Weihnachtsabend, alle sitzen unterm Baum – und in deinem Kopf läuft die alte Rechnung mit jemandem weiter, der gar nicht mit am Tisch sitzt. Genau da setzt diese Folge an. Miriam erzählt von einem Findling, den sie mal in einen Fluss gewuchtet hat, weil ihr die Telefonseelsorge das geraten hatte – und warum das überhaupt nichts gebracht hat. Es geht um Vergebung, um dieses große kirchlich belegte Wort, und um die viel kleinere Frage: Was kannst du gerade jetzt für dich tun, damit es dir ein bisschen besser geht?
Der Weihnachtspodcast und das schwierige Wort
Miriam: Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt. Und mit Miriam Deforth und Florian Groß. Tja, ich weiß nicht, wie wir da mit dem Weltfrieden jetzt an Weihnachten. Heute ist Weihnachten.
Florian: Ja, das stimmt.
Miriam: Dieser Podcast ist ein echter Weihnachtspodcast, weil wir nehmen ihn auf in der Nacht.
Florian: Also für Menschen, die jetzt in den USA wohnen oder die, ich glaube in England ist ja auch zum Teil so oder in anderen, zumindest in englischsprachigen Bereichen, die feiern eher am 25. Morgens.
Miriam: Das stimmt und wir sind ein deutschsprachiger... Wir nehmen einen deutschsprachigen Podcast auf und da wird am 24. abends Heiligabend gefeiert und wir sind in dieser Tradition drin. Letzte Folge war Tradition. Jetzt lass doch mal gut sein. Ich meine ja nur. Mach mal deinen Frieden damit, dass es jetzt der Weihnachtspodcast ist. Am 24.12.2019 gelauncht. Egal wann du den jetzt hörst.
Florian: An Brians Geburtstag.
Miriam: Das war eine kleine Rückrunde wegen der vergangenen Folge. Wenn du sie dir anhören möchtest, tu das gerne. Ansonsten setzen wir jetzt ganz neu an und unser Thema heute ist, lieber Florian.
Florian: Friede, Freude, Eierkuchen.
Miriam: Nee, nee, nee, nee, das ist zu platt. Wir haben das viel tiefgründiger gewählt, viel epischer, weil uns in den letzten Monaten... Und jetzt sagst du das Thema, oder was? Nee, du hast noch einen Versuch.
Florian: Was heißt hier noch einen Versuch? Na, dann mach du halt.
Miriam: Jetzt bist du voll auf Krawall gebürstet oder was?
Florian: Ja.
Miriam: Wegen mir? Die, die ich dich so liebe.
Florian: Ich habe so ein tolles Thema. Du hast gesagt, was ist das Thema? Ich sage das Thema, du sagst, nein, das ist nicht das Thema.
Miriam: Weil es nicht Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern jemandem vergeben oder jemanden einfach in Frieden ziehen lassen.
Florian: Also wenn ich mit jemandem Eierkuchen essen kann, dann habe ich dem ja wohl vergeben.
Miriam: Wir wohnen ja auch in der Nähe der niederländischen Grenze, da ist Eierkuchen... Das kann nicht sein. Florians Gehirn ist so lustig. Das ist ein super ernst gemeinter Podcast. Wir haben gesagt, wir machen unseren Hörern ein Weihnachtsgeschenk.
Florian: Ja, was für ein Weihnachtsgeschenk machen wir jetzt? Dann sag du doch.
Miriam: Na, wenn jetzt im letzten Jahr oder überhaupt, egal ob im letzten oder irgendwann, gibt es ja manchmal auch oder gab es früher mal Stress bei Menschen. Die haben sich mit irgendjemandem verstritten, vielleicht auch dauerhaft oder das wurde nie wieder so richtig gut oder sie haben eine Beziehung irgendwie gehabt und da ist immer noch Wurschtels, obwohl es schon Jahre her ist vielleicht, dass da was schiefgelaufen ist. Dann haben wir uns überlegt, das ist schon sehr hoch gegriffen, jetzt an Weihnachten auch noch so ein Vergebungspodcast zu machen, zumal das Wort Vergebung bei mir ganz mies konnotiert ist, in meinen emotionalen Prägungen. Das hat sowas mit Absolutionsbriefen zu tun und wir hatten ja schon mal so was.
Der Stein im Fluss
Miriam: Und ich habe mal bei der Seelsorge angerufen vor hunderten von Jahren gefühlt, als ich das Gefühl hatte, dass ich dringend so eine Hilfe brauchte, mitten in der Nacht. Und da hat mir die Frau, die da am Telefon war, gesagt, ich soll doch den Menschen, um den es da bei mir im Leben ging, auf den ich damals richtig Brass hatte, also richtig Brass hatte. Ich soll mir draußen einen Stein suchen und soll diesem Stein den Namen geben von diesem Menschen und mich dann an eine Brücke stellen und den Stein in den Fluss werfen und damit auch diesen Menschen und den Frust und den Ärger in Frieden ziehen lassen. Und mir kam so vor, als würde ich dann mit dem Stein auch den Menschen in den Fluss werfen.
