Klar, wenn wir in diesem Podcast versprechen könnten, du hörst den Podcast zu Ende und dann, nein, hör fünf Podcasts zu Ende.

Florian: und erhalte dann ein Geschenk, oder leite diesen Podcast an fünf deiner Freunde, so ein Ding, leite diesen Podcast an fünf deiner Freunde weiter.

Miriam: und jeder Freund überweist uns einen Euro und dir nicht.

Miriam: Das ist doch so ein Schneeball-System.

Florian: Ich dachte eher an diese WhatsApp-Nachrichten.

Florian: Leite dieses Glücksschwein an 15 Menschen weiter.

Miriam: Und innerhalb der nächsten vier Wochen gibt es Fortschritte auf deinem Dispo-Konto.

Florian: Das ist ja immer wieder die Hoffnung, oder?

Florian: Oder dann die Drohung, die da auch oft mit drinsteckt.

Miriam: Wenn du es nämlich nicht machst, sieben Jahre Unglück.

Florian: Also leite uns weiter, sonst... Jetzt kommen wir mal zurück zum Thema, das ist doch ein seriöser Podcast.

Miriam: Es war mal.

Warum das Thema Geld im Seminar immer wieder auftaucht

Miriam: Florian hat ja von vornherein gesagt, diesen Podcast, diese Folge dürfen wir gar nicht produzieren, nur Teilnehmer fordern uns da tatsächlich immer wieder heraus in diesem Bereich und zum Beispiel auch jetzt im vergangenen Master-Seminar war das Thema Geld in den Zielen, die sich viele gesetzt hatten für diese Ausbildung mit drin.

Miriam: Bei manchen ganz konkret, die gesagt haben, ich will die Millionen auf dem Konto bis zum so und sovielten.

Miriam: Bei manchen war es eben so unterschwellig.

Florian: Dieses finanzielle Aufräumen.

Miriam: Das finanzielle Aufräumen, genau.

Miriam: Also einfach mal aus dem Dispokredit rauskommen, war auch bei manchen schon mit ein Thema.

Miriam: Oder eben Anschaffungen tätigen, sich Wünsche und Träume erfüllen, bei denen jetzt Geld auch eine Rolle spielt.

Miriam: Also so ein Porsche, den bekommst du halt da draußen immer noch nicht geschenkt, so an jeder Ecke.

Florian: Kommt drauf an, wie alt und in welchem Zustand.

Florian: Und wie groß.

Miriam: Und es gibt Menschen, die bekommen solche Autos geschenkt.

Miriam: Also ich habe das im eigenen Umfeld schon erlebt, dass sie wirklich, weil die in einer Beziehung sind, wo einer von beiden sehr viel Geld hat und dem das eigentlich völlig egal ist und einen Porsche verschenkt wie andere irgendwie einen Blumenstrauß.

Miriam: oder weil sie eben tatsächlich in Situationen im Leben sind, die so völlig lustig sind und außergewöhnlich, dass das passieren kann.

Florian: Und die spannende Frage ist dann, wie viel Geld möchtest du tatsächlich haben und gibt es da einen Unterschied zu wie reich möchtest du sein?

Florian: Dann sind wir ja tatsächlich in den Begriffen eben drin und das ist was, was wir dann eben auch sehr einfach und sehr präzise in einem Coaching verfolgen können, weil da geht es ja dann tatsächlich darum, was sind denn deine Glaubenssätze zu Geld, wo stehst du dir denn im Weg, was Geld oder Reichtum angeht.

Miriam: Könnten ja witzige Sachen rauspurzeln.

Miriam: Da haben wir ja auch schon Dinge gelöst.

Miriam: Ich habe oft schon erlebt, dass ich, wenn ich Menschen gefragt habe, welche Zahl, welche konkrete Zahl würde denn auf deinem Kontoauszug stehen, dass du von dir sagen könntest, oh jetzt fühle ich mich reich.

Miriam: Und da geht es los.

Miriam: Weiß ich gar nicht.

Miriam: Wenn ich jetzt so drüber nachdenke.

Miriam: Und bei manchen ist dann wirklich, wenn da schon mal eine schwarze Zahl wäre, wäre schon gut.

Florian: Oder die Zahl ist so, naja, also, vielleicht 5, dann 2,5.

Miriam: Und dann geht es auch los mit diesem Geschwurbel, ich nenne es mal ganz so.

Miriam: Ja, darauf kommt es ja gar nicht so wirklich an.

Miriam: Es ist ja nicht die Zahl, die eine Rolle spielt, sondern was denn sonst bei Geld?

Miriam: Geld ist nun mal ein Zahlenwerk.

Miriam: Um mit Geld umgehen zu können, dürfen Menschen die Grundrechenarten beherrschen.

Miriam: und wir sprechen hier von Zahlen und wir behaupten ja auch von Produkten, wenn wir, keine Ahnung, zwei verschiedene Chips-Sorten miteinander vergleichen, dass eben die eine ist teurer als die andere und womit messen wir es?

Miriam: Mit der Währung, die wir zur Verfügung haben.

Miriam: Also die eine kostet 1,50 Euro die eine Tüte und die andere kostet 89 Cent.

Miriam: und da erschließen wir uns einen Wert drüber.

Miriam: Jetzt könnte natürlich der eine sagen, ja, ich gebe lieber die 1,59 Euro aus, weil die Chips schmecken mir besser, könnte natürlich auch Geld sparen, indem ich die günstigere Tüte kaufe und über Jahre betrachtet und je nach Chipskonsum habe ich da dann natürlich auch entsprechend mehr Geld auf dem Konto liegen.

Miriam: Und wir machen dieses Spiel, machen wir über Zahlen.

Miriam: Nichts als nichts, wir kommen an Zahlen nicht vorbei.

Miriam: Wenn wir über Geld sprechen, reden wir über Zahlen.

Miriam: Geld ist ein Zahlenwerk.

Miriam: Wir packen, so wie in der Schule bei Schulnoten, packen wir plötzlich irgendeinen Wert in Zahlen.

Florian: Und die Argumentation ist jetzt, dass es nicht nur ein Zahlenwerk ist, weil du hast eben angefangen, woher weiß ich, wenn was teuer ist?

Florian: Naja, an der Zahl, die draufsteht.

Florian: Und dann eben im Vergleich zu was anderem, was ich realistisch halte für diesen Bereich.

Florian: Nur jetzt, die Argumentation ist, dass da ein Wert da drin ist.

