NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Folge 241

Körpersprache – was liest Du?

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In dieser Folge

Darum geht es

Miri und Florian haben endlich einmal wieder eine Folge produziert. Aus gegebenem Anlass. Denn „Körpersprache“ trendet gerade auf Social Media massiv. Kurze Videos sollen Dir weismachen, wie Du erkennst, ob Dein Gegenüber lügt, Dich liebt oder lieber etwas anderes täte, als mit Dir zu sprechen. Dass dieses Thema deutlich komplexer ist, eine Menge Erfahrung und Einfühlungsvermögen braucht und ganz gewiss nicht in 3 Minuten TikTok Video erklärt und umgesetzt ist – so behaupten es die anderen. Was Miri und Florian davon halten, erfährst Du in dieser Podcastfolge. Und auch, wie im NLP mit den filigranen Zeichen unseres unbewussten Teils umgegangen wird. Und wie sie dort gedeutet werden können. Viel Spaß beim Lernen und Erkennen. Es geht um die hochgezogene Augenbraue, verschränkte Arme und übergeschlagene Beine – und warum solche Standardsignale allein nichts aussagen. Miri und Florian erklären das Kalibrieren im NLP: erst wahrnehmen, dann eine Bedeutung vermuten, dann testen, ob sie stimmt. Dazu Sammy Molcho, Richard Bandler und Milton Erickson, der Emo-Roboter als Gegenbeispiel und die Rolle von Kontext, Glaubenssätzen und kultureller Prägung beim Deuten von Körpersprache. Wer wissen will, wie NLP Körpersprache, Gestik und nonverbale Kommunikation wirklich betrachtet, ist hier richtig.

Lesefassung

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Kapitel dieser Folge
  1. TikTok und der Traum vom Körpersprache-Handbuch
  2. NLP steht auf der Seite der Sprecher — und der Wahrnehmung
  3. Die Bedeutungsleiter: Wenn das Gehirn zu schnell deutet
  4. Der Emo-Roboter: Standardsignale ohne Innenleben
  5. Kalibrieren statt Urteilen: Wie NLP mit Körpersignalen arbeitet
  6. Individualität, Kultur und die Freude am gegenseitigen Studieren

Eine hochgezogene Augenbraue. Verschränkte Arme. Ein übergeschlagenes Bein. Auf TikTok reicht das angeblich, um zu wissen, ob dein Gegenüber lügt, sich langweilt oder dich heimlich verehrt. Miri und Florian schauen sich diese Deutungsmaschine mal genauer an — und zeigen dir, wie im NLP mit Körpersignalen umgegangen wird, wenn man es ernst meint.

Miriam: Und klar, wie Florian schon sagt, Kommunikation kann ja auch schon eine hochgezogene Augenbraue sein.

Miriam: Das kann zumindest bei unserem Gegenüber was auslösen.

Florian: Die hast du, lieber Hörer oder liebe Hörerin, nur nicht gesehen eben, als Miri gesagt hat, wir sind ja nur in der Sprache unterwegs.

Miriam: Zwei Gehirne, ein Podcast.

Miriam: Mit den Themen, die das Leben so schreibt.

Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß.

TikTok und der Traum vom Körpersprache-Handbuch

Miriam: Körpersprachanalyse.

Florian: Deine Gesten verraten, was du denkst, aber das reicht gar nicht.

Miriam: Nein, nein, wo du geboren bist, wie deine Eltern heißen, welche Kinderkrankheiten du hattest, alles.

Miriam: Wenn sich jemand wirklich damit auskennt, habe ich so gehört.

Florian: Hast du gehört?

Florian: Gehört und gesehen.

Florian: Gesehen auch?

Miriam: Ja, auf TikTok.

Florian: Am Quell der Information.

Florian: Entschuldige mal, es geht durch die Decke.

Florian: Ja, inzwischen schon.

Miriam: Ja, das ist wirklich eine Plattform, da geht es rund und da gibt es überhaupt keine Regeln, habe ich so das Gefühl.

Miriam: Da ist wirklich alles durcheinander.

Miriam: Ich finde dort tatsächlich so kleine Videos auch über Kommunikation.

Florian: Kriegsebacken und eben auch zum Kommunizieren.

Miriam: Richtig, genau.

Miriam: Da ist eins neben dem anderen.

Florian: So, und wir betrachten jetzt Körpersprache.

Miriam: Nee, ich möchte einfach jetzt mal, erstens möchte ich richtigen Rant machen, also ich will mal schimpfen jetzt, weil da ist auch Kraut und Rüben unterwegs, ne?

Miriam: Also bei manchen Körpersprache-Videos, die waren so angekündigt.

Florian: Weißt du, was ich am lästigsten finde bei den Körpersprache-Videos?

Florian: Dass die entweder zurückgehen auf so jemanden wie Sammy Molcho.

