Vier Jahre, jeden Dienstag eine Folge — und ausgerechnet zum Jubiläum werfen Miriam und Florian den gewohnten Fahrplan über Bord. Kein Thema, keine Aufgabe am Ende, sondern einfach plaudern: über Alice im Wunderland und das Nicht-Jubiläum, über alles, was sich bei kontext*denken gerade verändert, über die zehn erfolgreichsten Folgen — und über eine Verlosung, die irgendwo mittendrin versteckt ist. Wenn du bis zum Ende dranbleibst, hast du sie dir wirklich verdient.
Happy Birthday, lieber Podcast
Miriam: Happy Birthday to you. Happy Birthday, lieber Podcast. Happy Birthday to you. Wir feiern!
Florian: Vier Jahre.
Miriam: Podcast von kontext*denken, jetzt kommt's.
Florian: Und wir verlosen was?
Miriam: Wir verlosen nicht was, wir verlosen zwei riesen, riesen Brummer.
Florian: Nur was? Und wann? Und wie?
Miriam: Irgendwann in dieser Folge.
Florian: Exakt, in der längsten Folge, die wir jemals gemacht haben.
Miriam: Richtig, und wer die ganz durchgehört hat, der hat sich's echt verdient. Nicht am Anfang, nicht am Ende. Also es ist drin.
Florian: Wir haben's drin. Viel Glück.
Miriam: Tschö. Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt. Und mit Miriam Deforth und Florian Groß. Das ist so spannend. Heute. So, heute wird gefeiert.
Florian: Heute.
Miriam: Jetzt wird gefeiert.
Florian: Du darfst, glaube ich, erstmal auflösen für Menschen, die letzte Woche nicht dabei waren, was dieser Vorspann bedeutet.
Miriam: Achso, ja, ja. Wir feiern unser Baby, wir feiern unseren Podcast, der kein Baby mehr ist, denn seit vier Jahren senden wir wöchentlich dienstags einen Podcast in die Welt, ins Universum. Florian und ich, die wir nicht gerade dafür bekannt sind, dass wir wahnsinnig regelmäßig funktionieren. Wir beweisen uns hier, dass wir es in der Not können. Wir haben uns entschieden, nicht den Jahrestag zu feiern.
Florian: Ich wüsste gar nicht, wann das ist. Oh, wir haben im Dezember angefangen.
Miriam: Nein, wir haben im Sommer angefangen, im August. Und zwar war das unser Sommerurlaub in Holland, unser erster.
Florian: Und es war in Holland, ich dachte, das wäre, stimmt, wir waren im ersten Jahr, waren wir im Sommer in Holland.
Miriam: Und wir senden eben, also es ist schon, es passt ungefähr in die Jahreszeit, dürfte auch ungefähr jetzt gewesen sein oder vielleicht im Juli, bisschen früher oder so. Nur, wir haben uns entschieden eben nicht den Jahrestag zu wählen, sondern die 208. Episode, weil das auf die Wochen des Jahres hochgerechnet genau vier Jahre bedeutet. Vier. Äh, Entschuldigung. Genau vier Jahre, das traue ich uns gar nicht zu, vier Jahre lang jeden Dienstag. Und dieser Podcast ist in vielerlei Hinsicht besonders. Wir gönnen uns mal was ganz anderes.
Florian: Da fehlt wirklich nicht viel, das ist der 21. August 2016.
Miriam: Ja, siehste. Und wir gönnen uns in dieser Folge vieles, wir gönnen euch auch vieles. Wir gönnen euch zum Beispiel eine Verlosung, die wir vorhaben. Wir haben richtig was vor mit euch. Also ihr könnt hier mal richtig was gewinnen heute.
Florian: Kann sein, dass wir am Anfang gar nicht am Dienstag waren?
Miriam: Das weiß ich gar nicht mehr.
Florian: Doch, der 21., dann der 30. August, der 6. September, da waren wir noch nicht so in dieser Regelmäßigkeit drin, in den ersten beiden.
Miriam: Ja, heute ist es anders.
Florian: Wir plaudern einfach ein bisschen.
Miriam: Wir plaudern ein bisschen und wir haben uns so ein paar Themen zusammengestellt, die wir für diese Jubiläumsfolge spannend finden. Und ey, wir finden die spannend. Das ist das Coole daran. Wir sind ja echt immer offen gewesen, sind wir auch weiterhin für deine Themen, für eure Themen. Wir freuen uns über die Zuschriften, die Fragen, die uns gestellt werden. Manchmal rufen wir auch ganz aktiv auf, unsere Zuhörer, dass sie uns Kommunikations-Hacks einfordern hier bei uns. Und in dieser Folge machen wir einfach das, wozu wir Bock haben.
Das Nicht-Jubiläum und Alice im Wunderland
Miriam: Und das ist zum Beispiel dieses, ich habe mir überlegt, wir hatten ja schon ein, zwei Jubiläumsfolgen mal gemacht und wir sind auch der Tradition jetzt treu, dass wir zum Beispiel was verlosen, das haben wir auch schon gemacht, nur ich habe mir überlegt, ob wir was ganz anderes mal machen könnten, ob wir die Jubiläumsfolge total ignorieren und stattdessen sowas machen wie bei Alice im Wunderland, nämlich jede Folge eine Nicht-Jubiläumsfolge draus feiern.
Florian: Also außer die, die dann Jubiläumsfolgen sind. Und da machen wir dann so nö, nö, nö.
Miriam: Da hätten wir viel mehr zu feiern, wenn wir es darum betrachten würden. Ich weiß nicht, ob du die Geschichte von Alice im Wunderland kennst. Durch ihre wilde Reise, durch dieses Wunderland oder auf ihrer wilden Reise, da kommt sie auch beim verrückten Hutmacher und beim Märzhasen vorbei.
Florian: Und die haben gerade eine Teeparty.
Miriam: Genau, und die feiern jeden Tag nicht Geburtstag.
Florian: Außer am Geburtstag.
Miriam: Außer am Geburtstag.
Florian: Und da fragen sie auch ganz betroffen, ob sie vielleicht doch Geburtstag hätte, weil das wäre ja ein trauriges Ding.
Miriam: Also man könnte sie da nicht mitfeiern.
Florian: Genau.
Miriam: Also sie darf nur mitfeiern, wenn sie auch nicht Geburtstag hat und dann sagt sie auch, dass sie auch nicht Geburtstag hat. Und dann, das war jetzt das beste Zitat überhaupt, dann sagt der Märzhase, was für ein Zufall, die Welt ist ein Dorf. Das finde ich sehr, sehr schön.
Florian: Vielleicht hast du ja auch was zum Nicht-Feiern heute oder also eigentlich ein Nicht-Jubiläum heute zum Feiern.
Miriam: Florian und ich könnten heute auch unser Nicht-Hochzeitstag feiern.
Florian: Das stimmt. Wir könnten fast jeden Tag.
Miriam: Wir könnten es richtig krachen lassen. Nicht-Geburtstag ginge auch.
Florian: Wir haben heute Abend ja auch ein Facebook Live. Vielleicht machen wir da auch irgendwelchen Blödsinn noch.
Miriam: Stimmt, feiern einfach durch. Feiern diesen Podcast durch. Ja, also das wäre so dieser klassische Perspektivenwechsel im NLP, den offensichtlich auch schon Nicht-NLPler in Form von Lewis Carroll, das ist ja der Autor von Alice im Wunderland, irgendwie vollzogen haben. Also die Welt mal auf den Kopf zu stellen.
Florian: Und das ist ja ein Buch, wo es sehr viel um Glaubenssätze geht und um Sprache und was das eigentlich bedeutet und die Grenzen der Sprache auch.
Miriam: Ja, der geht deutlich bis an die Grenze. Ich mag das Buch sehr, vor allen Dingen eben die Originalübersetzung. Florian würde jetzt sagen, wie du liest die Übersetzung. Das darfst du natürlich auf Englisch lesen, das Buch. Wahrscheinlich ist noch viel mehr Wortwitz im Englischen drin, noch viel mehr Doppeldeutigkeit. Und es ist schon ganz wirre übersetzt, also schon in Ordnung.
Florian: Und ich habe tatsächlich eine Version, ich weiß gar nicht, ob die hier im Seminarhaus bei uns steht, weil wir haben ja eine wunderschöne Bibliothekswand, ich glaube nicht, vielleicht habe ich die noch in irgendeiner Kiste, von einem Zauberer, einem mathematischen Zauberer, der eine illustrierte Alice im Wunderland Version gemacht hat.
Miriam: Das ist Pop-Up, oder? Nee. Achso, nee, dann nicht.
Florian: Eine Pop-Up-Version haben wir auch. Also so eins dieser Bücher, wo du sie aufklappst und dann kommst.
Miriam: Sind wir Alice im Wunderland-Fans? Überlege ich gerade.
Florian: Ich habe lange Zeit ein Grinsekatzen-T-Shirt auch gehabt.
Miriam: Ja, ist schon cool. Es gibt ja noch mehr so verrückte Geschichten oder so. Die 13,5 Leben des Käpt'n Blaubär zum Beispiel lieben wir ja auch sehr als Roman, weil das auch so... Also der geht auch so an den Grenzen des Verstandes entlang mit seinen Formulierungen und gleichzeitig ist diese Geschichte so spannend. Bei Alice im Wunderland habe ich manchmal den Eindruck, ich verliere mich beim Lesen so in diesen Wunderwelten oder auch in dem, was diese Figuren von sich geben. Bei den 13,5 Leben des Käpt'n Blaubär fühle ich mich wacher beim Lesen, weil die Handlung recht spannend ist. Also die ist schon auch getrieben von dieser Geschichte, die der Blaubär durchlebt. Das ist übrigens kein Buch für Kinder, wer das glauben wollen würde.
Florian: Definitiv nicht. Also 600 Seiten?
Miriam: Ja, 600 Seiten klein gedruckt und richtig spannend, richtig spannend. Und er macht dort auch ein Wunderland auf, das es nicht gibt, dieses Reich Zamonien, dieses riesige. Und dort gibt es eben auch allerlei sehr seltsame Gestalten und sehr provokative Gestalten und er arbeitet auch mit allen Klischees, mit ganz vielen moralischen Vorannahmen, die unsere Gesellschaft vor sich her schiebt und macht es so witzig.
Florian: Vor allem ist es Walter Moers, der das geschrieben hat. Und den kenne ich ja, oder ich kannte ihn vorher eher aus dem Comic-Bereich. Der hat ja auch diese kleine Figur mit dem Namen, wo wir dann ein expliziter Post hatten. Mit dem Hintern an sich dran.
Miriam: Ja, also das ist überhaupt nicht vergleichbar.
Florian: Das ist wirklich auch genreübergreifend. So, was machen wir heute jetzt? Was machen wir heute? Also außer einfach so plaudern, was wir normalerweise nie machen.
Alles verändert sich: Kinder-Workshops, Kosmetik und Seminare
Miriam: Ja, wir verändern auch alles. Wir sind in einer Phase der Veränderung.
Florian: Das stimmt.
