Kennst du diesen Kollegen, der morgens voller Vorfreude von großen Zukunftsplänen erzählt – und den anderen, der erst dann loslegt, wenn ihn nervt, wie die Dinge gerade laufen? Genau darum geht es hier. Miriam und Florian nehmen dich mit in die NLP-Metaprogramme: wie Menschen sich die Welt sortieren, wie du das in ihrer Sprache hörst und was du damit anfangen kannst. Und ja, sie streiten dabei liebevoll darüber, ob Menschen überhaupt in Schubladen gehören.
Zwei Gehirne, ein Geheimnis: Was sind Metaprogramme?
Miriam: Willkommen bei kontext*denken.
Miriam: Zwei Gehirne, ein Podcast.
Miriam: Mit den Themen, die das Leben so schreibt.
Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß.
Miriam: Das wird vermutlich die geheimnisumwittertste Folge, die wir jemals in diesem Podcast produzieren.
Florian: Was? Wieso das denn?
Miriam: Letztes Mal haben wir es groß angekündigt. Zwei Gehirne, ein Geheimnis.
Florian: Wir machen das einfach wie immer.
Miriam: Wir machen heute FBI.
Florian: Wir machen einen Podcast.
Miriam: Das ist eine James-Bond-Folge.
Florian: Grundsätzlich geht es heute darum, dass es verschiedene Angewohnheiten von Personen gibt.
Miriam: Jetzt brich das doch bitte nicht so runter auf so eine Banalität. Das ist so spannend, was wir heute vorhaben.
Florian: Du kannst das nutzen, um effektiver zu kommunizieren. Menschen lesen. Das war's.
Miriam: Was?
Florian: Menschen lesen. Menschen lesen. Ja.
Florian: Haben die Buchstaben dann auf dem Kopf?
Miriam: Ja, ja, ja, ja.
Florian: Ist das wie in der Matrix?
Miriam: Hallo, das, was wir heute zumindest touchieren in dieser Folge. Wir klären ja nach wie vor und in ganz vielen Folgen NLP-Begriffe, heute die sogenannten Metaprogramme. Nicht zu verwechseln mit dem Metamodell der Sprache, das machen manche.
Florian: Ja.
Miriam: Metaprogramme.
Florian: Das ist ganz lustig in der Prüfung im Practitioner und im Master dann.
Miriam: Und die sind ganz klar auch sehr beliebt bei Vorstellungs- und Einstellungsgesprächen, im Wirtschaftsprofiling, ich habe gehört auch beim FBI und beim CIA.
Florian: Was?
Miriam: Ja, ja, ja, die haben sich das da geklaut.
Florian: Legenden umwoben.
Miriam: Ja, um Menschen sofort zu erkennen, zu scannen und dann irgendwas zu tun damit.
Florian: Also Metaprogramme. Ja, ja.
Miriam: Sind wir auf der Programmier-Ebene. Wir sprechen ja vom neurolinguistischen Programmieren. Welche Programme haben manche Menschen?
Florian: Ja. Und dann hier, aufgemerkt, es geht um die Meta-Programme. Also um Programme über den Programmen.
Miriam: Jetzt wird es ganz komplex. Und alle Brains da draußen, willkommen zu dieser Folge. Heute bekommt euer Gehirn mal was zu tun. Nein, in Wahrheit.
Florian: Das ist tatsächlich sehr einfach.
Miriam: Es ist super einfach, was wir vorhaben.
Florian: Und das heißt so komisch, weil es darum geht, dass wir Menschen, viele von uns, alle von uns, Angewohnheiten haben, bestimmte Dinge wahrzunehmen in einer bestimmten Art und Weise und in einer bestimmten Art und Weise wieder von sich zu geben. Und wir können das erkennen. Zum Beispiel sind manche Menschen eher... Ja, sagst du was?
Miriam: Ich habe gerade gar keine Lust, was zu sagen.
Florian: Echt nicht? Mach du. Manchmal sind Menschen nicht so proaktiv und wollen nicht so einfach Dinge von sich geben.
Miriam: Ich glaube, auch jetzt habe ich gerade das Gefühl, dass ich die Macht über diese Folge mal an mich reißen sollte. Sonst wird das hier nichts. Alles hört auf mein Kommando. Ich weiß, wie es geht. Es geht um Schubladen.
Florian: Um Schubladen.
Miriam: Auch um Schubladen.
Florian: In die wir Menschen einsortieren können.
Miriam: Wir könnten, ich habe schon so viele Schubladenkonzepte in meinem Leben kennengelernt, alleine im Verkauf. Sind da draußen unter unseren Hörern auch Verkäufer? Hallo? Dann habt ihr das, ihr habt das alles schon gelernt. So rote, grüne, blaue, gelbe Kunden. Das sind alles Schubladensysteme.
Florian: Rot, Grün, Blau, Gelb ist ja tatsächlich nur auf dem Disc-Modell drauf.
