Du kennst bestimmt so einen Menschen: erst mal Nein, grundsätzlich. Nicht laut trotzig wie ein Vierjähriger, der mit dem Fuß aufstampft — sondern erwachsen, im Meeting, in der Familie, im Freundeskreis. Miriam und Florian nehmen genau diese Sorte unter die Lupe: den ewigen Trotzkopf, der nie ganz aus der Trotzphase aufgewacht scheint. Und ganz nebenbei entlarven sie sich dabei selbst als glühende Neinsager.
Das Generalthema: der ewige Trotznickel
Miriam: Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt.
Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß.
Miriam: Wir haben ja im Moment ein Generalthema.
Florian: Was ist denn das Generalthema?
Miriam: Das haben wir in der Facebook-Gruppe, das haben wir in unserem nächsten Training am Mittwoch. Das wird auch immer wieder gefragt von unseren Followern, wenn es um Kommunikation geht.
Florian: La Escalación.
Miriam: Diese schwierigen Menschen, die wir alle kennen, also ausgenommen uns selbst. Die irgendwie immer dagegen sind. Die immer irgendwas einzuwenden haben. Die immer Nein sagen, zumindest erstmal und wahrscheinlich auch für immer. Diese Trotznickel, die irgendwie nie aus diesem Dreijährigen... Ich habe auf Facebook neulich so ein Schild gesehen, da stand irgendwie drauf, unser Kind ist gerade in der Trotzphase. Bitte rufen Sie nicht Amnesty International an, sondern bringen Sie uns lieber einen Schnaps. Das fand ich ganz witzig. Und wer sich als Eltern erinnert an diese Zeit, wo die Kinder so ganz komisch plötzlich anfangen, ihr eigenes Gehirn zu entdecken und zu merken, dass es sowas gibt wie Widersprechen.
Florian: Ist das heute unser Thema, die Trotzphase oder wie?
Miriam: Und da wird immer mal wieder gefragt, was mache ich denn mit diesem Kollegen, was mache ich denn mit meinem Mann?
Miriam: Ja, wegsperren.
Florian: Oder verlassen, oder was?
Miriam: Nicht mehr einbeziehen in wichtige Entscheidungen, keine Ahnung. Nur wir werden ja immer wieder gefragt, was können wir denn tun, was ist denn da? Ich meine, wir beide sind ja voll die Mitläufer gerne, also wir widersprechen ja nicht.
Florian: Wenn mir jemand einen guten Vorschlag macht, dann gehe ich da total gerne drauf ein. Dann mache ich da total mit.
Miriam: Mit jemand, meint Florian übrigens, sich selbst. Vorrangig.
Florian: Wenn Florian sich einen guten Vorschlag... Nee, auch wenn jemand anders einen guten Vorschlag macht. Es gibt nur selten gute Vorschläge.
Miriam: Ist bei mir genauso. Ich fühl dich, ich fühl dich.
Florian: Die Herausforderung liegt nicht in mir, sondern in der Güte der Vorschläge um mich herum.
Miriam: Achso, in der Qualität würde ich sagen. Es gibt so eine Art Qualitätsprüfung in deinem Kopf.
Miriam: Genau. Und in deinem Körper.
Florian: Genau. Und wenn da nichts Sinnvolles bei rumkommt, dann... Dann nein.
Florian: Dann nein.
Miriam: Du hast ja sogar so ein T-Shirt, da steht das drauf. Ja. Wie geht das nochmal? Die immer, immer spannende... Ne, die immer am spannendsten... Ne.
Florian: Die immer, immer spannende oder interessante Antwort, nein.
Miriam: Ja, weil dann geht's los, ne? Ja, dann...
Florian: Dann fängt der Tanz der Erwachsenen an. Dann sind wir im Konflikt.
Nicht Nein sagen, nur Nein machen
Miriam: Wir hatten das auch schon als Thema. Manche Menschen sagen ja, ich kann überhaupt nicht Nein sagen.
Florian: Wir hatten es gestern wieder in der Facebook-Gruppe, haben wir ja jede Woche wechselnd Themen. Und gestern war auch ein Wunsch, eine Hoffnung war auch mal Nein sagen zu können und ganz entspannt dabei zu bleiben. Also wir hatten gestern ein anderes Thema und es ging eben darum, sich selbst zu glauben und zu vertrauen. Und da war eben einer der Hoffnungen so, wenn alles richtig gut laufen würde, dann würde ich auch mal Nein sagen können. Und spannend.
Miriam: Florian und ich, wir verstehen das gar nicht. Das ist bei uns täglich Brot, dass wir selbst zu vernünftigen Vorschlägen erstmal Nein sagen.
Florian: Weißt du, was ich auch bei Erwachsenen kenne? Was? Dass die nicht Nein sagen, nur Nein machen.
Miriam: Was heißt das denn?
