NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Folge 30

Bring Dich selbst groß raus – mach Dich sichtbar!

Du hast ein tolles Produkt? Du bist ein wundervoller Dienstleister? Oder ein Trainerkollege? Und das weiß noch niemand? Viel Spaß beim Sichtbarwerden...

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In dieser Folge

Darum geht es

Dieser Podcast ist ein deutlicher "Tipp-Podcast" für alle unsere Hörer, die ihre wunderbaren Ideen, Produkte oder Dienstleistungen deshalb noch nicht an die Öffentlichkeit gebracht haben, weil es "gewisse Hürden" gibt. Oft hören wir in unseren Seminaren: Wenn ich eine funktionierende Homepage mit integrierter Handelsplattform habe und ein Fotograf meine selbstgetöpferten Gartentrolle in Szene gesetzt und ich die logistischen Versandoptionen geklärt habe - DANN geht’s los. Und es ist so schwierig und langwierig, alleine nur eine Homepage erstellen zu lassen. Und teuer obendrein! Vielleicht gibt es ganz einfache Wege, dass Du schnell mit Deinem tollen Können und Wissen sichtbar wirst. Ganz ohne online-Training und teuer bezahlten Webdesigner. Der darf später gerne ran - wenn Du bereits mit den Ton-Trollen Geld verdienst. Und vielleicht ist es einfach an der Zeit, dass wir Dich zu sehen bekommen! Miriam gibt Tipps aus ihrer Laufbahn im TV, Florian aus seiner Expertise im online-Bereich. Und versprochen: Wir machen es Dir ganz einfach! Leg einfach endlich los. :-)

Es geht um die Häkelfiguren, die niemand kennt, und um den Gastronomen mit der Homepage aus den 90ern: konkrete Wege raus aus dem Warten. Florian erzählt, wie eine Website an einem Nachmittag über Jimdo für rund 50 Euro im Jahr entsteht — oder komplett kostenlos über eine Facebook-Seite. Miriam berichtet von ihrem Weg vor die Kamera beim Hessischen Rundfunk und davon, wie sie ihren allerersten Podcast dreimal aufnahm, bevor sie ihn einfach veröffentlichte. Wenn du dich sichtbar machen willst, deine Produkte online verkaufen möchtest oder dich fragst, wie du trotz Perfektionismus endlich anfängst — hier findest du Denkanstöße zu Homepage, Social Media und dem ersten Schritt.

Lesefassung

Das vollständige Transkript

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Kapitel dieser Folge
  1. Was, wenn keiner Interesse an dir hat?
  2. Miriams Weg vor die Kamera
  3. Sichtbar durch gute Arbeit — und die Gelegenheit beim Schopf
  4. Die Homepage-Ausrede: 50 Euro und ein Nachmittag
  5. Nieder mit den Perfektionisten — einfach raus damit
  6. Bring dich selbst groß raus

Deine Freundin häkelt kleine Figuren, die als Lesezeichen und Schlüsselanhänger taugen — und niemand weiß davon. Kommt dir das bekannt vor? Vielleicht wartest auch du noch auf die perfekte Homepage, den Fotografen, die geklärte Logistik, bevor es "richtig" losgeht. Miriam und Florian nehmen genau diese Ausrede auseinander und zeigen, wie klein und günstig der erste Schritt sein darf.

Was, wenn keiner Interesse an dir hat?

Miriam: Hallo?

Miriam: Ja?

Miriam: Nicht so laut.

Miriam: Warum denn nicht?

Miriam: Weil dich einer hören könnte.

Miriam: Was? Wer denn?

Miriam: Unsere Hörer.

Miriam: Meinst du diese unsichtbaren Menschen, die mich immer verfolgen? Echt? Gibt's die? Ich hab noch nie einen gesehen.

Miriam: Aber das heißt ja nicht, dass sie nicht da sind. Also, wenn du jetzt denkst, mit den beiden ist es jetzt vorbei. Das war's.

Florian: Was?

Miriam: Völlig durchgeknallt. Dann herzlich willkommen zu diesem Podcast. Du bist genau richtig hier.

Florian: Herzlich willkommen.

Miriam: So, was liegt an?

Florian: Wie, was liegt an? Was liegt an ist ja so wie, was geht ab? Was geht ab?

Miriam: Oh, was geht ab? Was ist das Thema?

Florian: Was, wenn dich keiner hören will?

Miriam: Nee, das hat, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.

Florian: Habe ich das falsch verstanden?

Miriam: Ui, ui, ui, ui, ui. Nein, wir haben gesagt, dieser Podcast ist ein wirklich spannendes Thema, wie ich finde. Und zwar?

Florian: Was, wenn da draußen keiner Interesse an dir hat?

Miriam: Nee, wir wollten drüber sprechen, wie ich mich sichtbar machen kann.

Florian: Was? Wozu denn?

Miriam: Eine Freundin von mir häkelt fantastisch.