Miriam: Dieses Verständnis für Menschen runterbrechen auf was Einfaches, also dass wir es so einfach wie möglich haben, einen anderen Menschen in all seinen Vorlieben und all seinen Verhaltensweisen und Motivationsmustern zu durchschauen und dann genau das Richtige zu tun, damit der Mensch, den wir da vor uns haben, spurt und kauft zum Beispiel.
Von-weg oder Hinzu: Wie wir uns motivieren
Florian: Aus Sicht vom NLP und eines der ersten Metaprogramme, über das wir hier auch im Podcast reden möchten, im Practitioner und im Master, machen wir deutlich mehr. Im Sales Pro geht es auch nochmal um mehr und im Coach auch. Nur hier für den Podcast. Das erste, über das wir reden möchten, ist, dass manche Menschen gerne sich anschauen, was das für ein Ziel ist oder eine tolle Vorstellung davon haben, wo sie gerne hinwollen würden, wie die Situation sein sollte. Und das ist das, was sie dazu motiviert, Dinge zu tun. Zum Beispiel morgens aufzustehen. Vielleicht freust du dich schon auf den Kaffee.
Miriam: Weißt du, auf was ich mich freue?
Florian: Auf was denn?
Miriam: Auf die nächsten beiden Tage.
Florian: Weil wir da...
Miriam: Wir haben wieder die Coach-Basic-Ausbildung am Start und wir erwarten fantastische Teilnehmer im Seminarhaus Lichthof. Florian und ich haben alles vorbereitet heute schon und wahrscheinlich schlafe ich nicht vor Freude. Ich sitze im Bett.
Florian: Mit der Vorfreude darauf, wie das aussieht oder wie sich das anhört. Also mit einem Bild oder einer Vorstellung, mit den Geräuschen oder vielleicht den Stimmen der Teilnehmer im Raum oder wie sich das toll anfühlt.
Miriam: Manche Menschen freuen sich jetzt schon auf Weihnachten. Oder planen jetzt ihren Urlaub für nächstes Jahr oder überlegen sich tolle berufliche Projekte und können da ganze Nächte mit verbringen.
Florian: Oh, es gibt auch andere Menschen. Also es gibt auch noch die Parallelschublade dazu, die dann Von-weg-Menschen heißen im NLP.
Miriam: Von weg, Menschen. Das klingt ganz arm. Das ist überhaupt nicht wahr.
Florian: Völlig übertrieben, ne?
Miriam: Das kann super gut funktionieren.
Florian: Also die, wo in der Situation, die einfach sich ein Problem anschauen oder eine Situation anschauen und die dann all das sehen, was nicht funktioniert, was nicht läuft in dem Moment und dann sagen, so kann es nicht weitergehen, wir müssen jetzt irgendwas ändern. Und dann daraus entsteht eine große Kraft, irgendwas zu tun.
Miriam: Das heißt, das wäre dann heute die Furcht davor gewesen, morgen nicht alles am rechten Platz zu haben.
Florian: Das hätte uns dann dazu gebracht, alles vorzubereiten. Heute alles vorzubereiten.
Miriam: Sehr, sehr cool. Und dann ist es ein Programm, das auch motiviert, etwas zu tun, also das in die Tat hinein motiviert. Wie motivierst du dich denn, etwas zu tun? Ist es eher die Vorstellung von, wie cool das wird und was da in der Zukunft alles auf dich wartet oder ist es eher so eine Furcht vor dem, was ist oder so ein Gefühl von, das kann so nicht weitergehen, so wie es jetzt ist und das zu beleuchten, was da war in der Vergangenheit oder jetzt noch ist?
Florian: Und grundsätzlich, wir sprechen hier von Schubladen und es soll das Leben wirklich vereinfachen. Also wir denken ja in diesen Schubladen, um diese ganze Komplexität, die da draußen ist, um diese wunderbaren Menschen, die da draußen sind, die so einzigartig sind und sich in jeder Situation in irgendeiner Art und Weise verhalten. In einem Team oder in einer Gruppe gibt es davon ja dann noch mehr, die miteinander interagieren und da wäre so viel Information abzulesen.
Miriam: Ach, jetzt übertreib nicht so. Einmal ein Von-weg-T-Shirt an, für immer ein Von-weg-T-Shirt an. Ich mach da gar nicht rum.
Florian: Genau, weil das dann einfacher wird. Dann können wir, wenn wir diese Schubladen haben und sei es Rise-Profile oder Disc oder Belbin-Rollen oder was weiß ich was, Myers-Briggs-Type-Indicators gibt es noch und genauso eben auch die NLP-Meta-Programme, um diese Komplexität ein Stück weit zu reduzieren und zu sagen, ah... Da ist mein Kollege Tom, der motiviert sich eher dadurch, dass er darüber nachdenkt, wie toll die Zukunft sein könnte. Der hat diese tollen Bilder von der Zukunft und der Stefan, der denkt eher darüber nach, was alles nicht gerade funktioniert und deswegen fängt er an, Dinge zu tun und Sachen zu verändern. Und dann ist es natürlich einfach.