Miriam: Auch in Reich kann ich ja sagen, 5000 Euro ist ganz schön viel Geld.

Florian: Ja, 5000, ja.

Miriam: Oder ich kann eben auch sagen, 5000 Euro ist für jemanden, der allein für seinen Urlaub schon 20.000 Euro bezahlt, jedes Jahr für seinen Sommerurlaub, ist 5000 Euro vielleicht jetzt nicht so viel Geld.

Miriam: Das erlebe ich auch bei Menschen, die relativ viel Geld generieren.

Miriam: Das habe ich auch bei mir selbst erlebt, also im Laufe meines Lebens und unsere Hörer kennen es vielleicht auch, dass ich, wenn ich heute mir für, keine Ahnung, 200 oder 300 Euro ein paar Schuhe kaufe, dass ich das für viel normaler schon halte, als zu Studentenzeiten.

Miriam: Wo ich tendenziell, keine Ahnung, bei 50 Euro Schuhe schon angefangen habe zu überlegen, ist mir das jetzt zu teuer oder ist das in Ordnung?

Elon Musk, das Rentensystem und die Frage nach dem Reichtum über Nacht

Florian: Und da gibt es ja dann tatsächlich sinnvollere und weniger sinnvolle Arten, über Geld nachzudenken.

Florian: Eines dieser Standardthemen, was da ja mal reinkommt, ist dann der Cashflow auch.

Florian: Also Kiyosaki, wie denken Menschen über Geld nach?

Florian: Oder diese uralte Empfehlung, Der reichste Mann von Babylon.

Florian: Auch ein Buch, das es schon seit Jahrzehnten gibt, wo so ein paar Grundsätze über Geld drin sind und eben Grundglaubenssätze über Geld.

Florian: Wo es schon mal spannend ist, sich damit zu befassen.

Florian: Also wie denken bestimmte Leute über bestimmte Themen nach?

Florian: Wir haben es in den letzten Tagen immer mal wieder gehabt, weil Miri und ich uns mit Sportlern auseinandersetzen im Moment auch und eben viel darüber forschen, uns Interviews anschauen.

Florian: Wie denken die eigentlich über das Leben und über Training nach und über welche witzigen Thesen kommen da auch manchmal rausgepurzelt, was so bestimmte Sachen angeht.

Florian: Solche Sachen wie Elon Musk, der ja Tesla gegründet hat und vorher PayPal und der ja eine enorme Tech-Karriere hingelegt hat und der in einem Interview mal gefragt wurde...

Florian: Wie ist denn das eigentlich?

Florian: Also, wenn du morgens aufstehst und hast keine Lust zur Arbeit zu gehen, wie motivierst du dich denn dann zur Arbeit zu gehen?

Florian: Und ich erinnere mich daran, dieses Video gesehen zu haben und Elon Musk sitzt so ein bisschen verloren da an dieser Stelle, weil diese Frage keinen Sinn ergibt.

Florian: Also das Konzept dieser Frage ist nicht Teil seiner Welt.

Florian: Bei dem gibt es nicht diesen Punkt, dass der morgens im Bett liegt und sich fragt, bin ich schon motiviert genug, um aufzustehen?

Florian: Das ist einfach kein, das ist nicht relevant, sondern steht halt morgens auf.

Florian: Also so.

Miriam: Ja.

Florian: Das ist, also dass das wieder ein Tag wird, an dem er irgendwie seine Schaffenskraft in die Welt bringt.

Miriam: Schon wieder ein neues, tolles Unternehmen gründet, so ungefähr.

Florian: Die Schaffenskraft in die Welt zu bringen, das ist Teil der Aufgabe eines Tages.

Florian: Ja.

Florian: Das ist nicht, es wird nicht am Morgen einfach entschieden.

Florian: Ja.

Miriam: Oder vielleicht stellt sich so ein Mensch auch diese Frage tatsächlich gar nicht.

Miriam: Also dieses Momentum von Nachdenken über, ist das wirklich alles gut, was ich hier mache und so, gibt es da vielleicht gar nicht.

Florian: Weil es nicht sinnvoll ist.

Miriam: Genau, weil es nicht zielführend ist für das, was der da anfasst.

Miriam: Dafür sind diese Projekte zu groß.

Miriam: Das heißt jetzt auch nicht, dass dieser Podcast sagt, jeder sollte hier jetzt zu einem Elon Musk, naja, obwohl.

Miriam: Ich weiß nicht, ob die Welt noch mehr davon braucht.

Miriam: Nur, wenn wir im NLP jetzt drauf gucken würden, und ich nehme den Wunsch da draußen wahr, ich nehme wahr, dass sehr viele Menschen oder dass die meisten da draußen das nicht ablehnen würden, einen Lottogewinn mit nach Hause zu nehmen.

Miriam: Also wenn jetzt jemand kommt und drängt dir eine Million Euro auf, würdest du es ablehnen?

Miriam: Ich weiß, dass Menschen unterschiedliche Dinge damit tun würden.

Miriam: Ich weiß, die einen würden sich selbst erstmal richtig viel Spaß bereiten damit, die anderen würden es vernünftig anlegen und es sich vermehren lassen.

Florian: Manche würden es verschenken.

Miriam: Manche würden es sofort verschenken oder würden endlich die Schule bauen irgendwo in einem Entwicklungsland oder genau so eine Gesundheitsorganisation unterstützen, Krebsforschung, wie auch immer.

Miriam: Also die Menschen würden unterschiedliche Sachen damit tun und alle würden es annehmen.

Miriam: und der Wunsch nach diesem Reichtum über Nacht, der spiegelt sich ja in so einem Lottospiel auch wieder.

Miriam: Also dass ich einfach gar nichts dafür mache, außer irgendwie mich für sieben random Zahlen entscheiden auf so einem Schein und dann treffe ich irgendwann, ist es ein Volltreffer.

Miriam: Und manchmal habe ich den Eindruck, dass viele da draußen auch davon ausgehen, dass so einer wie Elon Musk oder andere Menschen, die viel Geld generieren, die Millionäre, Billionäre geworden sind,

Miriam: dass die eben auch so über Nacht irgendwie eine glückliche zündende Idee, eine glückliche zündende Begegnung hatten und dann hatten sie eben Glück gehabt.

Miriam: und das unterschreibe ich schon lange nicht mehr.

Miriam: Weil Florian und ich auch das Glück haben, dass wir mit Menschen zu tun haben, die in einem sehr satten finanziellen Bereich leben und wir sehen, wie fleißig die sind, wie tüchtig, wie rührig, wie unfassbar viel die arbeiten.