Florian: Die häkelt?

Miriam: Sie häkelt fantastisch. Und sie häkelt so kleine Figuren, die als Schlüsselanhänger und als besondere Lesezeichen, und jetzt frage mich nicht nach der Technologie, das ist ihr Patent, sie hat es ja noch nicht rausgebracht, nur als besondere Lesezeichen benutzt werden können. Und die sind sehr lustig. Die sind toll und niemand weiß davon. Sie würde sie auch verkaufen.

Florian: Ja, nicht mal ich. Ich kenne die wahrscheinlich sogar.

Miriam: Ja, du kennst sie. Und ich glaube, dass viele Menschen sich so eine Figur kaufen würden oder diese Figuren verschenken würden, wenn sie sich sichtbar machen würde mit ihren Figuren.

Florian: Das heißt, wenn sie raus in die Welt gehen würde und würde der Welt sagen, hey, hier, ich habe diese Figuren.

Miriam: Ja, und dann sitzt sie mit mir auf unserem Balkon und wir trinken einen Kaffee und sie sagt, ich weiß einfach nicht, wie ich das machen soll. Wie hast du es denn gemacht? Und das ist wirklich eine spannende Frage, weil so wie ich das gemacht habe, funktioniert es ja zumindest aus meiner Sicht nicht für jeden Mensch.

Florian: Wie hast du es denn gemacht?

Miriam: Ja, das ist eine lange, lange Geschichte. So viel Zeit haben wir nicht. Och, Florian.

Florian: Ah, warst du schon fertig mit der Geschichte?

Miriam: Wir haben gesagt, das Thema, wir nehmen es, wir nehmen es an.

Florian: Wir nehmen das Thema, ja. Ja. Ja, nur sag mal, wie hast du es denn gemacht? Erst teasern und dann nicht auspacken?

Miriams Weg vor die Kamera

Miriam: Ich habe mich als Fernsehmoderatorin beworben.

Miriam: Und du wurdest genommen?

Florian: Das heißt, es wäre so, wie wenn jemand zu deiner häkelnden Freundin gehen würde und würde sagen, ich kaufe dir diese Charge ab und demnächst gibt es die bei Rewe oder Real oder Aldi.

Miriam: Ja, einen Unterschied gab es.

Florian: Ja?

Miriam: Ich habe mich vorher auf andere Weise bemerkbar gemacht. Aha. Ich habe ein Praktikum gemacht beim Hessischen Rundfunk, ein Schnittpraktikum.

Florian: Okay.

Miriam: Ich wollte da nicht Moderatorin werden, ich wollte zum Theater. Nur im Zuge meines Studiums, das Theater und Film und Fernsehen beinhaltete, durfte ich auch ein Schnittpraktikum machen und da habe ich dann einen Redakteur kennengelernt, mit dem zusammen, ich durfte ihm dabei zusehen, wie er einen Film schneidet und da haben wir viel miteinander gequatscht, also ich habe gequatscht und dann hat er gesagt, wenn jemand... Wenn jemand so eine große Klappe hat, dann gehört er ja nicht hinter den Schnitttisch, sondern vor die Kamera.

Florian: Ja, zu Recht.

Miriam: Und was dann kam, war, ich war mutig genug, zu diesem Casting zu gehen.

Florian: Weil mir war klar, dass ich mich da bewerbe zusammen mit Menschen, die schon sehr lange... Also du hast schon aktiv etwas getan, um an diesen Job als Fernsehmoderatorin zu kommen. Es war nicht so, dass du zu Hause auf der Couch saßt und hast ein Buch gelesen und dann kam außen der Hessische Rundfunk an und hat geklingelt und hat gesagt, Frau Deforth, wir haben magisch von Ihnen erfahren und...

Miriam: So wahr ich hier sitze, ich hatte keinen Bock auf dieses Schnittpraktikum.

Florian: Und du bist trotzdem hingegangen?

Miriam: Das war Pflicht in diesem Studiengang.

Florian: Du wurdest zu deinem Erfolg gezwungen.

Miriam: Ja, da würden doch manche jetzt jubilieren und sagen, okay, zwing mich auch zu meinem Erfolg.

Florian: Los, bring mich dazu, dass ich meine Häkelpuppen zum... Realtrage. Ja. Oder zum Rewe oder zum Edeka.