Miriam: Also wir stellen euch heute nicht alle Metaprogramme vor, nur um das nochmal jetzt im Klartext zu bringen, sondern das ist eins derer und wir würden es Von-weg oder Hinzu nennen. Also Von-weg oder Hinzu Menschen. Und es gibt Tendenzen dahin. Es ist nicht so dieses, da ist jetzt einer in einer sogenannten Außenposition ständig unterwegs. Sondern es kann eine Tendenz geben in bestimmten Situationen.
Florian: Außenposition heißt nur in einem bestimmten Extrem. Also dass jemand die ganze Zeit immer nur von weg agiert oder immer nur hinzu ist.
Miriam: Oder in extremem Ausmaß und sich gar nicht motiviert bekommt über die Zukunft, sondern eher über das, was gerade nicht ist. Oder andersrum. So, und das ist eins dieser Meta-Programme von, wie gesagt, jeder Menge. Nur für diesen Podcast und damit du ein Gefühl dafür bekommst, wie wir damit arbeiten, reichen jetzt so zwei, drei, die wir uns rausgepickt haben für dich, damit du es kennenlernen kannst.
Florian: Und die Frage ist tatsächlich, wie machst du das?
Miriam: Oder du kennst Menschen vielleicht, die dir eben eingefallen sind. Das ist so einer. Das ist ganz klar, der sieht sofort, hat er Visionen, geht nicht zum Arzt, sondern in die Zukunft und fängt an zu tun und ist voller Begeisterung für das, was er plant.
Florian: Und die Idee, und wir sind ja im neuro-linguistischen Programmieren, also es hat wieder mit Linguistik, mit Sprache was zu tun, ist tatsächlich, dass wir diese Tendenzen erkennen können. Sagt mein Kollege sowas wie, oh ich brauch dringend mal wieder Urlaub, ich hab so viel um die Ohren, ich weiß gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Es ist eher ein von weg motiviertes in Urlaub fahren. Oder eben ein anderer Kollege, der sagt, boah, ich habe noch so viele Teile der Welt nicht gesehen, ich freue mich so drauf, dieses Mal Vietnam zu entdecken und da zu sehen, was gibt es da für Leute, was kann ich da machen? Dann wäre es eher hinzu. Also wir können das in der Sprache der Menschen entdecken und in ihrem Verhalten entdecken.
Miriam: Es ist ganz schön, das rauszufinden und niemand braucht einen Professor zu sein, um das zu tun. Und da sind wir wieder an dieser Stelle des NLP, wo alle Stricke zusammenfließen. Hör deinem Gegenüber ganz genau zu, hör dir genau zu, was du sagst.
Florian: Das ist das, was wir den Teilnehmern immer in unseren Kursen auch sagen.
Miriam: Genau auf Basel, würden wir Hessen sagen. Oder auch die FBI-Legende.
Florian: Sag mal, wenn jetzt ich die ein oder die andere Tendenz habe, bin ich dann halt in der Schublade?
Miriam: Ja, immer Vorbei, T-Shirt an, fertig. Und da gibt es Unterschiede. Also je nachdem, zu welchem NLP-Trainer du fährst tatsächlich.
Florian: Tatsächlich, ja.
Miriam: Und nicht mal jetzt Society- oder verbandsabhängig oder so, kann es sein, dass du unterschiedliche Theorien hörst von das ist angeboren und für immer felsenfest im System oder das ist im Laufe des Lebens angelernt und kann stets verändert werden. Also es gibt alles dazwischen. Wir haben uns noch nicht so richtig geeinigt miteinander. Selbst Florian und ich haben empfindlich unterschiedliche Ansichten. Wir akzeptieren beide, dass es Metaprogramme gibt und an der einen oder anderen Stelle,
Florian: Die Frage ist ja, was ist der Zweck davon? Und der Zweck ist, in bestimmten Situationen handlungsfähiger zu werden, zum Beispiel beim Verkauf. Also wenn ich erkenne in einer Verkaufssituation, dass mein Gegenüber eben hauptsächlich darüber redet, was er oder sie mit dem NLP alles erreichen will. Also sich schon mal damit befasst hat, dass es verschiedene Kommunikationstechniken gibt und sich darauf freuen würde, dass es so viel einfacher in der Familienkommunikation ist und in Vorträgen und in Präsentationen, dass du da all diese Dinge erreichen kannst, dass du plötzlich viel einfacher in einen tollen Zustand mit anderen Menschen reinkommst, dass ihr euch viel besser versteht. Wenn mein Gegenüber so an uns herantritt und sagt, das ist das, was ich von NLP haben möchte, dann würde ich sagen, alles klar, dann bleiben wir natürlich in dieser Hinzumotivation drin und dann können wir vielleicht Beispiele aus unserer Vergangenheit geben, wo wir sagen, das ist das, was Menschen schon erreicht haben. Das sind die großen Bilder, die da in der Zukunft zu malen wären. So könnte das vielleicht sein. Ganz anders, wenn jemand sagt, ich weiß gar nicht mehr, ich habe immer diese stressigen Situationen mit meinem Chef, da habe ich plötzlich irgendwie, ich komme in sein Büro rein und dann weiß ich gar nicht mehr, was ich sagen soll und dafür, das will ich ändern. Dann ist es natürlich mehr Weg-von-Motivation. Und genau so verwenden wir das dann auch in einem bestimmten Kontext. Du hörst deinem Gegenüber genau zu, du erkennst es, vielleicht hast du auch ein gutes Gefühl dafür, was ist jetzt richtig und dann geht es darum, genau dieses Muster auch zu verwenden. Wir hatten ja am Anfang von dieser NLP-Reihe einen Podcast auch zum Thema Pacing und Leading. Also zum Thema, jemand anderen da abholen, wo er oder sie ist. Und genau darum geht es mit den Metaprogrammen. Zu erkennen, wie sortiert sich jemand die Welt bevorzugt und dann zu sagen, das nutzen wir.