Florian: Also richtig friedlich war es nicht, oder?
Miriam: Ich hatte so einen großen Findling gefunden und ich hatte so richtig Stress auf diesen Stein, weil das noch so 200 Meter waren bis zum Fluss. Und bis ich am Fluss war, hatte ich alles wieder innerlich aufgebaut, was ich vorher vielleicht schon so einigermaßen verdrängt hatte.
Florian: Und dann habe ich den Stein in den Fluss gedonnert. Hat es geholfen?
Miriam: Nein, wirklich nicht. Es hat mir nicht geholfen. Es hätte ja sogar sein können, dass es funktioniert, nur es war...
Florian: Das ist so ein Experiment.
Miriam: Wie ist es denn, wenn ich dann den Stein in den Fluss donner und dem noch hinterherbrülls Gschidi recht? Also das ist doch nicht vergeben. Der Stein kommt schon nicht mal was dafür.
Florian: Jetzt ist der plötzlich im Wasser. Ja, und was wäre dann die Alternative? Entschuldigung, es klingt so ein bisschen jetzt an Weihnachten. Ich vergebe allen Menschen oder dir sei vergeben. Das klingt schon ein bisschen arg naiv.
Miriam: Ich würde es auch von niemandem erwarten wollen, echt. Von niemandem da draußen. Wenn richtig Brass irgendwo ist, wenn richtig Stress irgendwo ist.
Florian: Ja und dann ist keine Vergebung. Nur weißt du, was manche machen?
Miriam: Nein, nur weißt du, was manche machen? Manche versauen sich ja wirklich selbst das ganze Weihnachtsfest zum Beispiel, weil sie den ganzen Abend, den ganzen Tag über so ein Krempel nachdenken.
Florian: Weil Tante Irmgard da ist.
Miriam: Zum Beispiel. Oder weil sie wissen, am nächsten Tag treffen sie. Oder einfach nur, weil es diesen Gnatsch gibt irgendwo in der Runde. Der braucht noch nicht mal da sein. Meinst du, ich habe aufgehört innerlich zu gnatschen, nur weil dieser Typ nicht bei unserem Weihnachtsessen saß?
Florian: War das kurz vor Weihnachten? Ja. Achso. Ja, war's. Schon x Jahre her.
Miriam: Ist x Jahre her, war kurz vor Weihnachten. Ui.
Florian: Ja, wir haben Glück gehabt, dass wir dieses Jahr drumrum geschifft sind.
Miriam: Um die letzten fünf.
Florian: Da wäre jetzt die Frage... Drumrum geschifft passt auch zum Stein, der am Grund des Tümpelsteiches...
Miriam: Es war ein Fluss. Von einer Brücke. Ja, es gibt ja alle möglichen Ansätze, sowas auch outzusourcen und auch in ganz anerkannten Coaching-Bereichen wird sowas gemacht, dass ein Gefühl irgendwie personifiziert wird und dann bekommt das einen Namen und ein Geschlecht und also das gibt es alles. Manche von diesen Systemen finde ich auch ganz gut. Also die haben mir wirklich schon geholfen. Das ist dann nicht unbedingt NLP oder nur zum Teil im NLP vertreten, im neurolinguistischen Programmieren. Das ist ein NLP-Podcast, dem du gerade zuhörst, falls du es noch nicht gemerkt hast. Und ja, ich finde, dass das ein ganz intensives Gefühl ist, wenn es irgendwo Streit gab, wenn es richtigen Stress gab, wenn Menschen sich entzweien. Und da von beiden Seiten, ich meine letzten Endes war ich ja damals so in diesem, also ich fühlte mich so, dass der andere hätte kommen müssen und sich entschuldigen müssen.
Florian: Für sowas wie Frieden. Um ein bisschen Kontext zu geben, weil das klingt jetzt alles so hochdramatisch und gleichzeitig irgendwie nicht, ja und jetzt redest du da so locker drüber.
Miriam: Ich hab da schon ein paar Mal in dem Podcast von, es war eine verflossene Beziehung. Gut. Unglücklich beendet von ihm.
Florian: Mhm.
Miriam: Und ich hab das, also ich hab das damals, ich hab mich sehr ausgelitten. Und meine Idee wäre gewesen, dass der vor der Tür steht, also nee, kniet.
Florian: Kniet, echt? Mhm. Hätte dir das was gebracht?
Miriam: Ich glaubte damals, dass mir das was bringt, wenn der erkennt, was der da getan hat.
Florian: Okay.
Miriam: Ich dachte damals, dass mir das was bringt.
Was heißt eigentlich Vergebung?
Florian: Und dann sind wir ja beim NLP eben auch, was bedeutet denn Vergebung für dich? Oder Frieden machen?
Miriam: Vergebung ist ja schon an sich ein lustiges Wort, wenn ich was vergebe. Das ist ja auch doppelt, das ist dreifach deutlich. Ich kann zum Beispiel einen Platz in einem Seminar vergeben. Dann ist er weg.
Florian: Also weil jemand drin sitzt.