Miriam: Ja. Deswegen sage ich, meine Geschichte passt nicht. Sie passt hinten und vorne nicht. Ich habe mal, das habe ich auch in einem anderen Podcast schon mal erzählt, ich hatte mal einen Arzttermin mit 19 oder so und weil ich eine Halsentzündung hatte und dem Arzt gesagt habe, mach mich schnell wieder fit, ich will singen, war ja damals in einer Rock- und Popband-Sängerin und dann sagt er, war ich so heiser wie im Moment. Ich hätte Johnny Cash performen können. Und dann sagt er, am Ende der Untersuchung guckt er mich so an und er kennt mich schon seit ich Kind bin, also mit Mumps und Windpocken und so, und dann sagt er, sag mal Miriam, bist du eigentlich zielstrebig? Und dann habe ich sofort gesagt, ja. Und dann hat er gesagt, gut, dann weiter so. Und dann bin ich raus und habe mich in mein Auto gesetzt und habe gedacht, irgendwas an der Frage war komisch. Und an meiner Antwort auch. Und dann habe ich festgestellt, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht wirklich zielstrebig war, weil ich hatte gar kein genaues Ziel. Also um zielstrebig zu sein, hätte ich ein Ziel haben dürfen. Ich kam mir zielstrebig vor, weil ich immer tolle Sachen gemacht habe. Ich hatte das Gefühl, dass ich immer ganz tolle Sachen mache. Also in der Band singen wollte ich immer, hat auch geklappt. Das hat Spaß gemacht. Theaterfilm und Fernsehwissenschaften studieren hat Spaß gemacht. Theaterspielen, Riesenspaß gemacht. Ich habe immer Sachen gemacht, die einen Riesenspaß gemacht haben. Und es war nichts dabei, wo ich jetzt so gesagt hätte, in fünf bis zehn Jahren ist das dann mein Hauptberuf. Das hat mich dann so bewegt. Ich hatte kein echtes Ziel, was das angeht. Und deswegen passt meine Geschichte nicht so richtig.

Florian: Doch, ich glaube, deine Geschichte passt schon. Weil wenn ich so drüber nachdenke, wie das bei mir war, also wie ich an meine sehr, sehr geliebte Tätigkeit als Teamcoach und Teamtrainer drankam, das ist schon so ähnlich, ehrlich gesagt. Also da kam das Leben vorbei und hat mir eine Gelegenheit geboten. Und dann habe ich ja gesagt. Nur dass es damals die Gelegenheit wäre, um das zu erreichen, das wusste ich da noch nicht. Also ich war tätig im Support und habe sehr komplexe Softwareprodukte betreut am Telefon. Das heißt für Geschäftskunden, die angerufen haben und eine Herausforderung hatten mit unserer, wir haben so ein Firewall, so ein Sicherheitsprodukt gehabt. Und wenn die damit irgendwelche Probleme hatten, haben die bei uns angerufen und dann habe ich die betreut und ich war stellvertretender Teamleiter für das Support auch und irgendwann haben die angefangen und angefragt, ob ich nicht Lust hätte, eins der Produkte komplett zu betreuen und Produktmanager zu werden und da habe ich ja gesagt. Nur vorher wusste ich noch gar nicht, dass es das gibt in der Firma.

Miriam: Wie cool, wir haben die gleiche Geschichte gehabt. Ja, das stimmt. Das ist ja lustig.

Florian: Und das hat mich eben dann über die Produktmanagerrolle kam ich dann zum Teamtrainer.

Miriam: Okay. Und wie machen andere Menschen sich jetzt sichtbar?

Sichtbar durch gute Arbeit — und die Gelegenheit beim Schopf

Florian: Gute Frage.

Miriam: Es ist ja auch eine Frage, die uns gestellt wird in den Workshops, die wir für Sprecher oder angehende Moderatoren oder angehende Schauspieler geben. Und es ist wichtig. Ich glaube, auf sich aufmerksam zu machen, entweder durch eine brillant gute Leistung oder zu glänzen auf irgendeine Weise, dann passieren solche Dinge, weil Menschen auf dich aufmerksam werden können.

Florian: Das ist sowieso meine These, sei es in der Arbeit oder zu Hause. Andere Menschen sehen das, wenn exzellente Arbeit irgendwo passiert oder wenn jemand wirklich gute Arbeit leistet oder witzig ist oder herausragend ist, faszinierend ist. Das ist wirklich sichtbar.

Miriam: Und das, ein zweiter Punkt, der mir aufgefallen ist in deiner Geschichte, war, als du gesagt hast, das Leben kam vorbei und ich habe die Gelegenheit beim Schopfe gegriffen, die es mir angeboten hat. Auch das ist ja etwas, was ich wahrnehmen darf als Gelegenheit, weil es gab in mir, als dieser Redakteur sagte, du gehörst ja im Grunde vor die Kamera und nicht dahinter.

Florian: Ja.

Miriam: Kommt zum Casting, wir haben gerade eine Fernsehansagerinnen-Position frei, war in mir so ein Impuls, Nein zu sagen. Weil ich a wusste, ich habe weder die passende Ausbildung dazu, noch ist es das, was ich ursprünglich vorhatte mit diesem Studium, denn ich wollte ja definitiv zum Theater und nicht zum Fernsehen. Und ich wusste, ich stelle mich da einer Konkurrenz, da hatte ich vorhin schon kurz mit begonnen, die das deutlich besser kann schon als ich oder schon länger macht. Das war zumindest meine Idee davon. Und dann trotzdem zu sagen, okay, ich mache das.

