Warum stellt Miriam sich mitten in einen Skihang und fährt einfach nicht mehr weiter? Und was passiert, wenn niemand kommt, um sie zu retten? Genau darum geht es hier — um zwei Verhaltensmuster, die viele von uns kennen, ohne sie beim Namen zu nennen. Miriam und Florian machen das Ganze mit einer Menge Beispielen aus ihrem eigenen Leben greifbar, vom Ermüdungsbruch beim Wandern bis zum Kakao in der leeren Tasse.
Miriam: Ey, ich hab so keinen Bock, ich hab so keinen Bock auf Podcast machen, einmal in der Woche. Das ist eine Zeit, die mir einfach abgeht für Wichtigeres.
Florian: Wow, gleich ist das Thema Bambi oder Bitch. Und vorher? Auf www.kontext*denken.de-sommer findest du die aktuelle Sommeraktion, die wir haben. 600 Euro sparen im Vergleich zu unserem normalen Preis auf den NLP Practitioner.
Miriam: Und jetzt geht's los mit der Folge Bitch, Bitch, ich nehme Bitch statt Bambi. Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt. Und mit Miriam Deforth und Florian Groß. Das ist ein ungerechtes Thema. Das geht voll gegen Frauen heute. Ich steig aus.
Florian: Ich kenne auch einige Männer, die das Thema haben.
Miriam: Ich steig aus. Ich weiß genau, auf was es rausläuft. Ich weiß es und ich habe keinen Bock, mich einer Öffentlichkeit, die uns lauscht, zu stellen.
Florian: Jawohl, jawohl. Mit Beispielen aus unserem eigenen Leben.
Miriam: Kein Bock. Bestimmt ist alles nicht, was der Florian heute über mich sagen wird. Ist alles gelogen, erfunden, frei erfunden.
Florian: Was ist denn das Thema heute, Miri?
Miriam: Das Thema heißt, Achtung, Bambi oder Bitch?
Florian: Sind wir dann noch FSK 16? Bambi oder Bitch? Oder sind wir dann, wie heißt das, Explicit Language oder Explicit Content auf iTunes?
Miriam: Ja, mach.
Florian: Okay, Bambi oder Bitch?
Miriam: Ja.
Florian: Worum geht's?
Miriam: Es geht um Muster, Verhaltensmuster, die manche Menschen aus unserer eigenen, persönlichen, individuellen Erhebungsgeschichte heraus tendenziell mehr Frauen als Männer ab und zu verwenden, um an ihr Ziel zu kommen. Also im Grunde fantastische Strategien, weil sie funktionieren auch sehr häufig. Sie sind nur für das Umfeld, sage ich mal, können die sehr hochgradig manipulativ und unangenehm werden. Und ich sage können, weil manche genießen das ja auch.
Was ist das Bambi-Verhalten?
Florian: Ich glaube, wir dürfen mal ein bisschen Beispielsfleisch an dieses Thema dran machen. Aus deinem eigenen Leben hast du vielleicht eine oder andere Geschichte, Miriam?
Miriam: Ich mache weder das eine noch das andere, denn hier geht es ja, also wenn wir Bambi und Bitch sagen, sind es ja Figuren, figürliche Worte, wo jemand sagen könnte, ah ja, das bin ich oder das bin ich garantiert nicht. So und in Wahrheit ist es ja ein Verhalten, über das wir hier sprechen.
Florian: Das stimmt. Also wie verhält sich Bambi und wie verhält sich jemand, der sich gerade wie ein Bambi verhält.
Miriam: Und da zum Beispiel kann ich gar nichts dafür. Das passiert bei mir ab und zu. Ich kann gar nichts dafür. Das hat was mit meiner Physiognomie zu tun.
Florian: Miris Bambi. Wenn Miri irgendwo rumsteht, entweder mit einem großen Koffer oder mit irgendwie planlos in der Gegend herumschaut, um den Weg herauszufinden, oder einfach nur generell so schaut, als wäre sie verloren und wüsste gar nicht mehr ein und aus. Dann hat sie diese großen, wunderschönen braunen Augen und dieses schöne Gesicht und Männer und viele Frauen auch in ihrer Umgebung fühlen sich genötigt, die arme Frau zu retten.