Miriam: Ja, unsere Schwingung verändert sich gerade, Florians und meine. Wir verändern uns gerade, unser Unternehmen verändert sich, wir verändern uns, wir haben viel Veränderung aufgerufen.
Florian: Jetzt, das ist fast so global, dass es mir ja schon Freude bereitet. Ich glaube, dass das Zuhören nicht gut genug ist. Was verändern wir denn, Miriam? Wenn du mal was genau machen würdest.
Miriam: Ich weiß beim Jahr 2020 ehrlich gesagt nicht mal, wo ich anfangen soll.
Florian: Ja.
Miriam: Weil zusätzlich zu den von uns schon mannigfaltig geplanten Veränderungen für dieses Jahr kamen auch noch große Veränderungen in allen möglichen in unserer Gesellschaft dazu. Es kamen sehr viele ungeplante Veränderungen, die wir dann einfach in unser Herz geschlossen haben und haben gesagt, lass uns das Beste draus machen.
Florian: Wir hatten am Wochenende einen Kinderworkshop bei uns in den Seminarräumen drin, wo es um Superlearning ging mit wirklich zwei mega guten Trainern und wir hatten zwei Kinder auch von uns mit dabei.
Miriam: Ja, die wir haben, also mehr haben wir ja nicht.
Florian: Das stimmt.
Miriam: Ja, die durften da auch rein.
Florian: Und die schwärmen von den Ergebnissen dieses Kurses.
Miriam: Die sind seitdem täglich fünf, sechs Mal am Erzählen von diesem Kurs und sie üben, freiwillig, ohne dass wir irgendwas sagen, üben die ihr Gedächtnis jetzt seit Neuestem.
Florian: Verrückt ist das. Durchgeführt wurde er von Genialico, von Alexandra und von Michael.
Miriam: Richtig. Also, wenn mir zum Beispiel vor vier Jahren, als dieser Podcast startete, jemand gesagt hätte, wir arbeiten mal mit Kindern, hätte ich den ausgelacht.
Florian: Das ist eine dieser Veränderungen.
Miriam: Und die kam klar durch die Kooperation mit Genialico auf der einen Seite, da wussten wir ja, auf was wir uns einlassen. Die haben erst eine Woche lang zusammen mit uns, mit Erwachsenen gearbeitet, mit Lehrern, mit Pädagogen, mit Coaches, mit Sozialarbeitern, mit vielen Menschen, die sowieso von Haus aus mit Kindern arbeiten, mit Eltern auch einfach. Oder die es eben planen für ihre Coaching-Praxis. Und dann kam dieses Wochenende, wo wir die Akademie geöffnet haben zum ersten Mal für Kids und es war der erste Glaubenssatz über Kindergruppen und Training mit Kindergruppen. Explodierte, verwandelte sich in Rauch sozusagen, als diese Gruppe in dem Raum saß, weil das waren Kinder von sieben bis siebzehn Jahren und da sprechen wir ja schon gar nicht mehr von Kindern. Und dann habe ich gedacht, ey, wie will die das denn unter einen Hut bekommen? Oder die beiden? Twins und Teens. Und die haben das gemacht?
Florian: Wunderbar.
Miriam: Die haben das gemacht. Und verrückt. Also ihr seht schon, wir sind beseelt und ich würde das jederzeit wieder machen. Ich würde das sofort wieder anbieten.
Florian: Vielleicht ergibt sich ja die Gelegenheit in nächster Zeit nochmal.
Miriam: Ja. Ganz tolle Erfahrung. Das war zum Beispiel so eine Veränderung, die wir geplant hatten, nur unter der ich mir noch nicht so richtig was vorstellen konnte. Und nach dieser Woche, auch mit dieser NLP Kinder- und Jugendworkweek, in der wie gesagt Erwachsene teilgenommen haben, fühlte ich mich auch im Coaching und im Trainingsbereich plötzlich Kindern näher als vorher, weil wir uns eine Woche so intensiv mit den Themen und den Coaching-Techniken beschäftigt haben. Es war richtig toll.
Florian: Was verändern wir denn jetzt noch?
Miriam: Was verändern wir noch? In diesem Jahr bleibt der Terminplan bestehen. Das heißt, die gute Nachricht ist, alle Seminare, die nach unserer kleinen Sommerpause bis Ende August stattfinden, finden definitiv statt.
Florian: Ganz so statt. Jetzt haben wir ja die ein oder andere Herausforderung im Moment mit, es gehen ja Gerüchte um, dass Menschen bald wieder überhaupt nicht mehr raus dürfen oder doch raus dürfen oder vielleicht ändert sich auch alles und vielleicht wird es ja auch viel einfacher. Im Moment echt keine Ahnung.
Miriam: Ich erlaube meinem Gehirn nicht zwei Tage weiter zu denken.
Florian: Und eine der Veränderungen, die wir machen möchten, ist tatsächlich zu sagen, alle Seminare dieses Jahr finden statt. Ja. Wir möchten sie vor Ort stattfinden lassen. Wir haben diese wunderbaren Räume, also die, die vor Ort geplant sind. Wir haben da auch einfach viel Platz, genau. Und wir haben ja jetzt schon mehrere Gruppen gehabt, die tatsächlich mit viel Abstand und mit gutem Hygienekonzept da durchgelaufen sind. Nur falls wir das nicht dürfen, dann schwenken wir kurzfristig auf einen Online-Workshop um.
Miriam: Also alle Seminare finden statt, so wie sie im Terminkalender stehen. Das ist eine Änderung, die wir jetzt einfach für uns aufgerufen haben und sie bedeutet gleichzeitig, das bleibt gleich und da passt Florians Satz, den du dann oder das Zitat, das du da so oft von dir gibst, wenn wir etwas lassen wollen, wie es ist in einer Zeit, die sich stark verändert, dann verändern wir trotzdem ganz viel. Also das ist uns gelungen. Und gleichzeitig haben wir über das nächste Jahr nachdenken dürfen, einfach weil wir ja auch die, das war ja auch eine Veränderung dieses Jahr, die Miri-Kosmetiklinie gelauncht haben.
Florian: Also falls du so einen Podcast noch nie gehört hast, wir sind jetzt auch Kosmetikhersteller. Wir sind ja in mehreren Bereichen tätig als Firma. Es gibt diese Beratung für Unternehmen und Unternehmer, für Organisationen, die hauptsächlich bei mir liegt, wo es dann eben sehr stark in den IT-Bereich auch reingeht. Dann haben wir unser Seminargeschäft, wo Miriam und ich zusammenarbeiten und dann seit neuestem eben auch Miri, die Kosmetikmarke.
Miriam: Kommt daher, dass ich viele Jahre, zehn Jahre, um genau zu sein.
Florian: Achso, ich dachte, es kommt daher, dass du so heißt.
Miriam: Der Name kommt von meinem Namen. Dass wir überhaupt Kosmetik vertreiben. Kommt, vertreiben ist auch lustig, ne? Dass wir Kosmetik verkaufen und herstellen kommt daher, dass ich zehn Jahre lang ein absolut außergewöhnliches Kosmetikformat im deutschen Fernsehen moderieren durfte. Vier Stunden Beauty Night jeden Montag, weil ich ja beim Fernsehkaufhaus gearbeitet habe und ich ja auch unsere Sales-Seminare hauptsächlich gebe bei kontext*denken und da war eben ganz viel Kosmetik im Raum und dann habe ich im Zuge dieser ja teilweise auch sehr journalistischen Arbeit in der Recherche und so weiter habe ich dann eine Ausbildung zur Kosmetologin gemacht und das wie gesagt hat mir zehn Jahre wahnsinnig viel Spaß gemacht und dann. Nachdem ich da schon lange weg war, kam eben nochmal die Gelegenheit, einen Traum zu erfüllen, die Bucketlist nochmal in die Hand zu nehmen.
Florian: Ich finde das eine mega gute Idee. Also ich bin ja sowieso für Einfachheit und für schlanke Lösungen und es ist einfach schlau, Kosmetikhersteller zu sein, wenn man eine Frau hat, die Kosmetik gerne benutzt.
Miriam: Weißt du was, ich finde es einfach cool, wenn Menschen sich mehrere Träume verwirklichen. Also das ist genau das, was ich leben will. Das habe ich auch schon immer gemacht. Manchmal im größeren, manchmal im kleineren Umfang.
Florian: Und die Freude ist wirklich, also wir haben, ich hole irgendwie gefühlt dreimal in der Woche, hole ich irgendwelche Proben aus unserem Briefkasten raus. Laborproben. Die dann in so kleinen Sachen sind und dann werden hier alle Männer, die gerade zur Verfügung stehen, eingeschmiert.
Miriam: Frauen auch, Teilnehmer auch. Ich schmier auch Teilnehmer ein. Das stimmt.
Florian: Mich selbst natürlich auch. Also wenn du wissen möchtest, was als nächstes in der Kosmetik kommt.
Miriam: Was so nächstes Jahr im März rausgebracht wird, komm zu einem unserer Seminare. Dann kommst du direkt zum Tester oder zur Testerin. Was wirklich, also auch, klar, es gibt Teilnehmer, die wollen das nicht, nur die, die es wollen, die haben auch richtig Spaß daran. Und ja, wie gesagt, da war auch für dieses Jahr weniger Sendetermin geplant, als wir jetzt haben. Also die Linie ist unfassbar erfolgreich, übrigens vier Tage nach dem totalen Lockdown hier in Deutschland angelaufen. Und ja, also manchmal zwicken wir uns gegenseitig, um das zu glauben, was da abgeht und ich bin stolz auf mein Team und auf Florian und auf mich und auf die ganze Welt bin ich stolz, wenn ich daran denke. Das ist auch einer der Gründe dafür, warum wir jetzt schon das Jahr 2021 in Fertig vorliegen haben. Weil eben der Sender HSE24, bei dem ich diese Linie anbieten und erklären darf, gesagt hat, wir wollen hier planen, wir wollen viele, viele Sendetage und Florian und ich wollen auch unsere Seminare und dann ging es los.
Florian: Und dann noch Urlaub zwischendurch.
Miriam: Und ein bisschen Urlaub und auch Zeit mit den Kindern und auch als Paar. Also wir haben ja schon Ansprüche an unser Leben. So 24-Stunden-Tage gibt es bei uns. Und witzig, wenn wir anfangen sowas zu planen, ist ja eher Florian derjenige, der Veränderungen aufruft. Ich bin ganz froh, dass wir im NLP Bereich der International Society einfach den Practitioner, den Master und den Coach anbieten, wie es ist. Wo sich was ändert, ist tatsächlich bei unserem NLP-Basic-Seminar. Von dem verabschieden wir uns. Das wird ein tränenreicher Abschied im Dezember.
Florian: Tatsache, ja.
Miriam: Vom 15. bis 17. Dezember machen wir das zum letzten Mal, dieses kompakte, intensive 3-Tage-Einstiegstraining fürs NLP. Also wer sich noch nicht so ganz sicher ist...
Florian: Das ist wieder drei Abende, oder?