Florian: Ja, also so in Teams. Also viele, wir haben ja inzwischen, die Welle des positiven Denkens ist durch die Management-Ebenen geschwappt. Jeder weiß, dass er nicht mehr Problem sagen darf, sondern jetzt über Herausforderungen spricht und Challenges und Möglichkeiten zu wachsen, Angebote, Größe zu beweisen. Und so haben manche Menschen auch erkannt, dass ihr ständiges Nein sagen... von Teams als nicht so konstruktiv wahrgenommen wird, wie sie es vielleicht intern fühlen in dem Moment. Und deswegen sagen sie nicht mehr nein, sondern machen einfach nur nein.
Miriam: Kannst du uns das konkret beschreiben? Weil das wäre jetzt lustig, finde ich.
Florian: Ja, die gehen auf die Barrikade. Also im Meeting klingt erstmal alles nach, jo, wir sind einer Meinung und es ist alles gut. Und dann in der täglichen Arbeit machen die halt irgendwas anderes.
Miriam: Das ist eine andere Taktik.
Florian: Das ist ein nonverbales Nein. Woran erkennst du das Nein?
Miriam: So eine grundsätzliche Boykott-Haltung und das Sammeln von Beweisen, dass es eben nicht eine gute Idee war.
Florian: War ein tragisches Missverständnis. Achso, wir hatten uns darauf geeinigt, dass wir jetzt alle Dateien ablegen. Das habe ich dann wohl tragisch missverstanden.
Miriam: Ja, sowas kenne ich auch hier bei uns in den Firmenabläufen. Und das ist nicht mal böser Wille. Also ich habe nicht das Gefühl, wenn ich das tue, dass das böse gemeint ist von mir. Also tue ich nicht. Also definitiv. Das ist voll gut gemeint. Und es ist ein sehr starker Impuls, den ich wahrnehme, wenn irgendeiner mir was vorschreiben möchte, beziehungsweise damit unter Umständen sogar Kritik übt an meiner bisherigen Verhaltensweise. Also da ist sowas von beidem drin. Ja. Und es ist ein, ich würde es als Selfcare, würde ich das bezeichnen.
Florian: Als Selfcare. Dass du dich dann auflehnst, oder was?
Miriam: Ja. Ja, mal runter bei die Fische. Was sind wir denn für ein Podcast? Sind wir ein Kommunikationspodcast oder nicht? Das findet doch in der Kommunikation statt.
Florian: Wieso sind wir denn jetzt, wir waren ja eigentlich bei den Trotzphasen bei Erwachsenen, bei anderen Menschen. Jetzt sind wir plötzlich bei uns gelandet, oder was?
Miriam: Es gibt ja Menschen, die kommen nie aus dieser Trotzphase, wenn es eine Phase wäre. Weißt du, wenn so ein Team sagen könnte, es ist nur eine Phase. Trotzphase. Das geht ja wieder vorbei. Das hat er so einmal im Jahr vier Wochen lang. Da ist das so und dann ist wieder gut. Oder sie. Gibt es übrigens gleich bei Männern und Frauen. Also da können wir auch tatsächlich statistisch für herhalten hier in dieser Beziehung. Nicht unterschiedlich besetzt. Manche könnten ja glauben, Frauen sagen eher ja als Männer. Stimmt überhaupt nicht. Und gleich mal wieder nein zu sagen.
Florian: Die Herausforderung ist immer, wenn in uns dieser Impuls hochkommt, was zu tun, was zu sagen oder es kommt was von außen und es kommt irgendwie nur ein Nein. Also es ist nur ein Gegen-Kontra-Protest, was auch immer.
Miriam: Wobei derjenige das ja so nicht empfinden würde. Wenn du dem nämlich sagst, ey hör mal, ich hab jetzt mal mitgetrackt hier und das könnte man ja mal machen.
Florian: 27 Neins in 35 Minuten.
Miriam: Ja, könnte man ja mal vorhalten und sagen, ich hab das jetzt mal hier aufgenommen auch. Das ist nicht in der Wahrnehmung desjenigen so. Also nur, dass wir das vielleicht auch mal klären.
Florian: Also wenn ich so eine Neinserie habe, dann habe ich auch nicht das Gefühl, dass das an mir liegt, sondern eben, ich sag's doch, an der Güte der Vorschläge um mich herum.
Ist das überhaupt lösbar? — und was Kindererziehung damit zu tun hat
Miriam: So, haben wir das geklärt? Also für alle, die jetzt dringend darauf warten, dass wir in diesem Podcast rausrücken mit einem validen Tipp, wie du das kommunikativ lösen kannst, das Thema.
Florian: Nee, ist nicht lösbar, oder?
Miriam: Ist nicht lösbar. Also... Ist nicht, was willst du denn machen?
Florian: Wenn du so ein Neinsager bist, bist du halt so einer. Kannst ja jetzt auch nichts dran ändern.