Florian: Und sozusagen, aber die plattesten und die einfachsten Sachen von ihm irgendwie übernehmen.

Florian: Ich habe, witzigerweise, meine Eltern haben ein Sammy-Molcho-Buch zu Hause von, das ist älter als ich bin.

Florian: Ja, das stimmt.

Florian: Und da stehen wunderschöne Sachen drin und sehr differenzierte Sachen auch, nur so die, es gibt halt so ein paar Standards, die irgendwie jeder verstanden hat oder die sich so über die Zeit übertragen haben.

Florian: Standardthemen sind ja immer verschränkte Arme, überschlagene Beine, der abgewinkelte Körper zum Wegdrehen oder Hindrehen oder was auch immer.

Miriam: Der geneigte oder gehobene Kopf.

Florian: Und das finde ich so ein bisschen langweilig, dass da tatsächlich irgendwie ein Stereotyp durchs Dorf getrieben wird nach dem anderen und gar nicht mehr so eine Differenzierung stattfindet.

Miriam: Oh, es findet sehr viel Differenzierung statt.

Miriam: Manchmal für mich auch so viel, dass ich mich frage, wo kommen wir denn da hin?

Florian: Ja, nur Stereotyp, oder?

Miriam: Ja, sehr Stereotyp.

Miriam: Ich meine, wir dürfen immer darauf achten, dass, wenn wir so ein TikTok-Video gucken, da irgendwie 15 oder 30 oder 60 Sekunden Zeit sind, um ein Thema zu erklären.

Florian: Nee, muss ja reichen, oder?

Miriam: Ja, wenn wir die Aufmerksamkeitsspanne eines Pfirsichs nehmen, dann sind das halt drei Sekunden und dann, also jetzt mal so unter uns gewählt, Schwestern, wer sich intensiv wirklich mit Körperhaltung, Körpersprache, Körperausdruck befasst, sei es jetzt übers Tanzen oder über auch physikalische Abläufe, über Sport, über was geht, über Felgenkreis, ach Wahnsinn, so.

Miriam: Da stecken ja jahrelange Experimente, die die Menschen gemacht haben mit sich, mit anderen.

Miriam: Da ist viel Erfahrung drin, sehr viel Achtsamkeit, sehr viel Bewusstmachung.

Miriam: Ganz, ganz viel Zeit nehmen für, ich beobachte mich und andere in Bewegungsabläufen.

Miriam: Und dann so einen Schnellschuss machen zu wollen, auf ich lerne da jetzt einen Menschen kennen, den ich vorher noch nie gesehen habe und der schlägt dann blöderweise gleich beim zweiten Wort sein rechtes Knie übers linke und dann komme ich zu einer Schlussfolgerung, die diesen Menschen quasi in einen körpersprachlichen Knast verdonnert.

Miriam: Dann ist bei mir einfach...

Miriam: So möchte ich nicht arbeiten, auch körpersprachlich nicht.

NLP steht auf der Seite der Sprecher — und der Wahrnehmung

Miriam: NLP, also das ist ein NLP-Podcast, ich möchte es nur nochmal richtig stellen.

Miriam: Wir sind auf der Seite der Sprecher.

Miriam: Bei Kommunikation und NLP sind wir in den Ausbildungen sehr stark bei der Sprache.

Florian: Ja, ach, das vereinfacht mir das jetzt allerdings zu stark.

Florian: Also, wir sind bei sehr genauer Wahrnehmung vom Gegenüber auch und sehr genauer Wahrnehmung von uns selbst.

Florian: Und der Körper, der Kopf sitzt nun mal nicht auf dem Körper und wird von dem durch die Gegend getragen, sondern der Kopf ist ein Teil des Körpers.

Miriam: Deswegen kommen wir ja auch dazu, deswegen machen wir diese Folge, deswegen wollen wir dir, der du offensichtlich Interesse hast an Körpersprache im Zusammenhang mit NLP, hier auch mal einen kleinen Deep Dive machen und unsere Sichtweise dieses Themas in diesem Podcast nicht nur gerade rücken, sondern dir auch mal wirklich praktische Beispiele geben im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Miriam: Und klar, wie Florian schon sagt, Kommunikation kann ja auch schon eine hochgezogene Augenbraue sein.

Miriam: Das kann zumindest bei unserem Gegenüber was auslösen.

Florian: Die hast du, liebe Hörer oder liebe Hörerin, nur nicht gesehen eben, als Miri gesagt hat, wir sind ja nur in der Sprache unterwegs.

Florian: Es läuft so viel Suppe.

Florian: Und da sind wir uns, glaube ich, alle einig, auch mit den anderen Körpersprache-Experten, oder deswegen wird es ja so gerne durchs Dorf getragen, dieses Thema, dass es eben nicht nur auf die Sprache selber ankommt, also auf die Wortwahl ankommt, welche Wörter reihe ich aneinander, sondern dass eben Informationen auch noch in den anderen Modalitäten drin liegt, was wir da so tun.