Miriam: Sehr schön.
Detailsortierer oder Globalisierer: Wie viel Information brauchst du?
Florian: Welches Metaprogramm könnten wir denn noch machen?
Miriam: Du kennst diese Menschen, denen du irgendeine Frage stellst oder vielleicht traust du dich mittlerweile schon gar nicht mehr, denen eine Frage zu stellen, weil dann so etwas passiert, wie bei meiner Mama, die ich über alles liebe übrigens. Und die ich nicht mehr frage, und Mama, wie war das letzte Wochenende auf Sylt mit deiner Freundin? Weil meine Mutter antwortet dann so, also als wir vor einem halben Jahr angefangen haben, dieses Wochenende zu planen. Da haben wir uns erstmal überlegt, wollen wir lieber mit dem Zug oder lieber mit dem Flugzeug oder mit dem Auto auf Sylt reisen? Weil das ist ja schon ein ganz schöner Meter. Also meine Freundin hat mal ausgerechnet, wie viele Kilometer das sind, von Frankfurt und Mainz bis nach Sylt. Dann, genau, hake ich ein und sage, ich wollte jetzt nur wissen, wie das Wochenende jetzt war. Also gab es Highlights. Ja, ja, warte, das erzähle ich dir gleich. Vorher ist noch was ganz Wichtiges gewesen. Weil wir haben uns dann ja für den Zug entschieden. Und zwar nicht für irgendeinen Zug, sondern für den ICE.
Florian: Was ist denn jetzt mit dem Wochenende? Genau.
Miriam: Oder du kennst auch diese anderen Menschen, die du fragst, und wie war das Wochenende auf Sylt und die Antworten mit?
Florian: Gut.
Miriam: Und du fragst nochmal nach und sagst, gut, okay, das ist toll, gab es irgendwelche Highlights oder Details, die vielleicht wichtig wären für mich zu wissen?
Florian: Ja, war schön.
Miriam: Würdest du mir vielleicht genauer sagen, was schön war?
Florian: Oh, wir haben viele verschiedene Aktivitäten gemacht.
Miriam: So, solche kennst du vielleicht auch. Und das sind jetzt zwei Pole dieses Metaprogramms, die wir dir dargestellt haben. Und wir nennen es liebevoll, das eine sind die detailverliebten Detailsortierer und das andere die globalen Globalisierer.
Florian: Also, wenn du in einem Team arbeitest, hast du jetzt vielleicht auch gerade ein Aha-Erlebnis gehabt. Weil es wirklich, seit ich die Meta-Programme kenne, habe ich das immer wieder in Teams, dass ich den einen oder anderen Kollegen, die eine oder andere Kollegin plötzlich so, ah. Da ist jemand sehr kurz angebunden und ich bekomme eine Antwort, in der keine Antwort drin ist. Und das sind meistens die, die global sind. Was sollen wir denn jetzt da in dem Veränderungsprojekt machen? Ja, wir reden mit den Leuten. Und wenn wir es jetzt ein wenig genauer machen würden, also nur so für mich, damit ich es verstanden habe. Ja, da müssen wir halt mal Meetings aufsetzen. Was genau steckt denn jetzt dahinter? Also es ist wie so, das ist schon das, was diese Menschen sagen, stimmt schon, nur ist so abstrakt auf einer so hohen Ebene, dass ich eine Million Vorstellungen davon haben könnte im Kopf.