Miriam: Allerdings, und das ist vielleicht das Thema für einen anderen Podcast, mit einem sehr krassen mentalen Setup.

Miriam: Genau, also wenn wir jetzt davon ausgehen, da draußen bestünde der Wunsch nach viel Geld.

Miriam: Und dieses Geld hat auch irgendeinen Wert.

Miriam: Also wir würden sagen, ab 150.000 Euro auf dem Konto würde ich mich reich fühlen.

Miriam: Oder ab 250.000 oder ab 30.000.

Miriam: Ich weiß nicht, wo bei dir, bei unserem Hörer oder Hörerin so eine Stelle ist.

Florian: Wo würdest du die Grenze ziehen und was wäre jetzt mal eine Zahl oder woran würdest du es merken, dass du reich bist?

Miriam: Dann stolpern wir auch relativ schnell über das, was du über Geld glaubst oder über Reichtum, was du von reichen Menschen hältst oder was du davon hältst, wenn ein Mensch sagt, du, ich mache das, damit ich irgendwann ganz viel Geld habe.

Miriam: Ich bin früher, habe ich da fast so eine...

Miriam: Da habe ich fast eine körperliche Reaktion drauf bekommen, wenn mir jemand offenen Herzens gegenüber stand und gesagt hat, du, ich mache diesen Job, verdiene damit richtig, richtig viel Asche, damit ich mit 40 auf irgendeiner Insel sitze und gar nichts mehr machen brauche.

Florian: Das ist spannend, wenn du schon das Wort Asche nimmst oder Kohle für Geld.

Miriam: Da war bei mir so ein, oi, oi, oi, okay.

Miriam: Und es waren Leute, die echt auch viel Geld verdient haben, also wo das gar nicht so unwahrscheinlich schien, dass die das machen, dass die das wirklich schaffen.

Miriam: Und dann waren so zwei Herzen in meiner Brust.

Florian: Warum nicht einfach auf diese Insel ziehen?

Miriam: Warum nicht einfach jetzt schon auf diese Insel ziehen?

Miriam: Und dann verstehen, ja okay, also die wollen auf dieser Insel irgendwie auch ein Leben mit Champagner und mit, keine Ahnung.

Florian: Am Ende des Lebens, oder Richtung Ende des Lebens, wir haben 20 Jahre, 40 Jahre, haben wir gebuckelt, um dann andere buckeln zu lassen.

Florian: Das ist ja die Geschichte, die hier durch unser Rentensystem auch gesponnen wurde.

Florian: Es gibt eine Arbeitsphase und dann gibt es eine Phase, in der wir uns frei entfalten können und Dinge tun können.

Florian: und ich nehme nicht wahr, dass das wirklich wahnsinnig gut funktioniert.

Florian: Also in unserer näheren Umgebung mit beiden Vätern, die bei Miri und bei mir involviert sind, die hören beide nicht auf zu arbeiten.

Florian: Mein Vater ist schon deutlich über 70.

Florian: und arbeitet immerhin weiter und hat seine eigene Firma und tut einfach Sachen.

Florian: Und ist sehr arbeitsam und nutzt es auch um sich, also der bildet sich weiter an der Stelle auch.

Florian: Und der macht witzigerweise halt genau Finanz- und Anlageberatung.

Florian: und ist da ja auch bei uns dann immer mal die Stimme, die bestimmte Themen mit aufbringt oder wo ich mich an bestimmten Glaubenssätzen dann auch mal reiben darf, kommen wir vielleicht gleich zu.

Florian: Und bei Miri ist es eben, Miris Papa beschäftigt sich sehr mit diesem Theater-Thema und ist sehr in dieser Musical-Gruppe drin, in der Nähe von Frankfurt und das ist ein Vollzeitjob.

Florian: Also tatsächlich so über das Jahr gesehen, 40 Stunden in der Woche fließen da bestimmt rein.

Miriam: Ja, wenn nicht mehr.

Miriam: Also, ja, stimmt.

Miriam: Gut, das heißt, wir haben jetzt nicht gerade die besten Role Models für, wie läuft das?

Florian: Weiß ich nicht.

Miriam: Wie sollte das normalerweise laufen?

Miriam: Weil ich kenne auch andere Menschen.

Miriam: Also ich kenne diese klassische Rentengeschichte, kenne ich auch.

Miriam: Die habe ich auch in meinem Bekannten- und Freundeskreis.

Miriam: Dass Leute dann wirklich plötzlich eben ihren Garten machen und auch...

Florian: Ja, genau.

Glaubenssätze, Argwohn und begrabene Träume

Florian: und dann sind wir eben sehr in den individuellen Träumen und Zielen drin von dem, was jemand haben möchte.

Florian: Und was wir dann gerade beim Thema Geld eben manchmal feststellen im Seminar ist, dass da ganz schön verquere Glaubenssätze im Kopf sind.

Florian: Also dass man zum Beispiel gar nicht so viel Geld haben braucht oder dass man das, also tatsächlich...

Florian: Dass da so erzogene, angelernte Themen drin sind.

Florian: Eine Million ist zu viel, so viel brauche ich gar nicht.

Miriam: Scheinbar gar keine so eine große Rolle spielt.

Miriam: Bis auf manche Aspekte im Leben.

Miriam: Es kommt mir so ein bisschen unehrlich vor, dieses Verhalten von, ja, es gibt ja Dinge auf diesem Planeten, die kann man sich nicht für Geld kaufen.

Miriam: Das stimmt auch.

Miriam: Und Geld allein macht auch nicht glücklich.

Florian: So, und dann nur die gleichzeitig dieses, manche von den Menschen, mit denen wir da zu tun haben, die spielen dann gleichzeitig Lotto.

Florian: Und ich vermute nicht, dass es die Idee ist, dass das eine, also die meisten Teile dieses Lottospielens gehen ja an die Betreibergesellschaft und vor allem auch an den Staat geht ja viel.

Florian: Und da wird ja alles mögliche mit unterstützt, was dann der Staat macht.

Florian: Das ist ja, wahrscheinlich ist es nicht dafür da, um dem Staat eine zusätzliche Einnahmequelle zu geben, sondern da ist ja wahrscheinlich schon die Hoffnung dabei, irgendwie auch was zu gewinnen.

Miriam: Bist du ein Staatsunterstützer, dadurch, dass du Lotto spielst?

Miriam: Na klar.