Florian: Also einmal in der Art und Weise, wie wir Worte überhaupt aneinanderreihen, da steckt ja auch schon was drin.

Florian: In der Wortwahl natürlich, dann auch in dem Körper eben, der da dran hängt.

Miriam: Ja, zwei Dinge.

Miriam: Das eine ist, lass mal eine Kamera mitlaufen bei so einem Abend mit Freunden und film die Leute.

Miriam: Und dann lass die Leute sich das mal angucken.

Miriam: Oh Gott.

Miriam: Was die wann mit ihrem Körper gemacht haben.

Miriam: Also ohne Ton.

Miriam: Weil es nicht darum geht, was die gesagt haben, sondern wie die sich dazu bewegt haben.

Miriam: Und manche werden feststellen, boah, da habe ich ganz schön in der Luft rumgefuchtelt.

Miriam: Ich hätte fast meinen Nachbarn geschlagen und habe es gar nicht gemerkt.

Miriam: Andere werden vielleicht feststellen, es sieht so aus, als würde ich den ganzen Abend auf meinen Händen sitzen.

Miriam: Habe ich mich überhaupt mal bewegt in diesen vier Stunden?

Miriam: Also all das kann da kommen, weil wir ganz viel von dem, was wir, während wir uns unterhalten, während wir sprechen, körperlich tun, gar nicht bewusst auf dem Schirm haben.

Miriam: Und je mehr wir uns damit befassen, logischerweise, desto bewusster können wir Menschen uns das machen.

Miriam: Es gibt Menschen, die haben eine sehr pointierte Art, mit ihren Händen zum Beispiel das, was sie sagen, zu unterlegen.

Miriam: Und es gibt andere, bei denen scheint es sehr zufällig und auch sehr huschig zu sein.

Miriam: Also da entsteht dann manchmal sogar eine Diskrepanz zwischen dem, was gesagt wird und dem, was gefuchtelt wird.

Miriam: Mhm.

Miriam: Und da wird es ja lustig sozusagen.

Die Bedeutungsleiter: Wenn das Gehirn zu schnell deutet

Miriam: Nur jetzt, und das ist der zweite Punkt, was unser Gehirn ja gern hätte, wäre, ha, wenn jemand den ganzen Abend seine Hände nicht bewegt, dann bedeutet das.

Florian: Dass er oder sie uninteressiert ist.

Miriam: Zum Beispiel.

Florian: Oder keine Freude hat.

Miriam: Sich langweilt, verklemmt ist.

Florian: Introvertiert.

Miriam: Echt so geil, oder?

Miriam: Das kommt sofort angeschossen.

Miriam: Mach mal ein Klischee auf.

Miriam: Leute, die nicht viel gestikulieren.

Florian: Die keine großen Gesten haben.

Miriam: Ja, genau.

Miriam: Und da sind wir an der Stelle, da würden wir im NLP plötzlich aufmerken.

Miriam: Und würden sagen, halt, halt, halt, halt, halt, halt, halt.

Miriam: Weil da gibt es schon, also andersrum, Richard Bandler, der einer der Mitbegründer des NLP ist, legt in seiner Lehre, also in dem, was er anderen Menschen beibringt über Kommunikation, immer ganz viel Wert auf Menschen sind halt unterschiedlich.

Florian: Ja, das hat er ja auch geklaut, ne?

Florian: Wir sind ja bei Milton H. Erickson dann noch, bei einem wunderbaren Therapeuten aus dem 20. Jahrhundert, der sehr viel mit Hypnose gemacht hat und in dessen Werk, und das hat Richard und John Grinder eben sehr stark beeinflusst, in dessen Werk es wirklich darum geht, der hat es explizit auch gesagt, es gibt keine allgemeine Lösung, sondern wir sind immer, wir sitzen immer einem Individuum gegenüber und das, was wir an Lösungen anbieten oder das Werkzeug, was wir anbieten, darf zugeschnitten sein auf den Menschen, der vor uns sitzt.

Florian: Und in dem Moment natürlich dann auch.

Florian: Und das ist sehr spannend, weil dann heißt das, dass wir uns ja immer wieder einstellen dürfen auch auf, wer sitzt uns denn da gegenüber und das ist ja das, was Richard dann auch verkörpert.

Florian: Das ist da wirklich voll drin.

Miriam: Und spannend, beobachte mal dein Gehirn, was es tut, wenn wirklich ein Mensch dir gegenüber sitzt und hebt eine Augenbraue, ohne was dazu zu sagen, während du irgendwas sagst, was dann im Gehirn passiert.

Miriam: Manche Menschen sind ja dann so frei und fragen sogar nach, oh, was guckst du so?

Miriam: Oder warum hast du eben deine Augenbraue hochgezogen?

Miriam: Habe ich irgendwas Falsches gesagt?