Miriam: Auf der anderen Seite sind wir super dankbar für unsere Bürokraft bei kontext*denken, die dir, wenn du Kunde bei uns bist oder wirst, auch vermutlich mal schreiben wird, die tatsächlich sehr Detail sortiert und es so gut macht, dass wirklich auch eine Buchhaltung, ein Überblick über Zahlen oder eben alle Details, die in diesem Unternehmen wichtig sind, schriftlich vorliegen und sie dir auch wiedergeben kann. Und das sind beides Stärken, nur dass wir das klar haben. Es ist nicht eins besser oder eins schlechter. Denn ich zum Beispiel tendiere auch zu mehr Details und freue mich, wenn mir jemand viele Details gibt. Und Florian tendiert eher zu globalen Aussagen und findet das überhaupt nicht schlimm, wenn einer einfach nur mit Gut antwortet. Wo ich Florian unter dem Tisch anstupse und sage, frag doch nochmal nach. Das reicht doch nicht jetzt. Und Florian findet, es ist voll in Ordnung. Unser Werbegrafiker, der unser tolles Logo gemacht hat, wir lieben ihn. Mit dem zu sprechen bedeutet, eine halbe Stunde Details zuzuhören. Und der arbeitet ja auch ganz detailliert dann an diesen Logos und diesem Schriftzug und diesen Zeichen und Serifen und was da alles eine Rolle spielt. Meine Güte, da bin sogar ich noch ein Waisenkind dagegen. Mega! So ist eben auch alles, was wir im Meta-Programm fühlen, sehen, schmecken, hören, bei den Menschen ist immer auch eine riesen Stärke. Und es kommt eben darauf an, wo es zum Einsatz kommt. Bei meiner Mutter würde ich mir ab und zu wünschen, dass sie einfach nur sagt, jetzt am Wochenende auf Sylt haben wir eine Bootsfahrt gemacht und haben Delfine gesehen. Ne, gibt's glaube ich nicht auf Sylt, egal. Nur, dass sie mir sowas erzählt. Und ja, bis wir zum Wochenende kommen, vergehen halt schon mal 20 Minuten erzählt.
Florian: Und die Frage ist auch, wie gehe ich als Zuhörer von so einem Gegenüber damit um? Ist es dann ein Akzeptieren dessen oder brauche ich bestimmte Informationen aus Sicht von einer Führungskraft? Wenn ich jemand habe, der sehr viele Details erzählt, möchte ich vielleicht in der Lage sein, an der einen oder anderen Stelle sanft und bestimmt einzukürzen und zu sagen, jetzt, ich brauche die abstrakte Version von diesem Ding. Also ich brauche erstmal den Überblick von was Grobem und dann können wir uns angucken, wo sind Details relevant. Das heißt, manchmal geht es darum, wirklich abstrakter zu sein und manchmal geht es eben darum, ins Detail reinzugehen.
Miriam: Und es sind auch nicht alle Menschen diesen Metaprogrammen hilflos ausgeliefert.
Florian: Ja, das stimmt.
Miriam: Denn Florian zum Beispiel kann mir selbstverständlich aufgrund der Tatsache, dass er weiß, dass ich doch gerne mal mehr Details liebe, auch den Hinweis geben, dass er jetzt nicht so viele Details von mir möchte. Sondern dass ein Ja oder Nein auch reicht. Oder ein Gut oder Doof. Das ist auch gut.
Florian: Manchmal ist das, ich habe das auch in so vielen Situationen schon erlebt, dass jemand eine Nachfrage gestellt hat, einfach eine Verständnisnachfrage. Und jemand, der sehr detail sortiert, dann plötzlich angefangen hat, einen ganzen Prozess aufzurollen. Also es ist diese eine kleine harmlose Nachfrage gewesen, einfach nur um was zu verstehen. Und plötzlich gibt es eine halbe Stunde Schwall, der da gar nicht hätte sein brauchen. Um irgendwas zu erläutern. Dieses alleinige Wissen, also alleine, dass du das jetzt weißt und wenn du das in den nächsten Tagen hörst, wie dein Gegenüber, wie viel Detailgrad dein Gegenüber liefert und du dich so ein bisschen darauf einstellen kannst, alleine damit lässt sich ja schon gut arbeiten.
Miriam: Oder wie viel Details dein Gegenüber wünscht, auch in der einen oder anderen Situation. Und wie du es ihm oder ihr vielleicht leichter machen kannst, dir zuzuhören und den Dingen, die dir wichtig sind. Denn auch als Verkäufer wieder, ein detailverliebter Kunde wünscht sich eben auch viel mehr Details zu einem Produkt oder einer Dienstleistung als jemand, der das eher global betrachtet. Und ich habe das ganz häufig, dass wir jetzt auch im Kontext unserer Dienstleistungen, also der NLP-Seminarangebote, entsprechende Kunden am Telefon oder per E-Mail haben, die sich sehr differenziert und detailliert erkundigen nach unserem Seminarangebot und gern längere Texte hätten. Und genauso habe ich welche, die schon in ihrer Formulierung in der E-Mail sich kurz und knapp wünschen, worum es grob geht. Da ist schon alles drin versteckt als Hinweis für mich, für die Antwort. Die wollen es nur grob.
Florian: Hallo Miriam und Florian, gibt es schon Seminartermine für 2020? Danke. Ja. Unsere Antwort, weil wir damit ja dann in der Art und Weise umgehen, wie unser Kunde uns auch geschrieben hat, ist einfach, Hallo, danke für deine Anfrage, ja gibt's. Hier ist die Liste der Termine.
Miriam: Viele Grüße. Und fertig. Auch wenn ich ständig Lust hätte, Poesie zu schreiben.
Florian: Es war ein Lernprozess.