Miriam: Ja, absolut.

Miriam: Zusätzlich zu den Steuern, die du zahlst.

Florian: So, die Hoffnung ist ja trotzdem immer noch irgendwie da so, oh ja doch einmal so, ne manchmal, und vielleicht ist ja nur dran glauben oder auch nicht dran glauben, dieses auf einmal alle Geldsorgen.

Miriam: Oder die einzige Möglichkeit überhaupt so eine große Summe generieren zu können.

Miriam: und auch gleichzeitig der Argwohn gegenüber Menschen, die das haben oder die das tun.

Miriam: Und da habe ich tatsächlich auch in meiner eigenen Familie, in meinem eigenen Umfeld sehr krasse Glaubenssätze schon gehört, was das angeht.

Miriam: Also dass eben jemand, der von heute auf morgen viel Geld generiert hat oder der eben mit einem großen Auto irgendwo vorgefahren kam, dass da schon immer so ein, da schwang so eine Grundskepsis mit von ohne Steuerhinterziehung oder dass der ein Konto in einem anderen Land hat, hat er das doch nicht hinbekommen.

Miriam: Oder der macht halt da irgendwelche Geschäfte oder das ist nicht ganz koscher, was da stattfindet.

Miriam: Und wenn sowas im Raum wäre, also wenn so ein Konzept, und da darfst du dich wirklich selber zu Hause mal in einem stillen Moment vielleicht sogar hinterfragen, wo geht es denn bei dir da los?

Miriam: Oder wo würdest du persönlich anfangen?

Miriam: Ist das alles in Ordnung?

Miriam: Also wenn so jemand wie Elon Musk so ein Interview gibt?

Miriam: Was würden wir dem alles unterstellen wollen?

Miriam: Wie sehr gefallen anderen Menschen vielleicht Schlagzeilen oder vielleicht auch, war das bei dir bis jetzt so, wo dann so ein Mensch, der in seinem Leben schon viel Geld generiert hat, plötzlich gar keins mehr hat, weil irgendwas schiefgelaufen ist?

Florian: Wir kommen manchmal auch auf dieses Thema drauf, weil jemand einen großen Traum hat, der, wo ganz klar ist, dass der auch Geld involvieren wird.

Florian: Also wenn jemand ein Haus haben möchte mit Helikopterlandeplatz und sagt, boah das wäre doch geil so eine Garage zu haben und da stehen eben drei Porsches drin und ich habe vielleicht auch ein eigenes Schwimmbad oder so.

Florian: Und wenn solche Sachen im Raum sind, dann ist ja relativ zügig auch das, das wird irgendwie Geld kosten.

Florian: Was könntest du denn jetzt tun, um da langsam hinzukommen?

Florian: Und auf der Couch sitzen und abwarten, bis irgendwie jemand vorbeikommt, der einem das Geld schenkt.

Florian: Eine Variante sicherlich.

Florian: Möglicherweise hat das auch schon mal geklappt bei jemandem.

Florian: Lotto spielen ist so eine andere Variante mit relativ wenig statistischen Chancen zumindest.

Florian: Und ansonsten wäre die Frage, wie kannst du denn wirklich tatsächlich das 3, 4, 5, 10-fache von dem generieren an Geld im Monat, wie das, was du im Moment vielleicht schon hast.

Florian: Oder vielleicht darf es ja sogar das 100-fache oder 1000-fache sein im Monat.

Florian: Und dann kommen wir in sehr spannende Bereiche rein, weil dann schütteln wir eben Glaubenssätze aus diesem Baum raus, aus diesem inneren Baum raus.

Florian: Das, was wir eben so angesammelt haben.

Miriam: Ich erinnere mich daran, als ich... Weißt du was, weil du das gerade sagst mit diesem, wir haben Teilnehmer, die sagen, ich möchte gerne diese drei Porsches und einen Helikopterlandeplatz, was ich cool finde.

Miriam: Also das unterschreibe ich sofort, das finde ich mega, wenn jemand sich sowas vornimmt.

Miriam: Wo es mich noch mehr berührt, noch mehr, ist, wenn wir Teilnehmer haben, die sich zum Beispiel, also ich erinnere mich an eine Teilnehmerin, die sich unfassbar gut mit Greifvögeln und mit Eulen und so weiter auskennt und die da einen Traum hat, also einen Traum von einer großen Vogelschutzwarte in einem wunderschönen Bereich von Deutschland, wo sie diese seltenen Arten irgendwie mit aufziehen kann und denen neuen Lebensraum schenkt und wo sie vielleicht auch Vögel aufnehmen kann, denen es nicht gut geht und die wieder gesund pflegen kann und so weiter.

Miriam: Und um das zu verwirklichen, braucht sie eben auch Geld.

Miriam: Also das geht nicht ohne Geld.

Miriam: Und da, wenn dann gerade bei so tollen Projekten oder alternative Schulen, wenn Eltern sagen, wir wollen eine alternative Schule gründen.

Florian: Nur die kostet eben 35.000 Euro im Monat oder 70 oder was weiß ich.

Miriam: Ja, oder was auch immer, da gibt es irre Sachen, die uns auch zugetragen werden als Projekte oder wo ich dann angefragt werde, ob ich da was im Bereich Charity vielleicht mal tun kann oder so.

Miriam: und da finde ich es so schade, weil wenn ich da nachbohre, wenn ich da ein bisschen frage, ein bisschen investigativ frage, purzeln da genau diese Glaubenssätze auch raus über, naja, also wenn das mit Geld zu machen, das bedeutet ja immer abhängig zu sein von jemandem oder wenn da jemand rein investiert, dann ist das nicht mehr frei, sondern dann habe ich da schon wieder jemanden drin sitzen, der mitbestimmt oder Geld fällt, wächst eben nicht auf Bäumen, das bleibt für immer ein Traum, wie schade.

Miriam: Wie schade, dass es für immer ein Traum bleibt.

Miriam: Und mein Vater träumt auch vom eigenen Theater und hat in dem Bereich die Hoffnung aufgegeben.

Miriam: Verstehst du?

Miriam: Es gibt einfach so viele Träume, die begraben werden, weil wir Menschen uns dieses Geld zwischengeschoben haben.

Miriam: Jetzt ist es nun mal da.

Miriam: Also wir brauchen eben in diesem, wenn wir in Deutschland sowas gründen wollen, wie diese Vogelschutzwarte oder ein eigenes Theater bauen.

Florian: Oder eben 5 Porsche und Helikopterlandeplatz.