Miriam: Ja. Oder ich kann einem Menschen seine Sünden vergeben. Oder etwas ist vergebens, dann ist es sinnlos. Ja, was ist denn jetzt Vergebung? Das ist so cool, wenn wir uns das mal reinpfeifen, Entschuldigung, wenn wir uns darüber mal ernsthaft Gedanken machen, welches Wort wir da benutzen und was unser Gehirn daraus bauen könnte. Was ist denn Vergebung für dich? Was bedeutet Vergebung? Wie sieht Vergebung aus? Was projiziert dein Gehirn für ein Bild?
Florian: Kannst du Vergebung im Sparmarkt kaufen oder im Rewe oder in der Bank?
Miriam: Ich sehe echt immer einen irgendwo knien und jemand anders hält seine Hand über den Kopf und sagt, du bist von allen Sünden frei. Das ist Vergebung, wenn ich da so ein Bild im Kopf habe. Und ich weiß nicht, was es bei dir macht.
Florian: Ja. Vergebung habe ich tatsächlich auch, ist sehr religiös belegt für mich auch. Entschuldigung ist dann eher das, wo ich sagen würde, das ist dieser mehr Business-Kontext oder Zwischenmenschlich, Umgangston. Vergebung ist sehr, für mich, und das ist eben das Spannende, dass wir nicht alle die gleiche Landkarte im Kopf haben. Und dass wir eben nicht sagen können, was für dich als Zuhörerin oder Zuhörer Vergebung sein sollte. Dass es da kein Sollte gibt und auch kein, das ist korrekt und das ist nicht korrekt, sondern es ist einfach... Eine spannende Frage, tatsächlich auch mal jemand anders zu stellen. Was bedeutet das denn, wenn irgendjemand was gemacht hat, was in irgendeiner Form blöd war, vielleicht sogar sehr blöd war? Vielleicht ist blöd gar nicht mehr das richtige Adjektiv. Und was hieße dann deinen Frieden damit machen? Oder zu vergeben an der Stelle und hat das wozu? Also was wäre die Intention? Wie möchte ich damit umgehen? Wir arbeiten ja sehr gerne auch zielbezogen im NLP, also dass in irgendeiner Form ein Rahmen da ist, wo wir sagen, so könnten wir uns die Situation vorstellen. Also mit der Tante Irmgard wäre es halt mal schön, am Weihnachtstisch einfach zu sitzen und es geht nicht rund.
Miriam: Ja, oder diese Altlast, die manche mit sich rumschleppen, dass die einfach nicht so präsent wäre. Das ist ja das Abstruse daran, dass damals war dieser Mensch, dieser Mann ja gar nicht mehr da. Der war ja weggelaufen, sozusagen. Das heißt, der saß auch definitiv nicht mit unterm Weihnachtsbaum. Und trotzdem habe ich es geschafft, mir mein Weihnachtsfest zu versauen, obwohl der gar nicht mal im gleichen Raum saß damals.
Florian: Der hat auch dir getan, wo manche Menschen sagen würden, die sind nicht zu vergeben.
Miriam: Das stimmt und letzten Endes ist es doch dann das falsche Leben, das da über die Wupper geht, oder? Wenn wir es jetzt mal ganz platt betrachten, dann hat der ja sich quasi ein neues Leben erschaffen. Er hat eine neue Partnerin gehabt, hat alles neu gemacht. Und ich war diejenige, die, also ihm laut Volksmund oder Volksglaube, wäre er derjenige, der schuldig war, ich war die Unschuldige und mir ging es schlecht. Da ist doch irgendwas nicht richtig, hör mal, da stimmt doch was nicht im Staat in Dänemark. Das kann doch nicht sein. Normalerweise, wenn ich es mir von heute, also wenn ich mich jetzt zurückhalluziniere an diesen Weihnachtsabend, ich hätte feiern sollen. Ich hätte auf dem Dach tanzen sollen, nackig. Ich hätte Weihnachtsgans essen sollen. Ich habe nichts gegessen. Ich hätte Weihnachtsgans essen sollen und Rotwein trinken und Spaß haben sollen und noch in der Disse fahren.
Florian: Ja, nur das entspricht ja nicht der Realität, die viele Menschen da draußen erleben im Moment, ne?
Miriam: Oder wie es sich anfühlt erstmal. Oder wie viele Menschen glauben, dass sie jetzt aus diesem Gefühlschaos, das da entstanden ist, gar nicht raus können. Und dass dieses Vergeben so weit weg ist, weil derjenige sich selbst ja nicht entschuldigt hat. Weil derjenige ja auch nicht gekommen ist und seine Sünden eingesehen hat. Und das ist ja dann ein Schritt von nur einer Seite. Also es ändert sozusagen nichts an der Tat, es ändert nichts an dem Tatbestand, es ändert nichts an der Sünde. Es ändert vielleicht höchstens, und dann ist Vergebung wirklich ein großes Wort. Wenn ich glauben wollen würde, dass es mir besser geht, wenn ich demjenigen vergebe von mir aus und dann ist mein Leben wieder fein. Das wäre toll, wenn es da eine Zauberformel gäbe. Und es würde vielen Menschen da draußen helfen, auch den Weihnachtsabend entspannter zu verleben, sich mehr zu freuen, wieder mehr Dankbarkeit zu spüren, sich selbst mehr zu spüren.
