Einmal im Jahr wertet Miriam alles aus, was ihr über Instagram, Facebook, Twitter, Xing und E-Mail an Fragen begegnet ist — und dann geht's von Platz 20 rauf bis zur Siegerfrage. Manche sind zum Schmunzeln ("Wo gibt es diese Sonnenbrille?"), manche gehen tiefer: Warum bist du nicht mehr bei QVC? Ist NLP für Kinder geeignet? Und ja, auch die berühmte "Bist du schwanger?" kommt vor. Wenn du Miri über Social Media kennst, bekommst du hier viele Antworten auf einmal.
Sonderausgabe: Wie die Fragenliste entsteht
Miriam: Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt.
Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß. Es ist wieder die Zeit. Die Zeit des Jahres ist gekommen. Wir sind früher dran als die letzten Jahre.
Miriam: Ja, wir sind etwas früher dran.
Florian: Normalerweise war das immer unser Silvester-Podcast.
Miriam: Ja, zwischen den Jahren.
Florian: Zwischen den Jahren, ja. Und jetzt, wir brechen mit alten Mustern.
Miriam: Ja, das liegt an unserem Naturell, an unserem Beidem. Das ist okay.
Florian: Tu andere Dinge, als hätten wir das als Motto auf unserem neuen Seminarraum drauf.
Miriam: Und wir sind immerhin im Dezember geblieben.
Florian: Falls das der erste Podcast ist, den du von kontext*denken hörst, würde ich dir einen anderen empfehlen.
Miriam: Das ist eine Sonderausgabe. Das ist eine Sonderausgabe. Die gibt es einmal im Jahr.
Florian: Ehrliche Sonderausgabe.
Miriam: Exakt. Und du kannst auch ruhig den hören, der wird lustig, glaube ich.
Florian: Allerdings darfst du Fan dann von Miri sein oder dich einfach amüsieren an den lustigen Fragen, die Menschen stellen. Weil wir sind wieder beim Podcast. Die Fragen, die am häufigsten Miriam gestellt wurden im Jahr 2019.
Miriam: Andere Sendungen können sich um einige Minuten verschieben.
Florian: Du hast also, Miriam, du hast wieder alle Fragen ausgewertet, die dir auf welchen Plattformen begegnet sind.
Miriam: Das mache ich das ganze Jahr über.
Florian: Ja, echt? Machst du das inzwischen? Das war beim ersten Mal so schlimm, furchtbar.
Miriam: Ja, es war so viel Arbeit. Ich sammle die Fragen und dann mache ich nur Striche hinter. Ja, ich sammle Fragen über Instagram, Facebook, mittlerweile Twitter und Xing, über E-Mail und alles, was uns so erreicht.
Florian: Gut. Und wir besprechen hier die Top-Fragen und machen eine am häufigsten gestellte Fragensendung. Vor allem auch deswegen, weil es so lustig ist, auf was für seltsame Fragen Menschen kommen, die sie dir stellen können.
Miriam: Das stimmt. Es sind die 20 am häufigsten gestellten Fragen im Jahr 2019.
Florian: Die Liste, die ich jetzt habe, fängt die mit der häufigsten an oder mit der am wenigsten?
Miriam: Nein, mit der am wenigsten häufigen.
Florian: Ja, gut. Die am wenigsten häufig gestellte Frage in den Top 20 der am häufigsten gestellten Fragen an Miriam Deforth dieses Jahr im Jahr 2019 ist Ja. Was ist die Antwort auf diese Frage?
Miriam: Das ist jetzt im Nachgang schwierig und ich meine mich zu erinnern, welches Kleid das war. Ja, das war ein Hessnatur-Kleid Anfang des Jahres, das da sehr gehypt wurde und es ist mittlerweile ausverkauft. Also nutze es jetzt auch nichts, wenn ich da jetzt nochmal drauf eingehe. Im Übrigen kommen diese Fragen, das wäre jetzt Werbung, das hätten wir jetzt deklarieren müssen, Hashtag. Und ich mag es gerne für ein solches Unternehmen auch mal Werbung zu machen, weil die nachhaltige ökologische Kleidung herstellen, unter fairsten Bedingungen und ich sehr, sehr gerne diese Marke trage, auch absolut privat und selbst gekauft und deswegen ist es okay für mich und Menschen fragen mich das auch bei anderen Marken, die ich mal anhabe.
Florian: Also diese Frage lässt sich jetzt nicht beantworten, weil im Moment trägt Miriam nichts.
Miriam: Das ist überhaupt nicht wahr! So.
Florian: Ja.
Miriam: Und ich beantworte die Fragen dann immer direkt und so gut ich kann und gebe auch Links raus, wenn ich weiß, wo es die Sachen gibt.
Florian: Also bei der Frage ist es sehr wichtig, dass du entweder mit dazu angibst, wo du es gesehen hast und am besten mit Foto noch oder so oder sehr zügig fragst. Jipp. Gut. Die am zweitwenigsten häufig gestellte Frage der am häufigsten gestellten Fragen für Miriam Deforth fürs Jahr 2019 lautet Wo gibt's diese Sonnenbrille?
Miriam: Das war super. Das war im Sommer diesen Jahres. Da war ich in München und habe ein Foto von mir gemacht, wie ich in meinem Lieblingshotel auf der Terrasse sitze und einen Eiskaffee schlürfe. Und da trug ich lustigerweise nicht meine Lieblingssonnenbrille, die war nämlich kaputt gegangen und in Reparatur, sondern eine Ersatzsonnenbrille, die ich mir gekauft hatte. Und diese Sonnenbrille hat alle Rekorde gekloppt. Die ich jemals erlebt habe bei einer Sonnenbrille. Dieser Post war voll von Nachfragen, wo gibt es diese Sonnenbrille? Auf Facebook. Und deswegen ist diese Frage so weit nach oben gerutscht.
Florian: Das sind ja jetzt, also kommen noch spannende Fragen auch. Ja. Weil das war ja jetzt noch nicht so...
Miriam: Das ist eine sehr coole Sonnenbrille. Habe ich auch behalten.
Florian: Ich gehe mal zur nächsten, zur ein wenig häufiger gestellten Frage. Was ist denn die Häufigkeit der häufigsten Fragen?
Miriam: Also wir fangen an bei so 20, 25 Mal.
Florian: Die haben 25 Leute die Frage gestellt, woher deine Sonnenwelle kommt?
Miriam: Ja.
Florian: Okay. Und bis was geht es so? Das ist die letzte Frage.
Miriam: Die liegt bei 236 Mal.
Florian: Du hast das echt mitgezählt. Ich track das, ja.
Miriam: Ich mache dann irgendwann 100er Blöcke, die ich mir so markiere. Erst 10er Blöcke.
NLP, Höflichkeit und Kosmetik
Florian: Oh, die nächste Frage, das hat tatsächlich was mit unserem Podcast auch zu tun. Hat NLP etwas mit höflichem Umgang zu tun?
Miriam: Ja. Weiter.
Florian: Was hat NLP mit höflichem Umgang zu tun?
Miriam: Willst du jetzt wissen, Florian?
Florian: Möchte ich jetzt wissen? Also wir wollen ja auch einen gewissen Grund.
Miriam: Die Frage nach dem höflichen Umgang hat eventuell etwas mit dieser Sprachzauberei zu tun. Das ist ein Begriff, den ich gerne wähle für das, was Florian und ich unterrichten. Wir sind beides Kommunikationstrainer und arbeiten extrem viel mit präziser Sprache.