Miriam: Dann bekommen wir das gegen das Tauschmittel Geld.

Miriam: Punkt.

Miriam: Also dürfen wir uns, das ist ein wichtiges Thema, wir dürfen uns damit befassen.

Miriam: Wir können das nicht einfach ignorieren und wir können dann auch nicht davon absehen, dich mal mit deinen Glaubenssätzen da zu konfrontieren.

Wie machen es die, die es schon geschafft haben?

Miriam: Weil Menschen, die das schon erreicht haben, und da würden wir jetzt im NLP ja drauf gucken, wie haben Leute das denn gemacht, die schon tolle Projekte da draußen hochgezogen haben?

Miriam: Was haben die dafür getan?

Miriam: Haben die dafür im Lotto gewonnen?

Florian: Die wenigsten.

Miriam: Die allerallerwenigsten.

Miriam: Gut, welche Konzepte haben die?

Miriam: Es gibt fleißiges Arbeiten.

Miriam: Also es gibt tüchtig dranbleiben und wenig Geld ausgeben.

Miriam: Dann kann ich auch über ein Angestelltenverhältnis eine erkleckliche Summe zusammenbekommen.

Miriam: Es gibt ein, Menschen erschaffen sich ein eigenes Unternehmen und können mehr Geld generieren, als sie vielleicht in einem Angestelltenverhältnis generieren können.

Miriam: Auch da sehe ich sehr viele sehr viel arbeiten.

Miriam: in solchen Konstrukten.

Miriam: Es gibt mittlerweile auch Konstrukte, in denen Menschen gar nicht so viel arbeiten gefühlt oder nur eine sehr kurze Zeit sehr viel arbeiten und dann erschaffen sie sich so automatisierte Prozesse wie zum Beispiel so im Online-Marketing.

Florian: Vor Jahren war das ja schon Tim Ferriss 4 Stunden Arbeitswoche.

Miriam: Ja genau.

Miriam: Auch ein Konzept, wo jetzt vielleicht viele in unserer Gesellschaft sagen würden, naja, da kann ja nicht gehen.

Florian: Also was ist das tatsächlich ja dann an vielen Stellen auch, was ist das, was du tatsächlich in der Woche brauchst oder im Monat brauchst, was brauchst du für dieses Traumprojekt, egal ob es jetzt Porsche oder Tierschutzstation ist, was ist das, was du im Monat gerne dafür hättest und wie kannst du das mit möglichst wenig Aufwand generieren, das ist ja dann auch noch eine Frage, ist der Traum erreicht, bin ich reich, wenn ich den ganzen Tag arbeite für diese Themen oder an diesen Themen.

Miriam: Ja, genau, also es gibt so, was glaubst du da drüber?

Miriam: Also was ist in deinem Kopf möglich und was ist nicht möglich?

Miriam: Wo sind bei dir sozusagen die Grenzen?

Miriam: Gibt es schon Grenzen bei dir?

Miriam: Also es gibt ja auch Menschen, die schon bei sich anfangen beim Geld und sowas behaupten wir und das hatten wir jetzt ja auch im letzten Master.

Miriam: Künstler, ein begnadeter Künstler by the way, verdienen eben nicht so viel Geld in ihrem Job.

Florian: Und dann dürfen wir da mal was dran tun.

Florian: Es gibt Künstler, die wahnsinnig viel...

Miriam: Es gibt Künstler, die mehr verdienen als der ein oder andere Unternehmer.

Miriam: Also es ist nicht ausgeschlossen, genauso wie in fast allen beruflichen Bereichen.

Miriam: Es gibt ja welche, die verdienen in bestimmten Bereichen unfassbar viel Geld und andere, die halten sich so am Existenzminimum.

Miriam: Das gibt es bei Bäckern und Bäckermeistern, genauso wie bei NLP-Trainern und bei eben, keine Ahnung, Bühnenkünstlern.

Miriam: Also finden wir überall.

Miriam: Selbst bei Unternehmensberatern gibt es diese...

Miriam: diesen Gap von unfassbar erfolgreich bis hin zu schaffen es gerade so, irgendwie ihr kleines Auto und ihre kleine Stadtwohnung zu bezahlen.

Miriam: Nur woran würden wir uns dann orientieren?

Miriam: Also wenn ich jetzt jedem Menschen da draußen, egal in welchem Beruf er ist oder welchen Beruf er oder sie gelernt hat, unterstellen könnte, dass in diesem Bereich das Vermögen zu machen ist, das jemand braucht oder für sich gerne in Anspruch nehmen würde, um sich Träume zu erfüllen, um sich selbst reich zu fühlen, um vielleicht ganz tolle Projekte zu starten da draußen, wenn es nicht um dich selbst geht, vielleicht geht es ja um andere Dinge.

Miriam: Wenn das also immer geht, wenn das mit jedem Beruf geht, wie würden wir es denn dann machen?

Miriam: Unser erster Tipp, immer, auch im NLP Basic, auch im Practitioner, den wir geben, ist, erkundige dich bei Menschen, die schon so erfolgreich geworden sind.

Florian: Und die das so machen, wie du das gerne hättest.

Florian: Also wenn es eben ein sehr materieller Reichtum ist, dann sprich mit so jemanden.

Florian: Der eben schon zwei Porsche hat oder 27, der vielleicht eine Sammlung von wunderschönen Häusern hat und die weitervermietet.

Florian: Also wie macht diese Person das?

Florian: Wie ist jemand dahin gekommen, wenn es darum geht, eine sehr erfolgreiche Tierrettungsstation zu haben?

Florian: Wie macht jemand das, der sowas auch schon hat?

Florian: Also tatsächlich möglichst stark eben daran, was jemand, der dein Ziel schon erreicht hat.

Miriam: Das ist der allererste Tipp.

Miriam: Weil wo du es gewiss nicht lernst, ist bei Menschen, die es auch nicht haben.

Miriam: Und lustigerweise finden Menschen häufig den Weg eher zu jenen, die es auch noch nicht haben oder die es nie haben werden.

Miriam: Und das sind nicht die richtigen Ansprechpartner in meiner Welt.

Florian: Ja doch, wenn es darum geht, so ein bisschen gemeinsam zu schlacken, dass das ganz schön schwer ist, alles schon.

Miriam: Ja und so ein Elon Musk, wenn der morgens aufsteht, dann gehört er bestimmt nicht zu denen, die als erstes denken, es ist ganz schön schwer, Geld zu verdienen.