Opfer, Drama und das Selbstmitleid
Miriam: Weil was habe ich damals wirklich gemacht? Ich habe mich runtergeputzt innerlich. Sind wir mal ganz ehrlich. Wenn ich meine Gedanken von damals nachvollziehe, was ich mir da alles gesagt habe, wie ich mich dazu gebracht habe, zum Beispiel nichts zu essen, zum Beispiel die ganze Zeit zu heulen, zum Beispiel mich super schlecht, hässlich, wie auch immer zu fühlen. Ich wollte mir so Sachen einreden wie beziehungsunfähig.
Florian: Echt jetzt? Ja.
Miriam: Wollte ich alles machen. Und tiefstes Selbstmitleid. Ich habe mir so leid getan. Das passt auf keine Kuhhaut. Tiefstes, tiefstes Selbstmitleid, dass dieser Mensch mir so etwas, dass überhaupt irgendein Mensch imstande ist, mir sowas anzutun.
Florian: Sind wir noch beim Thema Vergebung dann auch?
Miriam: Ne. Weit davon entfernt. Ne. Eher krawallig. Opfer. Und Opfer.
Florian: Drama.
Miriam: Ich habe heute den Spruch gelesen, mach kein Drama, du bist doch nicht Shakespeare. Also wirklich volle keine Drama.
Florian: Von Cartman gibt es da dieses schöne Drama-Dreieck, wo es eben darum geht, dass es, wenn jemand Drama machen möchte, dass es in vielen Dramas darum geht, dass irgendwie ein Opfer einen Täter braucht und dann ein Dritter noch mit reinkommt. Manchmal spielen die zu zweit drei Rollen oder vielleicht sogar alleine drei Rollen, wo wir dann einen Retter brauchen noch, der dann dafür sorgt, dass alles gut wird. Und irgendwie ist es schon, dass das eine stabile Kombi ist. Wenn es einen Retter gibt, einen Täter, einen Opfer oder einen Ankläger und einen Opfer, dass wir dann sagen, da lässt sich irgendwie was tun. Und jetzt ist ja Weihnachten dann das Fest der Liebe oder der Dankbarkeit und der Freude und du möchtest jetzt auch noch Vergebung mit reinziehen oder Frieden machen.
Miriam: Ja, das ist ja schon ein Thema, was auch in Kirchen, was auch in Predigten an diesem Abend sehr oft mitbewegt wird. Also, dass da eben durch die Geburt von einem Kind, wenn wir mal im christlichen Bereich bleiben, eine Art Friedensbotschaft auch verbreitet wurde. Oder dass viele das sogar fürchteten, dass da jetzt einer kommt, der Frieden macht.
Florian: Vielleicht sollten wir das lieber im Osterpodcast auch nochmal machen. Weil da geht es ja tatsächlich dann auch darum, dass jemand anders für unsere Sünden zuständig gewesen ist.
Miriam: Da wäre ja wieder ein Opfer. Ja, dafür sind wir entopfert. Dafür sind wir entopfert. Ja, der Stein war nicht das richtige Opfer, würde ich sagen, den ich da in den Fluss geworfen habe. Also das hat zumindest nicht funktioniert.
Der erste Schritt: Wie hättest du es gerne?
Miriam: Und jetzt ist ja die Frage, wie würden wir vom NLP aus oder auch, wir bilden ja NLP-Coaches aus, die wirklich auch den Beruf des Coaches dann haben, also ausführungsberechtigt lizenziert. Und da ist ja eine, da ist ja eine, oder da wäre ja die spannende Frage, was können wir denn tun? Also was können wir tun, um das irgendwie hinzubekommen, dass es dir, falls du so eine Situation kennst oder jemanden gerade um dich hast, der so eine Situation hat, das Erste, und das fand ich sehr schön, dass Florian das schon mal gespielt hat, ist, was ist denn das Ziel der Aktion?
Florian: Also wie hätte ich gerne, dass die Situation ist? Wie hättest du gerne, dass die Situation ist? Also zum Beispiel mit der Tante Irmgard, wie wäre das denn in... Und vielleicht ist der Sprung im Moment noch zu weit, ne? Wie wäre das in gut oder in fantastisch? Vielleicht wäre es in besser.
Miriam: Die Leute trauen sich erstmal gar nicht, das so auszusprechen, wie sie es gerne hätten. Weil ja drumherum meistens schon sehr viele Menschen auch informiert sind und da irgendwelche Dinge mit reinspielen. Was wäre damals meine ehrliche Aussage gewesen, wäre, der kniet vor der Tür und bittet und bettelt um... Du hättest Nein gesagt, oder?
Florian: Genau.
Miriam: Und ich habe Vollgas gegeben, um das irgendwie zu erreichen, nur meine Strategien sind alle nicht aufgegangen. Warum habe ich mich denn abmagern lassen? Warum habe ich denn überall und ständig geheult? Natürlich war ich auffällig, ich war verhaltensauffällig damals. Das hat schon jeder mitbekommen. Ich sage es ja nur. Florian winkt schon wieder ab. Es war so.