Florian: Präzisen Fragen auch, by the way. Manchmal verschnattern wir uns trotzdem.
Miriam: Ein höflicher, ein respektvoller Umgang miteinander bedingt selbstverständlich, dass Menschen sich ihrer Sprache sehr bewusst sind. Wenn ich einen Raum betrete und mir vorher überlege, was sage ich jetzt als erstes zu den Menschen? Ich habe es jetzt während meiner Musical-Tournee, die ist gerade zu Ende, habe ich das wieder oft erlebt in meiner Kabine, in meiner Umkleidekabine, die ich hatte im Theater, dass jemand ohne anklopfen reinkam und auch gar nicht lange irgendwie mich, also nicht mal begrüßt, sondern sofort mit sowas kam wie, wo ist mein Mikrofon?
Florian: Offensichtlich war es wichtig, wo das Mikrofon ist. Richtig.
Miriam: Ist das höflich? Ist das respektvoll? Weiß ich nicht. Ist es sinnvoll in dem Moment? Ja. Ja. Würde ich aus NLP-Sicht an der Stelle zucken? Ja.
Florian: Was hat es jetzt mit höflichem Umgang zu tun?
Miriam: Ich finde, dass eine bewusste Verwendung von Worten, Sprache, Sprachmustern sehr viel mit respektvollem Umgang miteinander zu tun hat.
Florian: Und damit wird es höflich.
Miriam: Ja, damit wird es auch höflich.
Florian: Also NLP für den netten Umgang mit den anderen Menschen. NLP vor Knigge. Puh. Oh, oh, oh, die nächste Frage. Was benutzt du jetzt für eine Kosmetik? Jetzt ist er.
Miriam: Jetzt, diese Frage kommt häufig, ich könnte die jetzt aktuell beantworten. Ich probiere ganz, ganz, ganz viel aus. Ich habe drei Standardartikel, habe ich festgestellt, die ich immer benutze. Und alles andere wechselt sehr häufig, weil ich irgendwo was entdecke. Meine Lust an Kosmetik ist nach wie vor sehr stark ausgeprägt und vorhanden. Und das rührt noch aus meiner Zeit beim Fernsehkaufhaus bei QVC her, wo ich sehr viele Kosmetik-Sendungen... Ah, nichts vorwegnehmen jetzt hier?
Florian: Das ist erst die nächste Frage.
Miriam: Und die Frage jetzt aktuell beantwortet, ich habe gerade zwei Cremes im Test, die mir gut gefallen. Das eine ist eine sehr hochkonzentrierte Q10-Augencreme, an der habe ich sehr, sehr, sehr viel Spaß. Und das andere ist ein Enzympeeling, das ich auch im Moment mit großer Begeisterung verwende und sehr schön finde. Und eine Lavaerde-Maske, die ich auch sehr, sehr cool finde. Das sind sogar drei Produkte, siehst du.
Florian: Wieso habe ich dich noch nie mit Lavaerde-Maske gesehen?
Miriam: Du, wahrscheinlich, weil ich die auftrage, während du auf dem Sofa schläfst vor Netflix.
Florian: Was?
Miriam: Ja.
Florian: Das stimmt überhaupt nicht.
Miriam: Was stimmt davon nicht?
Florian: Dass ich vor Netflix schlafe, meistens ins Basketballspiel.
Miriam: Ja, oder das, wo auch immer die laufen. Ja.
Florian: Und dann hast du hier nebenbei Maske und dann... Ja, die bleibt nur sieben Minuten drauf.
Miriam: Die Reihe nicht.
Florian: Warum habe ich die noch nie bekommen? Weil die teuer ist. Meine Haut ist nicht wert. Du schaust ja mehr meine Haut an als deine Haut an.
Miriam: Das stimmt nicht. Woher willst du das wissen?
Florian: Wer sagt das? Weil du mich den Tag über... Bist du gar nicht da. Am Wochenende.
Miriam: Am Wochenende warst du die letzten Wochen auch nicht in Sichtweite. Da war ich im Theater.
Florian: Nur theoretisch, meine ich jetzt.
Miriam: Theoretisch. Möchtest du gerne auch mal eine machen?
Florian: Ja, ich möchte auch aus diesem Podcast etwas herausholen.
Miriam: So, dann notieren wir das für nach dem Podcast. Das wird sehr lustig. Ich mache ein Foto für Facebook.
Florian: Was? Ja, natürlich. Dann doch nicht. Vielleicht verträgt die sich gar nicht mit Bart.
Miriam: Oh, gerade gut. Ja.
Florian: die am noch häufigsten gestellten Fragen an Miriam Deforth im Jahr 2019.
Miriam: Das ist wie eine Trossinduktion, mein Gehirn schaltet dann aus. Würdest du das bitte einfach vorlesen?
Florian: Benutzt du noch Kosmetik von Florian? Benutzt du noch Kosmetik von QVC?
Miriam: Dürfen wir für alle erstmal Hörer jetzt klären, was QVC ist? Nein.
Florian: Ja, doch, den Teil darfst du vielleicht noch klären, nur wir haben ja noch die eine oder andere Frage, die vielleicht etwas damit zu tun hat.
Miriam: QVC ist ein Homeshopping-Sender in Deutschland und weltweit, der über 18.000 Artikel verkauft, unter anderem auch sehr viel Kosmetik, vor allen Dingen aus Übersee. Und ich habe früher dort gearbeitet, das ist jetzt schon über ein Jahr her, dass ich meine letzte Sendung hatte und habe dort sehr viele Kosmetik-Formate moderiert und selbstverständlich auch sehr viele Produkte selbst ausprobiert. und ja, ich benutze immer noch QVC-Kosmetik. Das ist die Antwort auf die Frage. Ich bestelle sogar nach.
Warum die Ausbildung kostet, was sie kostet
Florian: Die nächste Frage überspringen wir.
Miriam: Nein.
Florian: Doch.
Miriam: Warum?
Florian: Weil die, also theoretisch wäre die, warum ist die Ausbildung, die ihr anbietet, so teuer? Tja, kommt eben oft. Warum ist die denn so teuer?
Miriam: Die Frage ist ja im Vergleich zu was?
Florian: Im Vergleich zu einem Porsche ist sie günstig. Das stimmt.
Miriam: Das stimmt.
Florian: Im Vergleich zu einem Diamantring ist sie günstig. Kommt auf den Diamanten.
Miriam: Ein Diamantring, wie ich ihn mir vorstelle. Ist die sogar sehr günstig.
Florian: Es gibt ja andere Trainer, die deutlich günstigere Preise anbieten, zum Beispiel Chris Mulzer in Berlin, der für wenige hundert Euro einen NLP-Practitioner anbietet. Da gibt es dann eben einen NLP-Practitioner mit mehreren hundert Leuten im Raum.
Miriam: Und wir haben uns entschieden, mit kleinsten, überschaubaren Gruppen zu arbeiten und eine sehr individuelle Ausbildung im NLP-Bereich zu gestalten und das hat dann eben einen höheren Preis pro Person und aus unserer Sicht ist es für uns beide, für Florian und mich, die beste Möglichkeit, NLP zu lehren.
Florian: Es gibt immer mal wieder Sonderangebote, die werden normalerweise über unseren Newsletter announced und auch immer mal wieder die Möglichkeit, da was zu sponsoren oder sonst irgendwas.
