Eine Kundin ruft an, will sich übers NLP-Practitioner-Seminar informieren – und stellt eine simple Frage: Was ist für euch beide das Beste am NLP? Für Miriam ist das eine Steilvorlage, für Florian der Anlass, das Ganze mal "hochoffiziell" aufzunehmen. Herausgekommen ist ein Gespräch über Sprache als Magie, über das sperrige Wort dahinter und über die Frage, warum sich um NLP so hartnäckig ein Ruf des Verruchten hält.
Ein hochoffizieller Podcast und eine Hörerfrage
Miriam: Meine Damen und Herren, hochverehrte Hörer, dies wird ein sehr offizieller Podcast.
Florian: Ein offizieller Podcast? Ja. Hallo, liebe Hörer. Ein offizieller Podcast? Wir haben noch nie einen offiziellen Podcast.
Miriam: Weißt du, wer das kommt? Ich bin es so gewohnt, vor der Kamera zu stehen. Fünf Tage die Woche, drei Stunden live.
Florian: Da sagst du auch nicht. Herzlich willkommen, liebe Zuschauer. Hier sind die Nachrichten.
Miriam: Und ich hätte zwischendurch, überlege ich mir immer, ob ich mal so richtig so eine formelle Begrüßung mache, wie ich das im hessischen Rundfunk gelernt habe, ob ich das bei QVC auch mal wieder mache.
Florian: Also hier ist der kontext*denken Podcast, falls du dich gewundert hast.
Miriam: Ja, das ist gut. Du bist beim richtigen Podcast.
Florian: Verwirrung ist der richtige Zustand.
Miriam: Was? Ja, und wir haben wieder eine fantastische Hörerfrage.
Florian: Diesmal haben wir beide... Trommelwirbel.
Miriam: Sag ich doch hochoffiziell.
Florian: Ja. Hörerfragen, das darf man bei uns wissen. Hörerfragen macht die Miri meistens. Deswegen bin ich mal ganz gespannt, welches Thema sie wohl dran bringt.
Miriam: Ja, ich mach die nicht, sondern ich sammel die. Achso, ja, das stimmt. Über Facebook, unsere Seite, E-Mails.
Florian: Hörerfragen sammelt und beantwortet die Miriam.
Miriam: Das stimmt.
Florian: Oder priorisiert sie und ich lasse mich dann immer überraschen, was so passiert.
Miriam: Manche finde ich geeignet für den Podcast. Die jetzt auch, komm. Das war super. Uns rief eine Kundin an, die sich erkundigte wegen des NLP Practitioner Seminars und fragte mich dann im Zuge des Informationsgesprächs: Was ist für euch beide denn das Beste am NLP?
Florian: Was für uns beide das Beste am NLP ist?
Miriam: Und ich finde die Frage super.
Florian: Das ist tatsächlich eine Steilvorlage. Cool. Was hast du denn dann geantwortet?
Miriam: Oh, das war eine lange Antwort. Und ich hatte sie vorher höflicherweise gefragt, wie viel Zeit sie hat.
Florian: Gut, der Podcast heute dauert drei Stunden.
Miriam: Nein, bitte. Das wird ein ganz entspannter, kurzer.
Florian: Cool.
Miriam: Weil jetzt weiß ich ja. Jetzt habe ich mich warm geredet, jetzt kann ich das zusammenfassen.
Florian: Cool. Was ist denn das Gute für dich am NLP? Warum machst du NLP? Diese Sprachspiele, komm, das ist das, was dir am meisten Spaß macht. Ja, auch.
Sprache als Magie – Miriams erste Begegnung mit NLP
Miriam: Gut, ich hole kurz etwas aus. Wenn ich es ganz kurz und knapp zusammenfassen will, dann sage ich, dass NLP für mich die einzige wahre Form ist, mit Sprache magisch umzugehen. Okay. Echte Magie.
Florian: Deswegen haben wir Sprachzauberei auch auf unserer Seite. Wir haben diesen Sprachzaubertag auch. Genau. Das ist das, was...