Miriam: Wäre ja eine Bewertung schon.

Miriam: Habe ich irgendwas gesagt, was du seltsam findest oder was dazu geführt hat?

Florian: Ja, genau.

Florian: Augenbraue hochheben bedeutet, der hat eine Frage und wenn ich dann einfach nur meiner eigenen Geschichte folge und sage, ah der hat eine Frage und hole einfach nochmal 27 Schleifen auf und erkläre das, was ich eben gesagt habe, nochmal, dann kann es halt sein, dass mein Gegenüber gerade kurz nicht aufmerksam war und gar keine Frage hatte, sondern sich mit dem...

Miriam: Vielleicht hat die Botox-Wirkung auf einer Seite nachgelassen.

Florian: Vielleicht das?

Florian: Oder vielleicht ist es so, ah Mist, heute Abend ist ja noch der Elternsprechtag von meinem Junior.

Florian: Um Gottes Willen, wenn ich nur an die Hausaufgaben von dem denke und dann ging die Augenbraue hoch.

Florian: Und dann hatte das gar nichts mit mir zu tun, was ich gesagt habe.

Miriam: Manche Menschen stellen sich auch internal selbst Fragen und heben dann die Augenbraue deswegen hoch.

Florian: Vielleicht ist es auch Interesse.

Florian: Vielleicht ist es eine Folgefrage, die aufgrund dessen entstanden ist.

Miriam: Oder einen sich wundern.

Miriam: Und wir hätten das so gerne.

Miriam: Ich kann mir vorstellen, dass während du das jetzt hörst, während du uns zuhörst und an diese hochgezogene Augenbraue denkst, selbst schon Thesen hast, was das bedeuten könnte.

Miriam: Wieso?

Florian: Wir klettern die Bedeutungsleiter rauf.

Florian: Und da sind wir im NLP knallhart an der Stelle und sagen, das darfst du ja gerne tun.

Florian: Vielleicht steckt da sogar Information drin.

Florian: Also du nimmst wahr, was bei deinem Gegenüber im Gesicht passiert.

Florian: Vielleicht ist es ja heute sogar so, dass wenn du nachher das erste Mal oder wieder auf Menschen triffst, dass du plötzlich wahrnimmst, wie viel Bewegung in dem Gesicht drin ist.

Florian: Wie viel Bewegung in dem Körper drin ist.

Florian: Und dann darfst du dem gern auch allem eine Bedeutung geben.

Florian: Nur dann, der nächste Schritt ist, raus testen, stimmt das oder nicht?

Miriam: Und da sind wir an einem ganz wichtigen Punkt und hier möchte ich aber sagen, das ist der Befreiungsmoment, nachdem ich jetzt irgendwie gefühlt sechs Wochen lang auf TikTok, weil irgendeiner gesagt hat, TikTok ist die Trendmaschine, auf TikTok kriegst du raus, was gerade angesagt ist, sechs Wochen lang auf TikTok, ich gebe ja dann auch erstmal nicht auf, jetzt mittlerweile habe ich aufgegeben, mir diese kurzen Bewertungsvideos angeguckt habe.

Miriam: Und das ist für mich wie ein Befreiungsschlag, wenn ich erstmal die Wachheit mir erarbeite, festzustellen, dass mein Gehirn gerade sowas tun möchte.

Florian: Dass da eine Bedeutung drin ist, ne?

Miriam: Nein, dass ich anfange, Bedeutung zu geben.

Miriam: Dass Florian irgendwas mit seinem Körper, mit seinem Gesicht macht, was ich vielleicht vorher noch nicht kenne.

Miriam: Und mein Gehirn sagt, ja, wahrscheinlich muss er mal...

Florian: Und das Geile ist, ich glaube, dass die Bedeutung, die wir dem geben, auch noch sehr viel mit unseren eigenen Glaubenssätzen zu tun hat.

Florian: Ich glaube, dass das mit Glaubenssätzen zu tun hat.

Florian: Witzige Formulierung.

Florian: Weil tatsächlich, wenn ich in einem Gespräch drin bin, wo ich mich sehr wohl fühle und wo ich schon vielen Signalen meines Gegenübers entnommen habe, dass er oder sie sich auch wohl fühlt, würde ich ganz anders über eine hochgezogene Augenbraue nachdenken als im Gespräch, wo irgendwie gerade, also schwierige Vertragsverhandlungen, wo wir uns finanziell nicht einig sind.

Florian: Wo die hochgezogene Augenbraue eine ganz andere Bedeutung haben kann.

Florian: Und wo ich eben auch vielleicht mir innerlich auch denke in dem einen Gespräch, ja cool, mein bester Freund, dem geht es gerade gut und der will mich necken mit der Augenbraue und im zweiten Gespräch, im finanziellen Streitgespräch, es darum geht, oh, jetzt verhärten sich die Fronten gerade.