Florian: Glaube ich nicht.

Miriam: Und die lustige Frage wäre, hat der das jemals gedacht?

Miriam: Also hat der ein PayPal gegründet unter dem Aspekt, das wird jetzt ganz schön schwer, weil es gibt da draußen viele Finanzdienstleister?

Florians Weg in die Selbstständigkeit und Miriams zitternde Hände

Florian: Also wenn wir unsere eigene Historie so anschauen, auch bei uns in der Firma, wie sich das ergeben hat, einer der ursprünglichen Gründe dafür, dass ich mich selbstständig gemacht habe, und das war ja noch viele Jahre bevor ich Miriam überhaupt kennengelernt habe, also wieso bin ich aus einem Angestelltenverhältnis in ein Beraterverhältnis reingewechselt,

Florian: war, dass ich tatsächlich meinen eigenen Tagessatz und meinen eigenen Stundensatz relativ flexibel bestimmen wollte.

Florian: Aus einem ursprünglichen, ich habe mich angefangen mit NLP zu beschäftigen, habe meine Position auch innerhalb einer Firma verändert, bin aus der stellvertretenden Support-Leiterrolle mit der geteilten Teamführung eben über, wie waren wir damals, 16, 17 Leute.

Florian: Reingewechselt in ein Produktmanagement, also eine andere Verantwortung in der Firma.

Florian: Und dann eben war ich in der Trainerausbildung in China ganz jovial am Tisch gesessen mit meinem Trainer Chris damals und habe dann so erzählt von was ich denke und was ich jetzt so machen möchte in den nächsten zwei, drei, vier, fünf Monaten.

Florian: Und dann hat er mir einen Satz um die Ohren gehauen, der mich da wirklich eine ganze Weile beschäftigt hat auch.

Florian: Weil mein ursprünglicher Gedanke war, ich fliege zurück nach Deutschland.

Florian: Wir waren längere Zeit gemeinsam unterwegs und ich dachte mir so, so, ich fliege zurück nach Deutschland, gekündigt hatte ich schon.

Florian: Es war Ende Januar und für Ende April hatte ich gekündigt.

Florian: Und dann dachte ich mir so, dann nehme ich meine Jonglierkeulen und meine Jonglierbälle und tue mal so durch Europa und gucke mir mal sechs Monate einfach Europa an und lebe mal so von der Hand in den Mund.

Florian: Und dann hat er mich angeguckt und hat gemeint,

Florian: Das mit wenig Geld leben ist nicht deine Herausforderung, Florian.

Florian: Das glaube ich dir, dass du das könntest.

Florian: Und dann dachte ich mir so, hm.

Florian: Und dann hat er mir gesagt, er möchte bis Ende August war das damals, möchte er einen Betrag auf meinem Konto sehen, der für mich unvorstellbar war zu der Zeit.

Florian: Also wo ich tatsächlich wusste, so wie ich das bisher gemacht habe, das geht so nicht.

Florian: Da war tatsächlich, da war einfach, das war fünfmal so hoch, wie das, was ich in der Zeit hätte verdienen können.

Florian: Und es war rückblickend ein relativ kleiner Betrag, um den es tatsächlich ging.

Florian: Nur, es war utopisch.

Florian: Ich weiß nicht, was ich damals im Monat verdient habe.

Florian: Ich habe gut verdient in München, eben auch in einer relativ guten Position in einem Unternehmen drin.

Florian: Nur, der wollte ein Jahresgehalt haben, also dass ich auch ein Jahresgehalt irgendwie angesammelt habe, innerhalb von vier Monaten oder drei Monaten.

Florian: Wie sollte das denn gehen?

Florian: Und das war damals der Punkt für mich, wo ich eben dann auch mit mir in die Bütt gegangen bin, um herauszufinden, wie kann das eigentlich funktionieren, wie geht das?

Florian: Und dann mit meinem Vater gesprochen habe und dann in die Selbstständigkeit reingewechselt habe.

Florian: Und dann eben plötzlich Beratungsleistungen angeboten habe, also nicht in eine neue Festanstellung reingegangen bin, sondern eben selbstständig geworden bin.

Florian: und dann kamen viele Jahre ja auch so dazu.

Florian: Ich erinnere mich, also wenn ich so über das Geld nachdenke, was wir bisher hatten.

Florian: Ich hatte mal eine Phase, da waren wir glaube ich schon zusammen, Miri, wo wir, wo ich...

Florian: 40.000, 50.000 Euro Außenstände hatte bei einem Beratungsunternehmen, was mich eingekauft hatte für viele, viele Tage und wir waren uns über den Vertrag nicht einig und haben Vertragsverhandlungen über viele Monate geführt, während ich nebenbei schon gearbeitet habe für die.

Florian: Und da haben sich einfach Summen aufgestaut, wo ich früher gesagt hätte, das ist einfach nicht so drin.

Florian: Rückblickend

Florian: Seitdem ist es entspannter.

Florian: Damals in der Situation habe ich zum Teil auch ganz schön schlecht geschlafen.

Florian: Und das sind ja dann die Punkte, wo wir wach werden dürfen, auch aus einer NLP-Sicht heraus.

Florian: Und wo wir dann eben die Formate vom NLP, also was kann NLP an der Stelle leisten?

Florian: Also ich bräuchte das jetzt für meinen großen Traum.

Florian: Ich hätte das gerne für so eine Tierstation, nur ich weiß gar nicht wie.

Florian: Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das überhaupt geht.

Florian: Das kann ich einfach gar nicht.

Florian: Und dann da mit den Werkzeugen des NLP eben dranzugehen.

Florian: Ist da eine Garantie darauf, dass man es hinterher schafft?

Florian: Na...

Miriam: Wir erhöhen im NLP Wahrscheinlichkeiten.

Miriam: Ich mag den Satz.

Miriam: Also wir erhöhen deutlich Wahrscheinlichkeiten für Erfolg, egal in welchem Bereich.

Miriam: Mein Sales-Pro-Seminar, da geht es ja wirklich darum, also wir messen in Geld, wir messen in Neukundengewinn, wir messen, das ist das Seminar, wo wir tatsächlich messen.

Miriam: Also anders als jetzt bei zum Beispiel einem NLP Practitioner, wo es ja darum geht, dass du erstmal diese Grundwerkzeuge an die Hand bekommst, um dich dabei zu unterstützen, einfacher in solche Projekte auch reingehen zu können.