Miriam: Und vielleicht ist es fairerweise noch vorauszuschicken, dass ich mich fast seit ich denken kann mit Sprache befasse und auch immer schon beruflich mit Sprache gearbeitet habe. Und dass ich viele, viele, viele Fortbildungen und Lehrgänge und auch ein Studium hinter mich gebracht habe, das sich sehr, sehr stark auf das Thema Sprache konzentrierte. Und mit NLP kam ich deutlich spät in Berührung. Damals hatte ich also schon alles mögliche andere getan und war mir vieler Dinge bewusst. Was in meinem ersten NLP-Seminar mit mir geschah, war dieses Entdecken von einer neuen kindlichen Begeisterung an sehr präziser und wach wahrgenommener Sprache. Das Wort NLP an sich ist ein reines Konstrukt.
Florian: Vielleicht sollten wir das hier kurz auflösen. Es geht um neurolinguistisches Programmieren.
Miriam: Genau. Das ist eine weltweit sehr anerkannte Form der Kommunikation.
Florian: Und sehr verrucht, auf der anderen Seite. Manchmal ranken sich so Mythen drumherum.
Miriam: Das habe ich lustigerweise erst erfahren, als ich das schon längst hinter mir hatte. Jaja, ich bin ja völlig wie die Jungfrau zum Kind. Das war irre. Ich habe einen NLP-Trainer, einen fantastischen NLP-Trainer vor der Kamera gehabt als Interviewpartner und dachte während dieses gesamten Interviews, irgendwas macht der anders als andere, mit denen ich spreche. Und ich habe nur Sprachtalente und nur sprachgebildete Menschen neben mir. Und ich war ständig, bei jeder Antwort dachte ich, boah, was ist das denn? So innerlich. Und wusste nicht genau, was es ist, weil der Kerl sprach Deutsch. Es war ein anderes Deutsch, als ich es gewohnt war. Und dann war sofort der Impuls, das kenne ich von mir, das würde ich auch können. Und dann wäre es egal gewesen, wie das heißt. Ob das jetzt NLP heißt oder Schlumpfhausen oder irgendwas. Es wäre egal gewesen. Ich wollte das können. Und als er dann sagte, ja, das ist entlehnt aus dem NLP, aus den Anwendungen von NLP, sag ich, gut, dann das. Und genau so bin ich auch in mein erstes NLP-Seminar gefahren. Ich habe die Macht und die Kraft und die Freude gespürt, die hinter dieser Form der Kommunikation liegt. Und ich wollte das können aus.
Florian: Ach, witzig.
Miriam: Ich dachte, es ist ein Kommunikationsseminar, zu dem ich fahre.
Florian: Ja, ich habe das schon tatsächlich gewusst, als ich angefangen habe mit meinem NLP Practitioner. Da war ich noch in den Jugendjahren. Also meine Eltern, mein Vater hat mich immer schon mitgeschleppt zu Fortbildungen. Deswegen war ich schon mit zwölf oder dreizehn bei einem Mentaltraining und habe schon Entspannungsübungen und Trance gemacht. Und deswegen kam ich auch in Kontakt mit Tony Robbins in meinen jugendlichen Jahren und habe da schon seine Bücher gelesen und der hat viele NLP-Techniken drin und spricht dann auch von NLP. Und seitdem habe ich mir das immer gewünscht und dann, zehn Jahre später, bin ich dann das erste Mal zu einem NLP-Training gefahren. Und das, was mich begeistert, das ist tatsächlich die Wahrnehmung, die bei mir viel weiter geworden ist. Und das ist das, was ich jetzt auch gerne weitergebe, dass andere Menschen wahrzunehmen und zu sehen, was ist denn da eigentlich, die an ihrer Bushaltestelle abzuholen, die da abzuholen, wo sie sind und eben gemeinsam was erschaffen zu können dann auf dieser Basis auch. Das ist das, was ich so großartig finde. Da sind so viele Werkzeuge drin, einmal um die Wahrnehmung zu schärfen und dann auch um sprachlich mit anderen coole Sachen zu machen. Das ist das, was mich begeistert.