Miriam: Drei Abende sind das. Online, genau. Also du kannst von überall in Deutschland, der Schweiz, Österreich teilnehmen an diesem Seminar.
Florian: Weil das war ja eine der Veränderungen, die wir jetzt eben auch gemerkt haben dieses Jahr. Früher haben wir es an anderen Orten gegeben. Jetzt hatten wir es einmal oder zweimal in unserer Akademie gegeben. Und dann waren wir... Im Lockdown. Wir hatten ja gar keinen richtigen Lockdown, sondern wir durften jedenfalls nicht in der Akademie Trainings geben und haben es dann online gegeben und haben gemerkt, dass das Format online auch sehr gut funktioniert. Und jetzt kommt eben, wieso hören wir denn damit auf eigentlich?
Miriam: Wir hören damit auf, weil es eben schon diese drei Tage sind auch immer noch, oder drei Abende sind eben immer noch drei Abende. Und wir haben das Gefühl, dass zum Schnuppertraining, zum Kennenlernen, wie wir arbeiten, auch für Florian und mich es fast spannender ist, Themen mehr zu kompensieren. Also wir machen zum Beispiel Anfang Januar, das sind auch zwei Tage übrigens, intensiv vor Ort bei uns in der Akademie, Zieleplanung für 2021 mit Ehemaligen, mit Neuen, mit Menschen, die NLP noch nicht kennen, im Sinne von, so funktioniert Zieleplanung. Festlegung im NLP, so kannst du dein Gehirn dabei unterstützen, die Ziele nicht nur zu finden, sondern die dann auch umzusetzen. Also wir machen so ein richtiges Ziele-Workshop-Workout-Fest bei uns in der Akademie und das ist eben zum Beispiel eins dieser Möglichkeiten. Wir werden einen Trance-Tag machen, wo wir euch mal wirklich mit Meditation, Trance, Hypnose einen ganz entspannten Tag liefern. Online oder in der Akademie, das weiß ich noch nicht, nur das wird es geben. Dann werden wir einen Tag haben, wo wir uns ums Verkaufen und Positionieren kümmern, den ganzen Tag lang. Also es wird so in sich abgeschlossene Themen bei uns in der Akademie geben, wo ihr uns zum einen als Trainer kennenlernen könnt, NLP kennenlernen könnt und auch schon richtig Content für euch mitnehmt.
Florian: Und das ist ja eine der anderen Veränderungen, die wir auch haben, der Sales Pro, also dieses Verkaufsseminar, was Miriam hauptsächlich gestaltet. Da gibt es ja die große Veränderung, wir haben tatsächlich noch einen Platz dieses Jahr.
Miriam: Ja, einen halben noch, der ist gerade angefragt heute.
Florian: Einen halben Platz, der zu den Konditionen und zu diesem Preis da ist, weil wir tatsächlich gemerkt haben, gerade diese fortgeschritteneren Sachen, wenn es dann über mehrere Tage läuft, da lohnt es sich einfach wirklich auch schon eine Grundausbildung im NLP zu haben, weil wir dann einfach woanders ansetzen können. Also wir können einfach bestimmte Fachbegriffe voraussetzen. Wir können bei den Teilnehmern, die wir hatten, einfach ein bestimmtes Vorwissen, eine bestimmte Flexibilität voraussetzen.
Miriam: Soll ich dir sagen, wie es ist? Wir arbeiten in dieser Woche an deinem Projekt. Also ich mache da nichts. Genau, wir machen da nicht ein Training so über den Kopf weg, sondern du bringst dein Produkt, deine Dienstleistung, dich, was auch immer du verkaufst, bringst du mit und du bringst deinen Laptop mit und wir arbeiten zum Beispiel an der Qualität oder überhaupt mal an der Landingpage, also das, was da reinformuliert ist. Du bekommst von uns Tipps für Systeme und die du direkt umsetzt im Internet, um dich sichtbarer zu machen hin und her. Wir hatten Umsatzsteigerungen innerhalb der Woche von 30 Prozent, dann noch darüber hinaus später. Wir hatten Neukundenzugewinn von 100 Prozent. Also wir sind in dieser Woche sowas von am Start und... Ich möchte einfach, wenn ich meinen Teilnehmern dort sage, jetzt schreibst du einen kurzen Text in dem und dem Stil für das und das Medium, dass ich nicht mehr anfange mit NLP-Standards, sondern dass die schon wissen, dass die durch alle Referenzen, dass die über alle Repräsentationskanäle arbeiten und und und. Und da haben wir gesagt, das machen wir nicht mehr.
Florian: Dieses Jahr war ja auch ein Jahr des Ausprobierens in dem Sinne, wir hatten Menschen dabei oder haben Menschen dabei, die das NLP-Kompakt gemacht haben, unser Online-Training. Wir haben letztes Jahr ja auch schon mit Menschen gearbeitet, die ein Master hatten oder die eben ein NLP-Basic vorher hatten. Und die Ergebnisse sind einfach für alle Beteiligten viel einfacher, nochmal wunderbarer und erfolgreicher, wenn mehr NLP-Grundwissen da ist. Also das ist tatsächlich die Basis, auf der ich in der Organisationsentwicklung arbeite und Miriam eben im Verkauf arbeitet.
Miriam: Und wir haben ja in den letzten Podcasts meinen Veränderungswillen auch so ein bisschen aufgearbeitet. Wir sind tiefenpsychologisch in meine Seele eingestiegen und haben in einer Art Gesprächstherapie. Hier im Podcast hat Florian mich quasi zerlegt vor euren Ohren, darf ich ja im Podcast sagen. Und deswegen die Veränderungen, die wir da jetzt reinziehen, für mich bedeutet es jedes Mal, dass ich auch etwas sehr Liebgewonnenes, sehr Gewohntes und ich gewöhne mich an Dinge sehr schnell. Zum Glück, dass ich das sozusagen für mich auch so ein Stück weit zu Grabe trage. Also, dass ich dann sage, okay, das war wunderschön und vielen Dank und herrlich und jetzt gibt es was Neues. Und Florian und ich sind ja auch beide sehr willig mit der Weiterbildung. Also, Florian, sowieso unfassbar, wie viele Bücher liest du im Jahr? Ich habe keine Ahnung. Also, das geht ja im dreistelligen Bereich, Bücher, die hier ankommen, über so ein Jahr. Und Florian liest die auch alle und wir besuchen sehr gerne auch Seminare, wir bilden uns weiter, wir implementieren auch in unserer Ausbildung andere Bereiche, unsere Coaches zum Beispiel lernen ja auch ein bisschen Clean Language und also wir sind einfach aufgestellt, was das angeht. Und deswegen sind Veränderungen für uns wichtig. Wir leben die Veränderung. Wir nehmen Veränderung auch dankbar an. Also ich habe das Gefühl, dass wir das sehr schnell immer in positive Energie umlegen, selbst wenn die Veränderung nicht von uns geplant ist. Und das finde ich cool.
Florian: So wie dieses Jahr.
Miriam: Ich finde es gut.
Florian: Ich auch.
Darf man stolz sein? Über Hochmut, Coaches und Netzwerke
Miriam: Ich bin da sehr stolz auf uns. Wenn wir heute sowieso schon feiern, feiern wir uns mal durch. Da sind wir ja auch beim nächsten Thema. Sind wir dann eingebildet, wenn wir sagen, ey, wir sind stolz auf uns. Das haben wir richtig gut gemacht. Ist das eingebildet? Ist das unbescheiden?
Florian: Wenn es stimmt. Da guck.
Miriam: Sie sind oft in unseren Trainings.
Florian: Nee, mach ruhig weiter.
Miriam: Nee, ich möchte das jetzt wissen. Und unsere Hörer auch. Wenn jemand ansetzt im Podcast, wollen wir es auch wissen. Das ist mit unbescheiden.
Florian: Ein früherer Kollege von mir hatte diesen wunderbaren Spruch, dass er eben gesagt hat, Erfolg sieht nur von unten aus wie Arroganz. Da habe ich schon lange nicht mehr dran gedacht. Da habe ich dich jetzt gerade drauf gemacht. Ja, weil tatsächlich ist es ja so dieses, dürfen wir drüber reden, dürfen wir nicht drüber reden und sind wir erfolgreich oder nicht und ich hatte gerade tatsächlich den Impuls zu sagen, wenn wir vier Jahre dranbleiben an einem Podcast und den wirklich jede Woche rausbringen, also ich glaube zwei Folgen kamen Mittwoch mal raus, um jetzt hier ganz full disclosure zu sein, nur tatsächlich ja sehr konsequent, die ersten beiden passen auch nicht dann. Sehr konsequent dann dran geblieben und eben die Technik verbessert und das eine oder andere anders gemacht. Ja, ich bin da stolz drauf.
Miriam: Tatsache.
Florian: Also ich finde das schön, dass wir das gemacht haben und dass wir das weitermachen und bin gespannt, wie wir es entwickeln. Also wir haben jetzt einfach sehr viel Routine in bestimmten Sachen drin und setzen ja auch auf bestimmte Tools und Techniken und ich bin gespannt, wie sich das jetzt so weiterentwickelt und was sich da so ergibt.
Miriam: Ja. Und ich habe gelesen, eine der sieben Todsünden passt dazu, ne?
Florian: Zu was?
Miriam: Es ist aber nicht Völlerei, wenn wir so stolz auf uns sind. Ist das so eine Hybris irgendwie? Ich weiß es nicht. Also Stolz, ist vielleicht Stolz schon der, die, ich weiß es nicht. Möglicherweise. Florian recherchiert mal die Todsünden, auf der wir da gerade rumreiten.
Florian: Die Todsünden, schwierig, schwierig, schwierig.
Miriam: Schwierig, schwierig, schwierig, schwierig. Das ist ein böser, böser Podcast. Und ich hätte, weil es ist auch immer wieder Thema bei unseren Teilnehmern, weil wir natürlich Menschen, die sozusagen acht Meter überm Kiel irgendwie schweben die ganze Zeit, wo wir sagen, da ist überhaupt keine Bodenhaftung mehr da, also die verlieren... Hochmut, ja. Hochmut, ja, Hochmut, das ist gut. Hochmut ist gut. Die verlieren sozusagen den Kontakt zur Realität. Das wollen wir ja alle im Grunde nicht. Und wir können euch mit Fug und Recht sagen, dass wir unter unseren Hörern, in unserer Facebook-Gruppe, wo auch immer sich Kontextdenkler rumtreiben, gerade am Anfang der Ausbildung, wenn Menschen beginnen, damit ihre Kommunikation präziser wahrzunehmen, merken auf einmal, was sie denken, was sie sagen und was sie gleichzeitig tun und merken das auch bei anderen und sehen das und hören das, dann habe ich eher das Gefühl, wir treffen auf sehr, sehr bescheidene Menschen in den weitesten Fällen. Und die fühlen sich ja schon stolz und hochmütig, wenn sie mal zu sich selber sagen sollen, guck mal, das war jetzt eine gute Idee, die ich da hatte. Wie bescheiden ist das denn?