Florian: Na klar, mache ich das.

Miriam: Übrigens, bei diesem Casting hat mein Unterkiefer vor Aufregung so gezittert, dass ich dachte, die müssen das doch sehen. Vielleicht haben sie es auch gesehen und haben es nur netterweise nicht gesagt.

Florian: Sie haben es einfach nicht kommentiert.

Miriam: Ich saß in der Maske für dieses Casting neben einer Moderatorin vom Deutschen Sportfernsehen und neben einer Moderatorin von MTV. Und ich hatte noch nie irgendetwas moderiert. Noch nicht mal Radio.

Florian: Naja schon, oder? Du warst schon auf Bühnen, hast du moderiert.

Miriam: Nein, nicht moderiert. Ich habe gesungen in der Band und habe immer mal einen Song angesagt und ich habe Theater gespielt.

Florian: Du hast tausende von Leuten begeistert.

Miriam: Ja, Live-Situationen kannte ich. Live-Situationen auf der Bühne kannte ich. Und ich sage dir, es war nochmal ein anderes Gefühl. Und ich wusste ja, es war ein Casting. Da hat ja keiner zugeguckt, außer irgendwie zwei Redakteure und der Bildmischer. Also ich hätte mich total da rein entspannen können, im Sinne von, das sieht ja jetzt auch niemals irgendjemand, wenn es nichts wird. Ja, spannend. Ja. Also diese Zusage zu machen, obwohl das sich echt aufregend angefühlt hat.

Florian: Ja, für mich war das auch aufregend damals. Für mich waren das dann plötzlich zwei Jobs, die ich hatte. Und ja, vielleicht ist es das, ne? Dieses, da kommt, also es gibt, ich erschließe mir die Chance durch was auch immer ich tue. Zum Beispiel deine Freundin, die sich die Chance erschließt dadurch, dass die so wunderschöne Handpuppen häkelt oder Häkelpuppen häkelt.

Miriam: Ja, nenn es ruhig so.

Florian: Und dann, das ist der Keim, den sie braucht, nur dann, wenn jemand vorbeikommt und ihr eine Gelegenheit an der Stelle gibt und sie vielleicht sogar fragt, würdest du mir auch eine machen oder kann ich eine bei dir kaufen oder ich bräuchte ein Geschenk für meine Oma, dass sie dann sagt, ja, alles klar.

Miriam: Das hat sie sogar schon zwei, dreimal gemacht. Okay. Für engste Freunde, für Menschen, die sie zu Hause besucht haben und diese gehäkelten Sachen irgendwo gesehen haben und gesagt haben, Mensch, so eins hätte ich gern.

Florian: Ja, dann ist der nächste Schritt auch nur das noch für weiter entfernte Bekannte zu machen, oder?

Miriam: Ja, und da sitzt sie dann eben vor mir und sagt, wie soll ich das machen? Und ich kenne diese Fragen und ich kenne auch dieses, ich kann ja meine Häkelpuppen erst verkaufen, wenn ich dafür eine gute Homepage habe zum Beispiel.

Die Homepage-Ausrede: 50 Euro und ein Nachmittag

Florian: Ja, da haben wir ja eine sehr einfache Lösung für.

Miriam: Ja?

Florian: Ja. Es gibt da draußen ganz tolle Systeme, um in einem Nachmittag eine Homepage zu machen.

Miriam: Wie viel Geld kostet das? Wie teuer ist das?

Florian: Wenn ich die Werbung des Anbieters nicht drauf haben möchte, 50 Euro im Jahr.

Miriam: 50 Euro im Jahr?

Florian: Ja, oder lass es 60 sein. Das ist cool. Und könnte das ein Anfänger wie ich?

Miriam: Ich frage bewusst, wir haben das gemacht, nur du hast das für uns zusammengebaut.

Florian: Na klar kann ich das als Anfänger. Ich brauche nur eine E-Mail-Adresse, dann kann ich mir bei Jimdo zum Beispiel eine Domain machen. Es gibt inzwischen auch noch andere Anbieter. Da können wir, also wirklich unsere Homepage und ich habe jahrelang auch Homepages betreut, Webserver betreut, ganz viel in der IT gemacht. Wir haben unsere Homepage innerhalb von einem Nachmittag aus dem Boden gestampft.

Miriam: Das stimmt.

Florian: Und es ging um ein paar Texte und es ging um ein bisschen Struktur und ein paar Bilder und das war's dann.

Miriam: Neulich hatten wir ja den Fall von einem fantastischen Gastronomen, der eine sehr alte Homepage im Netz stehen hat, der wunderbare Dinge tut in seinem Restaurant, der fantastisch kocht und diese Homepage entspricht so gar nicht dem, was ich da erlebe.

Florian: Ach, das ist diese Homepage aus den 90ern, wo noch so ein altes Gästebuch drauf ist.