Florian: Ja und dann?
Miriam: Damals habe ich es ganz anders gelöst, das habe ich ja in einem anderen Podcast auch schon erzählt, wie ich es damals gemacht habe. Nur dieses Vergeben, dieses tatsächliche Vergeben, von dem mir diese Frau bei der Telefonseelsorge mitten in der Nacht erzählt hat, das hat viel später stattgefunden. Hat es stattgefunden irgendwann? Und seitdem ist alles gut. Nur das Wort vergeben habe ich gar nicht verstanden, als sie das gesagt hat.
Florian: Hast du das bewusst auch mal mit der Person gemacht, die das da involviert hat, also dem Herrn, der da involviert war?
Miriam: Du meinst mit einem offenen Gespräch mit ihm?
Florian: Nein. Also du hast einseitig vergeben?
Miriam: Nee. Ich habe irgendwann festgestellt, dass ich das irgendwie gemacht habe.
Florian: Okay. Du vergibst einfach zwischendrin und dann irgendwann bist du aufgewacht. Irgendwann eines Morgens wachst du auf und dann ist plötzlich dieses Thema weg. Spannend.
Miriam: Das ist verrückt, ne? Und jetzt beschäftige ich mich ja intensiv mit Bewusstsein und Unterbewusstsein und mit Sprache und Kommunikation und was macht denn da mein Gehirn mit mir und mit anderen? Mit anderen dadurch, dass ich Dinge sage oder mich in irgendeiner Weise verhalte, mit mir auch dann immer in dem Zusammenhang. Und ich könnte dir heute jetzt nicht sagen, wann das genau passiert ist. Es war kein Moment, weil sonst hätte ich es bestimmt auf dem Schirm. Es war kein Moment, in dem ich jetzt irgendwo gesessen habe und gesagt habe, oh, das ist der Moment der Vergebung.
Florian: Jetzt, mein Freund, bist du fällig. Das ist auch manchmal, da sind wir einfach, da sind wir auch, da tun wir Menschen manchmal so, dass wir so wären. Und das ist es gar nicht.
Miriam: Das ist es nicht. Es ist so witzig, dass wir manchmal hoffen und glauben, dass Dinge einfach von heute auf morgen funktionieren. Wir haben das ja auch im Business-Bereich ganz viel. Im Moment gibt es so viel Werbung für morgen Millionär. Heute diese Methode angewendet, morgen Millionär. Toll, wenn das klappen würde, wirklich. Ich gönne es auch jedem von ganzem Herzen. Werdet alle Millionäre, jawohl. Lebt ein Leben in Saus und Braus. Lasst es dir richtig gut gehen. Und? Im Moment, oder wir haben eine tolle Idee. Wir haben eine tolle Idee, tolles Projekt. Und dann ist es ja manchmal so, dass wir glauben, dass das morgen oder übermorgen schon erledigt sein dürfte. Ein Haus wird eben nicht in drei Stunden gebaut, bis heute nicht. Wir kriegen es physikalisch noch nicht hin. Selbst ein Fertighaus dauert länger.
Schritt für Schritt statt Zauberformel
Florian: Es gibt einen wunderbaren Talk von Simon Sinek, der dieses Frag immer erst wozu Buch auch geschrieben hat, über wie funktioniert Führung. Und da hat er auch dieses wunderbare Beispiel drin, wenn jemand ins Fitnessstudio geht. Und wenn du ins Fitnessstudio gehst und du hast irgendwie das Ziel abzunehmen und fitter zu werden und dass es dir körperlich besser geht und all diese Dinge, wenn du nach dem ersten Tag in den Spiegel schaust und würdest dann gucken, hat sich schon was getan, dann ist die Antwort eben, nö. Und auch beim zweiten Mal. Nur garantiert, wenn du dranbleibst, irgendwann ist es soweit. Nur es ist nicht von einem Tag auf den anderen, dass plötzlich ist es anders, sondern es ist eben dieses schrittweise, plötzlich geht es dir besser. Ein bisschen besser.
Miriam: Oder du merkst, du kommst leichter die Treppen hoch.
Florian: Eher rückblickend dann. Da habe ich jetzt gerade was gemacht, was früher schwierig gewesen wäre. Und vielleicht fühlt es sich nicht mal mehr so an.
Miriam: Und ich denke, dass da ein Impuls drin ist, also sowas wie, ich entscheide mich jetzt eben ins Fitnessstudio zu gehen und packe meine Tasche und du fährst da hin.
Florian: Und wenn eben ein Thema da wäre, wo du sagst, seit langen Jahren, du möchtest das irgendwie loswerden oder loslassen, dann zu sagen, okay, das ist das und jetzt über eine Zeit lang hinweg dann eben auch zu sagen, okay, ich lasse das jetzt los, ich vergib dem oder ich...