Florian: Tatsächlich aus dem Coach heraus haben wir jetzt schon mehrere Fälle, die tatsächlich ihre eigene Praxis aufgemacht haben, die das stabil als Nebeneinkommen haben oder eben im Haupteinkommen als Coaches arbeiten und die eben NLP und Coaching gemeinsam, zum Teil mit anderen Techniken und zum Teil eben auch reines NLP-Coaching, als ihre Profession sehen. Und da fantastische Ergebnisse erzielen. Also das eine oder andere purzelt ja dann mal nebenbei so aus, wenn wir wieder jemanden sehen, der vor zwei oder drei Jahren bei uns war und der dann so, ja, das ist mir passiert und dann eine wahnsinnig tolle Geschichte erzählt von einer Veränderung. Oder letzte Woche, als wir eben den einen Coach da hatten, der mit Kindern und Jugendlichen auch in... In wirklich heftigen Bereichen zusammenarbeitet, also die eher aus dem psychiatrischen Bereich kommen und wo eben auch Schicksale von Kindern dabei sind und Jugendlichen, die wirklich da zuzuhören, was der sozusagen erlebt hat. Da geht es nicht um eine 4 in Mathe. Genau. Und ja, darauf sind Miri und ich, glaube ich, beide stolz, dass wir da so ein Stück weit, zumindest die Leute, ein Stück weit des Weges begleiten durften und eben unsere Tools auch weitergeben durften.
Miriam: Kann man da Werbung für machen, für seine neue Coaching-Praxis in Berlin?
Florian: Ja, mach doch.
Miriam: Darf ich mal, ne?
Florian: Ja, klar.
Miriam: Finde ich schon. Berlin, ihr habt jetzt einen fantastischen Kinder- und Jugendcoach und Familiencoach. Wirklich. Ihr habt wirklich Glück gehabt, dass der Kerl bei euch wohnt. Wir hätten den viel lieber hier bei uns im Rheinland. Das ist nämlich bewusst besser sein. Und der Coach heißt Benjamin Berger. Das ist ja fast wie so ein Künstlername, habe ich gesagt. Also besser geht ja nicht. So einfach zu merken. Oder? Ja. Ja, kannst du googeln, kannst du finden, hat eine Homepage, kannst einen Termin buchen.
Florian: Super gut. Ja. Und die Erfahrungen tropfen so aus ihm heraus.
Miriam: Verrückt, seit 15 Jahren arbeitet der mit Kindern und Jugendlichen in jedem Alter, vom Kleinkind wirklich integrativ schon, also da auch mit körperlich behinderten Kindern und so weiter, dann jetzt seit vier oder fünf Jahren in der Psychopathologie, also in der Klinik auf der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Wahnsinnig guter Typ, richtig erfahren und macht NLP-Coachings für Familien, Kinder und Jugendliche.
Florian: Vielleicht gibt es da in Zukunft auch das ein oder andere kleine Produkt, wo du mal reinhören kannst, was seine Erfahrungen sind und wie NLP in der Praxis umgesetzt wird. Auch da. So, was haben wir denn noch so? Jetzt, wir sind ja hier mitten im, und das ist auch sowas, ne? Das ist der plaudrigste Podcast, den wir je hatten.
Miriam: Wir haben gesagt, wir schenken uns den. Wir gönnen uns diesen Podcast, haben wir gesagt.
Florian: Weil oftmals haben wir ja so ein Thema, wo wir ein Thema abarbeiten und da gibt es auch noch eine Aufgabe oder du kannst was, setzt was um, mach was, haben wir noch einen Teil drin und heute ist so Plauder-Podcast. Da haben wir ja auch was zu geplant, ne? Zu dem Plauder-Podcast?
Miriam: Was meinst du jetzt?
Ein zweiter Podcast und die Welt des Podcastens
Florian: Wir starten einen zweiten Podcast.
Miriam: Oh yeah.
Florian: Darf ich schon sagen? Weil wir merken, dass gerade in dem Geschäftsbereich, also wir haben ja schon einen zweiten Podcast, nämlich den Kontext Agile Podcast, nur sehr wenige Episoden.
Miriam: Das war das witzigste Projekt übrigens, was wir jemals gemacht haben. Darf ich das sagen? Das gehört ja irgendwie mit zur Geschichte dieses Podcasts. Wir haben irgendwann gesagt, wir sourcen Florians agile Expertise mal aus.
Florian: Und Agile ist ein bestimmter Fachbegriff für?
Miriam: Teambuilding, Unternehmensorganisation, genau. Also Business-Podcasts. Und dann haben wir gesagt, wir sourcen das aus und machen so eine kleine 10-Minuten-Auflage, verschiedene Folgen. Ich glaube, wir haben 13 Stück oder 14? Ja, ja, es ist gar nicht so wenig. Also wir haben schon ein paar Themen abgearbeitet. Und dann haben wir dieses Kleinformat im Business-Bereich, haben wir ohne ein Wort darüber zu verlieren. Wirklich einfach nur gemacht und gelauncht. Wir haben das weder auf unserer Homepage, wir haben das nicht im Internet, es ist nicht auf Facebook, ich habe es nirgendwo beschrieben. Und jetzt kommt es. Das Ding ist auf Spotify, kannst du das ja hören. Also auf Spotify habe ich es zumindest dann immer gehört, wenn ich es kontrolliert habe.
Florian: Miriam hört wirklich unsere eigenen Podcasts.
Miriam: Ich höre unsere eigenen Podcasts. Ich lerne da jedes Mal was. Ist übrigens auch schon ein Tipp für Podcaster da draußen. Hör dir deinen eigenen Kram an, wirklich. Und dieser Podcast hat diese erste Folge, die wir irgendwie, ich weiß gar nicht mehr, wann wir die gelauncht haben, von Kontext Agile.
Florian: So heißt der, Kontext Agile. Im Januar 2019 haben wir den gelauncht.
Miriam: Und wir haben den null beachtet und wir gehen da irgendwie nach vier Wochen drauf und sehen dreistellige Downloadzahlen. Niemand außer uns wusste, dass es diesen Podcast gibt.
Florian: So funktioniert das ja nicht. So funktioniert das nicht. Sondern die haben halt Leute danach gesucht. Also ein Teil ist in der Businesswelt ja immer noch sehr interessant. Und das ist das, was wir ja auch ändern wollen oder mit dem neuen Podcast, dass wir so ein Plauder-Format machen. Weil tatsächlich, um einfach so ein bisschen das zu besprechen, was gerade passiert, nur eben auf einen Geschäftskontext bezogen und auf tendenziell eher Führungskräfte oder Menschen, die in die Führung gehen wollen, oder vielleicht welche, die zumindest viel mit Kommunikation zu tun haben, entweder mit Mitarbeitern und Kollegen oder mit Kunden, um bei denen was zu unterstützen und was zu tun. Fokus NLP. Also klar, wir sind zwei NLP-Trainer. Natürlich ist NLP immer die Brille, die wir einnehmen.
Miriam: Und jetzt darfst du es sagen, weil wir haben ja einen NLP-Podcast. Also unser Schätzchen hier bleibt ja. Das ist vielleicht eines der wenigen Dinge, die bleiben. Also dieser Podcast bleibt. Es kommt einer dazu. Plauder Podcast Business. Und da sind wir nicht. Nur mehr wir.
Florian: Exakt, wir laden uns Menschen ein und haben tatsächlich auch mindestens eine sehr feste Mit-Podcasterin. Eventuell sogar zwei.
Miriam: Da sind wir noch am überlegen. Nur eine definitiv, die hat sogar schon zugesagt. Das wird so cool.
Florian: Genau. Und dann besprechen wir einfach auch Sachen, die so ein bisschen aus den Randgebieten kommen und eben den Blick da drauf und nicht so glatt wie hier.
Miriam: Florian plant da einiges, deswegen setzt er sich zwischen zwei Frauen. Das finde ich auch schon lustig.
Florian: Kennst du diese, ich dachte gerade, es gibt doch diese wunderbare YouTube-Serie Between Two Ferns. Also zwischen zwei Farmen auf Deutsch.
Miriam: Oh, bitte nicht. Diese andere Frau, deren Name ich jetzt noch nicht verrate, den wir natürlich demnächst irgendwann verraten werden, die fester Bestandteil des Podcast-Teams werden wird. Vielleicht gibt es auch noch eine Verstärkung für Florian, dann werden wir so ein festes, vierköpfiges Team. Also es wird auf jeden Fall nicht nur ein Halbstunden-Format, sondern da kannst du dich jetzt schon auf was gefasst machen. Exakt. Dafür wird es nicht jeden... Nein, es wird nicht jede Woche eine Folge geben, nur es wird regelmäßig Folgen geben. Und das ist ja auch etwas, wo wir gedacht haben, wir könnten in diesem Podcast mal so einen kurzen Schwung nehmen für unsere Teilnehmer, die selbst jetzt Podcast machen oder das planen.
Florian: Also das, was bei uns gut tut, ist tatsächlich diese Regelmäßigkeit reinzubringen. Also dieses einmal in der Woche und wir haben es ganz unterschiedlich. Und das ist ja dann, da sind Miriam und ich eben, da kommt unsere Persönlichkeit auch rein. Wir hatten Zeiten, da haben wir drei, vier, fünf, sechs Podcasts auf der Festplatte liegen gehabt und die wurden einfach rausgeschoben. Und in den letzten Monaten waren wir eher so, dass wir tatsächlich die Podcasts relativ zeitnah zum Erscheinungstermin auch aufgenommen haben. Oftmals am Tag vorher noch. Weil wir einmal gemerkt haben, dass wir dadurch die aktuellsten Ergebnisse auch haben und das, was uns so gerade beschäftigt hat, oft sind ja gerade die Hörerthemen, die dann auch kommen, sind was, was uns sowieso auch irgendwie umtreibt, habe ich schon gemerkt.
Miriam: Ja, das stimmt.
Florian: Oder Konfliktthemen oder so, dass ich dann das Gefühl habe, mein Unterbewusstsein fängt schon den Tag über an zu sortieren, was wäre eigentlich sinnvoll und was ist unser NLP-Blick da drauf und was passiert da und wie können wir dir möglichst viel Mehrwert liefern oder vielleicht auch die ein oder andere schöne neue Perspektive.
Miriam: Also wir haben auf jeden Fall für diesen Podcast, für den kontext*denken NLP Podcast, haben wir eine sehr konkrete Vorstellung, was wir dir liefern wollen. Also es ist unser wozu, wozu machen wir diesen Podcast. Wir geben einmal in der Woche Einblicke ins NLP, wir lassen dich mal reinschnuppern und hören.
Florian: Betrachten Dinge aus der NLP Perspektive oder setzen eben, fühlen uns mal in NLP rein und
Miriam: und sprechen drüber. Fertig.
Florian: Was ist das? Wie fühlt sich das an? Oder wo können wir bessere Gefühle entwickeln, wenn wir uns irgendwie selber verändern?
Miriam: Oder wir schenken dir Hacks für bestimmte Alltagssituationen, in denen Kommunikation besonders wichtig, vielleicht auch manchmal besonders schwierig war früher.
Florian: Und der bleibt auch da.