Miriam: Ich finde das auch gerecht. Was willst du denn da jetzt erzeugen? Dass mir keiner mehr hilft, wenn ich in Not bin oder was? Ich wusste, dass das eine ganz hanebüchene Podcast-Folge wird.
Florian: Thema durfte ich aussuchen.
Miriam: Ich habe braune große Augen. Ja. Und diese braunen großen Augen, die habe ich schon auf Kinderfotos. Was soll ich denn machen? Soll ich die zukneifen?
Florian: Nein, ist ja alles gut. Es funktioniert hervorragend.
Miriam: Ja, es funktioniert. Da kann ich ja nichts gegen machen.
Florian: Es ist dir ja selber auch schon aufgefallen, dass es funktioniert.
Miriam: Wenn Menschen mir ihre Hilfe anbieten, offensiv, soll ich dann sagen, nein, ich möchte das lieber alles alleine machen. Da bekomme ich dann auch wieder eine gewatscht, weil dann heißt es...
Florian: Pippi Langstrumpf.
Miriam: Pippi Langstrumpf-Syndrom? Alles alleine machen, nie Hilfe annehmen? So, was soll ich denn tun? Was soll ich denn machen, ihr Lieben da draußen?
Florian: Jetzt guckt sie mich mit ihren großen braunen Augen an und blindelt ganz viel.
Miriam: Ja.
Florian: Nein, das ist natürlich, also da bist du einfach physiognomisch, also von der Kopfform her.
Miriam: Habe ich einen Vorteil? Benachteiligt wollte ich gerade sagen. Ich habe also benachteiligt. Ja, was denn jetzt? Vielleicht hast du das ja, natürlich nicht du, also wir gehen ja davon aus, dass die Hörer dieses Podcasts alle sehr aufgeräumt und sehr wach leben und sich selbst gut beobachten und reflektieren und ihr Verhalten genau wahrnehmen und es verändern und anpassen und sich sehr flexibel verhalten. Und vielleicht hast du es ja bei anderen schon mal, bei ganz anderen, schon mal beobachtet, wahrgenommen, gefühlt, dass da sowas stattfindet wie hilfloser Blick. Und tatsächlich, manche Menschen haben da einen kleinen Vorteil, weil sie das besonders gut können. Es gibt ja so ein paar Merkmale, die unser Gehirn auch gerne auffängt. Da gehören zum Beispiel diese großen Babyaugen dazu. Kindchenschema. Und manche Erwachsene haben das noch deutlich in ihrem Gesicht. Das sind kleine, zarte Nasen, große Augen und sehr deutlich sichtbare Lippen. Also das gehört mit dazu. Und eine runde Gesichtsform ist noch besser dabei. Und dann haben die sozusagen ein natürliches Kindchenschema schon bei sich, wo manche Forscher, manche Studien darauf deuten würden, dass das was macht mit anderen. Also dass da so ein ständiges, ach wie süß, Ding drin ist. Oder ach, das brauche jetzt meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit und Hilfe. Und das ist ja auch in Ordnung. Grundsätzlich möchten wir in diesem Podcast nämlich eins nicht, Leuten verbieten, anderen Menschen zu helfen.
Florian: Bitte. Oder sich helfen zu lassen.
Miriam: Oder sich, genau, sich selbst helfen zu lassen.
Florian: Weil spannend wird dieses und dann sprechen wir ja von einem Verhaltensmuster und dann sind Miriam und ich mitten in der Vorbereitung auch auf den NLP Master, der nächste Woche wieder bei uns beginnt, also die fortgeschrittene Ausbildung in NLP. Und einer der Schwerpunkte bei uns in der Akademie liegt dann auch sehr stark da eben drauf, was ist das, was immer wieder auftritt? Also was ist das, was wir immer wieder beobachten können bei bestimmten Menschen? Was ist das, wie organisieren die sich ihr Leben? Wie verhalten die sich in verschiedensten Situationen dann immer wieder ähnlich? Und das ist eben eins dieser Verhaltensmuster. Und spannend wird es eben, wenn nach Bambi... Nee, nee, das wird schon bei Bambi spannend.
Wenn Bambi fehlschlägt
Miriam: Nach dieser Hilflosigkeit, wenn dann das umschlägt. Wenn jetzt jemand das gewohnt ist, das sozusagen, also braucht nur irgendwie irgendwo zu stehen und hilflos zu gucken. Und es sind schon drei bei der Hand, die anfangen für ihn Dinge aus dem Weg zu räumen oder für sie. Was passiert, wenn das mal nicht geschieht? Da wird es ja spannend.