Miriam: Und da sind zwei Dinge. Da ist zum einen die Entscheidung jetzt loszulegen und zum anderen dieses Ziel vor Augen. Wie wäre ich denn gerne? Und ich hatte, als ich meine NLP Practitioner-Ausbildung damals gemacht habe, hatte ich dieses Thema nochmal auf dem Schirm. Und habe gedacht, wenn ich jetzt eh schon an meiner eigenen Kommunikation drehe und wenn ich jetzt anfange präziser mit mir, mit anderen umzugehen, dann packe ich das nochmal an. Also ich räume so ein bisschen Keller auf. Und ich habe mich nicht entschieden, diese Menschen zu vergeben oder diese Situation nochmal aufzuarbeiten, sondern ich habe mich entschieden, dass ich entspannter und fröhlicher leben möchte. Und das Ziel, ich habe mich gesehen, wie ich in entspannt und fröhlich, in einer wunderschönen Beziehung bin. Ein anderes Leben lebe als zu dem jetzigen Zeitpunkt. Und ich habe meinem Gehirn mal freie Bahn gelassen, dieses Bild zu Ende zu malen. In vielen, vielen Details. Also mir vorzustellen, keine Ahnung, du könntest dir vorstellen, wie du wo dann lebst, in welcher Art von Haus, mit welchen Menschen um dich herum, wie du dann aussiehst, wie du lächelst, wie du morgens aus dem Bett aufstehst und lächelst. Wie du in deiner besten Form bist, wie du dich am wohlsten fühlst, wie du die schönsten Kleidungsstücke trägst, die du hast, liebst oder die du dir dann kaufen kannst, weil da ist genug Geld oder was auch immer du dir vorstellen möchtest und lustigerweise und heute verstehe ich das. Inkludierte das, das war sozusagen all in, inkludierte das auch mit diesem Thema, endlich Frieden zu machen. Endlich damit Frieden zu machen.
Florian: Stand nirgends drauf?
Miriam: Stand nirgends drauf. Mein Gehirn hat offensichtlich entschieden, dass das wichtig ist, dass das auch dazugehört. Es war wirklich so, dass ich irgendwann dachte, boah, das fühlt sich, zufällig dachte ich mal wieder dran.
Der Kommunikationstanz am Weihnachtstisch
Florian: Es ist ja auch die Zeit der sehr stressigen, also mindestens in den Persiflagen sehr stressigen Weihnachtszeit, wo Familie eben aufeinander prallt, die sich vielleicht schon ewig nicht mehr gesehen haben. Oder viel zu häufig für den einen oder anderen. Angefangen bei den Griswolds.
Miriam: Oh, herrlich. Ein super Film.
Florian: Bei Kevin Allein zu Hause, der vergessen wurde, weil eben so viel Stress war und so viel schiefgegangen ist da. Also das ist ja schon für viele Leute, resoniert das anscheinend, dass sie das Gefühl haben, ja, das ist so eine Zeit. Puh. Und wie hältst du es denn gerne?
Miriam: Auch noch die Erwartung sozusagen, dass wir, wenn wir unter dem Baum hocken, alles in Frieden haben. Dass wir auch noch aufgeräumt haben.
Florian: Und dann eben schon der erste Schritt. Wie hättest du es denn gerne? Wie wäre das denn dann? Also nur mal als Idee.
Miriam: Und vielleicht sogar ein bisschen egoistisch gedacht.
Florian: Was würde dir gut tun.
Miriam: Wie schön wäre es, wenn wenigstens für dich dieses Weihnachtsfest schon mal cool wäre. Ich habe früher, als ich noch im Fernsehkaufhaus gearbeitet habe, mir irgendwann angewöhnt, sowas zu sagen zu mir, wie ich weiß, dass ich, also da gab es so eine rot-weiße Schranke zum Gelände, wo Mitarbeiter so eine Karte hatten, zum dran piepsten und dann gingen die auf. Und ich hatte mir irgendwann mal auch im Zuge der NLP-Ausbildung für mich festgelegt, dass immer wenn ich durch diese rot-weiße Schranke fahre, dass ich an den Satz denke, dass ab jetzt mindestens eine, und damals war ich noch blond, kleine blonde Frau, riesen Spaß hat. Und zwar für die nächsten sechs, neun oder zwölf Stunden, wie lange ich auch immer da gearbeitet habe. Und das hat funktioniert. Weil ich mir das vorgestellt habe. Und weil ich mich daran erinnert habe, dass diese Schranke das Zeichen dafür ist, spätestens jetzt beginnt der große Spaß. Und ich habe das umgesetzt und es war alleine für mich gedacht. Lustigerweise hatte das Auswirkungen auf die Menschen, mit denen ich zu tun hatte dort.
Florian: Wir sind eben nicht, so funktioniert ja Interaktion nicht oder Kommunikation nicht. Wir schicken eben keine Botschaften hin und her, die völlig frei sind, sondern es ist ja eher ein kommunikativer Tanz, der was damit zu tun hat, wie fühle ich mich, wie interpretiere ich das, was gerade passiert, wie flexibel bist du in jeder einzelnen Situation und dann eben in den Gesprächstanz zu gehen oder in den Kommunikationstanz zu gehen mit all den Menschen um dich herum. Und umso entspannter du bist und umso lockerer du bist, umso mehr Ressourcen du hast und vielleicht sogar in Bezug auf, umso klarer dir ist, wie hättest du gerne, dass diese Situation jetzt verläuft.