Miriam: Und wir haben unterdessen, erstens, wir haben viele kostenlose Angebote, wie zum Beispiel den Podcast, den du gerade hörst. Diese Folge, wohlgemerkt, hat jetzt nicht viel mit NLP zu tun.
Florian: Zumindest nicht oberflächlich.
Miriam: Zumindest nicht oberflächlich, genau. Und wir haben kleinere, kürzere Seminare, zum Beispiel unser NLP Basic, was ein absolut erschwingliches Seminar ist, das jetzt keinen in den Ruin stößt und wo du schon sehr viel NLP-Wissen von uns in zweieinhalb sehr intensiven Tagen vermittelt bekommst. Das heißt, wer jetzt sagt, ich verfüge jetzt nicht über das ganz große Geld für Weiterbildung, der bekommt bei uns trotzdem schöne Angebote und gehe einfach auf unsere Website www.kontext*denken.de Da gibt es dann auch eben die kürzeren Seminare.
Florian: Cool. Nächste Frage. Ist dir was passiert?
Miriam: Nein.
Florian: Ja. Viel.
Miriam: Nein. Also nicht im Sinne von, was Schreckliches passiert. Nein. Ist dir etwas zugestoßen? Nein. Ist dir viel passiert? Ja. Jede Menge im letzten Jahr. Wo soll ich anfangen, wo soll ich aufhören? Wisst ihr, wie viele Erlebnisse ich 2019 hatte? Wisst ihr, was das für ein Jahr ist? Weiß irgendeiner von euch da draußen, was ich an Silvester dieses Jahr machen werde? Ich brauche dieses Jahr für mein persönliches Silvesterritual wahrscheinlich vier Stunden, weil ich einfach vor dem Fenster stehe, mir den Nachthimmel angucke, hoffentlich viele Sterne sehe und ich habe die Möglichkeit, jedem einzelnen Stern am Firmament ein wunderschönes Ereignis zuzuschreiben, das dieses Jahr passiert ist. Dieses Jahr ist eins der Wunderjahre. Dieses Jahr wird in meine persönliche Lebensgeschichte als eins der Wunderjahre eingestellt.
Florian: gehen. Als diese Frage häufig kam, gab es da einen bestimmten Hintergrund?
Miriam: Menschen haben bemerkt, auch 2019 noch wohlgemerkt, ich habe 2018 bei Homeshopping QVC aufgehört im Sender.
Florian: Ende September war die letzte Sendung.
Miriam: Richtig, Anfang September. Und ich habe... Bis in den März, April hinein sehr häufig Fragen bekommen nach meinem Ausscheiden. Also dass Menschen dann gemerkt haben, dass ich nicht mehr über den Äther fliege mit meinem Gesicht und meinem Körper.
Florian: Jetzt bin ich ja gespannt, wie die nächste Frage zustande kam. Bist du krank?
Miriam: Auch das Gleiche. Weil Menschen vermuten, wenn eine Moderatorin plötzlich nicht mehr zu sehen ist und sie die Abschiedssendung verpasst haben.
Florian: Entweder das oder die Frage, die auf Platz Nummer zwei steht. Eins von beiden.
Miriam: Ja, also das vermuten offensichtlich sehr viele Menschen, wenn jemand plötzlich vom Bildschirm verschwindet in ihrer Welt.
Florian: Florian, du verwirrst doch jetzt unsere Hörer mit Absicht.
Miriam: Und ich konnte immer alle beruhigen, die mir in der Form geschrieben haben, was dann übrigens zu schwersten Vorwürfen gelegentlich auch geführt hat. Weil das nämlich nicht akzeptabel ist, dass ich nicht mehr bei QVC bin, wenn ich nicht krank bin.
Florian: Oder Nummer zwei.
Miriam: Oder Nummer zwei, ja, genau. Das ist nicht okay. Und ich bin so dankbar für die vielen, vielen, vielen Fans. die über das ganze Jahr auch immer wieder posten auf meiner Seite, wir vermissen dich und du fehlst uns. Das ist die positive Variante davon. Und natürlich meinen es Menschen gut, wenn sie irgendeine Befürchtung haben und helfen oder unterstützen oder was Liebes dazu sagen möchten. und es geht mir blendend bis auf, und das ist ein bisschen zu hören, eine angekreckerte Stimme. Ich habe jetzt zwei Wochen auf Bühnen gesungen, getanzt, bin gesprungen und hatte dabei eine kleine Erkältung. Ich erhole mich gerade.
Florian: Und Florian findet die Stimme sexy. Ich bin jetzt alt. Von der Stimmlage.
Was NLP ist — und für wen es funktioniert
Florian: Ist NLP für Kinder geeignet?
Miriam: Die Frage wird häufigst gestellt. Also die kommt wirklich sehr regelmäßig, wenn Menschen sich interessieren für die Ausbildung oder eine Ausbildung gemacht haben und uns dann ihre Kinder schicken wollen. Dann wird die Frage genau so formuliert.
Florian: Wir hatten schon ein paar Jugendliche bei uns in den NLP-Seminaren drin, natürlich mit Zustimmung der Eltern. Richtig. Die wir dann auch brauchen.
Miriam: Oder die Frage zielt auf, kann ich NLP für und mit meinen Kindern anwenden? Und das sind sehr unterschiedliche Antworten. Grundsätzlich ist NLP etwas, was in der Kommunikation von Menschen stattfindet.
Florian: Also das neurolinguistische Programmieren. In ein paar Fragen haben wir auch die Was-ist-NLP-Frage.
Miriam: Ja. Und natürlich, wenn Menschen das können und damit in ganz vielen Bereichen ihres Lebens für mehr Spaß, mehr Freude, mehr Entspannung bei sich und bei anderen sorgen, dann ist es auch sicherlich toll, wenn sie innerhalb der Familie mit ihrem Partner, mit ihren Kindern Neue Wege, neue Kommunikationswege plötzlich finden und zur Verfügung haben, die für ein leichteres Umgehen mit sogenannten schwierigen Lebensphasen, mit der Trotzphase, mit Pubertät, mit Liebeskummer und Schulschwierigkeiten sorgt. Das heißt, ja, diese Frage beantworte ich definitiv mit ja. Es gibt im Augenblick, soweit ich weiß, keine explizite NLP-Practitioner-Ausbildung für Kinder. Also wo wir sagen würden, ja, da dürfen Kinder von sechs bis zehn NLP lernen. Habe ich nicht gefunden, nicht gesehen irgendwo. Ich fände es ganz toll, wenn es das gäbe. Ich halte es auch für sinnvoll.
Florian: Ich bin mir da nicht so sicher, ob das so eine brillante Idee ist. Weil ich habe die Geschichte schon ein paar Mal erzählt, dass irgendwann unser Jüngerer zu mir kam und gefragt hat, Florian, ich weiß, dass du jetzt gleich Nein sagen wirst, nur es ist mir ein tiefes Bedürfnis und ich würde mich so sehr freuen. Darf ich eine Runde Computer spielen? Und da sind schon so viele NLP-Tricks in dieser einen Frage drin, dass ich finde, wir sollten den Kindern das nicht zu früh beibringen.
Miriam: Vielleicht gibt es das deswegen auch nicht, weil NLP-könnende Eltern entschieden haben.
Florian: Das ist keine gute Idee. Und das hat er sich so nebenbei beigebracht.