Florian: Genau, das ist das, wenn Bambi fehlschlägt.
Miriam: Ja.
Florian: Also weil zum Beispiel niemand, weil alle sehr beschäftigt sind im Job. Ja. Oder weil Oma und Opa mal nicht da sind, bei Kindern ist es ja manchmal so, dass dann plötzlich jetzt, wie ich bin 14 und darf jetzt was alleine tun.
Miriam: Wenn unsere beiden eine Woche bei Oma und Opa waren, bekommen wir zwei Bambis zurück nach Hause. Ist so. Und wenn dann nicht sofort jemand springt, wenn es mit einer leeren Tasse Kakao in der Küche steht, hilflos.
Florian: Und auch nichts sagen kann. Der Wunsch ist ja gar nicht mehr äußerbar, weil der Blutzuckerspiegel ist schon so tief gesunken.
Miriam: Wer sich unsere beiden Wikinger anguckt, bekommt auch wirklich sofort den Eindruck, dass sie nicht genug zu essen bekommen. Das ist so das Erste irgendwie. Und wenn dann eben nichts passiert, wenn dann keins reagiert, wenn auf dieses Schema nicht die gewünschte Reaktion kommt. Und noch, Vorsicht, das ist ein meist sogar unbewusstes Verhalten. Also die Leute machen das gar nicht mal mehr bewusst, sondern die sind es von Kindesbeinen an gewöhnt, dass da eins kommt und was macht. Was passiert dann? Und dann wird es spannend, ihr Lieben.
Florian: Weil manche Menschen schaffen es dann, dass sie sich einfach selber helfen. Richtig. Also, dass sie dann einfach anfangen, eben was zu tun und du kommst in die Tat und machst was und hilfst dir selbst.
Miriam: Stellst Fragen, lässt dich unterstützen.
Florian: Suchst dir die Hilfe vielleicht auch, würdest dann, wenn gerade niemand automatisch reagiert, und das ist ja dieser Bambi-Teil, dann eben zu jemand hinzugehen und zu sagen, oh, könnten Sie mir mal kurz bitte helfen oder würden Sie mir bitte helfen bei, ich kenne mich hier nicht aus oder was auch immer das Thema ist.
Miriam: Ich habe völlig vergessen, wie Kakao gemacht wird.
Florian: Ja, oder ich hätte gerne einen Kakao. Würdest du mir mal zeigen, wie das geht bitte? Bei einem 14-Jährigen oder 15-Jährigen. Naja. Ja, wäre falsch.
Miriam: Kann ja sein.
Florian: Ja, nicht mehr vier. Außer in solchen Momenten.
Geschichten am Berg und im Skihang
Miriam: Wir haben diesen Podcast ja vorbesprochen und wir haben wirklich schon sehr gelacht über das Thema. Florian behauptet ja, und das ist auch nichts sozusagen, dass ich solche Muster früher mal gehabt hätte. Oder andere seiner Freundinnen auch.
Florian: Ja. Ich erinnere mich da, dass das allerbeste, was ich da je erlebt habe, ist, ich war mal mit einer lieben Freundin damals in den Voralpen wandern und wir sind einen Berg hoch gestiegen und nach zwei Stunden Aufstieg, so ungefähr auf der Hälfte, also wir hatten noch zwei Stunden vor uns, mitten in einer von diesen Serpentinen auf diesem kleinen Wanderpfad, den wir da hatten, der halt quasi senkrecht den Berg rauf ging. Mitten da kam die Aussage, ich will jetzt nicht mehr, ich kann jetzt nicht mehr, ich setze mich jetzt hier hin. Und für mich war die Frage, wie geht's dann weiter?
Miriam: Ich kann das so nachempfinden.
Florian: Also was war das denn jetzt?
Miriam: Übrigens, wer jetzt glaubt, das war ich, das war ich nicht.