Miriam: Es wäre schon lustig, wenn so ein Team mal witzig darauf reagieren würde. Wenn so jemand wirklich dabei wäre und alle wüssten das und er würde wieder Nein sagen in der nächsten Sitzung und alle würden auf den Punkt schweigen einfach. Und die Augenbrauen hochziehen und nur gucken. Ja, solche Sachen mal ausprobieren, weißt du. Nur das machen ja wenige. Die meisten gehen ja dann auch auf Kontra oder sind beleidigt.
Florian: Die sind dann voll im Konflikt drin. Da gibt es ja dann ganz viele Glaubenssätze zu, wie funktionieren Konflikte und ist das furchtbar und geht da die Beziehungsebene kaputt, wenn wir da jetzt drauf einsteigen oder nicht. Und was kann noch alles passieren?
Miriam: Ja, vor allen Dingen dann Gegengewalt einzusetzen. Also ich habe das schon probiert in meinem Leben, häufig. Das bringt gar nichts. Also doch, doch, es bringt schon was. Es bringt...
Florian: La Escalation.
Miriam: Ja, wir gehen bis zur Eskalationsstufe.
Florian: Apropos, nächste Woche das Eskalationstraining.
Miriam: Nächste Woche, deswegen passt das Thema so. Ich sage, wir haben Themenwochen jetzt hier. Wir haben Themenwochen auf Eskalation. Weil, und das ist ja ein grundguter Impuls von dir, wenn du sagst, ich habe Menschen in meiner Umgebung, die liebe ich von ganzem Herzen oder die finde ich toll oder die machen wirklich einen guten Job in der Arbeit. Und das einzige Problem, das wir haben, ist, dass die wirklich immer dagegen sind. Wie machen wir das denn bei Kindern?
Florian: Wenn die immer dagegen sind.
Miriam: Wenn die in dieser Trotzphase sind.
Florian: Autoritativ einfach hier über Sanktionen und Maßnahmen einfach über deren Meinung drüber bügeln. Miriam schaut mich jetzt an, als wäre das überhaupt keine Waffe im Arsenal, um damit sinnvoll umzugehen.
Miriam: Soll ich dir was sagen? Und es läuft drauf hinaus. Die meisten Erwachsenen, die ich kenne, haben Bücher gelesen über Kindererziehung, tun das schon während der Schwangerschaft, bereiten sich vor, wissen im Grunde, wie es geht, bekommen das von Erziehern, von Pädagogen gesagt, sind auch interessiert daran, nehmen sich vor, bei der nächsten Eskalationsstufe mache ich das anders, da gibt es mal kein Drohen, da lösen wir das in einer anderen Art und Weise und was passiert. Es passiert immer das Gleiche. Die Kinder haben so eine Vehemenz in ihrem Trotz, da ist den Erwachsenen scheinbar gar kein anderer Pfad übrig bleibt, als zu sagen, gut, dann streichen wir heute Abend eben den Film.
Florian: Und dann geht's, ich hab nicht das Gefühl, dass das enttrotzend ist.
Miriam: Nee, das ist nicht enttrotzend, das ist dann Zwang. Also da sind wir plötzlich in einer diktatorischen Familiengesellschaft unterwegs. Und so richtig Spaß macht das, glaube ich, keinem.
Florian: Das Gleiche ist in der Hierarchie im Unternehmen. Also nur, dass wir reden, das ist exakt genau das Gleiche im Unternehmen. Wenn andere Menschen nicht mehr sinnvoll überzeugen können von ihrer Meinung oder wenn da was irgendwie nicht mehr geht und jemand eben da so Nein sagt, dann werden halt Sanktionen herausgeholt. Über komische Aufgaben, über Zusatzsachen, die gemacht werden müssen, über hierarchischer Druck oder disziplinarischer Druck, der dann entsteht.
Miriam: Also schaltet sich ein Vorgesetzter ein.
Florian: Oder, da hatte ich letztens auch mit einem Unternehmen zu tun, da konnte jeder im Raum auf den zeigen, bei dem nichts passiert, also wenn eine Aufgabe geht, bei dem zum Sterben. Was? Ja, das war auch sehr lustig. Das ist nämlich auch so ein Trotznickel-Neinsager. Und der ist so gut da drin, dass wenn ein anderes Teammitglied irgendeine Aufgabe in ihn abgibt, die holen die sich dann irgendwann wieder zurück. Weil es gibt tausend Gründe, warum es nicht geklappt hat oder warum es nicht läuft. Und ja, super schwer damit umzugehen. Das ist jetzt Ausharren, noch 15 Jahre oder was.