Miriam: Im Augenblick gehen recht viele Trainer, zumindest die, mit denen ich darüber sprechen konnte, oder die ein Vermerk auf ihrer Seite darüber haben, ab einem Alter von 16 davon aus, dass das sinnvoll ist. Und 16 ist ja noch früh und jung. Unser jüngster Teilnehmer war 17 bis jetzt und es war super. Also der hat so schnell und behende NLP gelernt und auch gekonnt und das setzt es für sich mit großem Erfolg ein in der Schule, in der Ausbildung.
Florian: Bei den NLP-Info- und Übungsabenden haben wir teilweise...
Miriam: Da sind auch Jüngere dabei, ja. Da sind auch Jüngere dabei, die kommen mit ihren Eltern und machen auch tatsächlich toll mit und...
Florian: Die eine oder andere lustige Übung hatten wir dann schon, ja.
Miriam: Ja, genau. Und... Ja, also wie gesagt, es gibt im Moment keine explizite Ausbildung für Kinder und anwenden mit Kindern große Freude. Oh ja, oh ja ihr Lieben, nächstes Jahr im Sommer, im August veranstalten wir und das ist wirklich einzigartig und erstmalig in Deutschland eine NLP Workweek für Kinder. Es ist keine ganze Woche, nur es fühlt sich so an, weil wir so ein kompaktes, dichtes Programm über vier Tage ziehen mit Experten, die NLP mit Kindern und für Kinder anwenden. Und Florian und ich machen das nicht alleine, das hast du schon gemerkt eben. Wir haben uns da wirklich Experten eingeladen und alle, die selbst Kinder haben, die in pädagogischen, in therapeutischen Berufen mit Kindern arbeiten, auch in Vereinen, die Kinder trainieren, ihr seid sowas von willkommen. Da packen Menschen, die NLP für Kinder benutzen, richtig aus und ihr könnt ganz viele tolle neue Techniken mitnehmen. Wenn ihr jemanden kennt, Lehrer, Erzieher,
Florian: Es liegt in den Sommerferien, zumindest in den nordrhein-westfälischen Sommerferien drin.
Miriam: Sagt denen Bescheid, auf unserer Homepage gibt es die entsprechenden Infos. Ich schicke die auch gerne per E-Mail raus, wer die haben möchte.
Florian: Kein Thema. www.kontext*denken.de und dann oben Seminare und dann...
Miriam: und alle, die sich dafür interessieren, kommt zu dieser Workweek. Das wird so großartig. Internationale Sprecher, wir übersetzen das für alle, die nicht so gut Englisch können. Das wird wirklich toll.
Florian: Wir haben Kollegen aus England eingeladen und die sehr brillanten Kollegen hier aus Deutschland von Genialico.
Miriam: Fantastisch, ja.
Florian: Alexandra Aldinger. Ja. So, jetzt auf zur nächsten Frage. NLP und Esoterik, Feinde oder Freunde?
Miriam: Diese Frage wurde genau so von einem Menschen formuliert und ich fand es so lustig, wie der das formuliert hat. Sie wird häufiger gestellt und dann anders gewandelt. Hat NLP was mit Esoterik zu tun? Wie viel Esoterik ist in NLP? Soll ich die alle untereinander schreiben? Das ist für mich dann ein Thema und das haben wir in einer Frage dann auch geklärt.
Florian: Und? Nein. Auf eine Oder-Frage mit Nein zu antworten, ergibt mal...
Miriam: Weder noch. NLP ist auch nicht religiös gebunden. NLP ist nicht geeignet für Christen, Buddhisten oder Muslime, sondern für alle. NLP beschäftigt sich mit Sprache und Kommunikation, legt Wort- und Sprachmuster unter ein Mikroskop. gibt Menschen Möglichkeiten, sich präziser auszudrücken, bessere Sprecher, noch bessere Sprecher zu sein, Speaker, Präsentatoren, besser zu deeskalieren mit ihrer Sprache, neue Möglichkeiten zu finden, um in vorher schwierigen Situationen ihr Leben leichter zu gestalten über das, was sie sagen und wie sie denken. NLP hat für mich überhaupt gar keine Verbindung zu irgendeiner Glaubensrichtung. Und Esoterik kann für manche Menschen sowas ähnlich sein. Deswegen ist es für mich raus, der Erfinder oder Mitbegründer des NLP, Richard Bendler, ist Mathematiker. Ich möchte es nur nochmal in die Waagschale werfen. Und Florian und ich sind im internationalen Assistententeam von Richard Bendler und John Lavalle und Kathleen Lavalle und wir erleben NLP an der Quelle, wenn wir dort sind. Das ist kein esoterischer Stoff. Das ist alles andere. Das ist wirklich manchmal viel zu mathematisch für mich.
Florian: Hilft NLP in der Midlife-Crisis? Ja.
Miriam: Das sind geschlossene Fragen, wir könnten die wirklich mit Ja, Nein, Vielleicht.
Florian: Bei der Frage gibt es jetzt vielleicht auch nicht mehr, also wir haben jetzt gefühlt 30 oder 40 Folgen über NLP gemacht, wo es um einzelne NLP-Themen geht in unserem Podcast und an der einen oder anderen Stelle haben wir Midlife-Crisis berührt, weil Midlife-Crisis ja kein so ein Ding ist, oder?
Miriam: Midlife-Crisis ist ja eine Worterfindung. Babys kommen ja nicht zur Welt und alle wissen, so wie, keine Ahnung, bei den Wechseljahren bei der Frau, so körperlich, da verändert sich was. Da gibt es dann plötzlich keine Regelblutung mehr oder so. Sondern Midlife-Crisis, irgendwann in der Mitte des Lebens, sollten Menschen sowas bekommen oder was? Ja. Gibt es Menschen, die keine Midlife-Crisis erlebt haben und schon über 50 sind? Weiß ich nicht. Ich schon.
Florian: Kennst du jemanden?
Miriam: Gibt es Menschen, die mit 20 eine tiefe Lebenskrise hinter sich gebracht haben? Ja. Was ist das dann?
Florian: Eine Quarter-Life-Crisis.
Miriam: Quarter-Life-Crisis.
Florian: Hilft NLP denn auch bei der Quarter-Life-Crisis?
Miriam: Noch nie gehört. Du hast gerade eine neue Erkrankung erfunden. Vielleicht sollten wir ein Patent draufgeben lassen.
Florian: Und auch da ist die Antwort ja.
Miriam: Florian Prositis.
Florian: Ganz groß Kino, ja. Liebe Grüße. So, jetzt die nächste Frage. Darf ich vielleicht dazu nochmal was sagen?
Miriam: Wenn ich mir unsere Kunden anschaue, dann haben wir tatsächlich eine gewisse Menge, eine größere Menge an Menschen, die, wenn wir davon ausgehen, dass Menschen 100 werden, zwischen 40 und 60 NLP lernen. Also da ist eine gewisse Menge drin. Haben wir eine Erhebung darüber, ob das aufgrund von Midlife-Crisis ist? Nein. Gibt es eine Stelle im Leben, wo Menschen vielleicht deutlicher darüber nachdenken, was möchte ich denn jetzt vielleicht zur Hälfte meines Lebens mit dem verbleibenden Rest meines Lebens noch anfangen? Möchte ich mehr Qualität da reinbringen? Will ich mich vielleicht nochmal verändern? Gibt es vielleicht noch die Möglichkeit für einen beruflichen Wechsel?
Florian: Das ist schon was, was wir wahrnehmen.