Miriam: Dem hast du noch einen anderen Tipp gegeben, was ich sehr spannend fand, weil der sich noch nicht mal das zugetraut hat jetzt mit Jimdo.

Florian: Das ist was, was ich immer wieder sehe. Also wir haben hier ja so einen Lieblingsimbiss. Und die fahren so eine Zwischenlösung. Die haben noch so eine uralte Homepage und verweisen dann für Updates auf ihre Facebook-Page und ich kenne einige fantastische Läden in Düsseldorf, so kleine Restaurants, die einfach nur noch eine Facebook-Page haben. Also wo ich unter www.das-tolle-restaurant.de dann direkt auf diese Facebook-Page komme und die schreiben da halt dann aktuell, was es diese Woche gibt. Schlecht weg Facebook. Facebook, dann App auf dem Handy installieren, fertig.

Miriam: Das ist super, ne? Das wäre sogar komplett kostenlos, oder?

Florian: Das ist komplett kostenlos. Da gebe ich die Inhalte halt dann an Facebook. Ich brauche die Domain noch irgendwie und darf einen Anbieter auswählen, der in der Lage ist, Anfragen direkt an Facebook weiterzuleiten. Nur auch dafür gibt es echt inzwischen 10-Minuten-Lösungen.

Miriam: Also sich sichtbar zu machen, zum Beispiel im Internet, scheint ja gar nicht das große Thema zu sein.

Florian: Nein.

Miriam: Gut, das ist dann also kein Argument, wenn jemand sagt, ich brauche ja erst eine Homepage und dann kann ich erst meine Häkelfiguren verkaufen.

Florian: Genau, da ist unsere Antwort inzwischen. Du kannst mir sagen, dann bis morgen.

Miriam: Ich gebe morgen meine erste Bestellung bei dir auf. Gut, also auf Facebook ist ganz einfach und komplett kostenlos.

Florian: Und vielleicht brauche ich dann noch nicht mal meine eigene Domain. Also vielleicht reicht es einfach nur eine Facebook-Seite anzulegen.

Miriam: Und die, ich denke mir jetzt was aus, Mariannes Häkelfiguren zu nennen.

Florian: Ja.

Miriam: Okay. Das wäre die einfachste, kostengünstigste Lösung, da kann ich Fotos von meinen Häkelfiguren posten, kann Bestellungen entgegennehmen über Privatnachricht oder was auch immer und kann richtig verkaufen.

Florian: Exakt.

Miriam: Fantastisch. Wo kann ich oder wie können sich Menschen noch sichtbar machen? Ich hatte heute einen Vortrag und habe ein sehr interessantes Gespräch geführt danach mit einer Teilnehmerin, die gesagt hat, dass sie in ihrem Beruf schon ganz erfolgreich ist und dass sie zum Beispiel nicht weiß, wie sie Menschen zeigen kann, dass sie wirklich gut ist in ihrem Beruf. Und da hatte ich dann die Idee, dass es ja auch relativ leicht ist, zum Beispiel, was wir jetzt auch machen, ein YouTube-Video zu machen oder ein Facebook-Video, geht ja sogar live, also wer das mag, geht auch unlive, geht auch einfach auf Facebook gepostet oder ein Podcast. Genau.

Florian: Also die technische Hürde für solche Sachen ist inzwischen wirklich weg. Es ist nur noch dieses, ich darf meine Häkelpuppen halt in die Kamera halten oder in den Äther halten.

Miriam: Also nur, dass uns die Menschen richtig verstehen. Hut ab vor allen Menschen, die das extrem professionell aufziehen oder die das schon seit Jahren machen und echt noch mit technischen Herausforderungen zu kämpfen hatten damals. Die Pioniere sozusagen. Nur heute ist es wirklich ein Kinderspiel geworden, sich sichtbar zu machen. Und wir erleben es ja in unserem Alltag auch ständig, dass der Trend sogar dahin geht, dass Menschen sich ganz bewusst eher YouTube-Videos angucken als normales Fernsehprogramm oder normale Talkshows.

Florian: Definitiv, ja. Oder vielleicht Netflix oder was auch immer. Also das ist wegwechselt von diesem, wir schauen nur Fernsehen, so offizielles Fernsehen hin zu ganz viel freieren Medien. Viel passiert ja inzwischen auch auf Instagram. Und ich habe einen Kunden, das war ganz witzig, da saßen wir zusammen und haben... Die haben über ein neues Marketingkonzept nachgedacht und wie die Marke sich entwickelt. Und ich war zufällig auch im Raum und es wurde von einem professionellen Marketingmenschen moderiert, dieser ganze Termin. Und dann kamen die irgendwie aufs Thema Snapchat. Und das ist ja ganz komisch wäre, dass diese jungen Leute sich jetzt über Snapchat unterhalten.