Miriam: Der bleibt da, genau. Und wir haben uns committed auf einmal in der Woche etwa eine halbe Stunde. Das ist so unsere Achse, auf der wir uns da... Ja, das ist jetzt schon rum. Ja, wir haben diesen... Hallo. Heute ist Jubiläumsausgabe. Ja? Ja. Wir feiern noch.
Die Top Ten und Tipps rund ums Podcasten
Florian: Wir haben noch ein bisschen was abzuarbeiten. Hier die erfolgreichsten Podcast-Episoden. Habe ich für dich vorbereitet? Hast du vorbereitet? Was denkst du denn? Ich jetzt? Ja, du.
Miriam: Also pass auf, pass auf. Zufällig habe ich auf unserer Homepage, auf unserer Webseite www.kontext-denken.de, habe ich mir unsere Rubriken durchgelesen, die wir haben bei Podcasts. Und da gibt es auch eine, die erfolgreichsten Folgen. Und da erinnere ich mich an zwei. Und das eine ist lustigerweise die mit Bro, also der Achterbahn-Podcast, Achterbahn der Gefühle. Das habe ich nämlich nicht mit Florian gemacht, das ist eine sehr alte Folge schon, sondern mit einem YouTuber, der Vlogs über Freizeitparks und vor allen Dingen Achterbahnen macht. Und ich dachte für Achterbahnen der Gefühle passt es ja, wenn ich mit einem Nicht-NLPler was mache, der sich aber mit Achterbahnfahren richtig gut auskennt. Und es ist wahrscheinlich einer der lustigsten Podcasts auch, die wir haben, außerhalb von denen mit Florian. Florian ist immer lustig, nur der mit Bro ist super.
Florian: Ja, ist nicht mehr drin.
Miriam: Ist nicht mehr drin. Der ist rausgeknallt. Ist nicht mehr in den Top Ten. Und dann der Schweinehund mit der, der innere Schweinehund mit der Barbara Klein, mit der Fitness-Ikone.
Florian: Der innere Schweinehund war ja einer der ersten, ich glaube Nummer 21 oder so. Ja. War zu dem Zeitpunkt, falls du die kontext*denken-Podcast-Historie so weit nicht zurückverfolgt hast. Ich weiß gar nicht, ob wir Hörer der ersten Sekunde haben. Falls du Hörer der ersten Sekunde bist, wir haben unter podcast@kontext-denken.de darfst du uns gerne mal schreiben, da freuen wir uns tatsächlich, wenn wir wüssten, ob es jemanden gibt, der von Episode 1 an dabei war.
Miriam: Also wirklich auch Erscheinungsdatum sozusagen, der die Premiere miterlebt hat und seitdem hört. Das wäre ja lustig.
Florian: Ja, also tatsächlich ist die Folge mit dem inneren Schweinehund auch nicht mehr im Top Ten drin.
Miriam: Die war ewig da drin. Das stimmt. Bedingt natürlich auch, dass Barbara Klein selbst sehr viele Fans hat und die einfach diese Folge sowieso binnen kürzester Zeit, damals hatten wir noch gar nicht so viele Hörer, nur die hat diese Folge gepusht ohne Ende. Das ist ja erstaunlich. Na, jetzt bin ich gespannt, dann weiß ich nicht.
Florian: Ich schaue gerade mal, ob ich die sehe hier, nur die ist da nicht drin. Die erste Episode über Schönheit, die du am 21. August 2016 aufgenommen hast, die ist tatsächlich Nummer 30. Die ist tatsächlich sehr weit oben. Wahrscheinlich fangen manche dann doch eben ganz am Anfang an. Die erste Episode ist auch mit Barbara Klein. Nur das ist eure zweite Episode, die ihr zusammen gemacht habt. Da ging es um olle Gerüchte. Barbara Klein und Miri räumen auf mit Unfug übers Altern.
Miriam: Wie cool, diese Folge, da haben wir sogar ein Video zu gemacht, das ist auch auf meiner Facebook-Seite abrufbar, das Video, das habe ich gespeichert.
Florian: Das ist vom 31. Oktober 2017.
Miriam: Ja genau, das haben wir in einem Fitnessstudio gemacht, wo Barbara mit Senioren trainiert und das ist nicht Seniorengymnastik, wie das manche vermuten. Und die machen da Trampolintraining, die machen Stepptraining, die machen Springseilspringen. Ich war nach 10 Minuten am Ende. Und die haben weiter gesportet neben mir und ich dachte, das geht doch nicht hier. Das ist ein Phänomen. Also da gibt es wie gesagt auch ein Videodokument dazu und der tat sich schwer am Anfang. Ich hatte das Gefühl, als würde das keinen interessieren. Und es ist wirklich eine krass gute Folge.
Florian: Dann, was ich super gut finde, also Nummer zwei ist, ändere dich, solange noch Zeit ist. Der ist 18. September 2018, also die Folgen, die natürlich schon, ich zähle hier Hörerzahlen, oder wie häufig die heruntergeladen und gestreamt worden sind. Und das ist auch so eine dieser Geschichten, trau keinen Zahlen, die du nicht selber gefälscht hast.
Miriam: Wir sind gerade bei den Messungen von Podcasts, sind wir wirklich, Florian und ich, bass erstaunt, also wie unterschiedlich Podcast-Erfolg gemessen wird in Deutschland.
Florian: Die Plattform, die wir verwenden und die wir sehr gerne verwenden, auch Podigee, die für uns dieses Management der Podcasts übernimmt, das Veröffentlichen des Feeds, das Schieben nach Spotify auf YouTube drauf, zu Apple Podcasts und so, die hat tatsächlich vor einem halben oder einem Dreivierteljahr auch nochmal die ganzen Statistiken umgestellt. Oder ist das ein Jahr schon her?
Miriam: Nee, ist kürzer. Weil da ging es bei uns drunter und drüber plötzlich in der Statistik.
Florian: So als hätten wir wieder bei Null angefangen. Und weil die angefangen haben, ihre Messungen zu standardisieren, um einfach herauszufinden, was sind denn tatsächliche höhere Zahlen und wie viel gibt es denn da tatsächlich. Deswegen Zahlen sind so ein bisschen mit Vorsicht zu genießen.
Miriam: Und wir haben jetzt die aktuellen Zahlen von Podigee genommen, um die erfolgreichsten fünf Folgen zu identifizieren.
Florian: Die Relation passt, also das ist was, was wir gemerkt haben, also die Relation passt und sozusagen kommen mehr dazu oder kommen weniger dazu, das ist das, was wir uns inzwischen anschauen und die absoluten Zahlen, ja, naja. Der dritt erfolgreichste, die Folge 122, ist Miri schwanger, heiratet ihr. Ach, wie lustig. Vom 18. Dezember 2018. Ich würde gerne mal wieder, ich habe da also keine Ahnung mehr, was wir zu dem Thema gesagt haben, ob wir heiraten.
Miriam: Ja, das ist unser Weihnachtspodcast.
Florian: Wir haben ja dann geheiratet am 2.1.2020. Ja, zwei Jahre später. Dann haben wir Schwarzseher gegen Weißseher, Folge 83, Finger weg von meinen Pommes, Folge 108. Und dann auch NLP-Folgen, die Meta-Programme, Kunst des Menschenlesens, Meta-Modell der Sprache, die kommen da alle. Und dann, da bin ich sehr stolz drauf, weil das ist tatsächlich der einzige, der in den Top 10 ist aus 2020. Das ist ja auch ein Podcast gewesen, den wir dieses Jahr gemacht haben, weil wir einfach Lust drauf hatten. Das Witz Special.
Miriam: Echt, der ist unter den Top Ten. Wie cool ist das denn? Ja, da hatten wir ja auch mega Star-Gäste. Da haben unsere Hörer, haben uns Witze geschickt in Schrift und Ton.
Florian: Wir hatten, also ehrlich.
Miriam: Ja, ja, ja, das kommt gleich. Und wir hatten echt auch Promis da drin, die Witze erzählt haben für uns. Also TV-Kollegen von mir und einen absoluten Star im Bereich Witze. Und da sind wir bis heute, wir könnten diese Podcast-Folge, der Witz vom Olli. Olli erzählt auf YouTube vor einem Millionenpublikum mittlerweile zweimal in der Woche seinen Lieblingswitz und ist so ein erfolgreicher YouTuber.
Florian: Und auch inzwischen mit Live-Programmen, oder im Moment wahrscheinlich nicht mit Live-Programmen.
Miriam: Im Moment nicht mit Bühnenshow, nur er hat ja jetzt ein Buch geschrieben und gibt auch ein Business-Seminar, ist ja auch Unternehmer sehr erfolgreicher.
Florian: Absolut.
Miriam: Und Olli kennen wir, wir haben tatsächlich Olli noch nie persönlich getroffen, nur ich bin mit Olli in einem guten Kontakt und wir haben über den Podcast und über NLP und auch meine Tätigkeit im Fernsehkaufhaus haben wir irgendwie uns mal gefunden im Internet und wir haben einen total freundschaftlichen Kontakt miteinander, so als würden wir drei, vier Mal im Jahr zusammen Kaffee trinken gehen oder so.
Florian: Und wir haben ihn im Witze-Podcast drin.
Miriam: Und er hat uns einen exklusiven kontext*denken-Witze-Podcast-Witz geschickt, ja. Der ist da drin zu hören in der Folge.
Florian: So viel zu den Top Ten.
Miriam: So viel zu den Top Ten, sehr gut. Ja, also dadurch, dass ihr unseren Podcast hört, natürlich entscheidet ihr immer über diese Rangfolge. Je mehr Podcasts ihr abhört, umso sehr verändert sich das auch. Und für uns macht es natürlich auch Spaß, so einmal im Jahr da rückblickend zu schauen. Das sind auch eure Themenlieblinge, ja.
Florian: Miri hat es ja eben schon gesagt, also Podigee ist die Plattform, die wir verwenden und falls du anfangen möchtest mit Podcasts und da was tun möchtest, das ist ja eine Industrie, die seit in den letzten Jahren immer mehr auch hervorgehoben wird und wo immer mehr geht und was ja zusätzlich zum geschriebenen Wort einfach eine große Reichweite erzeugt im Moment. Ich kann dir wirklich das Sendegate empfehlen, weil Tim Pritlove und viele Leute um ihn herum, die so aus dem Chaos Radio Express oder Chaos Computer Club, Chaos Radio Zeiten noch aus den 90er Jahren, ich weiß, dass ich noch im, ich hab tatsächlich im Radio noch Folgen gehört oder dann übers Internet Radio Folgen mir angehört, wo es drum ging, was schon so diese ersten Podcast-Formate war, wo es so die ersten Plauder-Formate gab über mehrere Stunden, dann halt noch mitten in der Nacht. Und Tim Pritlove in Berlin hat das dann immer weitergezogen, hat dann Chaos Radio Express gemacht und hat inzwischen eben einen ganzen Kanal, einen Podcast-Kanal, in dem es ganz viele unterschiedliche Sachen gibt und betreut auch sehr stark darin diese ganze Technik drumherum und Sendegate ist eins dieser Portale, das zumindest auch da entstanden sind. Und die deutsche Podcaster-Szene ist da wirklich weit vorne. Also es gibt ganz viele kostenlose Tools, um einfach durchzustarten. Das heißt, du brauchst nichts anderes als ein Mikro an deinem Handy dran oder am Computer dran und dann kannst du losgehen. Und tatsächlich, Podigee oder auch Phonic ist eins dieser Produkte auch, die sorgen einfach dafür, dass der Klang quasi perfekt ist.