Miriam: Das nehmen wir wahr, dass das hier eine Rolle spielt und dass es da eine Kernzielgruppe gibt für NLP. Weil hier nochmal Kräfte mobilisiert werden und Energien und weil Menschen sich hier nochmal für eine neue Beziehung entscheiden oder eben für eine andere berufliche Karriere, überhaupt vielleicht für eine Karriere. Und das ist sehr spannend, dass dort Sprache natürlich existenziell wichtig ist. Wie kommunizieren die für sich selbst, wie machen die Werbung, wie flirten sie, wie vielleicht gehen sie mit alten Glaubenssätzen um, die nicht hilfreich sind für neue Projekte und so weiter.
Florian: Also all das sind regelmäßige Themen in Practitionern oder Master Practitionern, wo wir ja am Anfang auch fragen, was erhoffen sich die Menschen? Wieso kommst du zu einem Seminar von uns? Was ist das, was du dann haben möchtest? Was ist das, was wir dir zwischendurch so liefern können?
Miriam: Und klar, die NLP-Ausbildung kostet auch etwas und ein 19-jähriger Student verfügt vielleicht noch nicht über die finanziellen Mittel, über die ein Mensch, der ab 35 aufwärts ist und im Berufsleben ist, sich gönnen kann. Das kommt vielleicht auch noch dazu. Hilft NLP bei Midlife-Crisis? NLP ist darauf ausgelegt, auch bei Krisensituationen, bei gefühlten Krisensituationen im Leben von Menschen sprachlich eine Gegenenergie zu erzeugen und ist dabei sehr, sehr gut. Also NLP kann das. Und deswegen würde ich die Frage... Nicht NLP kann das.
Florian: Menschen machen das. Du kannst das, wenn du diese Techniken verwendest. Richtig. Also das ist ja was, was Menschen tun. Ja. Das gibt's ja nicht.
Miriam: NLP gibt's ja so nicht. Warum beantwortest du meine Fragen, die an mich gestellt werden?
Florian: Nur wenn du was Falsches sagst. Ich hab was Falsches gesagt. Miriams Gesicht jetzt gerade. Menschen stellen...
Miriam: Weißt du was, das ist eine Bro-Stelle. Ja, da freut der sich wie ein kleines Kind, wenn du mich disst.
Florian: Ja, so ist das. Ich fühl mich gedisst. Die nächste Frage, was genau ist NLP? Was genau ist NLP?
Miriam: Das darfst du jetzt beantworten, Florian.
Florian: Wir haben das schon so oft gemacht, wenn das bisher noch nicht verstanden wurde, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr, wie ich es nochmal erklären soll.
Miriam: Wir sind jetzt schon bei den richtig häufigen Fragen und ich würde davon ausgehen, dass es offensichtlich noch nicht wirklich gelungen ist, Menschen auf die Schnelle klarzumachen, was NLP ist.
Florian: Das ist jetzt natürlich eine Herausforderung.
Miriam: Ja, weil in diesem Podcast haben wir 20 Fragen zu beantworten.
Florian: Also wir sehen es als Erklärmodell für wie Kommunikation zwischen Menschen funktioniert oder zu sich selber. Es gibt einen ganzen Sack voll Techniken auch an die Hand, also sowas wie Werkzeuge, die du tatsächlich nach dem NLP Practitioner ganz praktisch benutzen kannst. Wow. So ungefähr.
Miriam: Toll. Deswegen möchte ich diesen Podcast, ich könnte den ja auch alleine machen. Ich könnte mir ja die Fragen vorlesen.
Florian: Also im Practitioner brauchen wir zehn Tage dafür, um einmal die Grundannahmen zu machen und über die Werte auch, um ausreichend Erfahrung da auch reinzubekommen.
Miriam: Um dir auch klarzumachen, wie... aus unserer Sicht oder aus der Sicht eines NLP-praktizierenden Menschen diese Kommunikationsstrukturen im Gehirn funktionieren.
Florian: Und um all die Werkzeuge tatsächlich selbst auszuprobieren.
Miriam: Die erlebt zu haben und dann auch zur Verfügung zu haben.
Florian: Ja, genau. Da kannst du es einfach benutzen. Die nächste Frage, warum machst du NLP?
Miriam: Genau deshalb.
Florian: Brauchen wir gar nicht weitermachen, oder? Und ich habe die nächste Frage schon, also ich habe die am nächsten häufig gestellte Frage schon gelesen und die passt so gut im Anschluss. Also die aktuelle war, warum machst du NLP? Und die nächste ist, was machst denn du jetzt eigentlich? Wenn die einen Fragesteller mit den anderen reden würden, wäre eine Fragekategorie schon völlig raus.
Miriam: Ja, das stimmt. Wir haben keinen Kontakt untereinander auf Facebook oder auf Instagram oder per Mail. Das stimmt.
Florian: Also NLP-Trainerin.
Miriam: Ja, genau.
Florian: Kommunikationstrainerin.
Miriam: Ein LP-Trainerin, ja. Immer noch ab und an moderieren auch, das schon.
Florian: Wo arbeitest du jetzt, ist die nächste Frage. Sie arbeitet in der Pergaudiat Astra GmbH unter einem sehr strengen Geschäftsführer.
Miriam: Das stimmt, ja. Haben wir schon von gehört, Florian und ich.
Florian: Der dafür sorgt, dass Miriam sinnvolle Dinge tut.
Miriam: Ja.
Florian: Wer gerne wissen möchte... Also tatsächlich auch viele Sales-Trainings. Wir haben dieses Jahr einige Trainings für Unternehmen auch gegeben, für entweder Teams oder für ganze Unternehmen, um einfach gute Dinge zu erreichen.
Miriam: Und es ist witzig, dass Florian jetzt diese Fragen für mich beantwortet hat. Sehr, sehr witzig.
Florian: Da weiß ich jetzt auch mal was. Wenn die Frage ist, wo gibt es diese Sonnenbrille, dann weiß ich nicht mal, welche Sonnenbrille.
Miriam: Ja, das stimmt. Das war eine Marco Polo Sonnenbrille.
Florian: Ja? Ja.
Miriam: Sehr coole, Rosé-Gold.
Privates: Paar, QVC und die Siegerfrage
Florian: Die nächste Frage darfst du wieder beantworten, Miriam.
Miriam: Ach so.
Florian: Ausnahmsweise.
Miriam: Guck mal, der Florian grinst sich während dieses Ganzen.
Florian: Das ist einer deiner Lieblings-Podcasts. Das ist eine große Freude für mich. Weil ich mir immer die Frage stelle, also toll, dass so viele Menschen so viele Fragen haben. Und aus der Innensicht heraus verstehe ich nicht, woher die Fragen kommen. Weil ich weiß die Antworten auf diese ganzen Fragen natürlich. Außer was für eine Sonnenbrille das ist.
Miriam: Wir leben ja auch zusammen.
Florian: Ja, deswegen finde ich das spannend, welche Fragen kommen, wenn jemand Miriam zum Beispiel nur über Facebook oder über Instagram oder so am Leben teilhat. Oder über unsere Homepage. Oder über die Homepage oder über einen Podcast. Wobei, über einen Podcast, einmal im Jahr gibt es diese Fragen. Insofern, du könntest auch die letzte Episode nochmal hören.
Miriam: Wir können in 10 Jahren auch die 20 am häufigsten gestellten Fragen aus den Verletzten ziehen.
Florian: Die nächste Frage, die nächste Frage. Ich bin sehr gespannt, was du jetzt auf diese Frage antwortest. Bist du mit Florian Groß auch privat zusammen? Hallo, warum zögern? Hallo.