Miriam: Einfacher Verhandlungsgespräche zu führen, einfacher auf Ideen zu kommen, einfacher Menschen zu finden, die dir helfen können.

Miriam: In dieser Sales-Pro-Ausbildung, also in der professionellen Verkaufsausbildung von mir, sagen wir, die Leute, die da hinkommen, sollen in der Woche, in der sie die Ausbildung machen, schon die ersten Fortschritte sehen.

Miriam: Sie sollen schon die ersten Erfolge generieren.

Miriam: Und das können wir messen.

Florian: Das ist das, was ich an dieser Ausbildung liebe.

Florian: Weil tatsächlich, wenn jemand in Practitioner kommt und sagt, ich möchte zufriedener werden oder ich möchte glücklicher werden, also wenn das die ersten Ziele sind und was auch immer das dann konkret bedeutet.

Florian: Nur viele von den Sachen sind relativ schwierig messbar.

Florian: Also der Vorher-Nachher-Abgleich ist, wie können wir den überhaupt tun?

Florian: oftmals über Feedback aus der Umgebung eben dann so, dass Leute fragen, wieso lachst du denn so viel oder wieso geht es dir jetzt plötzlich so gut?

Miriam: Oder die Leute schreiben uns dann drei, vier Wochen später, ich habe jetzt die Beförderung bekommen oder ich habe jetzt mit meiner Chefin gesprochen, ich bekomme jetzt mehr Geld oder, also das ist da alles auch drin, nur in dem Sales Pro haben wir es halt schon während der Ausbildung, wir arbeiten dran, das ist ganz anders als die NLP-Seminare, die wir geben und

Miriam: Wenn ich darüber nachdenke, mit wie viel Glaubenssätzen wir es dort noch zu tun haben, bei Menschen, die von morgens bis abends nichts anderes machen, als sich mit der Vermehrung ihres Reichtums zu beschäftigen und erfolgreich durchzustarten oder noch erfolgreicher zu werden, als sie es schon sind, dann ist dort die Stelle, wo wir ansetzen dürfen, das ist die Wurzel.

Miriam: und ich habe mit Florian einen Partner, der schon mal ganz anders über Geld und Reichtum denkt als ich.

Miriam: Also an Florian durfte ich die letzten Jahre sehr stark wachsen.

Miriam: Ich bin in einer Familie von Nicht-Selbstständigen groß geworden, die also immer in einem Angestelltenverhältnis waren und wo es niemals um Summen ging, die ein Selbstständiger zum Teil jongliert.

Florian: Das ist ja jetzt, wo wir Angestellte haben und den Seminarhof und so, da haben sich die Summen nochmal verändert.

Miriam: Ich weiß, als ich der erste Mensch bei uns angemeldet hatte für ein Seminar über 2000 Euro und ich diese Rechnung geschrieben habe, da haben mir die Hände gezittert.

Miriam: Als ich das erste Mal für eine Moderation mehr als 5.000 Euro bekommen habe für einen Abend und ich die Rechnung geschrieben habe, haben mir die Hände gezittert und ich habe die Glaubenssätze, die ich hatte über Geld, in meinem Körper gespürt, dass das nicht geht, dass das nicht gerechtfertigt ist.

Miriam: Später dann hat mir mein Kollege gesagt, Miriam, du hast das Geld nicht bekommen für diesen Abend.

Miriam: An diesem Abend hattest du ein schönes Kleid an, standst auf der Bühne und hast das getan, was du kannst.

Miriam: Du hast das Geld für die Vorbereitung bekommen, für die ganze Aufarbeitung der Themen, für die Proben, die du da gemacht hast, nicht für den Abend.

Miriam: Und da hat er das so gerechtfertigt.

Miriam: Und ich weiß, dass es Kollegen gibt, die bekommen 20.000 Euro für einen Abend.

Miriam: Wie soll man das noch rechtfertigen?

Florian: Es gibt auch welche, die sich einen ganzen Abend hinstellen und die dann 50 Euro bekommen oder die einen Hunderter bekommen.

Miriam: Die einen Hunderter bekommen?

Florian: Und vielleicht haben die andere Werte diese Parallelen noch dazu bekommen.

Miriam: Und vielleicht ist es überhaupt nicht mal den Gedankenwert, den ich da hatte, dass ich jetzt das Geld bekomme für etwas, was ich getan habe.

Miriam: Wie wollen die überhaupt mich wirklich sinnvoll bezahlen für so eine Dienstleistung?

Miriam: Wie sollen das gehen?

Miriam: Wie sollen wir das sinnvoll in Zahlen packen?

Vom Alles-Nehmen zum Absagen-Können

Miriam: Für was würde ich meinen vergoldeten Hintern in Bewegung setzen?

Miriam: Jetzt aus heutiger Sicht.

Miriam: Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich in der luxuriösen Situation, Moderationen absagen zu können, wo ich weiß, da würde ich überhaupt keinen Spaß dran haben.

Miriam: Ich stelle mich nicht mehr zwei oder drei anstrengende Tage von morgens um neun bis abends um 18 Uhr auf eine Messe neben irgendwelche Autos und moderiere in einem Rennfahreranzug einen neuen VW oder einen neuen Opel an.

Miriam: Mach ich nicht mehr.

Florian: Wenn du da wärst, würdest du wahrscheinlich sogar Spaß generiert daran.

Miriam: Ich habe immer Spaß generiert an meinen Jobs.

Miriam: Nur ich kann eben jetzt aus der heutigen Sicht auch sagen, mache ich nicht mehr.

Florian: Andere Dinge sind mir noch wertvoller.

Miriam: Mache ich nicht mehr.

Miriam: Und das hatte ich vorher nie in meinem Leben.

Miriam: Ich habe alles genommen, was da irgendwie kam.

Miriam: Es gibt auch solche Phasen im Leben, wo das in Ordnung ist.

Miriam: Und ich habe mir viele Gedanken gemacht über, wie stand ich damals zu Geld?

Miriam: Hatte ich da ein Mangelgefühl?

Miriam: Hatte ich Angst davor, dass ich keine schöneren Jobs generieren kann als sowas?

Miriam: Ja, tausende von Ängsten, das Geld auch gleich wieder zu verlieren oder niemals in Bereiche zu kommen, wo ich mir wirklich mal eine schöne Reise leisten kann oder wo ich, keine Ahnung, mal Luxus generieren kann.

Miriam: Florian und ich gehen sehr gerne sehr luxuriös essen.

Miriam: Es gab Zeiten in meinem Leben, da war ich auch schon Anfang 30, da hätte ich das nicht gemacht.