Miriam: Und vielleicht ist es ja auch sogar so, verstehst du, wenn wir dann behaupten würden, eine hochgezogene Augenbraue ist immer eine Fragestellung, also bedeutet, im Kopf des Menschen ist eine Frage, egal ob an sich selbst oder ans Gegenüber, dann wäre das bei deinem besten Freund, der dich irgendwie gerade veräppeln möchte, eben genauso wie beim Verkäufer, mit dem du gerade einen Vertrag über ein Auto machst oder was auch immer.

Miriam: Und das wäre sehr einfach.

Miriam: Dann würden wir uns in einer Welt bewegen, in der wir uns gegenseitig ständig haargenau beurteilen könnten.

Miriam: Weil wir wüssten, wenn der linke Zeigefinger über den rechten Mittelfinger gezogen wird, bedeutet es das.

Miriam: Wenn jemand die Beine überschlägt von rechts nach links, von links nach rechts, bedeutet es das.

Miriam: Und wenn die Schultern in einer bestimmten Stellung stehen, bedeutet es das.

Miriam: Dann könnten wir, keine Ahnung, um die 50 Körpersprachezeichen auswendig lernen.

Miriam: Und damit hätten wir uns alle gegenseitig im Griff.

Der Emo-Roboter: Standardsignale ohne Innenleben

Miriam: Wie bei Robotern.

Miriam: Es gibt jetzt diese Emo-Robots.

Florian: Da in diesen Emo-Robots, also der zieht zum Beispiel auch die Augenbrauen zusammen, der hat so kleine virtuelle Augenbrauen.

Florian: Die sind voll süß, ne?

Florian: Zwei riesige Augen.

Miriam: Die sind voll süß.

Miriam: Die gibt's auch auf TikTok übrigens, die gucke ich lieber.

Florian: Wenn der die Augenbrauen zusammenzieht, dann natürlich fällt uns sofort die Bedeutung ein, oh, der grübelt gerade.

Florian: Ja.

Florian: Oder oh, der hat jetzt eine Frage gerade, der wundert sich gerade.

Florian: Weil da stecken schon Signale drin, da sind schon Muster zu erkennen im Verhalten von Menschen.

Florian: Da sind wir auch voll dabei.

Florian: Nur was ein konkreter Mensch damit tut oder was dann konkret dahinter steckt, da wird es halt dann interessant.

Miriam: Ja, nur bei so einem Emo-Roboter hätte ich ja eine Liste sozusagen.

Miriam: Also wenn ich es nicht von mir aus wüsste.

Florian: Also jetzt mal bei dem Emo-Roboter, da hat irgendjemand die Standardsignale reinprogrammiert und hat irgendwas gemacht.

Miriam: Es gibt also doch Standardsignale.

Florian: Wo viele Leute dann gesagt haben, oh das ist aber süß, dass der jetzt so guckt.

Florian: Nur der fühlt ja nichts im Hintergrund.

Florian: Nicht?

Florian: Und wir wissen auch nicht, woran der gerade denkt.

Florian: Nicht?

Florian: Miri, nee.

Miriam: Ich dachte, es wäre ein Emo-Roboter, weil der auch fühlt.

Miriam: Ich habe ja gesagt, ich möchte so einen haben, der kostet 279 Dollar.

Miriam: Ja, das stimmt.

Miriam: Florian hat mir alle möglichen seltsamen Deals vorgeschlagen, dass ich irgendwie 50 Mal die Spülmaschine ausräumen soll oder irgendwas, aber das mache ich nicht.

Miriam: So viel wert ist er mir dann auch nicht.

Miriam: Nur bei dem Emo-Roboter hätte ich ja ein Handbuch jetzt dabei und in dem Handbuch würde von Seite 20 bis Seite 80 drinstehen, das sind die 100 Gesichter, die der kann.

Florian: Das Geile an dem Emo-Roboter ist ja dann auch, dass der gar keine anderen Gesichter kann und dass der halt irgendeinen, der bekommt irgendeinen Input von außen, der hat eine kleine Kamera dran, der erkennt auch Leute über die Zeit, der erkennt auch Stimmen über die Zeit, das sind die Menschen, die viel um ihn rumhängen.

Florian: So und dann macht er halt bestimmte Dinge.

Florian: Eine Sache, die mir in Erinnerung geblieben ist, ist, dass er zum Beispiel an Tischkanten laufen kann und dann erkennt, dass es da runter geht und dann vorsichtig zurück geht von der Kante.

Miriam: Ja, wenn du ihn dann wieder hinsetzt, fängt er auch an zu maulen.

Florian: Nur dahinter steckt ja ein Standardverhalten.

Florian: Also da ist irgendwo ein Programm, das da läuft, wo auf bestimmte Inputs bestimmte Outputs einfach folgen.

Florian: Also der sieht quasi, vor ihm ist eine Kante, da geht es nach unten.