Florian: Nee, das war nicht die Miri. So, wie soll's dann weitergehen? Dann hab ich sie auch gefragt, was soll ich denn jetzt machen? Soll ich ein Taxi rufen oder was? Ein Helikopter. Und die wirklich so, das gibt's, wir können Taxi rufen. Wenn du mitten in irgendwas drinsteckst, das ist nicht der Zeitpunkt, um irgendwas umzuentscheiden. Das ist der Zeitpunkt, um den durchzuziehen. Oder? Zurückzugehen. Also eins von beiden nur.
Miriam: Ja. Okay, ich meine, ich erinnere mich ganz dunkel, ganz früher.
Florian: Früher, früher.
Miriam: Dass ich sowas auch... Im Skiurlaub habe ich auch ganze Mannschaften aufgehalten, ganze Skikurse, ganze Freundeskreise.
Florian: Oh, die Abfahrt fahre ich jetzt nicht runter.
Miriam: Ich bin einfach stehen geblieben, mitten im Hang.
Florian: Im Hang?
Miriam: Ja.
Florian: Wozu?
Miriam: Weil ich nicht weiterfahren wollte. Weil es einfach lebensgefährlich war und weil das niemand außer mir gesehen hat. Und dann, weißt du, da nutzen so Argumente wie, das ist eine blaue Piste, das nutzt nichts. Wenn es steil ist, ist es steil.
Florian: Wenn es jemandem anders steil vorkommt. Wenn es steil ist am Glaubenssystem von jemand anderem.
Miriam: Jetzt ist ja beim Wandern, hast du ja gesagt, gibt es ja wenigstens noch die Möglichkeit, du ziehst es jetzt durch und gehst bis zum Ende oder du gehst halt zurück. Beim Skifahren ist zurückgehen echt scheiße.
Florian: Das ist beim Wandern auch scheiße, wenn du zwei Stunden hochgelatscht bist, willst du auch nicht zwei Stunden wieder runterlaufen. Das ist einfach nicht, und das ist ja dann das Schwierige, gerade wenn das so in dieses, ich will jetzt nicht mehr, umschlägt. Weil was sollen wir denn dann tun? Also gerade in diesen Beispielsgeschichten am Hang mit den Skiern oder eben beim Wandern irgendwo weit ab von jeglicher Zivilisation, von jeglichem Weg. Es hilft doch dann nichts mehr.
Miriam: Ja, das kannst du ja den Menschen dann sagen.
Florian: Ne, das habe ich ausprobiert. Also ja, sagen kann ich es. Nur es bringt offensichtlich nichts. Ich habe das wirklich, ich dachte mir, ich erkläre kurz die Situation. Es gibt kein Flugtaxi. Hier länger zu sitzen führt nur zu, es wird dunkel. Das macht garantiert noch weniger Spaß, im Dunkeln den Hang hochzulaufen oder runter. Das Beste ist einfach jetzt durch.
Miriam: Dass wir ja Erwachsene um uns haben. Das war ein Versuch, komm.
Florian: Na, Erwachsene legen dieses Muster nicht an den Tag. Doch.
Miriam: Nein.
Florian: Nein, also.
Wenn aus Bambi die Bitch wird
Miriam: So, und wenn dann halt Bambi nicht geht, dieses Leiden, dieses kurz vorm, also ich weiß, da komme ich bei Florian keinen Millimeter weit, da kann ich, also ich habe gestern gerade mal wieder so eine Idee gehabt von, ich könnte es ja mal wieder probieren beim Wandern. Ich hatte das Gefühl, dass da sich so ein Ermüdungsbruch in meinem Schienbein anbahnt.
Florian: Oh, ich glaube, das ist ein Ermüdungsbruch. Ich bin mir nicht sicher, ob ich weitergehen kann. Zur kleinen Erläuterung an der Stelle. Wir hatten ungefähr 250 Höhenmeter gestern und 8 Kilometer.
Miriam: Da habe ich ja gesagt, wir hätten Sauerstoffflaschen mitnehmen sollen. Hat keiner auf mich gehört.
Florian: Und wir hatten auch keinen Rucksack dabei.
Miriam: Wir hatten nichts dabei, kein Proviant, kein Wasser, gar nichts. Es war trockener Wüstenwind, wir hatten einen riesen Anstieg. Es war alles nicht in Ordnung und niemand hatte mich vorher gewarnt. So und wenn dann Bambi nicht geht, also wenn der Ermüdungsbruch sozusagen nicht zieht, dann kann es passieren und das ist dann sozusagen das nächste Verhaltensmuster, die nächste B-Stufe, die heißt dann Bitch. Dann geht es richtig ab, dann wird auf einmal ausgekeilt. Das ist dann wie so eine zornige Stute, die sich auf die Vorderbeine stemmt und nach hinten ausbämt.