Miriam: Es ist verrückt, was da geht. Und wie schön, dass wir auch diese Auswahl haben. Also ich höre ja auch schon länger Podcasts, als wir Podcast machen, Florian und ich. Und ich höre Podcasts. Also ich höre unsere Podcasts, klar, weil ich was lernen möchte immer noch nach jeder Folge. Und ich höre bestimmte Podcasts, die mir besonders viel Spaß machen. Ich glaube, wir hatten auch mal eine Folge, wo wir so ein bisschen was erzählt haben über die Podcasts, die wir hören. Also welche du so hörst, Florian, und welche ich so höre. An der einen oder anderen Stelle überschneiden die sich. Zum Beispiel dieses Chaos Radio Express. Da hatte ich mir jetzt eine Folge angehört, die war wirklich spannend. Da ging es auch gerade so ein bisschen um diesen politischen Background im Moment. Super aufbereitet. Und dann habe ich gedacht, boah, das ist ja ein toller Podcast. Und dann habe ich halt gemerkt, die anderen Themen, die die haben, sind mir zu spezifisch. Also da ist zu viel Technik-Know-how drin.
Florian: Was ich großartig finde zum Beispiel von Tim ist Forschergeist.
Miriam: Forschergeist, ja. Ja, kenne ich.
Florian: Und tatsächlich, was in der Wissenschaftsszene auch passiert und es gibt einen Podcast von der Milton H. Erickson Gesellschaft, also zum Thema Hypnose hier in Deutschland. Da sind tolle kostenlose Angebote und eben auch gleichzeitig noch viel Raum. Ich habe über lange Zeit auch einen amerikanischen oder einen britischen Podcast gehört. Wo immer so kurz Science-Fiction-Geschichten vorgelesen wurden und dann eben eingeordnet wurden. Ganz großartig auch. Also tatsächlich, das ist ein Medium, wo wir eben auch was tun können.
Miriam: Wo jeder im Prinzip auch seine Expertise einbringen kann, weil der Markt ja unendlich bunt ist. Also wir freuen uns ja über Podcasts, in denen erklärt wird, wie du strickst am besten, wie du Norweger Pullover strickst oder wo sich Menschen darüber unterhalten, wie das am besten funktioniert. Und es gibt eben auch die Podcasts zu diesen Kommunikationsthemen und da ist ja auch die Szene so riesig. Und jetzt gibt es ja sogar auch den kontext*denken, erstens der Next Generation Podcast, weil auch aus unseren Reihen jetzt einer der von uns bis hin zur Trainerlizenzierung ausgebildeten NLPler in Deutschland, der Patrick Schäfer, seinen eigenen Podcast macht, Fokusbewusstsein. Und da eben auch jede Woche eine Folge launcht. Das ist fast so ein bisschen, als würde das so rüberleuchten dann in andere Menschen, die sich auch aufmachen und sagen, ich nutze meine Fähigkeiten, meine Skills in dem Bereich. Jetzt aus dem Masterkurs, aus dem letzten heraus, sind auch schon wieder zwei Podcasts geplant, die sehr speziell werden. Wenn die wirklich rauskommen, freue ich mich jetzt schon auf die ersten Folgen.
Florian: Ja, ich erinnere mich dran. Ich habe auch 2000, als ich meine erste NLP-Ausbildung gemacht habe, da habe ich tatsächlich, bin über einen NLP-Podcast auch zu dem Trainer gekommen. Das war damals Abenteuer NLP. Ich glaube, den gibt es gar nicht.
Miriam: Der hat jetzt wieder angefangen.
Florian: Hat er jetzt wieder angefangen? Jetzt ganz neu.
Miriam: Eine lange Pause gemacht und jetzt habe ich, ich war in den Feed eingetragen, weil ich mir ein paar Folgen von ihm angehört hatte und habe jetzt eine Nachricht bekommen, dass es zwei neue Folgen gibt.
Florian: Hans-Jürgen Walter von Heidelberg.
Miriam: Also wir freuen uns da auch über die Kollegen, die aus ganz anderen Verbänden sogar ihre Podcasts daraus machen, weil NLP, da schließt sich für uns der Kreis. Wir lieben es zu Netzwerken, Florian und ich. Das ist ja auch an dieser Zusammenarbeit mit Genialico in dem Kinder- und Jugendworkshop letzte Woche zu merken. Oder eben mit Benni Berger aus Berlin. Wir sind schon in, also wir mögen in einem vernetzten Konstrukt zu sein, wo wir uns selbst auch austauschen können auf Trainerebene, wo wir Ansprechpartner haben in verschiedenen Spezialgebieten und wir hoffen einfach, dass das wächst und gedeiht und tun auch von unserer Seite, was wir können, um diese Leute noch sichtbarer zu machen. Da sind wir sehr, sehr dankbar, ja.
Die Verlosung, Ask-me-anything und ein Rundgang durch die Akademie
Florian: So, haben wir sonst noch was?
Miriam: Nö. Wenn du so sagst, naja, wir haben eine Verlosung vor, ne? Ja. Also wer bis jetzt durchgehalten hat, hat sich im Grunde...
Florian: Die sollten wir irgendwie in die Mitte einbauen, ne? Da wäre das ja am besten. Nicht, dass jemand einfach nach hinten gespult hat jetzt und ganz am Schluss dann... Du meinst, du willst die jetzt noch in die Mitte schneiden?
Miriam: Haha.
Florian: Wir hängen einfach noch ein Thema dran.
Miriam: Wir könnten ja auch jetzt so einen Werbe-Break machen. Dann machen wir einfach noch eine halbe Stunde weiter. Ich hätte zum Beispiel noch ein paar Ask-me-anything habe ich noch.
Florian: Ja, lass uns doch noch ein, zwei Ask-me-anythings. Also mich würde zumindest mal interessieren, was die Fragen sind. Nur vorher machen wir diese Verlosung.
Miriam: Vorher machen wir eine Verlosung.
Florian: Folgendes. Wir haben uns überlegt, dass wir zu diesem tollen Jubiläum einen Platz in einem NLP-Basics-Seminar bei uns vom 15. bis 17.12. verlosen. Und ein NLP-Kompakt, das ist dieses Online-Training, unser Online-Training, das wir anbieten.
Miriam: Online-Videokurs, genau.
Florian: Genau, was über mehrere Monate hinweg genau das liefert. Das ist ja auch der Trend dieses Jahr bei uns. Das hat letztes Jahr mit dem Sales-Pro bei Miriam gestartet, dieses Jahr mit der Hypno-Masterclass dann, die mehr von mir kam, der zweite Sales-Pro bei Miriam und die KIU-Woche jetzt. Wir machen mehr diese Seminare, die es einfach nirgendwo anders gibt. Es gibt manchmal Seminare, die so ähnlich klingen, nur von den Inhalten her sind wir einfach an einem Punkt, wo wir tausende von Trainingstagen tatsächlich schon mitgemacht haben. Sowohl im Businessbereich als auch in der Persönlichkeitsentwicklung und manchmal wünsche ich mir ein bestimmtes Seminar und es gibt es nicht zu kaufen und wir haben jetzt einfach angefangen, wir geben die dann.
Miriam: Florian hat im letzten Podcast zu einem Seminar aufgerufen, das gab es auch wirklich auf der ganzen Welt noch nicht, dass ein Trainer so ein, wie heißt denn das dann, wenn ein Trainer sowas macht? Wenn so ein Trainer die Schnauze voll hat und sagt, warum bietet niemand da draußen sowas an? Ich möchte das lernen.
Florian: Ich möchte da Teilnehmer sein.
Miriam: Also organisiere ich es in meiner eigenen Akademie. Und Florian wird im Winter eine Woche. Und ich weiß noch nicht, ob ich dabei bin, weil das klingt mir zu hart. Da dürfen auch tatsächlich nur Menschen rein, die schon eine deutliche NLP-Vorbildung haben. Ansonsten bekommst du da einfach keinen Platz. Und Florian möchte in einen Exzellenzbereich gehen im NLP, den ich selbst noch nirgendwo erlebt habe. Und da brauchen wir quasi im Prinzip Masterniveau.
Florian: Genau, weil die Herausforderung ist sozusagen, also viel üben. Wir können ja NLP üben in jedem Gespräch. Wir können NLP beim Bäcker üben, wir können NLP im Supermarkt üben, wir können NLP mit der Partnerin üben, wir können es mit unseren Kollegen oder mit dem Chef oder eben als Chef mit den Mitarbeitern üben. Da gibt es überall Übungsfläche. Nur manche von den Fähigkeiten, da wäre es einfach gut, wie so einen Raketenantrieb erstmal zu haben und einen Level oder eine Größenordnung einfach draufzusetzen auf ein bestimmtes Thema innerhalb von einer Woche. Das geht meinen aktuellen Glaubenssätzen nach, nur wenn wir da Menschen drin haben, die tatsächlich, wo diese Grundinstallationen alle schon durch sind und wo wir sagen, das was die jetzt brauchen ist ein Bootcamp, um einen Schritt nach oben zu machen. Und das ist dieses Seminar.
Miriam: Und Florian hat im letzten Podcast gesagt, du kommst da nicht rein, das ist dir zu teuer und es ist auch zu anstrengend.
Florian: Ja, exakt.
Miriam: Und daraufhin haben sich sechs Leute angemeldet und ich saß jetzt zu Hause und dachte, what?
Florian: Ich freue mich da auch schon drauf.
Miriam: Und tatsächlich ist es, Florian, auch egal, ob sich da zwei oder zwölf anmelden.
Florian: Am allerliebsten bin ich ja alleine.
Miriam: Bist du alleine da hinten?
Florian: Also ich glaube, dass eine gewisse Gruppengröße noch was Tolles macht von der Dynamik her. Nur das wird eine Minigruppe sein, weil es einfach, ja, um tatsächlich Übungszeit zu haben ist.
Miriam: Also ich habe eben gesagt zu Nonchalant, wir haben sechs Anmeldungen. Wir haben natürlich noch keine Anmeldungen, weil es gibt überhaupt nichts zum Anmelden. Nur sechs Leute haben uns geschrieben, haben gesagt, ich mache da mit, egal was es ist und egal was es kostet. Und das hatten wir wirklich in unserer Kartei. Dieses Jahr ist ein Jahr der Veränderung.
Florian: Von denen, die sich gemeldet haben.