Miriam: Tatsächlich wie bei den Kindern. Ja, die schaffen das ja auch auf die Weise sich dann doch irgendwie. Es ist super anstrengend für beide Seiten. Beide sind eskaliert, beide sind aufgelöst. Das Kind mit knallrotem Kopf hat sich leer geheult, hat die Nachbarn zusammengekrischen und bekommt dann am Ende wahrscheinlich doch es hin, dass Mutter oder Vater das Ding in die Hand nehmen und irgendwie hinbekommen. Es ist, es ist, wie es ist. Es ist hoffnungslos. Wenn einer sich so aufführt und es mit so einer Vehemenz macht, dann tritt er ja auch dem einen oder anderen sehr höflichen Menschen, der sich dem Team unterordnen möchte, das ganz bewusst macht, tritt er ja richtig vor den Bug. Da ist ja auch so eine Art Überraschungseffekt drin, wenn ein Erwachsener sich dann so ganz trotzig aufführt und es auch wirklich eskalieren lässt, also auch anfängt mit Sanktionen zu drohen. Weil es gibt es ja auch. Nicht nur im beruflichen Kontext, sondern auch in der Familie oder bei Freunden. Wenn du jetzt diesen Podcast hörst und denkst so ein bisschen nach über deinen Bekanntenkreis, fällt dir bestimmt das eine oder andere sehr schöne Beispiel dazu ein.
Florian: So, weißt du, was wir heute machen? An dieser Stelle lassen wir den Podcast und nächste Woche ist das Training am Mittwoch zum Thema Deeskalation. Da gibt es die ganzen Antworten.
Miriam: Das ist cool, ey. Das ist spannend, weil wir haben tatsächlich noch Plätze frei. Das Training ist am 10.2., ist für Anfänger geeignet. Da kannst du üben.
Florian: Wir machen NLP-Training zum Thema, was passiert, wenn was eskaliert.
Miriam: Und wie kannst du damit umgehen? Wie kannst du es vor allen Dingen subtil deeskalieren? Vor allem mit Draufkloppen, haben wir ja schon gemerkt.
Florian: Also Draufkloppen ist eine Variante, die an vielen Stellen auch einfach gut funktioniert.
Miriam: Und sehr anstrengend für beide Seiten. Bleibt anstrengend für beide Seiten.
Florian: Kommt glaube ich auf die Beziehung an. Also wenn das jemand ist, mit dem wir nicht so häufig zu tun haben oder wo das eben eine Randbedingung ist und eine autoritative Macht ist irgendwie im Raum, dann kann das natürlich so eine schnelle Lösung sein. Was ich da merke ist, ich habe da keine Lust mit Menschen lange so zu interagieren. Also das macht mir dann keine Freude. Das ist ja so ein bisschen so, dann spielt jeder so mit seinem eigenen Förmchen im Sandkasten, jeder hat so seinen eigenen Ball, nur es kommt kein, wir machen was gemeinsam auf.
Das Unter-Protest-Schild
Florian: Sehr schön. So, was machen wir denn jetzt?
Miriam: Also bei unserem Jüngsten haben wir ja eine sehr schöne, wie ich finde, sehr schöne Lösung gefunden. Also Florian hat die gefunden, um genau zu sein. Das war ein Protestschild. Das war die beste Maßnahme, die ich in einem bestimmten Alter bei dem Kind wahrgenommen habe. Es hat nämlich funktioniert. Da ging es um so Sachen wie, er räumt jetzt sein Zimmer auf oder er geht mit in den Supermarkt, weil wir ihn eben mit vier Jahren oder fünf Jahren noch nicht alleine zu Hause lassen wollten damals. Und da hat Florian das sogenannte Protest-Schild erfunden. Und dieses Schild, also wirklich in Papierform, in Pappform, hübsch ausgearbeitet, da stand einfach nur drauf, unter Protest. Genau.
Florian: Weil das ist ja eine der Herausforderungen. Also wenn dann jemand zu was gebracht wird, was er nicht tun möchte, das auch noch Spaß macht, das ist ja das Furchtbarste. Das geht ja gar nicht.
Miriam: Naja, es ist zumindest weit weg gefühlt. Also wenn ich mich gerade so richtig über was aufgebürstet habe und habe null Bock auf das, was alle jetzt wollen. Dann habe ich einen weiten Weg zu... Und dann macht es auch noch Spaß.
Florian: Und das war ja die Herausforderung, die wir dann mit unserem Jüngsten hatten. Wir haben dann auch noch Sachen gemacht, also wir haben ihn zu Sachen gebracht, die er... und, ähm, kommt jetzt mit und darf dann eben das Unterprotest-Schild haben. Darf auch unter Protest Spaß haben. Wir haben auch Spiele unter Protest gespielt.
Miriam: Wir haben tatsächlich auch Spiele unter Protest gespielt und manchmal hätte ich mir so ein T-Shirt gewünscht. Also wo bei mir wirklich draufsteht Unter Protest.
Florian: Also sieht jetzt von außen so aus, als hätte ich Spaß. Und stimmt auch? Und grundsätzlich ist der Protest noch nicht ganz abgeschlossen.