Miriam: Ja, da lass ich's laufen. Hör mal, das ist meiner. Ist doch in Ordnung. Und alle Detailverliebten lesen gerne meine langen... Voll gut. Das ist dann ganz miri, ne? So. Ist ein sehr, sehr schönes Metaprogramm, finde ich.
Gleich oder anders: Sicherheit im Vertrauten, Lust auf Neues
Florian: Was könnten wir denn noch nehmen?
Miriam: Was könnten wir noch nehmen?
Florian: Aller guten Dinge sind drei.
Miriam: Ich habe noch was.
Florian: Ja?
Miriam: Ja, pass auf. Kennst du auch. Pass auf, die Typen kennst du. Fahren immer das gleiche Automodell. Tragen auch immer die gleiche Marke an Klamotten oder zumindest am liebsten. Wohnen schon seit 30 Jahren in der gleichen Stadt, in der gleichen Wohnung. Fahren immer ans gleiche Urlaubsziel. Immer Schwarzwald, immer das gleiche Hotel.
Florian: Oder wenn es mal ein anderes Hotel ist, dann ist es trotzdem immer Schwarzwald. Ja, anderes Hotel ist schon schwierig. Notfalls. Wir fahren wieder in den Schwarzwald.
Miriam: Und meistens dann auch das gleiche Hotel. Außer es ist total ausgebucht. Dann wird es schwierig. Dann so ein ähnliches bitte. Eins, was fast genauso ist wie das. Ja, schon erkannt. Ja, das ist auch eins der Metaprogramme, das wir wahrnehmen bei anderen Menschen. Und dann diese anderen, diese beinahe Außerirdischen für mich, die immer alles anders haben wollen, die, wenn sie sich was Neues kaufen ... Ganz konkret sagen, bloß nicht so wie das, was ich schon hatte. Ich will mal was Neues ausprobieren. Ich möchte die neueste Variante von Auto, egal ob das jetzt der gleiche oder ein anderer, ne, ein anderer Hersteller ist schon besser. Die ein Jahr in einer Wohnung wohnen, schon ziemlich lange finden am gleichen Ort. Die, wenn sie in Urlaub fahren, nicht auf dem gleichen Kontinent planen wollen, weil das wäre viel zu langweilig. Wenn das ins Weltall schon ginge, würden die auch schon Planeten besuchen. Also dann wäre ein anderer Planet, wäre schon klasse. Der gleiche Arbeitgeber 30 Jahre lang, da bekommen die Würgereiz und da stellen sich denen die Nackenhaare. Die gehen in den Supermarkt auch nie das gleiche Produkt kaufen, weil daneben steht ein Neues, das es noch nie gab, auch zu Hause nicht. Deswegen lieber mal das. Guck mal, da kriege ich Schnappatmung, wenn ich drüber rede, da bricht mir der Schweiß aus.
Florian: Miriam und ich können darüber auch so schön sprechen, weil wir da sehr unterschiedlich sind in unseren Filtern, die wir normal so haben. Und wir können beide beides. Also tatsächlich sind wir beide in der Lage, Dinge sehr gleich zu tun oder Dinge sehr unterschiedlich zu machen. Nur von unserer Grundeinstellung her, von dem, was wir uns über Erfahrungen antrainiert haben, wie wir gerne leben. So ist Miriam eher bei dem Gleichen unterwegs und ich eher im Unterschied. Deswegen haben wir in unserem Seminar zum Beispiel, wenn wir das Catering selber machen, haben wir auch mal Chips mit Stadionwurst-Geschmack, weil ich mir dachte, das hatten wir ja noch nie. Ich frage mich, wie das wohl schmeckt und war ganz lustig.
Miriam: Und ich liebe es, dadurch, dass Florian dieses anders auch in unsere Beziehung bringt. Ich mich dann an der einen oder anderen Stelle eben auch deutlich strecken oder mal was lernen, was Neues kennenlernen und das hatte meistens in 99% der Fälle sehr positive Auswirkungen. Ich weiß nicht, ob ich es von mir aus getan hätte. Genauso finde ich es super schön, dass Florian mir an der einen oder anderen Stelle da entgegenkommt. Und weiß, dass er mich sehr, sehr glücklich macht, auch als seine Partnerin, wenn er mir dann sowas sagt wie, ich glaube, wir fahren doch wieder diese 14 Tage nach Holland dieses Jahr in das Haus, wo wir schon mal waren, am Meer, um unsere Jahresplanung zu machen.
Florian: Ich merke das auch. Also die Tatsache, dass wir uns für die Country Lodge entschieden haben, für die längeren Seminare, auch in 2020, es ist natürlich schon wie so ein Nachhausekommen. Und wenn ich die Seminarlocations aussuchen würde, unsere Orte, dann würde ich wahrscheinlich einfach jedes Seminar an einem anderen Ort machen und ganz schön anstrengend, also ganz schön interessant für mich und gleichzeitig natürlich, darf ich dann immer nachgucken, wie machen die das mit dem Kaffee, wie machen die das mit der Kaffeepause, was brauchen wir noch zusätzlich, das ist dann halt immer zum Herausfinden, finde ich witzig und kostet halt auch ganz schön viel Energie und zusätzlichen Aufwand.