Florian: Das ist dann... Am Berg wäre das so wie... Ich wollte ja sowieso nicht diesen Berg rauf gehen! Ja, klar. Okay.
Miriam: Ja. Ich habe von Anfang an gesagt, dass das eine blöde Idee ist, heute nochmal eine große Wanderung zu machen. Und ja, ich merke, dass Florian und ich, ich weiß nicht, also mittlerweile dürften wir bei fünfstelligen Beträgen sein für Persönlichkeitsbildung, die wir investiert haben mit uns.
Florian: Natürlich.
Miriam: Auch das kommt dann noch dazu, dass ich das natürlich merke. Und es so scheiße finde, dass ich so viel Geld offensichtlich zum Fenster rausgeschmissen habe, weil ich das dann, irgendwie habe ich so das Bedürfnis, das jetzt rauszulassen und vor allen Dingen, ja. Vielleicht kann es ja da draußen jemand nachvollziehen.
Florian: Was ich sehr lustig finde, das hat unser kleiner Sohn auch, der ist im Moment acht. Wenn sich das Rest vom Rudel in so einer Situation dann köstlich amüsiert auch noch, irgendwas tut es im Gehirn. Wenn das nicht ein Veralbern ist von der einen Person, sondern wenn sich die anderen einfach gut amüsieren. Das scheint irgendwie, weil bei Miriam sehe ich dann auch manchmal so, wenn die Jungs und ich uns dann mit Stöcken irgendwie kloppen auf dem Weg und Ritter spielen und wir hin und her rennen und dann plötzlich anfangen Fußball zu spielen mit Tannenzapfen und so. Da spielt so einen kurzen Moment, ist ein Lächeln um die Lippen zu sehen und dann sofort wieder ein Nein. So nicht.
Miriam: Es wäre ja zu einfach auch.
Florian: Und Theo hat es auch.
Miriam: Wenn ich mich einfach anstecken lassen könnte von der Fröhlichkeit von anderen. Ich fände es zu einfach.
Florian: Das würde das große Leid vorher invalidieren.
Miriam: Ja, richtig, genau. Für die Schwerezität, in der wir uns da befinden und die ich ja auch vorher an die Wand geschmissen habe.
Florian: Das war so lustig, heute Morgen beim Frühstück hat Miriam so ihr Bein hochgesteckt in die Luft und meinte so, boah, ich heile richtig gut, ne? Der Ermüdungsbruch ist schon geheilt.
Miriam: Ich habe super Knochen, echt. Also ich wundere mich selbst manchmal, wie schnell ich heile. Also ich glaube, dass ihr alle versteht, was wir meinen. Jetzt ist natürlich die Frage, wenn da jetzt...
Florian: Was tun, ne?
Miriam: Weil ich sehe ja schon eine Horde von männlichen Zuhörern jetzt nicken. Die alle nicken. Florian bemitleiden innerlich, so nach dem Motto, siehste, der ist doch mit nem Drachen zusammen, haben wir's doch gewusst. Und Leute, immerhin ist es ein Drachen, der drüber nachdenkt. Also wir haben zumindest einen Schritt...
Florian: Das ist ein Drachen, der auch sehr viel Spaß haben möchte im Leben.
Miriam: Ja, das stimmt. Und dann ist ja, also es ist nicht so, dass jetzt nur Frauen sowas machen. Wir kennen das sehr wohl, auch von Männern. Die verkleiden sich dann ein bisschen anders. Nur die machen das auch. Und es ist einfach etwas sehr Menschliches. Und die Frage ist ja, wie weit komme ich denn grundsätzlich, wenn ich das tue? Beziehungsweise in welche Situation boxiere ich mich selbst, wenn ich solches Verhalten zeige? Meistens versaue ich mir mindestens eine halbe Stunde des Vorhabens. Das ärgert mich noch mehr. Um dann mir noch eine weitere halbe oder dreiviertel Stunde des Vorhabens selbst zu sagen.
Florian: Also rational total.
Miriam: Totaler Blödsinn.