Miriam: Und wem das jetzt albern vorkommt, probier's mal aus. Total spannend, wirklich. Also wir können an so einer Stelle, es klappt vielleicht nicht immer und in jeder Situation ist es vielleicht nicht geeignet, nur... Das klappt auch bei Erwachsenen, dass wir uns sowas überlegen, wie so eine Art Unter-Protest-Schild. Also derjenige macht dann mit, weil es einen Mehrheitsbeschluss gibt oder weil eben das gesamte Rudel jetzt entschieden hat, wir machen jetzt diesen Sonntagsspaziergang und es sollten auch alle mitgehen. Und dann eben unter Protest da mitzugehen, nur mitzugehen und das auch offen zu spielen, nicht nur so zu tun, sondern wirklich auch offen zu spielen. Manchmal ist es eine sehr schöne Maßnahme. Das ist jetzt allerdings eine Möglichkeit, das auch bei Kindern vielleicht mal zu haben. Wir machen ja nur Angebote in diesem Podcast.
Florian: Weil eine Lösung können wir sowieso nicht schaffen. Für die Menschen, die immer Nein sagen, gibt es keine Lösung.
Miriam: Nein, nein. Da wird auf dem Grabstein noch stehen, nein.
Florian: Oder unter Protest. Das ist eben so.
Miriam: Und wir haben manchmal das Gefühl, dass es wirklich eine Typenfrage ist. Im NLP gibt es auch so eine Sektion, wo wir das behandeln, wo wir so ein bisschen auf die unterschiedlichen Charakterbilder eingehen, die Menschen so zeigen können. Ja, eigentlich Verhalten, nicht Charakterbilder, sondern wie sie sich verhalten. Und dass die so ein Stück weit scheinbar mit auf diesen Planeten kommen. Also dass das eben bei dem einen mehr ausgeprägt ist und bei dem anderen weniger. Und dass das auch zu merken ist. Es gibt ja wirklich auch Leute, da ist das so das krasse Gegenteil. Da können wir ja mal eine extra Podcast-Folge drüber machen.
Florian: Also die, wenn von außen etwas kommt, ein Vorschlag kommt oder so, die dann froh sind und sagen, ja gut, dann machen wir das so. Und wo das völlig in Ordnung ist.
Miriam: Und mit denen es auch echt schwierig ist, in einen Konflikt zu kommen. Also selbst wenn es mal angebracht wäre, so ein bisschen in Wallungen zu gehen auch oder sich mal kontrovers mit was zu beschäftigen, geht nicht. Ja, so, nur wie gesagt, das wäre eine andere Podcast-Folge. Hier wollen wir ja jetzt mal schauen, was machst du denn jetzt, wenn da so einer ist. Grundsätzlich, und das hast du vielleicht dann uns beiden jetzt auch im Podcast schon gemerkt, wir haben unser Bestes gegeben, beide aus der Position unter Protest, haben wir unser Bestes gegeben, weil ist ja auch ein Thema, was wir jetzt nicht so einfach finden, obwohl es geht mittlerweile.
Florian: Wir haben eben auch Wege gefunden, damit umzugehen, weil am Ende ist es eben Verhalten. Also das ist ja ein Verhalten, das jemand an den Tag legt und dann ist ja die Frage, wie möchte ich mich verhalten auf dieses Verhalten. Und es gibt ja ganz unterschiedliche Reaktionen. Wir hatten ja eben schon, dass es manche Menschen gibt, die, wenn jemand so Nein sagt, dann einfach mitgehen würden. Also die dann einfach auch völlig ohne internen Widerstand, lässt sich für manche Menschen glaube ich gar nicht vorstellen, so völlig ohne internen Widerstand einfach sagen, ja gut, dann machen wir es halt so. Und es ist völlig fein und es ist kein Ding, kein Act oder sonst irgendwas, sondern es ist einfach so, okay.
Entspannen, das Nein neu bewerten — und der Experiment-Trick
Miriam: Und das wäre eine Haltung, die der Sache zuträglich wäre. Also wir können ja mal von vornherein sagen, dass ein entspannter Körper und ein entspanntes Gehirn gerade in solchen Situationen mehr Bewegungsraum haben. Auch in der Reaktion auf ein solches Nein. Es gibt ja sehr berühmte Vertriebler, sehr erfolgreiche Verkäufer, und die, die ich kenne, die sehr viel und sehr erfolgreich verkaufen, die haben eh eine ganz irre Einstellung zu einem Nein. Da fängt nämlich für die der eigentliche Spaß erst an. Für die ist das fast langweilig, wenn ein Kunde nach drei Sätzen sagt, ja okay, kaufe ich.
Florian: Das ist dann so, ey. Ich hatte mir was überlegt. Wir wollten doch jetzt hier eine Stunde Verkaufsfragen machen.
Miriam: Ich kann doch hier gar nicht als Held vom Feld ziehen, wenn du jetzt... Ist das so? Ja.