Miriam: Wie können wir das jetzt sprachlich? Und es geht ja auch darum, wie findest du es sprachlich raus? Denn NLP beruft sich und basiert auf der Wahrnehmung und dem Hervorbringen von Sprache. Klar, wenn jemand, also grundsätzlich am Verhalten würdest du es merken, wenn jemand immer was anders macht, du kennst denjenigen, es ist ein Kollege, ein Freund, ein Bekannter, ein Verwandter von dir, dein Partner, deine Partnerin, dann bekommst du das relativ schnell mit. Gleichzeitig manifestiert sich das auch in der Sprache, in diesem anders und gleich. Also wir würden oder ich finde auch in neuen Situationen eher Gleichheit zu Dingen, die ich schon mal erlebt habe. Das heißt, selbst wenn Florian und ich in ein völlig neues Seminarhotel kommen, fällt mir als erstes auf, dass der Boden genauso aussieht wie oder dass die Flipcharts genauso angeordnet da stehen wie oder dass die Stühle so ähnlich bezogen sind wie in.
Florian: Und mir fällt vielleicht eher auf, dass das Flipchart ganz anders aussieht als in dem anderen Raum oder dass grundsätzlich das Layout im Raum anders ist als jeder Raum, in dem ich bisher war. Also die Stühle, klar gibt es da auch Stühle und so, nur grundsätzlich sind die Lichtverhältnisse ganz anders als in den anderen Räumen, in denen wir normalerweise sind.
Miriam: Und so können wir beide, Florian und ich, uns selbstverständlich auch unterstützen. Das heißt, in dem Augenblick, wo Florian mich dazu bringen möchte, mit ihm einen völlig neuen Kontinent zu bereisen, zum Beispiel war ich noch nie in Asien, dann würde er sowas am besten sagen wie, ich habe uns da eine Location ausgesucht, die ist fast so schön, genauso wie in Holland. Und dieses genauso wie macht, ist auch wieder ein, genau, oder ist genauso ein Ferienhaus. Das macht was mit mir, das entspannt mich dann angesichts der Tatsache, dass ich mich da für mich auf ein vielleicht größeres Abenteuer einlasse, gefühlt als Florian das fühlt. Der einfach sich nur freut, mal wieder was ganz anderes zu sehen, was ganz Neues kennenzulernen. Und andersrum ist das bei mir eben auch so. Ich betone deutlich die Dinge, die wir alle ganz anders machen, wenn wir das nächste Mal in Arnsberg sind. Da sind wir ja am 23. September mit dem nächsten Practitioner-Kurs. Und da sind wieder ganz andere Leute als beim letzten Mal. Das wird eine ganz andere Stimmung sein. Ich bin sehr gespannt, wie anders das wird. Wie sehr flexibel wir auch sein dürfen da wieder.
Florian: Und so wie bei Miriam und mir ist es eben auch in Teams oder in Kollegengruppen oder vielleicht auch in der eigenen Familie. Vielleicht sind die Menschen um dich herum ja sehr anders als du. Und dann wäre die eine Variante eben zu sehen, jetzt wollen die ständig irgendwas anders machen hier, obwohl ich doch immer das lieber gleich hätte. Oder eben auf der anderen Seite eben auch die Chance zu sehen, dass das tatsächlich mal etwas Neues ins Leben hineinbringt oder dass die Gleichheit eben auch bestimmte Vorteile hat, weil wir reden ja immer darüber, dass wir diese ganzen Techniken und all die Sprache, unsere Denkmuster und Strategien eben in bestimmten Kontexten anwenden. Und wenn wir zum Beispiel im Büro darüber sprechen, dass es bestimmte Prozesse gibt, die immer wieder gleich ablaufen sollen, dann ist es vielleicht auch praktisch und effizient. Dadurch sparen wir sehr viel Geld, dass wir nicht immer wieder überlegen, wie wir etwas in einer bestimmten Art und Weise machen. Wir bekommen auch eine Qualität in den Prozess hinein. Auf der anderen Seite verändern sich so viele Dinge im Außen. Wir haben tatsächlich vielleicht Veränderungen in der Kundenstruktur in unserem Unternehmen und dann wäre es gut, an den Produkten auch mal was zu verändern und was neu zu machen. Und da die Balance zu finden, die für deinen Kontext genau richtig ist. Also wie viel ist sinnvoll die Veränderung und wie viel ist sinnvoll das Gleichbleiben. Das ist ja das, wo es dann interessant wird, wo dann tatsächlich auch dieser große Tanz der Kommunikation oder der Zusammenarbeit entsteht.