Miriam: Ja, genau, werden nicht alle genommen. So, also, ich habe mir Fragen notiert, die ihr uns gestellt habt. Wie viel kostet eine NLP-Practitioner-Ausbildung bei euch? Die kostet 2.199 Euro, kann ich ja einfach sagen. Wenn du zum Frühbuchertarif buchst, das ist bis zu drei Monate vorher schon, dann kostet die 1.890 Euro. Wir sind auch im Practitioner am Black Friday im November noch nie maßgeblich runtergegangen. Das ist einfach der NLP Practitioner. Jetzt im Sommer hatten wir mal ein tolles Angebot. Das war das einzige Mal, wo wir das gemacht haben. Corona-Angebot sozusagen. Was ist NLP? Haben wir den ganzen Podcast zugemacht.
Florian: Da bist du jetzt so schnell drüber gehuschelt über dieses Thema. Auch da möchte ich irgendwann mal was umstellen. Ich weiß noch nicht, ob wir es für das nächste Jahr machen. Ich bin mir noch nicht so sicher, ob wir das machen. Wir haben immer wieder die Anfrage, wie das ist, wenn jetzt Studenten kommen oder Teilnehmer auch dieses Seminar machen. Und manchmal gibt es tolle Bewerbungsgeschichten. Also Miriam hat da schon Mails bekommen, wo wir dann beide hinterher gesagt haben, komm, wir nehmen einfach jemanden rein. Nur die Umstellung, die wir planen, ist tatsächlich die Seminare relativ langfristig. Also umso langfristiger du bereit bist zu sagen, jo, ich komme in dieses Seminar, umso mehr kommen wir dir entgegen. Das ist eine dieser Umstellungen, die auch, ich weiß noch gar nicht, ob wir die für nächstes Jahr schon machen. Nur dass wir mehr eben in den Kontakt auch kommen und wenn wir sagen, jemand ist im Moment im Studium oder in der Ausbildung, auch da die Gelegenheit eben zu geben, in einen NLP Practitioner reinzukommen und zu sagen, was für uns toll ist, ist eine langfristige Planungsfähigkeit und wenn jemand auf ein halbes, dreiviertel Jahr, Jahr planen kann, dann ist uns das auch was wert.
Miriam: Das war eine Einladung von Florian. Wir sind in Jubiläumslaune, wie ich gerade merke.
Florian: Merkst du das gerade?
Miriam: Das merke ich gerade, ja. Darf ich jetzt zur nächsten Frage gehen und dir sagen, wie soll der Podcast noch werden?
Florian: Weiß ich nicht.
Miriam: Wir sind in der Plauder. Ja, stimmt. Also nochmal, die zweithäufigst gestellte Frage ist, was ist NLP? Und wie gesagt, wir haben eine ganze Podcast-Folge über diese Frage gemacht.
Florian: Über das neurolinguistische Programmieren.
Miriam: Was das heißt, was es bedeutet, warum das ja ein Kommunikationstraining ist auf der einen Seite und auf der anderen Seite viel mehr, weil du eben beim NLP auch kennenlernst und verstehst, wie das Gehirn überhaupt Informationen verarbeitet und wie bestimmte Vorgänge in der menschlichen Interaktion, also wenn sich Menschen streiten oder wenn Menschen frech zueinander sind oder wenn sie sich auf Anhieb miteinander wohlfühlen und die Chemie stimmt.
Florian: In der letzten Woche, wie Kinder einfacher lernen können.
Miriam: Und Erwachsene auch.
Florian: Ja, und bei den Erwachsenen... Guck mal, Florian winkt schon ab. Das ist mir quasi fast egal. Das, was wirklich großartig war jetzt, also was mir nochmal wahnsinnig gezeigt hat, was können wir mit NLP und Kindern tatsächlich auch noch tun, ist, wenn Kinder aus diesem Super-Learning-Kurs rauskommen mit neuen NLP-Strategien, da überhaupt nicht wussten, dass das was mit NLP zu tun hat, sondern aus der Brille des NLP heraus auf die Welt geschaut wird und das eine oder andere getan wird, was einfach super super super sinnvoll ist. Manche von den Sachen kommen aus alten Techniken auch raus, aus einfach sinnvollen Lerntechniken heraus und manche Sachen haben so einen schönen Twist und geben den Kindern so einen Heckantrieb dran. Das ist NLP pur.
Miriam: Die haben in fünf Minuten einen 15-teiligen Einkaufszettel gelernt und am nächsten Tag war der replizierbar.
Florian: Und da sind zum Teil diese Gedächtnistechniken eben dabei. Nur dann auch noch Bock zu haben, das mit den Vokabeln zu Hause zu machen, das ist der Trick.
Miriam: Weil die so Spaß daran haben. Die haben individuell ihre Lerntypen erkannt und wissen jetzt, wie sie sich besser helfen können beim schneller lernen. Verrückt, der ist da.
Florian: Und das ist eben NLP. Wenn Menschen kommen und rausfinden, was ist denn das, was sie im Leben nochmal machen möchten, mehr Spaß haben, morgens in die Arbeit fahren und davon haben wir ja etliche Kandidaten in unseren Trainings drin, die dann morgens einfach sich auf dieses, wenn du zur Bürotür hineinkommst, dass da plötzlich so ein cooles Gefühl drin ist und so dieses Gefühl von... Vielleicht richtest du dich auf, nimmst einen tiefen Atemzug und denkst dir, den Tag, den rock ich. Und wie wir das herstellen können und wie wir das machen können oder im Coaching eben plötzlich wahrzunehmen und sich an Details zu erinnern von einem Gespräch auch, was passiert ist, in welche Richtung was passiert ist, wie die Strategie war, wo jemand sich wie verhalten hat. Vielleicht den Puls des Gegenübers.
Miriam: Immer wacher zu werden in der präzisen Wahrnehmung von Körpersprache, das was gesagt wird dazu, wie das zueinander passt, das alles mitzubekommen. Grandios. Also Florian und ich sind größte Fans und wenn du mehr wissen möchtest, hör doch einfach die Folge.
Florian: Wir haben gar nicht gesagt, was man tun darf, um die Ausbildung zu bekommen. Sich bei uns vorsichtig bewerben, also am besten mit einer 30er. Um das zu gewinnen.
Miriam: Unser Gewinnspiel.
Florian: Ja, ja, ja, ja, ja, ja. Ist ganz untergegangen.
Miriam: Ja, so ein Mist. Ja, dann kommen wir jetzt zu Schritt 2. Also du weißt jetzt schon, was du gewinnen kannst.
Florian: Genau. podcast@kontext-denken.de. Da schreibst du eine E-Mail hin. Und zwar bis zum 31.08. deutscher Zeit.
Miriam: 2020.
Florian: Und wir verlosen unter allen Einsendungen, die uns einen Satz reingeschrieben haben oder den Satz vervollständigt haben, ich bin ein Gewinner, weil... Oder Gewinnerin. Oder eine Gewinnerin, weil...
Miriam: Unter denen verlosen wir eben diese beiden... Also zwei von denen, die uns eine Mail schicken, gewinnen was.
Florian: Zwei Menschen gewinnen was. Und dann die typische Disclaimer in Deutschland.
Miriam: Also teilnehmen dürfen natürlich keine kontext*denken Mitarbeiter oder nächste Verwandte ersten bis achten Grades von Florian und mir. Bei Florian ist das schwierig, weil der aus so einer hochadeligen Familie kommt, also dürfen wir die ganzen Cousins erstmal durchzählen, nur grundsätzlich, das meinen wir damit, also Familienmitglieder sind auch ausgeschlossen. Das ist eine private Verlosung von uns, das heißt, das ist ohne Gewähr und es gibt keine, wie sagt man da, da kann nichts eingefordert werden, der Rechtsweg wird ausgeschlossen.
Florian: Also ich bin ein Gewinner, weil... Und dann deine Antwort da drauf.
Miriam: Meine? Das kann ich dir sagen. Achso, du meinst jetzt die von unseren Hörern.
Florian: An podcast@kontext-denken.de bis zum 31.08. Dann nimmst du teil und wir verlosen das unter allen Einsendungen. Ziehen wir zwei. Ganz hochoffiziell. Vielleicht machen wir das im Facebook Live.
Miriam: Vielleicht machen wir das im Facebook Live.
Florian: Also zumindest die... Ja.
Miriam: Doch, könnte man machen. Wir können hier eine Lostrommel hinstellen.
Florian: Ich habe so eine große Vase. Nur die E-Mail-Adressen dürfen wir nicht bekannt geben. Wir schreiben dich dann auf jeden Fall an, unter der E-Mail-Adresse, unter der du uns angeschrieben hast.
Miriam: Genau. Du bekommst auf jeden Fall mitgefilmt.
Florian: Und falls du dich dann eine Woche nicht gemeldet hast, ziehen wir jemand anders hoch.
Miriam: Bitte überleg dir vor allen Dingen, wenn du mitmachst, dass du vom 15. bis 17. Dezember nicht im Skiurlaub bist oder so. Das sind die drei Abende, wo dann deine Ausbildung stattfinden würde.
Florian: NLP Basic, genau.
Miriam: Wenn du da gewinnst, genau. Also deshalb 15. bis 17. Dezember.
Florian: Oder dass du jemanden hast, der es dann...
Miriam: Das dann macht, genau. Und bei dem anderen Training, also wenn du das NLP-Kompakt gewinnst, das kannst du jederzeit starten und das machst du ja auch von zu Hause aus und dann gibt es Videolektionen, das ist ja nicht zeitig.
Florian: Wir finden da eine Lösung. So, was ist denn jetzt noch hier mit Ask-me-anything?
Miriam: Wie viele Teilnehmer sind in euren Kursen?
Florian: Das hängt sehr vom Kurs drauf ab, im Moment weniger als wir schon hatten. Wir haben sehr große Räumlichkeiten, witzigerweise angemietet, wo wir uns erst dachten, da können wir 80 Leute reinsetzen, wenn wir die dicht an dicht packen. Bei der Eröffnungsfeier hatten wir das. Und im Moment arbeiten wir so mit zwölf, maximal 16 in dem Raum drin.
Miriam: Weil die auf 1,50 Meter sitzen und so weiter. Also das ist eben so gut. Da passt ja. Also ist jetzt die Gelegenheit, wirklich das individuellste NLP-Training zu bekommen, das es jemals gab. Schau auf unsere Website. Seid ihr auch privat ein Paar?
Florian: Echt, das wird immer noch gefragt? Immer noch gefragt. Das ist tatsächlich auch, weil ich aus SEO-Gründen, also aus Suchmaschinenoptimierungsgründen, Miriams Nachnamen nicht verändert habe auf unserer Seite. Da steht zwar immer noch Miriam Deforth, nur inzwischen heißt sie anders.
Miriam: Ich heiße Miriam Groß Deforth. Ja. Das ist so schön.
Florian: Wir haben am 2.1. geheiratet dieses Jahr.
Miriam: Ja.
Florian: Genau.
Miriam: An Florians Geburtstag und unserer Eröffnungsfeier. Alles an einem Tag.
Florian: Exakt.
Miriam: Das ist ja so lustig. Den Jahrestag feiern wir auch im Januar mit der Akademie.
Florian: Wahrscheinlich nicht an diesem Tag.