Florian: Wenn das jetzt gleich geklappt... Also Held vom Feld ist die... Sehr cool. Da dürften wir mal drüber reden, ja. Ja, sehr gut. Ich notiere das gleich als neues Thema. Held vom Feld? Ja, das ist dir so rausgerutscht. Und im NLP achten wir eben sehr genau darauf, wie die einzelnen Worte verwendet werden. Also jede einzelne Metapher auch.
Miriam: Da siehst du mal, wie ich aufgestellt bin. Habe ich wieder tief blicken lassen hier.
Florian: Das stimmt.
Miriam: Ja, also natürlich würde jetzt jeder sagen, Mensch, das ist doch toll, wenn du sozusagen ein super Produkt hast, hältst es hoch und alle Kunden rufen einfach, ja, hier. Und ich kenne viele Kollegen, die sagen, spannend, bewirts und beweisen kann ich mich dort, wo ein Kunde erstmal Nein sagt. Und dann zeige ich, wie gut ich kommuniziere. Dann zeige ich, wie entspannt ich in so einer Situation bleibe. Dann kann ich auch mit mir selbst wieder arbeiten und was dazu lernen. Und da gibt es ja auch ganze Seminare zu in meiner Sales Week, die ich einmal im Jahr mache. Da gehen wir auch auf diese sogenannten Einwandbehandlungen ein. Was machen wir denn, wenn der Kunde Nein brüllt? Den Kopf einziehen, ins Schneckenhaus, von dann kriechen.
Florian: Das ist auch total lustig, eine Einwand.
Miriam: Nein, es geht ja um Einwände. Dass ein Kunde einen Einwand hat. Ein Gegenargument.
Florian: Vier Wände stehen viel besser, wenn die zusammen verbunden sind, als eine Einwand. Naja, egal.
Miriam: Was bist du denn heute so ein...
Florian: Das ist das Thema.
Miriam: Das hat überhaupt nichts mit mir zu tun. Das ist sehr charmant, wie du das machst, ja. Ist auch ein Trick von Florian. So, jetzt hast du mich, so wie du das vorgehabt hast, auch schön aus dem Konzept geholt. Das schaffst du immer noch. Nein, ich schaff das, mich von dir aus dem Konzept bringen zu lassen. Drehen wir den Spieß mal um. Oder auch bis jetzt nur noch. So und da merkt ihr schon, dass wir sehr bewusst mit dieser Sprache umgehen, auch mit dem Durchatmen, wenn sowas passiert und das ist wirklich ein bisschen Übungssache. Wir empfehlen dir in harmloseren Situationen, für dich gefühlt harmloseren Situationen mit anderen Menschen, als der, an den du jetzt vielleicht gedacht hast während des Podcasts, zu üben, durchzuatmen und in so eine Grundhaltung erstmal zu gehen von, davon geht ja jetzt die Welt nicht und. Also niemand stirbt jetzt hier in dem Raum, weil einer Nein gesagt hat. Niemand. Wirklich. Zumindest nicht akut. Und deswegen können wir auch erstmal durchatmen. Das tut immer gut. So ein Seufzer. Weil entspannt ist besser.
Florian: Das stimmt. Weißt du, welchen Trick ich immer mache, wenn ich das in Teams habe? Ich habe das Gefühl, dass Menschen, die, also dahinter steht ja eine, so wie wir es vorhin hatten, dahinter steht ja eine ernst gemeinte Befürchtung oder eine, vielleicht sogar eine viel klarere Sicht als alle anderen im Raum darauf, was passieren wird, wie sich die Dinge so entwickeln werden, wenn wir irgendwelchen Blödsinn machen. Und dann grätscht jemand halt rein und sagt, ne, mach ich nicht mit. Und mein Eindruck ist, ein Weg damit umzugehen, dass wir das zeitlich begrenzen und vom Umfang her begrenzen. Also dass wir sagen, naja, lass uns doch, also wenn jemand sagt, ich will jetzt aber nicht über dies oder jenes reden, dass wir sagen, du, es ist anderen in der Gruppe, hier ist es gerade wichtig, dass wir das kurz klären, lass uns doch einfach, können wir uns vielleicht darauf einigen, dass wir fünf Minuten darauf verwenden, allerdings nicht mehr. 5 Minuten und dann schauen wir einfach mal, ob wir an dem Punkt sind, dass wir alle sagen, wir wollen weiter diskutieren oder eben auch nicht.
Miriam: Cool, das ist ja so ein Deal.