Neuro, Linguistik, Programmieren – was hinter dem Wort steckt
Miriam: In diesem Wort neurolinguistisches Programmieren steckt ja unter anderem auch ein Studienfach von dir drin. Zwei sogar.
Florian: Zwei sogar. Drei, tatsächlich. Ich habe Kognitionswissenschaften studiert. Ein Fach war Linguistik oder Psycholinguistik, Computerlinguistik. Wir hatten ganz viel Artificial Intelligence, Computer, das ist der Programmierteil. Und dann eben auch Neuro, Neurobiologie, Neurowissenschaften. Und wie funktioniert das eigentlich mit dem Gehirn?
Miriam: Und das ist das, was dieses, es ist ja fast so ein bisschen unförmig, ein neurolinguistisches Programmieren, so ein bisschen sperrig als Fremdwort steht es so. Und das genau ist dahinter, das Neuro, das triggert die Gehirnarbeit beim Sprechen, denn klar, unser Gehirn hat das Sprachzentrum, das Rezeptionszentrum, also hier laufen alle Sinneszellen zusammen.
Florian: Ja, inzwischen sind wir ein bisschen weiter, also der ganze Körper denkt, auch im Darm gibt es viele Nervenzellen. Also wir sind natürlich mit dem ganzen Körper da. Gemeint ist, wir denken irgendwie. Neuro. Nervenzelle. Oh, Embodiment ist doch jetzt ganz in.
Miriam: Ich hab meinen Darm noch nie denken gehört.
Florian: Du hast deinen Darm noch nie denken gehört? Na. Ha, siehste mal.
Miriam: Jetzt frage ich mich allerdings auch gerade, ob ich mein Gehirn schon mal wirklich denken gehört habe und ich bin der festen Überzeugung, es ist da. Ja, exakt. Ja.
Florian: Gut. Also es ist spannend, wie wir denken, wie auch immer das genau im Körper repräsentiert.
Miriam: Linguistik führt die Sprache. Ja. Und das mit dem Programmieren, das weißt du auch, finde ich persönlich nicht so toll da drin.
Florian: Miri mag lieber den Begriff Zauberei und das ist auch schön, dass sie das über die Sprachzauberei mit reingezogen hat hier, dass wir Sprachzauberei machen und nicht Sprachprogrammierung. Mit meinen IT-Wurzeln komme ich auch mit Programmieren und Installationen sehr gut klar. Und das hat einfach was damit zu tun, dass der Erfinder von NLP, der Richard Bandler, von Natur aus Mathematiker ist. Und sie damals dachten, sie könnten so eine generelle Grammatik schaffen für wie funktioniert das mit dem Leben und das dann auch in anderen installieren. Das sind also einfach seine Techno-Begriffe.
Perspektiven, Grundannahmen und die Kommunikation mit sich selbst
Miriam: Ich finde es schön, dass ich aufgrund der Trainings, die ich dann von da an schwerpunktmäßig im neurolinguistischen Programmieren hatte, dass ich gelernt habe, meine Perspektive nicht nur zu verändern, sondern plötzlich viele, viele, viele verschiedene Perspektiven auf Kommunikation einzunehmen. auf das Gespräch, was jetzt gerade läuft, mich auch ganz anders zu verhalten in einem Gespräch, als ich das vorher standardisiert getan hätte.
Florian: Es gibt ja auch so Grundannahmen und Glaubenssätze, die damit zu tun haben, wenn ich NLP mache und das über längere Zeit mache, wie verstehe ich Kommunikation? Zum Beispiel eben, dass ich davon ausgehe, dass ein Mensch immer was Positives erreichen möchte mit seiner Kommunikation. Egal, wie das dann erstmal bei mir ankommt oder egal, wie das aus ihm herauskommt. Die Grundintention ist eine positive, die ein Mensch machen möchte. Entweder für sich oder für andere.