Miriam: Ja, du hast es so eingeleitet. Das soll ich denn darauf sagen? Ja klar sind wir auch privat ein Paar. Wir sind geschäftlich ein Paar, wir sind ein Trainerpaar und wir sind privat ein sehr, sehr glückliches Paar. Und ich liebe Florian Groß von ganzem Herzen.
Florian: Sehr gut. So lassen wir das stehen. Wann kommst du zurück zu QVC?
Miriam: Gar nicht. Ja, das ist die Wahrheit.
Florian: Okay.
Miriam: Ich habe da gekündigt.
Florian: Das heißt, es geht nicht...
Miriam: No way back! Ja, also in Theorie geht alles.
Florian: In der Praxis nicht.
Miriam: Und ich habe im Moment andere Pläne. Also ich habe nicht bei QVC aufgehört und gekündigt, um dann wieder bei QVC anzufangen. Das wäre ja sinnlos, da hätte ich ja auch da bleiben können.
Florian: Das wäre einfacher gewesen, ne? So eine goldene Uhr oder sowas. Als zwischendurch zu kündigen und dann, ja.
Miriam: Ich habe kurz vor meinem 10-jährigen Bestehen bei QVC aufgehört. Ich hätte was bekommen. Es gibt schon Geschenke nach 10 Jahren. Cool. Ja.
Florian: Gibt schon Geschenke.
Miriam: Und es gibt eine Urkunde.
Florian: Eine Urkunde auch.
Miriam: Und es gibt Feierlichkeit.
Florian: Oh cool.
Miriam: Ja, habe ich alles nicht erlebt, habe ich noch nie erlebt in einem Unternehmen.
Florian: Ich kenne das auch in anderen Unternehmen, dass es dann zum Teil extra Urlaubstage gibt und so. Ab da.
Miriam: Ne, davon wüsste ich jetzt nichts. Ab 10 Jahre da jeden Tag. Ja, kann sein.
Florian: Jedes Jahr ein extra Urlaubstag.
Miriam: Ich habe es immer nur am Rande mitbekommen bei anderen. Es kann durchaus sein, dass es das auch gibt.
Florian: Also ich frage mal unseren Chef, ob wir sowas nicht auch einführen wollen.
Miriam: Das finde ich sehr gut. Schon nach einem Jahr gibt es das erste Jubiläum.
Florian: Aha.
Miriam: Nach 5 dann und dann nach 10.
Florian: Was hättest du denn gerne nach 5 Jahren?
Miriam: Nach fünf Jahren? Nee, erstmal nach einem Jahr.
Florian: Ja, was hättest du denn gerne nach einem Jahr?
Miriam: Normalerweise gibt's schon so einen kleinen Gutschein oder Plümmchen gibt's. Plümmchen. Okay. Und eine Flasche Sekt und... Und nach fünf Jahren? Nach fünf Jahren gibt es schon mehr. Nach fünf Jahren gab es bei QVC auch schon einen sehr schönen Einkaufsgutschein zum dort shoppen. Und es gab eine Urkunde. Die gab es nach einem Jahr nicht. Eine Urkunde gab es nach fünf Jahren schon, die habe ich. Und es gab Blumen und es gab Sekt. Und es gab auch was zum Essen, so kleine Schnittchen und so. Und es gab ein Meeting mit dem Geschäftsführer, mit dem Personalchef, mit meiner direkten Vorgesetzten damals.
Florian: Ja, das ist gut. In unserer Firma kannst du jeden Tag ein Meeting mit dem Geschäftsführer und Personalchef haben.
Miriam: Ja, vielleicht möchtest du sagen, wie viele Mitarbeiter die Pergaudia-Astra-Chemio hat.
Florian: Oder wer Geschäftsführer und Personalchef ist. Und alles, genau. Die nächste Frage, die nächste Frage. Wieso diese Frage? Wohnst du wieder in Frankfurt? Wahrscheinlich wegen der Theaterzeit?
Miriam: Ja, das kann sein und weil ich eben viele Jahre meines Lebens in Frankfurt gewohnt habe und gelebt habe und wenn ich nicht mehr bei QVC bin, was ja damals der ausschlaggebende Punkt war, um ins Rheinland zu ziehen, kann es ja durchaus sein, dass einige wirklich langjährige Fans denken, oh, dann kommt sie jetzt zurück. Ich war ja mal beim Hessischen Rundfunkmoderatorin, sogar ziemlich lange.
Florian: Und mit einer wunderbar fantastischen Band hast du lange in der Wetterau wunderbar Musik gemacht.
Miriam: Richtig. Und nicht nur da. Deutschland, Österreich, Schweiz und von Frankfurt aus, ja. Nein, gehe ich nicht. Ich gehe nicht zurück nach Frankfurt. Ich bleibe hier im Rheinland. Cool.
Florian: So, jetzt kommt Frage Nummer zwei. Achtung. Also bis auf die Outtakes, Frage Nummer zwei.
Miriam: Die machen wir nicht, die Outtakes.
Florian: Die Frage Nummer zwei ist, bist du schwanger?
Miriam: Nein. Okay. Die Frage kommt jedes Jahr.
Florian: und es ist immer dann, wenn ich wahlweise... Also kann ich zu einer beliebigen Frau da draußen hingehen und fragen?
Miriam: Es macht nicht jeder.
Florian: Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, jemanden da draußen zu fragen. Ich habe mir jetzt die Zeichen sagen lassen.
Miriam: So, was haben die dir denn gesagt? Wer hat dir denn Zeichen verraten?
Florian: Ja, so aus meiner Historie habe ich das mit Kollegen heraus extrahiert. Mit IT-Kollegen. Mit IT-Kollegen.
Miriam: Habt ihr raus extrahiert, was Zeichen sind, die euch auffallen würden, wo ihr vielleicht glauben und natürlich die Frage nicht stellt, auch wenn alle Zeichen da sind? Ja. Was sind denn das für Zeichen?
Florian: Typischerweise ist es so ein Glänzen oder ein Strahlen, was plötzlich aus der Dame gegenüber auftritt, was irgendwie seltsam ist. Also bei manchen Frauen ist das dann einfacher zu sehen, dieser Unterschied, als bei anderen. Gut, was noch? Das ist das eine. Hautunreinheiten wäre Nummer zwei. Also offensichtlich eine hormonelle Veränderung im Vergleich zu vorher. Das ist lustig, ich hatte keine. Du hattest keine? Dann hattest du vielleicht so ein Strahlen.
Miriam: Mhm.
Florian: Und das dritte wäre, ein Bäuchlein deutet sich mit der Zeit an.
Miriam: So und das ist genau das Problem. Manchmal sind Fotos, die ich auf Instagram oder auf Facebook poste, wahlweise ungünstig fotografiert an einem Tag, an dem ich Linsensuppe gegessen habe. Oder ich trage ein recht weites Oberteil oder Kleid, das nicht figurumspielend ist.
Florian: Wo man es dann vermuten könnte unten drunter.
Miriam: Genau und beides führt garantiert dazu, dass irgendeiner...
Florian: Was hältst du denn jetzt von meiner Heuristik zu, ist eine Frau schwanger? Schon brillant, oder? Finde ich jetzt nicht. Woran würdest du es denn merken?
Miriam: Es gibt noch ein paar mehr äußere Anzeichen. Zum Beispiel? Eine gewachsene Brust. Und ich weiß, also ein größerer Busen, ich weiß, dass manche Männer sich auch gar nicht trauen, dahin zu gucken. Ja, das stimmt. Nur das ist auffällig. Wurde mir zumindest mal gesagt. Und meine Vermutung ist, genau da gucken Männer hin, wenn auch verholen.