Florian: Das ist so eine Art Deal oder so ein kleines Experiment, weil das, was jemand sagt, ich möchte darüber nicht diskutieren, sagt ja auch sowas wie, es ist nicht wert, darüber zu diskutieren oder es ist vielleicht unangenehm oder was auch immer. Und ich arbeite da sehr gerne mit diesen Experimenten, also zeitlich und vom Umfang her begrenzt, dass wir sagen, was ist ein sinnvoller Wert, um mal was herauszufinden, auch so Geschichten wie, wenn wir zum Beispiel jetzt in den Videokonferenzen die Kameras mal einschalten. Und dann jemand sagt, das möchte ich aber nicht oder das gefällt mir aber nicht, ich mag es nicht morgens, wenn ich in meinem Schlafanzug vor der Kamera sitze, dass ihr dann mein Bärchen auf dem T-Shirt zieht. So und dann zu sagen, ob das einen Einfluss hat auf die Teamdynamik, das steht ja erstmal so im Raum und ich würde sagen, ja, ist auf alle Fälle so und jemand anderes sagt, nein, auf keinen Fall so und der einfache Weg, das herauszufinden, ist ein Experiment zu machen. Und wenn wir sagen, naja, wir machen das mal zehn Tage lang oder was auch immer, wie lange auch immer wir brauchen, um einen Effekt zu spüren in die eine oder in die andere Richtung, dann sind viele dieser Neinsager, der früheren Neinsager, sind dann bereit, zumindest mal einen gewissen Teil des Weges mitzugehen. Dieses, dass das so ein permanentes Ding ist, da habe ich schon häufig die Erfahrung gemacht, dass das denen nicht gefällt. So ein Teil des Weges mitgehen können, super gut.
Miriam: Wir nennen es jetzt einfach mal, um dich zu Hause auch ein bisschen abzuholen mit diesem Podcast oder noch stärker abzuholen, nennen wir es jetzt einfach mal der Experiment-Trick.
Florian: Wir geben dem jetzt einen Namen.
Miriam: Ja, damit wir es uns gut merken können, weil es ist jetzt schon der zweite. Also wir hätten ja zum einen hätten wir dieses, du entspannst dich und der andere wäre der Experiment-Trick. Wir hatten auch schon das Protestschild, das wäre schon recht witzig, das ist schon fortgeschritten.
Florian: Das ist schon fortgeschritten.
Miriam: Wir wollen ja auch, dass du mit irgendwas anfängst, wo du sagst, ja kann ich mit leben. Also das kann ich schon umsetzen, weil es kann ja sein, dass dir so ein Protestschild, dass du jetzt von vornherein schon sagst, Leute, hier mit dem Handkasub, bei uns im Team, das können wir nicht machen. Das ist ja gut. Dann ist es vielleicht die Entspannung oder das Angebot eines Deals. Vielleicht fällt uns ja sogar im Laufe der nächsten paar Sekunden um.
Florian: Und das Protestschild für Erwachsene, nur dass wir darüber geredet haben. Oder im beruflichen Kontext kann das so eine Frage, also da würde ich vielleicht kein lustig buntes Protestschild mit Einhörnern und so einem Stoppschild machen. Sondern da ist einfach die Frage, wir haben alle die Meinung gehört oder wir haben alle gehört, dass das irgendwie schwierig ist. Die Frage ist, könntest du trotzdem mitgehen, wenn wir das jetzt, also wir haben das jetzt gehört, könntest du trotzdem mitgehen? Und dann möglicherweise sagt jemand, ja, also, wenn ihr denn denkt, dass das möglich ist, na gut.
Musik, Umentscheiden und das eigene Jein
Miriam: Okay. So.
Florian: Willst du noch einen Tipp geben?
Miriam: Du, ich möchte noch mal hinweisen auf das... Ja, auf das Seminar nächste Woche. Da haben wir zumindest sehr viel mehr Zeit als 30 Minuten, was ja bei uns so die Schallgrenze ist beim Podcast und was wir auch glauben, was wir dir so pro Woche irgendwie zumuten wollen. Und da, also ja, es gibt schon noch mehr Möglichkeiten, denn ich habe ja ganz zu Beginn des Podcasts schon gesagt, dass es auch eine Art von witziger Reaktion darauf gibt. Und gelegentlich überrumpel ich da unseren Jüngsten, der auch nie aus dieser Trotzphase ausgestiegen ist oder zumindest bis jetzt nicht und ich weiß nicht, ob es noch Hoffnung gibt, dass er es jemals tun wird, der also gerne Nein sagt statt Ja, selbst wenn er sich selbst damit echt auch Erlebnisse verwehrt, also wenn er gar nicht weiß, was er da gerade verpasst.
Florian: Manchmal merkt er es ja dann später. Möglicherweise vielleicht doch mitzumachen, um einfach herauszufinden, was passiert. Und dann eben doch mal mitzugehen und doch mal was zu tun.
Miriam: Und unterdessen haben wir, also zum einen haben wir auch gelernt, das ein Stück weit auszuhalten. Also dass da eben dann einer im Rudel ist, der eine Zeit lang das nicht gut findet, was wir da machen. Und auf der anderen Seite haben wir eben auch gelernt, dass es schon Tricks gibt, wo selbst derjenige jetzt nicht so richtig widersteht. Nur Florian und ich sind natürlich auch schon frech genug. Sowas dann zu tun. Also plötzlich heimlich, hinterrücks, im privaten Umfeld jetzt geht das, eine bestimmte Musik aufzulegen, die gar nicht so zur Stimmung passt, zu dieser trotzigen Stimmung. So Kinderlieder.