Miriam: Nein, definitiv nicht am 2.1., nur im Januar. Der Termin steht bei uns auch schon fest in-house. Die Termine veröffentliche ich auf jeden Fall bis Ende August. Dann ist das auch alles auf unserer Website.
Florian: Das ist der Miri-Schwanger-Termin. Ja, genau.
Miriam: Also bitte, jetzt sehe ich nicht schon wieder Gerüchte. Wir haben ja zwei Kinder.
Florian: Das wird auch immer gefragt.
Miriam: Rente ist gebongt. Gebt ihr den Practitioner auch anderswo in Deutschland?
Florian: Wir haben das eine ganze Weile lang und vielleicht, wir sind ja hier auch, das fühlt sich an so wie ein Koop-Podcast auch so ein bisschen. Also wir plaudern zumindest ein bisschen mehr darüber, was wir an tollen Menschen inzwischen kennengelernt haben.
Miriam: Da steckt meistens der konkrete Wunsch, also hinter dieser Frage steckt meistens der konkrete Wunsch, dass wir doch bitte mal nach München kommen sollen oder mal nach Stuttgart oder mal nach Hamburg. Und dort einen Practitioner machen sollen. Und die Versuchung ist bei mir immer da. Also wenn ich höre, wir könnten so eine Städtereise machen und würden dann da schön zehn Tage NLP mit Interessierten machen. Und wir haben, obwohl das gar nicht so sehr Florians Stil ist, sind wir sesshaft geworden mit unserer Akademie. Wir haben den nämlich, wir sind gereist für unsere NLP-Seminare.
Florian: Wir hatten, unser erstes Seminar war in Romrod, im Schloss Romrod. Und das ist fünf Jahre her. Und unser erstes gemeinsames, genau, das erste gemeinsame NLP-Seminar, was wir gehalten haben oder wo es um diese Kommunikationstechniken eben auch noch ging und es war ein Wochenende zusammen in einem wunderschönen Rittersaal und wir hatten jetzt wieder eine Teilnehmerin dabei, die kennt uns seit fünf Jahren als Trainerpaar. Inzwischen sind wir eben in unserer Akademie hier in Krefeld, weil wir in den Räumen einfach uns dann heimisch fühlen und alles hier haben, was wir brauchen. Wir waren lange Zeit in der Country Lodge in Arnsberg. Das war fast wie ein zweites Zuhause. Und falls du mal in Arnsberg oder im Hochsauerland da unterwegs bist, in der Nähe vom Möhnesee, das ist wirklich eine Location, die wir von vollem Herzen empfehlen.
Miriam: Großartig dort. Unsere Teilnehmer haben den Namen Zauberberg dafür erfunden und ja, das fühlt sich genauso an. Für Florian und für mich auch.
Florian: In kanadischen Blockhütten.
Miriam: Ja, die ganz toll ausgestattet sind.
Florian: Luxuriös ausgestattet und eben wohnen in Holz. Das war großartig auch im Winter. Im Sommer war es toll, weil das Holz ja dieses Klima auch so schön hält. Und im Winter war es großartig, eben da drin auch zu sein und draußen den Schnee zu sehen.
Miriam: Die haben da so Schwedenöfen drin zum Teil und das ist wirklich wundervoll. Große Empfehlung. Ab und zu vermisse ich es, also dass ich so dran denke. Dann habe ich den Duft in der Nase und dann sehe ich diesen riesigen Bernhardiner Hund Bobo irgendwie diese Wiese runterfallen. Der purzelt ja mehr, als dass er läuft. Und dann sehne ich mich ein bisschen nach unserem Zauberberg. Florian und ich können ja jederzeit auch mit den Kindern da mal eine Woche Urlaub machen oder so. Das ist ja nicht das Thema. Das kann jeder. Und dann schaue ich mir wieder unsere Akademie an. Das war so schön, als wir nach diesem Lockdown dann in die Akademie gegangen sind, um dort wieder alles herzurichten fürs erste Seminar, das wir wieder geben durften. Und da habe ich mich gefragt, wie schnell ich bin, mich wieder freuen auf diesen Raum und das Leben da drin. Drei Minuten hat es nicht mal gedauert. Da war ich schon wieder verliebt in unseren Raum.
Florian: Ja, was ich großartig finde an dem Raum halt inzwischen auch ist, wir können die Technik so verbauen, wie wir es gerne möchten. Wir können das Licht und die Stimmung in dem Raum so herstellen, wie wir es möchten. Es stehen, viele von meinen Büchern stehen tatsächlich da. Großbibliothek. Einen kleinen Schatz haben wir hier noch zu Hause bei uns. Und die meisten, die mit NLP, mit Veränderungen was zu tun haben, stehen tatsächlich bei uns drin.
Miriam: Unsere Teilnehmer stehen auch sehr gerne vor dieser großen Bücherwand und genießen das, dass sie Florians Bibliothek zumindest mal sehen dürfen. Anatmen ist verboten im Moment. Diese Bücher sind hochsensibel.
Florian: Und wir haben wunderschöne Geschenke da auch drin, von der Eröffnungsfeier noch.
Miriam: Ja, und auch jetzt in den Seminaren, wir haben ein paar Teilnehmer, die bringen uns so zauberhafte Sachen mit in die Akademie.
Florian: Im Moment wacht ein Tukan. Ganz wunderbar. Und verbindet uns. Und verbindet uns eben auch mit dieser Grenze. Der Olli hat uns den geschenkt. Das ist tatsächlich eines dieser großen Geschenke, die jetzt da auch hängen und die ja dann auch, wie auch immer, eine Verbindung zu was anderem tun.
Miriam: Ja, der ganze Raum duftet ganz wundervoll, weil unser Freund Hartmut den gestrichen hat mit seiner Kreidefarbe, also mit so einer ökologischen Farbe. Sie sind so reich beschenkt worden in der Zeit auch des Einrichtens dort, also
Florian: Und von Paddy hast du ja auch schon erzählt, mit Fokusbewusstsein.
Miriam: Der den Löwenanteil der Coachings, der Einzelcoachings bei uns macht. Toller, wirklich brillanter NLP-Coach.
Florian: Und der eben auch unten in den Seminarräumen einen Coachingraum hat.
Miriam: Also in der unteren Etage, ja. Ganz liebevoll. Ja, also da könnte man jetzt ins Schwärmen kommen, das lassen wir mal. Da haben wir schon zu viel jetzt gesagt.
Florian: Deswegen bleiben wir bei uns.
Miriam: Deswegen bleiben wir bei uns.
Florian: Und was es immer wieder geben wird und was wir jetzt auf jeden Fall beibehalten, sind die Online-Trainings und eben kürzere Online-Einheiten. Die Trainings am Mittwoch gibt es ja auch seit diesem Jahr erst, gab es ja auch nicht, dass wir am Mittwochabend eben anbieten, zu einem konzentrierten Thema etwas zu machen.
Miriam: Kommt dienstags raus und gleich am Mittwoch am nächsten Tag. Ich sag das nur mal, weil ich weiß, es gibt Hörer, die hören den dann erst viel später. Nur das ist ja der 12. August, abends um 20 Uhr, ne, 19.30 mache ich Positioning-Seminar. Also das Training am Mittwoch.
Florian: Und auch das ist aus was entstanden, wo ich die Nase voll hatte von.
Miriam: Ja, das stimmt.
Florian: Auch das war dieses, wieso gibt es eigentlich jetzt in dieser Zeit, wo wir nicht raus dürfen, keinen Impro-Theater-Workshop? Und dann haben wir, das war das erste, was wir gemacht haben, einen Online-Impro-Theater-Workshop und der hat so gut funktioniert, dass wir uns dachten, hm.
Miriam: Mittwochsabends einfach regelmäßig so spitz aufgestellte Themen präsentieren.
Florian: Mal das ein oder andere kleine Thema.
Miriam: Als Workshop und Training. Wir haben Kanban trainiert mit Menschen, die noch nie was damit zu tun hatten. Es waren Highlights dabei bis jetzt schon. Wir haben im September ein riesen Highlight. Da haben wir Ronald Keding zu Gast, der einen Verhandlungsworkshop macht. Bei uns. Also wie verhandelst du erfolgreich? Kannst du auf unserer Seite gucken. www.kontext-denken.de, Trainings am Mittwoch. Sind auf der Seminarseite ganz normal.
Danke fürs Zuhören — und weiterfeiern
Florian: So. Und nu?
Miriam: Und nu? Nu ist wirklich fertig. Ist klar, wie wir was verlosen, ne?
Florian: Ja, genau.
Miriam: Nach diesem Podcast bekommen wir Zuschriften einfach.
Florian: Genau. Ja. Ja. Dann? Wir freuen uns sowieso von dir zu hören. Also tatsächlich, wir sammeln ja auch gerne ein, was so an Erfahrungen sind. Manchmal bekommen wir eine E-Mail und manchmal bekommt Miriam eine E-Mail. Und wir würden uns wirklich freuen von dir auch, gerade wenn dich mehrere Podcast-Episoden jetzt schon begleiten oder wenn du irgendwas hast an der Stelle, dann freuen wir uns einfach über dein Feedback, entweder bei iTunes, dass du uns eine Bewertung hinterlässt, im Apple Podcast Store oder wenn du an der einen oder anderen Stelle uns einfach mal eine kleine Nachricht zukommen lässt, seit wann du hörst und was so deine Lieblingsepisode ist, was vielleicht schon passiert ist durch dich. Das ist ja auch was, weshalb wir das tun und weshalb dieser Podcast weiterhin auch kostenlos bleibt. Da weiß ich, dass Miriam dann auch, da rennt sie dann immer durch die Wohnung und steht mit dem Handy neben mir und erzählt mir, was sie mir vorgelesen hat.
Miriam: Also liest mir dann vor. Ganz liebe Grüße an Andrea, falls sie zuhört. Also ihr Lieben, dann wünschen wir euch eine tolle Woche. Danke fürs Zuhören. Danke, dass ihr uns eventuell vielleicht sogar schon seit vier Jahren zuhört.
Florian: Das ist die längste Episode, die wir, glaube ich, bisher gemacht haben.
Miriam: Bisher jemals gemacht haben. Und wir geloben natürlich Besserung. Ab nächste Woche geht es hier wieder ganz nach Usus weiter. Also die halbe Stunde jede Woche. 20 Minuten, 30 Minuten jede Woche Podcast zu einem bestimmten Thema. Danke, danke, danke für die letzten vier Jahre. An dich, Florian. An mich.
Florian: An die Gäste, die wir hatten.
Miriam: An euch Hörer. An euch Hörer. Empfehlt uns weiter. Das ist das größte Geschenk, was ihr uns machen könnt, dass ihr anderen Menschen erzählt von diesem Podcast, sodass er wächst und gedeiht und dass viele Menschen uns finden und uns hören. Tja, dann.
Florian: Bis bald auf dieser Plattform oder auf irgendeiner anderen.
Miriam: Und wir gehen weiter feiern.
Florian: Allerdings.
Miriam: Tschüss. Mehr von uns gibt es unter www.kontext-denken.de. Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.