Miriam: Und es erinnert mich so ein bisschen an diese gewaltfreie Kommunikation an einigen Stellen, das so wahrzunehmen, das hat gar nichts mit NLP zu tun, genau, haben wir auch viel gemacht und das, was mich begeistert, weil ja die Kundin mich wirklich fragte, was begeistert dich daran, ist, dass ich alleine aufgrund schon des ersten Trainings, das ich hatte, gemerkt habe, wie mein Leben im Sinne der Kommunikation mit mir selbst, also das, was ich mir selbst in Gedanken sage, so enorm verbessert hat in der Qualität, dass das, was dann nach außen ging und dort passierte, dass ich plötzlich mit Menschen, mit denen ich früher oft Streit hatte oder wo es oft konfliktbelastete Gespräche waren, viel einfacher klarkam, dass wir viel schneller eine Lösung für uns beide gefunden haben. Das war das, was innen und außen passierte. Also ich selbst hatte plötzlich ein Feedback von mir selbst, das fühlt sich besser an, es macht viel mehr Spaß, ich lache viel öfter, ich bin viel freier in Entscheidungen, die ich treffe, ich habe deutlich mehr Möglichkeiten zu reagieren. Durch mich selbst.
Florian: Und das Tolle ist, es gibt in dieser Werkzeugkiste schon beim Practitioner einfach viele kleine Werkzeuge und viele große Werkzeuge. Und die kleinen Werkzeuge, genauso wie du gesagt hast, die gehen direkt in die Anwendung. Das ist wirklich, wirklich toll.
Miriam: Ich glaube, das wäre sich von Grund auf für Sprache begeistert. Das ist zum Beispiel die erste Frage, die ich Kunden stelle, die sich bei mir melden. Wie begeistert bist du von Sprache? Wie begeistert bist du davon, mit anderen Menschen zu kommunizieren?
Florian: Und dann?
Miriam: Das ist für mich der wichtigste Punkt. Wenn das jemand ist, sowieso schon, dann ist NLP in meiner Welt so eine Art Heckantriebsverdreifachung. Also das ist so, als würdest du so einer Mondrakete noch ein fünftes, sechstes, siebtes Triebwerk dran bauen. Und dennoch fünf Nebenraketen verpassen, sodass die so in alle Richtungen auf einmal fliegt. Also das war, das ist schon eine große Begeisterung, merkst du ja.
Florian: Ja, na klar. Und ich kam ursprünglich von dieser anderen Seite eben von, es gibt so viele schöne Werkzeuge, um auch die Wahrnehmung zu öffnen, wie die Vielfalt an Menschen da draußen ist und wie jeder irgendwie jede unterschiedlich ist und dann dazu zu kommen, das erstens mal wahrzunehmen und dann auch noch darauf reagieren zu können und zu sagen, ich spreche die Person so an, wie es für sie am besten ist.
Von der Therapie in den Alltag – und die Frage nach der Manipulation
Miriam: Dass NLP nicht nur im privaten Bereich was taugt, sondern, und da kommt es ja ursprünglich her, also ursprünglich therapeutisch,
Florian: Das sind die Grundlagen bei Virginia Satir, Milton H. Erickson, Fritz Perls. Das sind drei große Therapeuten aus dem 20. Jahrhundert. Und Richard Bandler und John Grinder haben die abmodelliert, haben die Exzellenz, die diese drei hatten, quasi als Basis genommen gesagt, was die können, das wollen wir auch können. Und haben dann eben ein System geschaffen, um deren Fähigkeiten direkt auch zu übertragen und auch an andere zu lehren.
Miriam: Und dann kam irgendwann der Schwapp in den Business-Bereich, in den privaten Bereich, wo das eben auch funktioniert, weil überall, es erinnert mich immer an dieses Beispiel mit dem Skifahrer. Ein brillanter Skifahrer oder ein ambitionierter Skifahrer braucht mindestens mal Schnee, einen Hügel und ein Equipment, dass er überhaupt trainieren kann. Gesprochen wird ständig überall. Menschen kommunizieren hauptsächlich über Sprache.
Florian: Manche Menschen kommunizieren die ganze Zeit mit sich selber im Kopf. Und auch da nett zu sein. Und auch da was zu ändern. Ist auch ganz schön.