Was hilft: erkennen, in Aktion kommen, entspannt bleiben
Miriam: Was können die anderen tun? Es gibt ja so dieses, Schatz, wie sehe ich in dem Kleid aus? Und dann besser nix sagen. So die Idee. Also wäre ein Nicht-Reagieren das Richtige? Zwei Rudelmitglieder von uns können das relativ lange durchhalten, wenn sie keine Aufmerksamkeit bekommen in so einem Moment. Also wenn wirklich gar keiner auf irgendwas reagiert.
Florian: Die blieben dann sehr in ihrem Zorn oder im Leid.
Miriam: Und richtig beleidigend auch zum Teil werden.
Florian: Das stimmt.
Miriam: Was also wäre jetzt eine Idee, weil wir wollen ja in diesem Podcast auch demjenigen helfen, der Bambi oder Bitch gerade bei sich gehabt hätte früher.
Florian: Ich glaube, einer der Tricks ist tatsächlich, diese Bambi-Geschichte schon zu erkennen. Weil diese Bambi-Geschichte echt die Herausforderung hat, manche Menschen sind nicht gewöhnt, nach Bambi sich selber zu helfen. Und falls du dieses Bambi-Verhalten bei dir selber erkennen würdest, dann ist der Trick danach, in die Aktion zu kommen. Also wenn es nicht funktioniert, was ja eine mega gute Strategie ist, also das aus NLP-Sicht heraus auch wahnsinnig toll, wenn du das gut kannst, das zu nutzen. Also wieso würden wir es nicht tun, wenn die großen braunen Augen aufschlagen und nach was bitten, wenn das gut hilft oder vielleicht sogar gar nicht bitten müssen an der Stelle. Wenn es gut funktioniert, dann benutze es doch, super gut. Nur falls es mal nicht funktioniert, dann was ist die Strategie, auf die du zurückfällst? Und dann ist es eben in die Aktion kommen und was tun und flexibel sein und da sein und mach Dinge, das ist dann das Motto.
Miriam: Weil auf diesem Skihügel blieb mir am Ende ja auch eh nie was anderes übrig, als dann weiterzufahren. Ich war kein Mitglied in der Bergwacht, das heißt, einen freien Helikopterflug hatte ich nicht. Mir jetzt deswegen mit Absicht ein Knöchel verstauchen, hatte ich auch keinen Bock drauf.
Florian: Damit es die Krankenkasse bezahlt. Und dann sind wir sehr im, ist es bewusst, ist es unbewusst, macht es jemand unwillkürlich, absichtlich oder so. Wollen wir über sowas überhaupt nachdenken? Superspannend.
Miriam: Was mich wirklich beeindruckt ist, wie entspannt Florian bleibt im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, bei denen ich früher diese Masche schon ausprobiert habe. Ja. Weil Florian tatsächlich fängt dann gefühlt gerade an, mit den Kindern rumzualbern. Also sich selbst auch was Gutes zu tun. Also dann eben gerade irgendwie dafür zu sorgen, dass es ihm zumindest gut geht. Weil warum sollten denn, wenn einer schon irgendwie da rumbitscht und ich sag jetzt, wie es ist, sich gleich drei Leute da irgendwie in den Schlund der schlechten Laune hineintreiben lassen. Das ist ja Unfug. Von daher bin ich völlig begeistert davon. Florian, das macht in der Situation jetzt nicht so. Nur ich merke eben auch, dass ich jetzt noch 50 Mal mit meinem Kopf gegen diese Ziegelwand fahren kann. Es wird nichts bringen. Und das Coole ist, dass wenn der Dunst verraucht ist, ja auch meistens alles wieder gut ist. Ich weiß, dass gestern kam diese Stelle, da kamen wir auf dem Rückweg, da waren wir quasi schon fast wieder zu Hause am Auto. Und ich war auch schon fast wieder stabil aufgestellt, besänftigt sozusagen. Und wir kommen an einem tollen Restaurant vorbei mit einem riesen Ausblick übers Tal. Und was macht Florian? Grinst mich an. Ich hatte mich gerade etwas beruhigt. Grinst mich an und sagt... Latte Macchiato, schöner Ausblick und dann weiter nach Hause. Ey, und dieser Latte Macchiato war drin und es ging mir besser. Es war einfach ein, wir durften uns, also die Rauchwolke durfte verdunsten.