Miriam: Oder du machst es so wie ich und hilfst dir einfach selbst ein bisschen. Ich kenne diese Vorliebe von mir oder dieses Meta-Programm, dass ich gerne gleich, gleich, gleich habe, vor allen Dingen, wenn ich mich ein bisschen auffrische und als Moderatorin oder Künstlerin war ich immer auf anderen Bühnen. Ich wurde nie im gleichen Haus zweimal gebucht. Das heißt, ich habe immer eine neue Bühne gehabt, völlig neue Räume, völlig neue akustische Bedingungen. Deswegen habe ich bestimmte Rituale, die ich, egal in welchem Haus ich auftrete, einhalten kann für mich, um mir eine Gleichheit zu schaffen in dieser Fremdartigkeit, die da jetzt um mich herum ist. Also wie bereite ich mich vor, wie ist mein zeitlicher Ablauf, wann bin ich dort, was schaue ich mir als erstes an, die Bühne, die Aufgänge, die Abgänge, den Zuschauerraum, die Toiletten, die Umkleidekabinen, zu welchem Zeitpunkt schminke ich mich. Diese Abläufe haben mich dann sehr in meinem Gleich getröstet in dieser Fremdartigkeit und mir eine große Sicherheit gegeben für das, was da dann vielleicht alles neu war. Und so konnte ich mir da immer ein bisschen helfen.
Keine echten Schubladen: Wie du Metaprogramme im Alltag nutzt
Florian: Und aus dieser Perspektive heraus ergibt es eben für uns Sinn zu sagen, ja, diese Metaprogramme, die sind sowas wie Stereotype, aus einer bestimmten Perspektive heraus gesehen auch, wo wir sagen, jetzt wird es sehr stereotyp, dadurch werden sie sehr einfach zu verstehen und in den nächsten Tagen fallen dir einfach die Menschen auf in deiner Umgebung, die vielleicht sehr in diesen Zielen in der Zukunft denken oder die sehr... Irgendwie keine Lust mehr haben auf die aktuelle Situation und jetzt unbedingt irgendwas verändern wollen. Die, die irgendwie in kurzen Sätzen einfach nur sagen, wie eine Situation grob ist und sagen, dabei ist es auch gut. Oder die, die stundenlang sich in Details verlieren, die betonen, was alles gleich ist oder wo die Unterschiede sind. So wird dir das ja auch in den Extremen am besten auffallen. Stereotype sind da einfach toll, um das grundsätzlich mal zu verstehen.
Miriam: Um gleich Stereotyp mal auszuhebeln, das hat nichts mit Männern und Frauen zu tun. Ja, das wird öfter gefragt im Seminar, gerade bei Detail und Global. Gibt es da vielleicht mehr Frauen, die detailverliebt sind? Nein.
Florian: Da ist es nochmal ein ganz anderes Thema. Und da gibt es auch unterschiedlichste Studien zu und unterschiedlichste Zahlen, die wir schon gesehen haben. Spannend ist ja immer, das zu verwenden im Gespräch mit deinem Gegenüber oder in der Gruppe, in der du gerade arbeitest. Wenn wir davon ausgehen, da gibt es eben Menschen, die bestimmte Vorlieben haben, dann kann ich einfach beides verwenden und weiß, das eine ist eher für die einen Leute in meinem Team und das andere ist eher für die anderen in meinem Team und dann habe ich gleichzeitig alle abgeholt.
Miriam: Wenn du Fragen zu diesen Themen hast, dann schreib uns gerne an info at kontext*denken.de. Wir machen ja noch ein bisschen weiter mit den NLP-Themen. Ein paar haben wir noch. So schnell gehen die uns auch nicht aus. Und wir freuen uns sowieso, in letzter Zeit gab es sehr, sehr viel Lob für unseren Podcast und auch viele Hörer, die uns geschrieben haben. Das ist großartig und den allergrößten Gefallen tust du uns mit zwei Dingen. Wenn du iTunes-Accounts hast, dann bewerte uns mit Sternen, damit mehr Menschen diesen kostenlosen Podcast zum Thema NLP finden. Und wenn du Freunde hast, denen du diesen Podcast weiterempfehlen möchtest, dann mach das bitte auch, weil wir machen diesen Podcast um so vielen Menschen wie möglich, die... Dieses Wissen auch zu geben, noch besser, noch präziser, noch klarer zu kommunizieren, sich und ihr Gegenüber besser zu verstehen und am Ende des Tages auch dafür zu sorgen, dass Menschen sich entspannter, fröhlicher, witziger in ihrem Alltag bewegen und dort sprechen.
Florian: Und nächste Woche machen wir wieder was ganz anderes.
Miriam: Ja, wir könnten ja vielleicht nochmal zurückkommen auf dieses Thema.
Florian: Was ja auf jeden Fall gleich bleibt ist zwei Gehirne.
Miriam: Und dieser eine Podcast hier. Das beruhigt mich. Dann mach doch, was du willst.
Florian: Und wahrscheinlich bleiben wir auch beim Thema NLP.
Miriam: Das finde ich gut.
Florian: Außer wenn nicht.
Miriam: Bis nächste Woche jetzt. Es reicht. Es reicht. Sind wir hier beim FBI oder was? Also es wird ja, es wird auch langsam gelten. Ja, macht's gut.
Florian: Bis dann. Ciao.
Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de. Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss bis nächste Woche. Bis zum nächsten Podcast.