Miriam: Wie hättest du es gerne, dass es dir jetzt geht? Was könntest du jetzt tun, damit es dir ein bisschen besser geht? Wir wollen ja gar nicht den Riesenschritt tun und gleich den Weltfrieden hier jetzt abfeiern. Könntest du? Vielleicht passiert es sogar.
Florian: Weil die ursprüngliche Intention, wenn die Familie zusammenkommt, ist doch wahrscheinlich, einen schönen Abend zu verleben. Also tatsächlich die Familienbande zu stärken und über dieses Ritual des Zusammenkommens und gemeinsamen Essens eben auch eine schöne Zeit zu verleben. Darum wird es ja mal gegangen sein wahrscheinlich. Und dann ist eben die Frage, was kannst du tun, damit es dir jetzt ein bisschen besser geht, damit das Ganze so funktioniert und das könnt ihr gemeinsam dann tun.
Miriam: Es ist so witzig, dass zum Beispiel viele Familien eine feste Sitzordnung am Tisch haben. Und der Vater sitzt immer auf dem einen Stuhl und die Mutter immer auf dem anderen und so. Das ist jetzt einfach nur noch so ein kleiner Tipp und da wird nicht von abgewichen. Obwohl es ja vielleicht manchmal gar nicht so verkehrt wäre, dass du dir überlegst, neben wem würdest du heute Abend gern sitzen, wenn die schon nun mal alle in einem Raum sind und es gibt die Auswahl zwischen zwei, drei, vier, fünf Menschen. Was wäre denn der beste Gesprächspartner für heute Abend oder der liebste Sitzpartner? Und vielleicht wäre das mal nicht Tante Irmgard, sondern vielleicht wäre das mal der Onkel Erich.
Florian: Und das Frieden machen ist das Geschenk, eben zu fragen, zum Lieblingsthema meines Gegenübers, was passiert denn da gerade? In die Begeisterung reinzugehen, weil möglicherweise ist das einfach dann auch gut für, um die Gesamtsituation möglichst schön zu machen. Und dann ist das ein großes Weihnachtsgeschenk, was vielleicht gar niemand wahrnimmt.
Miriam: Bewusst. Bewusst, genau, weil unbewusst nehmen wir das auf jeden Fall wahr. Wir renovieren ja gerade unsere Seminarräume, haben am 2.1. unsere große Einweihungsfeier. Das ist viel, viel zu tun. Und wir haben wunderbare Helfer. Der Himmel hat uns Engel geschickt, würde ich sagen, wenn ich an sowas glauben würde. Und einer davon, der auch ein ganz lieber Freund von uns ist, der Hartmut. Hartmuts farbige Welt. Kommt, wenn er dort arbeitet, und er kann das richtig gut, der kommt in so einer guten, entspannten Laune da an. Der ist so fröhlich, der macht eine schöne Musik an, der arbeitet wie in so einer goldenen Aura da, wenn der da arbeitet. Und immer wenn ich daran vorbeigehe, weil ich will ihn ja auch nicht stören, immer wenn ich daran vorbeigehe, lasse ich mich so ein bisschen anstecken. Dann hüpfe ich da so durch, weil ich mache natürlich sowas wie, ich putze jetzt die Klos oder die ganzen Regale, die da eingestaubt sind von den Trockenbauarbeiten und zement mit beiden Händen und so. Und es ist so schön, wenn da so ein Mensch vor sich hin leuchtet. Und ich bin sehr gerne dieser Mensch. Ich stifte das auch gern für andere. Und manchmal, wenn ich das Gefühl habe, ich leuchte nicht wie so eine Supernova, dann tut es eben gerade ein anderer und ich bade mich kurz in dessen Supernova-Aura. Und ohne das jetzt esoterisch zu meinen, Menschen, die entspannt gut gelaunt sind, die können so ansteckend sein. Das kann eine wunderbare Stütze sein für alle, die da sind. Dann häng dich da drauf. Nicht literally, also... Unsere beiden Söhne würden das machen, auf den Rücken springen bei Florian, sobald er anfängt lustig zu sein. Wirklich, die machen das körperlich, die nehmen das körperlich auf. Also das auch so als Idee für so eine Sitzordnung, da vielleicht mal was zu verändern und dann zu überlegen, was kannst du jetzt in dieser Situation für dich tun, damit es dir ein bisschen besser geht. Das macht automatisch was auch mit deinem Umfeld. Was kannst du tun, damit es dir blendend geht, wenn da gerade gar keine Riesenherausforderung ist?
Florian: Weil wenn plötzlich jemand anfängt, Cha-Cha-Cha zu tanzen, dann dürfen die anderen Tanzpartner da eben drauf reagieren. Richtig. Dann geht's einfach, also dann wird's entweder bunt oder Freestyle oder mehr Leute tanzen Cha-Cha-Cha oder also in irgendeiner Form reagieren wir ja alle dann da drauf. Und dann beginnt der neue Tanz, ja.