Florian: Also manche auch nicht. Ich wüsste es nicht.
Miriam: Du wüsstest es natürlich nicht. Du bist ja in festen Händen. Warum solltest du das tun, Florian? Exakt. Bauch und Brust sind schon die auffälligsten Merkmale. Und dann ist natürlich in der heutigen Zeit auch die Frage, hat sich jemand eine Brustvergrößerung machen lassen? Ist ja fast Volkssport geworden. Das kann ja auch sein. Also lustigerweise...
Florian: So richtig fest ist es eher ein Hindeuten.
Miriam: Ja, so jetzt ist sie nicht mehr bei QVC, heute auf morgen da weg.
Florian: Und dann auch noch mit dem Florian. Ah ja.
Miriam: Ich glaube, und dann noch ein weites Kleid an oder Linsensuppe.
Florian: Kommen wir zur am häufigsten gestellten Frage der am häufigsten gestellten Fragen im Jahr 2019.
Miriam: Jetzt kommt die Siegerfrage. Die Siegerfrage.
Florian: Warum bist du nicht mehr bei QVC?
Miriam: Ja, ich habe gekündigt.
Florian: Ich vermute die Frage ist, warum hast du gekündigt?
Miriam: Achso, ja, das ist entweder jetzt eine Halbstundengeschichte oder ganz kurz gesprochen. Die Kurzversion ist, das sage ich aus vollem Herzen, ich habe andere Pläne, ich habe neue Pläne geschmiedet und mit QVC zusammen wäre das ein ziemlich zeitliches Gerangel geworden, die umzusetzen.
Florian: Das haben wir immer mehr gemerkt noch.
Miriam: Ich lebe meinen Traum und es war dann am Ende mehr eine Entscheidung von mache ich jetzt das eine richtig und lass dafür das andere oder mache ich es nie richtig und bleib bei dem anderen.
Florian: Wir haben normalerweise entweder im Practitioner oder im Master Practitioner kommt immer die längere Geschichte auch, weil die an der einen oder anderen Stelle schön illustrativ ist für bestimmte Veränderungen oder Strategien, die Menschen im Leben haben. Deswegen belassen wir es dabei.
Miriam: Und für die Fans vielleicht nochmal, es war keine Entscheidung über Nacht. Ich bin auch völlig friedfertig von QVC weggegangen. Ich habe dort zehn Jahre mit großer Begeisterung gearbeitet.
Florian: Dann war es das. Das waren die Fragen 2019. Dann kommen wir nächste Woche wieder mit einem sehr spannenden Thema. Das stimmt. Und bis dahin wünschen wir dir eine wunderschöne Woche.
Miriam: Weiterhin vor Weihnachtswochenzeit.
Florian: Exakt. Und wir hören uns einfach, wenn es wieder heißt, Zwei Gehirne, ein Podcast nächste Woche. Exakt. Tschüss. Tschüss.
Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.
Die Outtakes: Fragen, die nur einmal kamen
Florian: Ich bin gespannt, wer es bis hierhin... Ich mache die Pausenmusik auch vorne dran, jetzt zwischenrein. Ich schneide schon mal Musik rein. Das ist es mir wert. So, jetzt kommen die Outtakes.
Miriam: Ich habe dagegen gestimmt, dass wir es machen. Outtakes sind die Fragen, die nur einmal gestellt werden.
Florian: Moment, Miriam mir die Frage vorgelesen hat, wo ich dann vom Stuhl gefallen bin.
Miriam: Und die sind nicht häufig gestellt.
Florian: Die zweite ist, glaube ich, schon sehr häufig gestellt.
Miriam: Ne, dann wäre sie ja unter den, also ja, es kann sein, dass sie knapp unter 20 vielleicht, oder 25 mal gestellt.
Florian: So, wir fangen mit der schwierigen an. Würden Sie bitte auf die politische Situation Rücksicht nehmen und etwas nicht ganz so fröhliches posten?
Miriam: Nein.
Florian: Warum nicht? Ist das nicht despektierlich gegenüber all dem Leid, das es da draußen gibt, wenn du fröhlich bist?
Miriam: Wirklich jetzt? Ja. Wollen wir diesen Kessel Buntes jetzt öffnen? Nein. Warum bestehst du dann drauf, diese Fragen zu stellen?
Florian: Ja, weil die hast du unter Outtakes geschrieben.
Miriam: Und die Frage ist eine geschlossene Frage, die mit Ja oder Nein zu beantworten ist. Würden Sie bitte? Und meine Antwort ist Nein. Selbst wenn es sehr höflich gefragt ist. Es ist ja ein Würden Sie und ein Bitte drin. Und Nein. Es ist ja meine Entscheidung. Nein. Ich bleibe fröhlich. Was hat denn die politische Situation davon, wenn ich mich hier in unserem Haus, in unserer Wohnung hinsetze und Drübbel mache? Weiß ich auch nicht. Oder wenn ich dann was Trauriges poste. Wenn ich gar nichts hab, was soll ich denn dann Trauriges posten? Wenn ich grad privat gar nichts Trauriges...
Florian: Vielleicht kannst du mal mehr auf die Finde gehen nach was Traurigem.
Miriam: Also was von früher. Als 1984 das erste Mal eine von 30 Hausmäusen gestorben ist, die meine Schwester sich gehalten hat. Was soll ich denn da machen?
Florian: Weiß ich nicht.
Miriam: Also ich verstehe das auch nicht.
Florian: Katastrophal zum Teil sind. Die werden von anderen Medien abgebildet. Also da gibt es andere Quellen und dann freut sich der eine oder die andere vielleicht auch eine andere Facette des Lebens wahrnehmen zu können und dafür, das ist eine der großen Stärken, die ich so sehr an Miriam liebe. Weshalb ich sie so liebe, dass da eben auch Begeisterung und Lebenslust und Lebensfreude und sowas mehr eine Rolle spielen und das ist auch das, was viele Leute glaube ich sehr schätzen.
Miriam: Also wer sich meine Social Media Accounts mal anschaut, die funktionieren alle genau so, wie ich bin. Die bilden mich ab. Ich habe weder einen Ghostwriter, noch habe ich irgendeine Agentur, die meine Postings vorformuliert und irgendwelche Fotos von mir bekommt, wo ich mich vermeintlich in privaten Situationen knipse, die gar nicht wahr sind. Alles, was du dort siehst, ist die volle Wahrheit, ist das, was in meinem Leben gerade ist. Und ich teile das mit Followern, die zu 99,9 Prozent offensichtlich, Das mit mir feiern wollen, Bock haben da drauf, ihre Erlebnisse dann da drunter schreiben. Ich liebe meine Follower. Es sind so schöne Interaktionen auf meinen Seiten zu sehen. Und wenn du noch nicht dort warst, schau mal da vorbei. Das ist verrückt. Das ist wie so eine kleine Oase von Menschen, die sich aufrappeln und sagen, Wir tun in kleinster, vielleicht in kleinster Weise, nur in sehr wirkungsvoller Weise etwas dafür, dass es auf diesem Planeten Freude gibt, dass wir zeigen, dass wir menschlich sind, dass wir uns gegenseitig was gönnen, dass wir Spaß miteinander haben, dass wir zusammen herzlich lachen über lustige Dinge, die auch da draußen vorkommen, die passieren. und ich liebe das und ich habe Gänsehaut bei dem einen oder anderen Posting auf meinen Seiten, ich habe Tränchen in den Augen und meine Follower genauso und natürlich ist dann jemand, der da hinkommt, um ein Statement zu einer politischen Katastrophe zu finden auf meiner Seite, der findet da, es ist nicht die richtige Seite und es ist okay so, weil das ist Miri, das alles gehört zu Miri.