Miriam: Was ist Snapchat? Also darf ich kurz diese jungen Leute, ich gehöre zu den jungen Leuten, die fragen, was ist Snapchat?

Florian: Die einfachste Antwort ist vielleicht sowas wie Facebook Messenger oder wie WhatsApp, bloß dass die Nachrichten ein Verfallsdatum haben. Also wirklich sehr stark vereinfacht. Und das Witzige war, da waren also wirklich Experten im Raum und die haben sich überlegt, wie kann ich meine Nachricht jetzt noch weiter rausbringen, weiter rausbringen. Und dann meinte jemand, hat überhaupt hier jemand im Raum schon mal Snapchat benutzt und es ging keine Hand nach oben. Also ich darf halt einfach diese, es gibt so viele wahnsinnig gute Medien draußen. Ich kann eine WhatsApp-Gruppe bilden von meinen Freunden und kann da einfach auch meine Waren anbieten. Oder ich kann Instagram nutzen, Twitter nutzen. Es gibt wirklich viele tolle Medien, die ganz, ganz, ganz einfach sind.

Nieder mit den Perfektionisten — einfach raus damit

Miriam: Für mich ein ganz wichtiger Punkt ist, wenn jetzt, also da kam sofort der Vorbehalt von dieser Frau heute. Ja, ich habe einmal versucht, ein Video aufzunehmen.

Florian: Ja, okay. Wir haben auch ganz oft versucht, den ersten Podcast aufzunehmen. Oh ja. Wir sind auch an technischen Hürden erst mal gescheitert. Da war die Speicherkarte nicht formatiert und also lauter so Kleinigkeiten, die wir mit der Zeit gemerkt haben. Und wenn ich mir anschaue, wie der Prozess jetzt läuft im Vergleich zu damals, dann sind wir an einem ganz anderen Punkt. Also ich glaube, am Anfang, ich darf einfach mit der Technik ein bisschen Erfahrung sammeln. Und vielleicht auch einfach Hörer sammeln oder Zuschauer sammeln bei YouTube. Und selbst Konsument sein. Was du heute als Feedback bekommen hast, kann ja in zwei Richtungen gehen. Ich habe es einmal versucht, kann gewesen sein, und da kam dann kein Feedback drauf.

Miriam: Nee, es wurde gar nicht veröffentlicht.

Florian: Es wurde überhaupt nicht veröffentlicht.

Miriam: Genau. Und das war also auch noch in Zusammenarbeit mit einem anderen Menschen und der hat dann irgendwann abgebrochen und gesagt, das wird so nix und dann war sozusagen der Frust da und es wurde nix. Ja, einfach tun, oder? Und ich habe dann auch gesagt, viele Menschen kommen ja zu mir ins Einzelcoaching, zum Medientraining und die Hausaufgabe, die sie bekommen, bevor sie das erste Mal hier über diese Türschwelle gehen, in den Trainingsraum, ist ... Mach zu Hause zwei oder drei kurze Videoaufnahmen von dir, wo du mir etwas erklärst aus deinem Leben, was du gut weißt. Wo du dich entspannt drüber äußern kannst. Ein Thema, das dich interessiert. Und wenn es deine Lieblingsfernsehserie ist, das ist mir egal. Was dann ist, ist, die Leute machen das, weil sie wissen, ohne diese drei Videos lasse ich sie hier nicht rein. Und es geht mir nicht darum, diese drei Videos mit denen anzugucken und zu analysieren. Es geht mir nur darum, dass sie es mal gemacht haben zu Hause, unter der Idee, das guckt jetzt jemand mit mir an. Und ganz viele von denen sagen, ich habe nicht zwei Videos aufgenommen, sondern 20 und das sind jetzt die zwei besten. So war das ja bei meinem ersten Podcast. Ich habe mich zurückgezogen, Florian hat es gesehen, ich war total aufgeregt. Jetzt kommt mein erster Podcast, den habe ich alleine gemacht. Und das war im Urlaub und ich war entspannt und ich hatte Bock und dann habe ich mich mit dem Aufnahmegerät... Und ich habe mich nur um die ganze Technik im Hintergrund...

Florian: Ja, wieder was gelernt.

Miriam: Dann konnte ich den komplett nochmal neu aufnehmen. Dann war er aber nicht mehr so schön. Also dann war er in meiner Welt nicht so frisch. Dann habe ich ihn ein drittes Mal aufgenommen. Also du siehst, es ist nicht so, dass, oder in dem Fall bin ich auch nicht als Meister.

Florian: Irgendwann geht es darum, den nach draußen zu veröffentlichen und damit zu leben.

Miriam: Und beim dritten Mal habe ich dann auch gesagt, egal was jetzt ist, ich sagte es sogar, glaube ich, am Anfang dieses allerersten Podcasts, dass ich den jetzt einfach veröffentliche, egal. Und damit zu kokettieren ist total in Ordnung. Irgendwann zu sagen, so das ist jetzt, erstmal ist es jetzt das Optimum. Das wird noch besser, das wird noch lockerer, das wird noch freier, das wird noch schöner, das wird noch kreativer und es ist schon mal richtig toll, dass ich überhaupt was gemacht habe und die Informationen stimmen.