Miriam: Und vielleicht brauchen wir uns dann diese Worte wie Frieden mit jemandem machen oder jemandem vergeben gar nicht so groß auf die Fahne zu schreiben, sondern das passiert so nebenbei.
Florian: Das ist ja dann auch ein Gefühl, das du machst. Also es ist ja nichts, was du bekommst irgendwo oder was du irgendwo kaufen kannst, sondern es ist tatsächlich ja etwas, das du tust, was eine aktive Handlung ist, um eben dieses Gefühl in dir zu spüren. Und die Frage ist, was ist das, was du dann machst?
Miriam: Und manchen Menschen tut es an der Stelle auch ganz gut, wenn sie einfach sagen, das Erste, was ich mache, ich vergebe mir mal ganz großzügig. Mir selbst. Einfach so. Und spüre das mal, wie cool das ist. Wenn du dir das sagst.
Florian: In Gesprächen mit anderen hatte ich das auch schon, dass die zum Teil noch die Stimme gehört haben von irgendwann an, dazu mal oder so. Und dass diese Stimme einfach, die wird dann leiser. Und es ist einfach auch mal Ruhe an der Stelle.
Jingle Bells durch die Regale
Miriam: Und vielleicht gibt es dann so jemanden wie bei uns in der Familie, der schon seit zwei Tagen beständig Weihnachtslieder vor sich hinsingt. Und damit auch alle Stimmen im Kopf, ja, einfach irgendwie übertönt. Ich war heute Morgen mit unserem Jüngsten im völlig überfüllten Drogeriemarkt. Um noch Putzsachen zu kaufen für diesen Seminarraum. Und da war es wirklich, es war sowas von voll dort. Die Menschen stapelten sich und wir laufen da durch und ich denke schon, ach du meine Güte, okay, Ellbogen raus, den Wagen da durch. Und neben mir dieser kleine Mann fängt an, einfach ein Weihnachtslied zu summen. Läuft neben mir her und mit dieser hellen Kinderstimme singt es neben mir. Jingle Bells, Jingle Bells, Jingle all the way. Und ich denke mir ja, wahrscheinlich ist das genau der Weg. Wahrscheinlich ist das genau der Weg. Und dann haben wir beide gesungen. Und die Leute haben uns angeguckt und es ist okay. Viele haben gelächelt. Und wir sind einfach singend durch die Regale gelaufen. Und deshalb ist das jetzt unser Weihnachtspodcast. Und wir wünschen dir ein ganz friedliches, ein ganz entspanntes, ein ganz liebevolles Weihnachtsfest, wie auch immer du es verbringst.
Florian: Ein frohes Fest, genau. Was auch immer das für dich bedeutet.
Miriam: Schöne freie Tage.
Florian: Happy Holidays im ganz generischen Englischen.
Das Weihnachtsgeschenk: der Sales-Workshop
Miriam: Und jetzt kommt's. Ihr habt alle drauf gewartet. In diesem Podcast verkünden wir, wie ihr unser Weihnachtsgeschenk abholen könnt. Wir haben ja ein Weihnachtsgeschenk.
Florian: Das stimmt. Es gibt diesen wunderbaren, ja gut.
Miriam: Workshop ist es, ein Hörworkshop. Ja. Mit Übungen, mit allem.
Florian: Tatsache. Also zum Einstieg in NLP mit Sales sehr gut geeignet.
Miriam: Sag nochmal was zu Sales, weil Sales heißt ja Verkaufen.
Florian: Also Verkaufen mit NLP. Was sind die wichtigsten Werkzeuge, die wir im NLP haben? Wie verkaufst du dich?
Miriam: Wie verkaufst du dein Produkt? Wie verkaufst du dich bei anderen?
Florian: All das gibt es da drin. Wenn du schon Newsletter-Abonnent bist, dann bekommst du im Laufe des 24. von Miriam eine ganz kurzen Newsletter, in dem auf diesen Podcast verwiesen wird und in dem einfach ein Link drin ist, wo du diesen Podcast herunterladen kannst oder wo du dieses Hörwerk herunterladen kannst. www.kontext*denken.de. Da kannst du dich für unseren Newsletter anmelden und in den nächsten Tagen gibt es als Dankeschön von uns dann eben das Hörbuch mit dem Norman Magolay und der Miriam Deforth. Und Fragen stellen durfte ich.
Miriam: Das stimmt. Ja, unser Weihnachtsgeschenk für dich. Viel Spaß beim Verkaufen, viel Erfolg und wir hören uns an Silvester wieder. Dieses Jahr sind wir voll im Turnus mit unserem Dienstag. Allerdings, allerdings, allerdings. Ja, dann liebe Grüße und achso, diesen Download gibt es kostenlos nur zwischen dem 24. und dem 31.12.2019.
Florian: Und danach wird es ein Produkt.
Miriam: Sehr schön.
Florian: Vielen Dank und bis nächste Woche. Bis nächste Woche. Frohes Fest.
Miriam: Frohe Weihnachten.