Florian: Wahrscheinlich hat der auch so einen kleinen Abstandsmesser, merkt dann, oh, eben war da noch Boden, jetzt ist da kein Boden mehr.

Florian: Und dann läuft das Programm los, sich von der Kante wegbewegen und mit den Augen irgendwas machen.

Florian: Nur das hat sich ja irgendjemand ausgedacht.

Florian: Und selbst wenn die Person, die sich das ausgedacht hat, sich 25 verschiedene Verhaltensweisen ausgedacht hat, dass wir so ein bisschen Variabilität da drin haben, dass der nicht so jedes Mal genau das Gleiche macht, sondern immer so ein bisschen anders.

Florian: Wenn du ihn dann zum siebten Mal an die Kante stellst, dass der dann sich vielleicht auch noch beschwert darüber.

Florian: Super gut, dadurch wirkt er ja lebensechter.

Florian: Nur Menschen haben so viele unterschiedliche Zustände, in denen sie sein können.

Florian: Und da ist so viel auch in der Interaktion drin.

Florian: Kommunikation ist ja da auch keine Einbahnstraße.

Florian: Das heißt, in dem Moment, wo mein Gegenüber die Beine überschlägt, passiert ja auch was bei mir, passiert in meinem Gesicht was, mit meiner Atmung was, mit meinem Blutdruck was.

Florian: Also da passiert ja was und dann ist es ja mehr wie Tanzen.

Florian: Und was eine konkrete Bewegung in einem Tanz bedeutet, hat eben mit beiden was zu tun und nicht nur mit einer Person davon.

Florian: Wir können also bestimmte Muster übernehmen, das ist auch praktisch.

Florian: Das Geile an den Mustern, das Beste an den Mustern finde ich, dass es Menschen dazu bringt, überhaupt wieder wahrzunehmen, dass da ein anderer Mensch vor ihnen sitzt.

Kalibrieren statt Urteilen: Wie NLP mit Körpersignalen arbeitet

Miriam: Oh ja, nur dafür dürfen wir ja auch das Interesse daran haben oder wir dürften das Interesse haben und da kommen wir jetzt zu der NLP-Art, also wie wir damit umgehen, der Kern dieses Podcasts sozusagen.

Miriam: Das nennt sich nämlich Kalibrieren.

Miriam: Also wir stellen fest, unser Gegenüber hebt die linke Augenbraue, während wir sprechen.

Miriam: Unser Gehirn würde so etwas tun wie, ah wahrscheinlich hat er oder sie eine Frage.

Miriam: Ja.

Miriam: Nur um das wirklich rauszufinden, das hat Florian vorhin schon angedeutet, darf ich das jetzt testen?

Miriam: Wie teste ich sowas?

Florian: Ja, ich könnte zum Beispiel die Person ansprechen und sagen, oh, hast du eine Frage?

Florian: Und ich würde die Augenbraue nicht ansprechen an der Stelle.

Florian: Sondern ich würde eher sagen, gibt es gerade was, was unklar ist für dich?

Florian: Oder hast du eine Frage zwischendurch?

Florian: Und wenn dann kommt, nö, alles in Ordnung, dann würde ich sagen, ah, okay.

Miriam: Dann war es vielleicht nicht die Frage.

Miriam: Nur dann wäre es ja jetzt spannend, ob es im Laufe des weiteren Gesprächs wieder passiert, dass derjenige die linke Augenbraue hebt an irgendeiner Stelle.

Florian: Und jetzt kommen wir langsam in das rein, weshalb NLP eine Technik ist, die auch gelernt werden darf und weshalb sich auch die Ausbildung lohnt und die Übung mit anderen Menschen sich lohnt.

Florian: Weil da geht es ja darum, dass wir in der Akademie bei uns wirklich Übungen mitmachen.

Florian: Wie kannst du anfangen, diese Muster zu erkennen?

Florian: Weil jetzt wird es halt nicht nur darauf hinkommen, dass du sagst, oh ja, einmal auch brauererkannt, Haken dran, jetzt kann ich vergessen, dass mir jemand gegenüber sitzt.

Florian: Ich kann nicht vergessen, dass mir jemand gegenüber sitzt.

Miriam: Jetzt ist es noch egaler als vorher, dass da auch noch andere Leute sind.

Florian: Die Geschichte, die beste Geschichte ever, die war wirklich in einem NLP Practitioner, das sind ja die NLP Grundausbildung und einer der Teilnehmer, liebe Grüße an der Stelle auch, einer der Teilnehmer kam morgens rein und hat erzählt, er war am Abend vorher auf eine Geburtstagsfeier eingeladen.

Florian: Hochzeit.

Florian: Ich glaube, dass es eine Geburtstagsfeier war.