Florian: Clowns-Musik, Zirkus-Musik.
Miriam: Erst ein bisschen leise und dann etwas lauter werdend. Das macht schon was auch.
Florian: Ja, Musik ist toll. Musik ist wirklich toll. Ja, Musik ist da wirklich großartig. Es hat eben Einfluss auch auf diesen Teil von uns. Auf denen wir bewusst gar nicht so oder willkürlich keinen so großen Einfluss haben. Und das sind ja immer die Chancen, die wir generieren wollen, dass so unwillkürlich so eine kurze Pause entsteht und du denkst dann einfach mal kurz drüber nach, was ist denn das, was du wirklich haben willst? Und kannst dich dann eben nochmal entscheiden, auch wenn du selber dich entspannst kurz, was ist denn das, was du wirklich haben willst? Und dann gibt es zumindest mal die Gelegenheit, sich umzuentscheiden.
Miriam: So und jetzt kommen wir natürlich auch zur nächsten spannenden Stelle, weil manchmal ja diese Menschen, die Nein sagen und was mir auch so gar nicht passt, wenn jemand zu meinen Ideen Nein sagt, dass die manchmal auch ganz schlaue Gegenvorschläge bringen. Also es ist unangenehm, es ist unangenehm schlau. Und manchmal ist es so. Das heißt, ich habe auch für meine Neins, für meine persönlichen Neins dazugelernt. Und zum Beispiel ist Florian jemand, der sehr, sehr, wie ist es, da fehlen mir die Worte. Es ist schwer für mich, das jetzt auszusprechen. Es ist so ein Coming-out hier in der Öffentlichkeit. Florian bringt manchmal, nicht immer, manchmal ganz gute Innovationsideen auch in unsere Unternehmensabläufe hinein. Wir sind ja auch ein Geschäftspaar. Also gute neue Apps, schöne Applikationen, die uns das Leben leichter machen, gutes technisches Equipment, andere Prozesse, die wir einführen können. Und dann darf ich, bevor ich das habe, ich habe ein paar Mal mein Nein durchgesetzt und habe dann gelitten. Ich habe also aus den eigenen Schmerzen heraus gelernt, ab und zu wenigstens Jein zu sagen. Also unter Protest und Vorbehalt.
Florian: Oder tja.
Miriam: Oder tja, genau. Und dann eben auch zu merken, dass mir das gut tut, was wir da jetzt gerade Neues tun oder was mich am Anfang gestört hätte. Natürlich können wir die Zukunft nie vorhersehen. Und also an alle, die jetzt auf die anderen gedeutet haben, vorrangig. Wenn zwei Böcke aufeinander prallen, dann eskaliert es. Nicht, wenn einer Nein sagt und der andere sagt, okay, dann machen wir es so, wie du willst. Dann gibt es nämlich gar keinen Eklat. Einen Eklat gibt es dann, wenn zwei Leute Nein sagen. Dann wird es spannend. Nicht, wenn einer Nein sagt. Deswegen würde ich diese beiden Pole immer ausloten. Also, wenn der eine und der andere beide Nein denken. Haben wir ja auch eine Spielwiese bei uns selbst. Also nur jetzt um diesen Podcast mal ein bisschen verschmitzt auch enden zu lassen, was ich sehr liebe, so als kleinen Impuls, ohne das irgendwie despektierlich meinen zu wollen.
Florian: So, dann sind wir durch mit diesem Thema für jetzt. Und es begleitet uns eben weiter durchs Leben.
Miriam: Wir haben noch Themenwochen, genau. Nächster Podcast könnte passieren, wenn Florian und ich nicht beide unsere eigene Idee dann verneinen. Das wird dann mal auf die eingehen, die immer Ja sagen.
Florian: Die Ja-Sager. Diese Schoten, du.
Miriam: Ihr Wundervollen, lasst euch gut gehen, kommt gerne in die Facebook-Gruppe, wir trainieren wieder live, jede Woche eine Stunde NLP live kostenlos auf Facebook. Wirkliches Training, keine Kaffeefahrten. Du bist noch nicht in der Gruppe?
Florian: Ja, sowas. NLP Training at Home heißt die Gruppe auf Facebook.
Miriam: Und alle anderen Informationen zu unseren Ausbildungen gibt es auf www.kontext*denken.de. Wir sehen uns dort oder hier im Podcast nächste Woche. Bis dann.
Florian: Oder vielleicht hören wir uns auch im Podcast.
Miriam: Oder vielleicht auch nicht, weil die von euch, die jetzt gerade ne gedacht haben, die dann halt nicht.
Florian: Bis nächste Woche. Tschö.
Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de. Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.