Miriam: Und deswegen finde ich es so spannend, dass wir an dieser Stelle neue Dinge ausprobieren dürfen. Dinge, die eben nicht aus der Muttersprache her gelehrt werden oder aus der schulischen Sprache, sondern die nochmal einen anderen Weg nehmen, nämlich über eben diesen neuronalen Weg. Und das ist großartig geglückt bei diesem Konzept. Ja. Und es gibt für jede Art von Kommunikationsform Trainer und die sind vermutlich alle sehr begeistert von ihrem Gewerk und von dem, was sie tun. Und ich habe viele Dinge kennengelernt und bin dort oder bin beim NLP gelandet und begeisterte Anwenderin selbst.
Florian: Wir haben das ja auch in Coachings, also wir machen auch Einzelcoachings mit NLP. Auch die Ergebnisse da, quasi egal, wenn es um Lernen geht, um wie kann ich besser lernen, wie kann mein Kind besser lernen oder sei es um Entspannung, über Hypnose oder eben nicht Hypnose, über alle möglichen Themen des Lebens, die man damit bearbeiten kann, um Verbesserungen im Sport, Verbesserungen im Job, leichter umgehen mit Themen. All das ist ja wirklich... Das steckt da alles drin. Und die Werkzeuge sind so schön flexibel. Das ist tatsächlich wie so ein Schweizer Taschenmesser, das wir dann immer dabei haben und das wir in allen Situationen anwenden können, wo wir es brauchen.
Miriam: Und das ist, ja, es ist so universell. Das hat mich immer wieder entzückt. Also ich war, ja, ich war selbst wie verzaubert, weil ich ständig, auch beim Lernen, hatte ich ständig diese Augenblicke von, boah, das geht ja auch da und da geht's auch und da geht's auch und da noch mehr und boah, da fällt mir schon wieder was ein und hey, da will ich das auch benutzen. Diese Erkenntnisse habe ich noch gefühlsmäßig, habe ich die komplett parat, so intensiv war das für mich. So sehr hat mich das berührt und so sehr war ich da, ja, augenblicklich war ich überzeugt davon, dass das genau das ist, worauf ich die ganze Zeit gewartet habe. Ich habe relativ lang gewartet, also vier Jahrzehnte, habe ich andere Dinge getan und es kam vermutlich für mich genau zum richtigen Zeitpunkt.
Florian: Spannend. Ja, ich dachte gerade nochmal drüber nach, also es gibt schon diesen Ruf des Verruchten bei NLP und diese Mythenbildung da drum. Und mir fiel gerade ein, wir haben schon mal einen Podcast zum Thema Manipulation gemacht, der da auch gut dazu passen würde. Weil natürlich ist es so, wenn du anfängst, deine Sprache bewusster zu nutzen, wenn du anfängst, deine Sprache so zu nutzen, dass du mehr Spaß mit anderen Menschen hast, dass das manche Leute als Manipulation sehen würden. Und ich finde das ganz spannend, weil NLP hat für mich da auch einfach die Möglichkeit gegeben, meine Sprache bewusst so einzusetzen, dass sie mir was bringt und meinem Gegenüber was bringt. Also sei es im Coaching mit Führungskräften oder mit Kollegen, einfach, dass wir uns besser verstehen, unseren Standpunkt besser austauschen können, gemeinsam besser klarkommen. Also gerne nochmal nachhören den Podcast zum Thema Manipulation.
Miriam: Ah, ja. Der war schön. Der war auch sehr lustig.
Florian: Ja, da haben wir drüber philosophiert, was wohl Money und Polare und so, ne?
Miriam: Ja, hat richtig Spaß gemacht.
Florian: Geld aus der Tasche ziehen, ne? Manipul... Also, das ist deine Interpretation. Von Manipulation? Ja. Das ist doch Kokolores, ist das doch. Gesteigerter. Gesteigerter Kokolores.
Miriam: Ja. Wollen wir jetzt nicht haben. Ich liebe Kokolores. Ja, also mit Sprache so zu zaubern, vorrangig erstmal, dass ich mich in Situationen viel wohler fühle, noch wohler fühle als sowieso schon, dass ich mit möglichen... Ja, so eine Erleichterung im Leben.