Florian: Und er meinte, er saß da und aufgrund der vielen Übungen, die wir gemacht haben und aufgrund der starken Beschäftigung in den letzten Tagen, auch damit, was passiert beim Gegenüber, wie die kleinen Signale wahrnehmen, irgendwann saß er da und hat seinen Gegenüber angeschaut und hat gemerkt, die Menschen um ihn herum atmen.

Florian: Und das war das so, meine Anfangsfrage an dem Tag war so, hey cool, was habt ihr erlebt, was ist gerade los, was ist euch aufgefallen gestern Abend, wie war es?

Florian: Und dann kam mir eben mit dieser Erkenntnis rein, andere Menschen atmen.

Miriam: Hat natürlich auch zu Gelächter im Kurs geführt, weil wir ja alle wissen, dass Menschen atmen, also gelernt auch in der Schule und so und nur das plötzlich wahrzunehmen, dass bei so einer Party irgendwie 20 Leute am Tisch sitzen und alle in einem eigenen Rhythmus.

Florian: Manche sind synchronisiert, manche nicht.

Miriam: Genau, manche tiefer, manche atmen laut, manche atmen ganz leise, manche atmen sehr flach, manche atmen tief.

Florian: Manche Menschen hören manchmal auf zu atmen, also halten kurz die Luft an.

Florian: Und das mal wahrzunehmen und dann sind wir eben in diesem, das darfst du bei uns wirklich üben und du darfst wirklich mal in einen Kurs kommen und sagen, jo, ich möchte das jetzt mal wirklich lernen.

Florian: Und das ist das, wo es dann darum geht, eben nicht nur die eine Augenbraue wahrzunehmen, sondern die Augenbraue wahrzunehmen, dann was zu testen, die Nachfrage zu stellen, dann zu sagen, fünf Minuten später kommt die Augenbraue wieder und dann noch in Erinnerung zu haben, wann kam die Augenbraue das erste Mal, was war der Kontext, die Umgebung damals und was ist das Gleiche jetzt.

Miriam: Exakt, und dann eben auch daraus wieder ein neues Testmodell zu bauen, unter Umständen.

Miriam: Und da dürfen wir uns ja immer noch fragen, wie wichtig ist es jetzt zu wissen, was die Augenbraue des anderen Menschen bedeutet.

Miriam: Auch da können wir uns ja immer wieder rausziehen und sagen, das tut jetzt auch nichts zur Sache.

Florian: Weil du schon ein bisschen fortgeschrittener bist im NLP?

Florian: So bekommen wir natürlich auch raus, welche Themen beschäftigen andere Menschen.

Florian: Also wann lehnt sich jemand zum Beispiel zurück?

Florian: Geht es immer darum, oder wenn du es im Büro einsetzen möchtest, an welcher Stelle lehnen sich Kollegen rein oder raus aus der Diskussion?

Florian: Wäre ja auch sowas.

Florian: Da könnten wir natürlich mal auf die konkreten Inhalte achten.

Florian: Gibt es Muster in den Themen drin?

Florian: Nur immer, immer, immer?

Florian: Ja, wirklich immer.

Florian: Geht's drum, dass wir das ausprobieren.

Florian: Also, dass wir eine initiale... Also, das Erste ist, das wahrnehmen.

Florian: Und das Zweite ist, wenn du innerlich denkst, ich weiß, was das bedeutet, dann das auf jeden Fall abzutesten, wie, ob das tatsächlich immer so ist oder ob das Unterschiede sind oder ob es vielleicht mal, ob sich jemand einfach zurückgelehnt hat, weil Kreuz hat weh getan.

Florian: Ja, oder er war gestern irgendwie 27 Kilometer joggen, seine Füße tun nur weh, jetzt wollte er den Fuß mal irgendwie am Stuhl reiben oder was weiß ich was, was man sich alles einfallen lassen kann.

Miriam: Das ist für mich der große Unterschied zu, hier gibt es ein Regelwerk, wo drin steht, wenn jemand das macht, bedeutet es das.

Miriam: Egal welcher Mensch in welchem Kontext gerade vor uns sitzt, also in welchem Themenbereich auch gerade.

Miriam: Also sitzen wir draußen im Wald, wo es Stechmücken gibt und jemand haut sich vielleicht dann auch selber aufs Genick.

Miriam: Einfach nur, weil es da halt gerade liegt.

Florian: Dann ist das vielleicht keine Selbstbestimmung.

Miriam: Richtig, oder macht es jemand mitten in einem Zweierbüro, wo jeder gerade vor sich hin werkelt, einfach so aus dem Nichts heraus?

Individualität, Kultur und die Freude am gegenseitigen Studieren

Miriam: Und wo ist es spannend und interessiert es mich überhaupt wirklich?

Miriam: Auch die Frage darfst du dir stellen, interessiert es dich wirklich, wie dein Gegenüber in Anführungszeichen körpersprachlich tickt?