Florian: Ja, exakt.

Miriam: Und dann raus damit, weil sonst sieht es keiner. Dann sitze ich wieder mit meinen Häkelfiguren auf der Couch.

Florian: Genau. Und vielleicht sind die Häkelfiguren am Anfang, die ersten zwei oder drei Fotos sind vielleicht nicht die brillantesten, nur es ist besser, bei Facebook mal drei Fotos zu haben, als keine Fotos zu haben. Sehr cool. Das erinnert mich alles sehr an einen super amerikanischen Marketing-Experten, der genau die gleiche Message hat. Er heißt Seth Godin und bloggt seit Jahren. Jeden Tag bringt er einen neuen Artikel raus. Wow. Jeden Tag. Und du kennst dieses Buch. Ja, Florian hat welches von den 30.400 Trillionen? Das ist dieses riesige Buch. Das ist mein absolutes Lieblingsbuch. Der Schatz. Der Schatz. 50x40x12 cm groß. Also wirklich cool. Und das ist sein Magnum Opus der letzten paar Jahre, wo die besten Sachen drin sind von ihm. Und er bringt jeden Tag einen Blogpost raus. Jeden Tag seit Jahren. Sehr konsequent. Und warum? Weil er sagt... Er muss reinkommen in dieses Veröffentlichen. Er braucht auch diesen sanften Druck auf sich selber, dass er sagt, er macht das regelmäßig, dass er was rausbringt an die Welt und sich zeigt und draußen ist. Irgendwann darf ich einfach beschließen, jetzt ist der Take, den ich rausgebe und den ich live stelle. Und so haben wir es mit unserer Webseite auch gemacht.

Miriam: So haben wir es mit allem bis jetzt gemacht. Und wir haben das auch beim Fernsehen so gemacht, übrigens. Wir haben das selbst im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ich habe am Anfang keine Live-Sendungen gemacht beim Hessischen Rundfunk. Das war alles voraufgezeichnet. Und wir hatten eine gewisse Zeit im Studio zur Verfügung. Da war die Technik besetzt und die Kameraleute da. Und dann konnten wir so eine Aufnahme auch nochmal wiederholen und vielleicht auch noch ein drittes Mal. Nur dann war definitiv Schluss. Das heißt, eine von diesen drei Varianten durften wir dann nehmen. Und manchmal gab es Kompromisse. Hat der Toningenieur gesagt, ich hatte da ein Nebengeräusch. Und dann hat der Regisseur gesagt, okay, dann ist da jetzt ein Nebengeräusch drauf.

Florian: Weil irgendwann ist gut.

Miriam: Genau.

Florian: Ja, es geht wirklich darum, dieses irgendwann einfach zu sagen, okay, ich mache es jetzt. Und es fühlt sich tatsächlich ja auch anders an in dem Moment, etwas nach draußen zu geben an die Welt, also das zu veröffentlichen. Egal in welchem Zustand das vorher war, einfach jetzt zu sagen, okay, hier ist es, ich zeig das jetzt jemandem.

Miriam: Vor allen Dingen habe ich im Nachhinein gemerkt, dass ich ganz häufig, wenn wir es dann rausgebracht hatten und ich habe es mir selbst angehört, das ist übrigens sehr lehrreich, sich seine eigenen Sachen anzuhören, anzusehen, durchzulesen, später nochmal, dass ich immer was gefunden habe, wo ich gesagt hätte, da habe ich wieder was dazugelernt und ich war immer total glücklich mit dem, was wir da gemacht haben. Ich fand es super. Ich habe es mir nicht nur einmal, sondern zweimal, dreimal...

Florian: Gelegentlich 25 Mal angehört. Manchmal kam ich abends in unser Schlafzimmer und dann hast du den Podcast zum dritten Mal an dem Tag gehört.

Miriam: Ich bin stolz darauf und natürlich gibt es Menschen, die können das noch professioneller und es gibt Menschen, die machen das schon länger und es gibt Menschen, die haben andere Themen.

Florian: Das ist manchmal das Thema, also nur weil ich, wenn ich was höre oder wenn ich was sehe, was ich selber gemacht habe, dass ich gleich die nächste Idee habe und sage und beim nächsten Mal möchte ich XY ausprobieren, beim nächsten Mal mache ich diese Kleinigkeit anders. Nur weil ich das habe, heißt nicht, dass das nicht großartig ist, was ich gemacht habe. Sondern das nächste Mal wird halt nochmal ein kleines Stückchen besser. Und ich möchte nochmal was ausprobieren. Ich möchte mit dem ganzen Spielen, was wir da gelernt haben.