Florian: Total. Erleichterung und Entspannung und das ist ja das, worum es erstmal geht. Und alles andere kommt danach.
Werkzeugkiste, Kontakt und der Abschied
Miriam: Richtig. Also wenn du da Interesse hast, dann melde dich gerne bei uns. Wir beantworten deine Fragen gerne per E-Mail unter info-at-kontext*denken.de oder auf der Facebook-Seite, da geht auch eine Privatnachricht an die Miriam Deforth. Ja, ich schreibe da selbst.
Florian: Das stimmt.
Miriam: Wir haben noch keine Ghostwriter. Wenn wir welche haben, dann sage ich vorher Bescheid.
Florian: Ja, tust du das? Klar. Das ist ja lustig.
Miriam: Ja, ist ja nur fair.
Florian: Ja, das stimmt.
Miriam: So. Und ansonsten habe ich gesagt, das wird ein kurzer, knackiger Podcast. Das stimmt.
Florian: Das war auch ein kurzer, knackiger Podcast.
Miriam: Weil jetzt die Einzelstellen aufzuzählen, die mich am NLP begeistern.
Florian: Da gibt es auch echt zu viel.
Miriam: Ja, nämlich alle.
Florian: Und es gibt halt wirklich viele Techniken. Also es hat was damit zu tun, wie repräsentieren wir Gedanken intern, also wie denken wir intern, was hat es dann für Auswirkungen auf unsere Sprache, auf unser Verhalten. Wir arbeiten mit der Zeit, also was ist mit den ganzen Erinnerungen, die du hast. Kann man da was dran machen? Kann man die noch schöner gestalten? Wie würde sowas funktionieren? Erfahrungen dazu. Wir machen ganz viel zu Glaubenssätzen, Glaubenssystemen, zu Werten und zu allem rundum. Zu wie kommuniziere ich mit anderen Leuten besser? Was gibt es da für Tricks, um schneller zu merken, wie ist jemand anders unterwegs? Ja, äh, auch so wie baue ich eigentlich eine sinnvolle Verbindung mit jemand anders auf. Und das finde ich das Schöne daran, wenn mir das was wert ist, weil ich darf da tatsächlich als derjenige, der kommuniziert und wenn mir meine Nachricht etwas wert ist, darf ich da auch Energie investieren und darf eben eine wirklich stabile Verbindung zu jemand aufbauen. Und dann funktioniert das gut. Und das finde ich richtig gut, da Mittel an der Hand zu haben.
Miriam: Wir freuen uns schon auf dich.
Florian: Ja, allerdings.
Miriam: Und damit sammeln wir auch, was total toll ist über diese Seminare und diese Workshops, die wir geben, sammeln wir wirklich immer mehr Menschen, mit denen wir auch unglaublich viel Spaß haben beim Unterhalten. Ja, das stimmt.
Florian: Und immer mehr. Ja. Das ist cool.
Miriam: Ja, ihr Lieben, vielen Dank fürs Zuhören. Danke, dass du Interesse hattest, hast und vielleicht hören und sehen wir uns per Mail oder per Telefon.
Florian: Sehen könnt ihr uns natürlich auch vorher schon. Wir haben nämlich die Beziehungskiste, unser Nicht-Paar-Coaching-Videoblog.
Miriam: Ja, auf YouTube.
Florian: Ist auch auf unserer Homepage kontext*denken.de verlinkt.
Miriam: Paare, Liebe und Sex. Entschuldigung, nein, das ist mir so rausgerutscht. Das machen wir gar nicht.
Florian: Ich habe diesen 18-Button nicht angehakt.
Miriam: Nee, war auch nicht. Ist alles FSKA. Ich sage ja schon nichts mehr. Sehr gut. So, dann vielleicht bis zum nächsten Dienstag.
Florian: Genau.
Miriam: Wenn unser Podcast wieder zu hören ist. Oder bei der Beziehungskiste immer samstags. mit dem Florian und der Miriam und dir und NLP.
Florian: Das stimmt.
Miriam: So what?
Florian: Eine wunderschöne Woche wünschen wir dir.
Miriam: Von ganzem Herzen. Habt viel Spaß. Tschüss.