Florian: Wenn du das so sagst, ist das total lustig, ist fast ein Wortspiel, ne? Zu mir. So. Gleiche Richtung. Was postest du denn für einen Scheiß? Geh zurück zu QVC, da wissen wir wenigstens, was du treibst.
Miriam: Ja, das war ein Posting, das für Furore gesorgt hat im vergangenen Jahr, ihr Lieben. Das war ein offener Kommentar. Da konnte ich gerade noch so deeskalieren können, weil meine Follower, meine super süßen, lieben Fans auf meiner Seite schon angesetzt hatten zum Sprung. Es war wirklich schon, es ging schon rund. Und ich wollte vermeiden, dass dieser arme Mensch, der das geschrieben hat, jetzt überrollt wird von Vorwürfen.
Florian: Das bringt dann ja einfach nichts, ne? Genau.
Miriam: Gar nichts. Das dehnt sich dann nur aus und wird noch größer und wird noch mehr ins Zentrum gerückt.
Florian: In unserem Sales-Seminar ist das eins der Beispiele, wo wir drüber sprechen, wie können wir eigentlich sinnvoll mit Einwänden umgehen oder mit Herausforderungen umgehen, wenn sowas jemand auf der Seite schreibt. Wenn du wissen möchtest, wie es aussieht, entweder findest du es oder du kannst ins Seminar kommen, weil das ist wirklich ein Original-Posting. Der spannende Teil daran ist das, was die Person als zweites geschrieben hat, nachdem Miriam geantwortet hat. Und das sind kleine Wunder, die auf dieser Seite passieren.
Miriam: Übrigens, an dieser Stelle für alle, die bis hierhin durchgehalten haben, das ist mit ein Grund, warum ich NLP so liebe und warum ich NLP mache.
Florian: Das ist eine Anwendung, der ja stimmt und regelt. Gibt's schon im NLP Basic auch, ne? Ja. So, und dann der letzte Outtake. Mit dem bin ich überhaupt nicht zufrieden. Also diese Geschichte, da verstehe ich, dass wir es in die Outtakes gemacht haben, weil, also ich kann mir nicht vorstellen, warum jemand diese Frage stellen würde. Oder, es ist ja gar keine, naja. Die Frage ist, ich würde Sie gerne näher kennenlernen. Möchten Sie sich mit mir auf einen Kaffee treffen? Ich komme sehr gerne nach Düsseldorf. Das ist mal charmant. Da kann die einzige Antwort ja Nein sein. Ja.
Miriam: Ja, Florian, jetzt geh mal auf die Finde nach diesen Postings. Oder Zuschriften, die kommen oft per Private Messenger. Ja. Also über Facebook genauso wie über Instagram. Manchmal über E-Mail eher selten. Das war, ich habe eine höfliche gepickt. Es gibt auch andere. Es gibt auch andere. Es gibt auch eindeutige. Und ich glaube, dass viele Frauen das auf Social Media schon mal erlebt haben, dass so Flirtversuche gestartet werden über dann diese Nachrichten, Privatnachrichten.
Florian: Ich glaube, das Einzige, was dann auch wirklich übrig bleiben darf, ist das positive Gefühl, dass jemand anders dich schön findet.
Miriam: Ja, genau. Ich bedanke mich auch immer für das Kompliment. Das mache ich. Und dann, im nächsten Satz schon, Satz 2, mache ich sehr klar, dass ich in sehr festen Händen bin. Das stimmt. Und deshalb alles gut.
Florian: War es das mit den Outtakes? Das war es auch schon mit den Outtakes, ne?
Miriam: Ja, die anderen wollte ich dir und auch unseren Hörern nicht zumuten.
Florian: Ja, aber es sind bestimmt sehr lustige Sachen.
Miriam: Ja, und es geht ja auch darum, in welchem Kontext stehen die, also wie sind die zustande gekommen. Manchmal ist das ja auch ein kreuz und quer und hin und her ein Missverständnis. So viele sind es gar nicht. Also ich habe sehr, sehr coole...
Florian: Wir sind auch bei 47 Minuten. Das sind immer unsere längsten Podcasts.
Miriam: Ich habe gesagt, die nachfolgenden Sendungen verschieden. Und wer bis zu den Outtakes durchgehalten hat, ist ja sowieso Freak. Also der gehört ja zu unserem allerengsten Lieblings-Podcast-Hörerkreis.
Florian: Oder lässt den Podcast einfach immer zu Ende laufen. Lässt er einfach laufen.
Miriam: Wäscht dabei Wäsche, Geschirr. Räumt auf.
Florian: Genau.
Miriam: Fährt Auto. Ja.
Florian: Na gut. Dann war es das für heute wieder.
Miriam: Ja.
Florian: Wir freuen uns wirklich, dass du uns zuhörst und Fragen stellst. Miriam ist immer ganz zauberhaft beglückt, wenn irgendwo Fragen auftauchen oder wenn du uns eine E-Mail schreibst. Und ich freue mich auch. Und meistens bekommt Miriam diese Fragen halt deswegen.
Miriam: Und wenn du Bock hast auf eins unserer Seminare, wenn du Lust hast, NLP zu lernen, am 14. bis 16. Januar geht es bei uns los in den neuen Räumen.
Florian: Das ist das erste Seminar in unseren neuen Räumen.
Miriam: Richtig, mit dem NLP Basic.
Florian: Das sind die Stühle, auf die noch nie jemand gesessen hat vorher, außer bei der Einweihungsfeier vielleicht.
Miriam: Ist das ein Argument? Dein Hintern könnte unsere Stühle ein? Ich weiß nicht.
Florian: Ja, das ist ein bleibender Eindruck auf unseren Stühlen.
Miriam: Ja, stimmt. Und im Februar, vom 4. bis zum 14. Februar gibt es den NLP Practitioner.
Florian: Ja.
Miriam: Genau, den ersten für 2020. Und da gibt es noch Plätze, also von daher melde dich gerne, wenn du jetzt die Entscheidung triffst. Wenn du jetzt die Entscheidung triffst und sagst, ja, jetzt ist es soweit, ich habe genug Podcasts gehört.
Florian: Oder, und darauf freue ich mich auch schon sehr, im Mai, vom 1. bis 5. Mai ist der gesplittete Practitioner durch mehrere Wochen getrennt. Ich mag den tatsächlich unglaublich gerne, weil ich mir das Datum so gut merken kann. Das ist der 1. bis 5. Mai und dann der 1. bis 5. Juni.
Miriam: Das ist glaube ich wirklich das allererste Seminar, von dem du auswendig weißt, wann es stattfindet. Sonst bin ich immer unser wandelnder Kalender.
Florian: Das stimmt. Na gut, so viel dazu. Wenn du Fragen hast und die häufig genug stellst, kann auch deine Frage nächstes Jahr im Fragenkatalog sein. Bis dann. Einmal im Monat reicht nicht.
Miriam: Einmal im Monat reicht nicht, das stimmt.
Florian: Mindestens zweimal im Monat, um so auf die 25 zu kommen. Bis nächste Woche.
Miriam: Bis dann. Tschüss.