Miriam: Nieder mit den Perfektionisten.

Florian: Das stimmt. Nieder mit den Perfektionisten. Nieder mit den Perfektionisten.

Miriam: Ich hätte gedacht, du gibst jetzt Contra. Echt. Ich erlebe dich oft als ziemlichen Perfektionisten.

Florian: Echt? Echt?

Miriam: Also ich habe schon das Gefühl, dass ich dann bei uns beiden diejenige bin, die sagt, jetzt Schluss, raus damit. Und du hättest noch da was gemacht und da was gemacht. Also das Gefühl habe ich schon eher, dass es so rum ist bei uns.

Florian: Ich finde es nicht so wahr. Das ist spannend.

Miriam: Lustig.

Florian: Was glaube ich ist, also es ist super interessant, ich glaube ich kann einfach dadurch, dass ich weiß, dass du dann irgendwann kommst, kann ich eher in diese Rolle rein wechseln, dass ich sage, ja ich würde gerne noch was anderes machen. Also das ist ja auch schön, mich auf diese Perfektionistenrolle rausfallen zu lassen und dann vielleicht trotzdem sagen zu können irgendwann und wenn du dann kommst und sagst so und jetzt dürfen wir es raus machen, dann geht es halt jetzt raus. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, ich bringe mich in die Situation, dass ich heute Abend noch was fertig machen möchte. Und dann ist es halt heute Abend auch fertig und egal in welchem Zustand es ist.

Miriam: Das stimmt, das stimmt.

Florian: Was ja auch eine super interessante Strategie ist. Also manche würden sagen, bis zur letzten Minute aufschieben oder eben so anfangen, dass genau ein Take geht und der Take ist es dann halt und der geht raus. Und ich glaube, dass dieses dann tatsächlich das Rausschieben und das Machen und das Nutzen ist halt auch gut.

Bring dich selbst groß raus

Miriam: Was mir wichtig ist bei diesem Podcast ist, dass du da draußen, der oder die du uns zuhörst, wenn du ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Vision, ein tolles Thema, irgendetwas hast, was bestimmt für viele andere Menschen auch spannend ist und das kann eine kleine oder eine ganz große Zielgruppe sein, das ist völlig egal und es geht darum, dass die Menschen das wahrnehmen und von dir erleben, vielleicht sogar kaufen am Ende des Tages, dann bitte, tu uns und vor allem dir den Gefallen und bring's raus. Es ist einfach. Es ist einfach zu machen. Ich brauche nicht mehr wie Anfang der 90er, als ich beim Fernsehen angefangen habe, auf einen großen Redakteur zu warten, der sagt, ich entdecke dich jetzt.

Florian: Sondern Menschen können sich heute selbst groß rausbringen. Wenn du es rausbringst, schaut das Leben bei dir vorbei.

Miriam: Oh, schön. Ja.

Florian: Also wenn du eine Kleinigkeit machst, du veröffentlichst es auf Facebook oder du veröffentlichst es auf Twitter oder wo auch immer, du startest deine Homepage, dann kommt das Leben ganz automatisch bei dir vorbei. Und wenn du diese nächste Chance dann nimmst, dann beginnt der kleine Schneeball zu rollen und ja, vielleicht wird er dann größer als du dachtest. Da passieren immer ganz tolle Sachen. Nur die ersten Schritte sind ganz klein und ganz einfach.

Miriam: Wir wünschen dir ganz viel Spaß beim dich sichtbar machen.

Florian: Definitiv. Und wenn du Fragen hast, also gerade was die Technik angeht, oder du sagst, hey. Eine Homepage in 30 Minuten? Geht doch überhaupt nicht. Dann schreib gerne in die Kommentare rein. Dann schreibe ich dir, wo das geht.

Miriam: Cool.

Florian: Weil Homepage geht, Produkte geht, Bücher geht, Mailinglisten geht. Das ist alles so einfach heutzutage. Das ist wirklich toll. Du darfst einfach durchstarten, sobald du bereit bist.

Miriam: Ach, Florian. Ach, Miriam.

Florian: Sind wir am Ende angekommen?

Miriam: Würdest du es mir bitte auch erklären?

Florian: Für dich mache ich das einfach.

Miriam: Ach, Luxus. Ihr Lieben da draußen, vielen Dank fürs Zuhören, viel Spaß beim Sichtbarmachen, bei allem, was ihr tut. Wir freuen uns auf jeden Fall drauf, wenn ihr uns Bescheid gebt, weil wir gucken hier...

Florian: Wenn ihr etwas habt, was sichtbar werden soll, dann dürft ihr uns das natürlich auch gerne in die Kommentare schreiben.

Miriam: Ach, super. Dann gucken wir vorbei und unsere Hörer auch. Los geht's.

Florian: Wir sind unglaublich gespannt. Vielen Dank.

Miriam: Vielen Dank und bis nächsten Dienstag. Tschö. Tschö.

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