Miriam: Und ich bereue es, weil es ist toll, dass wir das jetzt tun und dass wir das machen, dass wir auch ein Stück weit das Geld hernehmen und sagen, wir lassen es uns damit gut gehen.

Florian: Die Frage, die sich ja dann für dich vielleicht auch einfach stellt, wenn du uns jetzt zugehört hast, ist, was sind diese Glaubenssätze?

Florian: Vielleicht hast du das eine oder andere gehabt, wo du dich daran gerieben hast oder hast auch gesagt, ah, die Summe oder jene Summe ist möglich oder ist nicht möglich.

Florian: Welche Glaubenssätze sind dann vielleicht ganz natürlich hochgekommen oder wie Miri sagt, vielleicht möchtest du dich in einer ruhigen Minute oder einer ruhigen Stunde demnächst mal hinsetzen und mal überlegen, was es da so gibt.

Florian: Ich habe das tatsächlich damals auch dann gemacht, ein Coaching bei einem NLP-Coach.

Florian: Damals bin ich extra von München aus nach Berlin gefahren, zu jemandem, der mir empfohlen wurde und habe mal einfach so drüber gesprochen, was ich so über Geld denke.

Florian: Um mal diese ganzen Glaubenssätze rauszuschütteln, um mal zu verstehen, wo sind denn vielleicht auch ganz unsinnige Dinge, die sich für mich total richtig angefühlt haben damals.

Florian: Und wie könnten wir denn damit was machen, welche Teile davon sollte ich vielleicht zuerst angehen.

Florian: Und dann ist das natürlich ein kontinuierliches Dranbleiben und dann eben auch verändern immer wieder in die Richtung, in der die Träume oder Wünsche liegen oder die Hoffnungen oder die Ziele oder wie auch immer du es nennst.

Florian: Also verändere dich dann in diese Richtung, könnte ja fast der Leitspruch sein, der dann über dem Ganzen steht.

Florian: Wenn du da eine Richtung hast, in die du gehen möchtest und gerade wenn es so coole Projekte sind wie Schulen in anderen Ländern aufzubauen oder in die Tierrettung reinzugehen, hier eine Schule aufzubauen, in der die Kinder sowas lernen, wie du denkst, das wäre gut.

Miriam: Ein eigenes Theater zu gründen und zu kaufen und zu bauen.

Miriam: oder ebenso wie Florian und ich auch große Träume träumen für unsere Zukunft, für die wir deutlich auch Geld benötigen, also um die umzusetzen.

Florian: Also was wir alleine wegen den Angestellten und wegen den sozusagen Fixkosten jeden Monat haben, das ist schon spannend.

Florian: Also das hat sich tatsächlich sehr verändert in den letzten zwei, drei, vier, fünf Jahren auch mit Miriam.

Florian: Das sind halt so die Dinge, dann da reinzuspringen.

Florian: Ja.

Florian: und Sachen zu erleben.

Florian: Jetzt haben wir ja noch ganz neue Projekte.

Florian: Wir haben ja verschiedenste Standbeine.

Miriam: Hätte ich auch vor Jahren nicht für möglich gehalten, dass wir das mal oder dass ich das in meinem Leben hinbekomme, dass das überhaupt eine Option für mich darstellt.

Florian: Ich finde die Idee einfach grundsätzlich schon gut, also ein Pro-Tipp an all die Männer oder Frauen, die zuhören, deren Lebenspartnerin oder Lebenspartner viel Geld für Kosmetik ausgibt, wenn ihr eine eigene Kosmetiklinie habt, dann braucht ihr quasi kein Geld mehr ausgeben für Kosmetik von anderen Menschen.

Miriam: Für alle, die den Podcast zum ersten Mal hören, ich verkaufe bei HSE24 im Fernsehen meine eigene Kosmetik.

Miriam: seit März 2020 und unabhängig davon, dass das tatsächlich riesen Spaß macht und auch Geld bringt und Florian jetzt zu Hause auch noch spart, weil ich ja ständig Sachen ausprobiere oder jetzt eben auch einfach meine Sachen hier haben.

Florian: Ja, genau.

Miriam: ist hier das Glück noch größer.

Miriam: Und in meinem, in meinem, in meinem persönlichen, also was mich jetzt angeht, sind im Bereich Verkauf und Geld und Reichtum im letzten halben Jahr nochmal ganz viele sehr seltsame Glaubenssätze einfach verschwunden aus meinem Leben, die ich nicht mehr für mich in Anspruch nehmen will und brauche.

Miriam: Und da bin ich sehr stolz drauf.

Miriam: Und es fühlt sich sehr schön an und befreiend.

Miriam: Es fühlt sich befreiend an.

Miriam: Es ist cool.

Miriam: Ich freue mich auch auf die neue Zeit, die jetzt kommt für uns in unseren Seminaren, weil wir da jetzt nochmal ganz andere Themenbereiche aufgreifen können, weil wir es jetzt selbst einmal durchgespielt haben.

Miriam: Also wirklich mega cool.

Miriam: Mega cool.

Florian: Ja, es gibt große Veränderungen in den nächsten Wochen.

Miriam: Ja.

Florian: Wir hören uns nächste Woche zur 218.

Florian: Folge.

Florian: Das heißt, wir haben die vier Jahre voll gemacht.

Florian: Jeden Dienstag, bis auf, ich glaube, ein oder zwei Mittwochs.

Florian: Feiern Jubiläum.

Florian: Wir feiern ein großes Jubiläum und schauen da auch nochmal zurück.

Miriam: Lustig, so ganz nach Florians Manier, wir haben noch keine Ahnung, welche Überraschungen wir euch kredenzen nächste Woche.

Miriam: Wir wissen nur, dass es welche gibt.

Florian: Ja, doch.

Florian: Also die ein oder andere.

Miriam: Ein bisschen was haben wir schon besprochen, so grob.

Miriam: Das kann sich noch ändern.

Florian: Möglicherweise.

Florian: Ist ja nur eine Weile hin.

Miriam: Na dann.

Miriam: Freuen wir uns auf nächste Woche.

Miriam: Es wird sehr spannend, ihr Lieben.

Miriam: Sehr, sehr spannend, was es da alles gibt für euch zum Mit-uns-Feiern.

Miriam: Macht's gut.

Florian: Und bis nächste Woche.

Florian: Bis dann.

Florian: Tschüss.

Florian: Tschüss.

Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite.

Miriam: Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.

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