Miriam: Und ich finde es zum Beispiel gerade, wenn wir jetzt mal ins Private gehen, voll schön, dass Florian und ich uns gegenseitig gestatten, das auch ein Stück weit zu erkunden.

Miriam: Florian kennt schon bestimmte Gesten und Handlungen von mir sehr gut, weil er die eben wirklich studiert hat und ich habe immer gemerkt, wenn er Tests macht, also keine Ahnung, wann ich mit meinem Lippenpflegestift die Lippen eincreme zum Beispiel, das war mir nie aufgefallen, dass das nur zu bestimmten Momenten passiert, nämlich tatsächlich bei mir so ein Stück weit dieses Übersprungshandlung Stress ist.

Florian: Ja, das stimmt.

Miriam: Also ich mache das gar nicht wirklich, weil die Lippen trocken sind, sondern weil da ist es jetzt gerade, da darf ich mich jetzt gerade kurz um mich kümmern, so ein Moment.

Miriam: Und total spannend, das gemeinsam auch rauszufinden und ich finde gerade in Partnerschaften, in vertrauensvollen Partnerschaften, macht es unheimlich Spaß, das gegenseitig zuzulassen, natürlich nach Absprache und da ist viel Learning drin in diesem, wie unterschiedlich wir sind.

Miriam: Wie wahnsinnig unterschiedlich auch unsere Körpersprachmuster eingestudiert und eingeübt sind.

Miriam: Auch kulturell geprägt natürlich.

Miriam: Wir bewegen uns in westlichen Ländern anders, wir haben andere gestische Muster als in östlichen Kulturkreisen.

Miriam: Wir erleben das jetzt auch sehr schön mit unseren Gästen aus der Ukraine, die gerade bei uns sind, die wirklich zwischendurch ganz andere Gesten machen oder manchmal auf meine Hände starren, als würde ich gerade, dann frage ich lieber nach.

Miriam: Also ich hatte dann manchmal den Eindruck, ich habe vielleicht irgendeine dreckige Geste gemacht oder so.

Miriam: Weil die so entsetzt auf meine Hände guckten.

Miriam: Und dann war es was ganz anderes.

Miriam: Nur, die waren die Geste dazu nicht gewohnt, die ich gemacht habe zu irgendwas.

Florian: Ja, das kommt ja alleine schon, als wir die ersten Male zusammen gegessen haben, war das ja schon so, wie ihr benutzt einen Löffel für die Spaghetti.

Florian: Also da war es schon so, die Kids hatten eher so, wie kann das denn sein?

Florian: Weil wir es einfach zum Teil nicht gewohnt sind, weil manche Dinge einfach anders laufen und dann dürfen wir eben uns immer wieder einstellen.

Florian: Und genauso ist es halt auch mit jemandem, der aus einem anderen Haushalt rauskommt.

Miriam: Also tatsächlich verrätst du mit deiner Art zu sitzen, zu stehen, dich zu bewegen, während du dich unterhältst mit anderen Menschen, verrätst du sehr viel.

Miriam: Nur derjenige, der das lesen oder scannen möchte, der darf dich dafür auch ein Stück weit studieren.

Miriam: Und das würde dir vielleicht im Zweifel sogar auffallen, wenn das jemand macht.

Florian: Der darf auch so ein bisschen, also da hilft natürlich Sammy Molcho auch oder dieses Standards.

Florian: So ein paar Standards zu kennen und eine gute Idee zu haben, also einen guten ersten Impuls zu haben, was könnte das bedeuten, super Geschichte, nur dann sitzt da halt ein Individuum vor einem.

Miriam: Und deswegen liebe ich das NLP, nachhalte ich nach wie vor immer weiter, weil es so viel Raum für diese Individualität lässt.

Miriam: Und weil es uns dazu bringt, uns nicht fest zu fräsen in ein Muster, das niemals nie in meiner Welt die Natur da draußen und damit auch uns Menschen wirklich in ein Regelwerk packen kann.

Miriam: Wie schön wäre es, wenn es das gäbe.

Miriam: Und dafür ist die Individualität da draußen zu groß, die wir ja auch immer wieder gerne feiern.

Miriam: Und wo wir sagen, es ist super, dass wir alle so unterschiedlich sind.

Florian: Ja, dann war's das für heute.

Miriam: Es gibt einen neuen Practitioner bei uns und zwar im September.

Miriam: Also es gibt einen, in dem Plätze frei sind.

Miriam: Der findet im September statt.

Miriam: Geh auf unsere Homepage www.kontext*denken.de, dort auf Seminare.

Miriam: Da findest du alle Informationen zu dieser NLP-Grundausbildung.

Miriam: Wir freuen uns riesig, wenn wir dich in Krefeld sehen, hören und dein besonderes Interesse an Sprache feststellen.

Miriam: Allerdings.

Florian: Bis zum nächsten Mal.

Miriam: Genau, bis dann.

Miriam: Tschüss.

Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite.

Miriam: Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.

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