Florian: Manchmal ist das ja, ich merke das bei mir auch, dass an der Stelle dann Zeit tatsächlich auch hilft. Also gerade wenn ich mich über irgendwas aufgeregt habe, dass es manchmal einfach sinnvoll ist, eine halbe Stunde vergehen zu lassen, bevor ich mich darüber unterhalte oder näher mit dem Thema beschäftige.
Miriam: Also es ist so eine Art Unterbrecher, so eine Ablenkungsmanöver, was wir auch mit Kindern machen würden, die aufs Knie geplumpst sind und es tut einen Augenblick lang weh, dass wir die kurz ablenken mit irgendwas. Das ist ja genau das, unser Gehirn fokussiert sich mal auf was anderes und dann ist, es geht ja meistens um nichts Tödliches, nichts Lebensgefährliches, nichts wirklich Gravierendes. Es ist halt ein momentaner Unmut, wir haben früher gesagt, Unpässlichkeit. Lästigkeit. Und es ist okay. Ich möchte das nicht so häufig haben, weil ich merke, dass wenn ich mich in diese Laune bewege, dann bin ich weder produktiv, noch hilft mir das in der Situation wirklich weiter, noch mobilisiert das Energie oder Kraft. Ich habe eher sogar das Gefühl, dass ich mir damit Kraft raube, die ich für was anderes besser brauchen kann. Gerade dann in solchen Situationen. Also rational ist mir das alles klar und ich hätte es gern immer weniger. Ich bin total froh, dass ich so einen Sparringpartner habe wie Florian, der das wirklich gelernt hat und das habe ich übrigens auch, sich sehr stabil aufzustellen in so einer Situation.
Florian: Miriam gibt mir da auch keinen Zentimeter. Also es ist tatsächlich so, wenn ich mal derjenige bin, der rumbitscht, dann bewegt sich da auch nichts. Und dann sind wir ja bei, wir hatten in den NLP-Podcast-Folgen, wo wir expliziter das Modell von NLP durchgenommen haben, hatten wir ja schon mal eine, wo es darum geht, was sind so sinnvolle Dinge, bei denen es ganz spannend ist, die einfach über die Welt zu glauben. Weil beweisbar wären die sowieso nicht, sondern so Annahmen zu machen, dass so die Welt funktioniert. Und die, die mir da in den Sinn kommt, ist tatsächlich die, dass jeder Mensch immer eine positive Intention hat aus sich heraus bei der Art und Weise, wie er oder sie handelt. Es ist von außen manchmal nicht zu erkennen.
Miriam: Schwierig. Genau.
Florian: Also schwierig, aber machbar. Ja. Aber schwierig zu erkennen. Ja. Ich glaube, das ist was, was wir in unsere Beziehung dann auch reingezogen haben, nämlich dann zu sagen, wenn dann die 20 Minuten rum sind oder die halbe Stunde rum ist, dann einfach das auch ziemlich kommentarlos einfach zu übernehmen und zu sagen, und jetzt machen wir wieder was, was uns beiden Spaß macht. Weil das dieses einfach wieder auch mit der Laune umschwenken können, das ist eine tolle Fähigkeit.
Miriam: Das ist ein Segen.
Florian: Das merke ich auch gerade bei unserem Teenie.
Miriam: Wir haben an der Grundentspannung unseres Mindset-Ups so aktiv gearbeitet und das ist so ein Segen. Weil ja, wir sind alles Menschen und Menschen können sich aufregen und können sich ärgern und können sich freuen über was und können fröhlich sein und können Energien entwickeln. Und all diese tollen Skills, die wir haben, die sind wichtig, die zeichnen uns aus, die sind auch charakterschärfend, das ist super. Und ja, wie gesagt, wie gut fühle ich mich, wenn ich die Bitch-Nummer bis jetzt gemacht habe? Nicht so, also es fühlt sich nicht gut an, ich fühle mich nicht gut damit.
Florian: Und das ist tatsächlich für mich dann auch in der Ausbildung zum NLP gekommen, da entspannt zu bleiben einmal, egal was da draußen passiert mit Miriam. Und zum anderen, wenn mir das passiert oder wenn ich in so eine Situation reinkomme, dass ich mir dann auch denke, was möchte ich denn eigentlich in diesem Moment gerade wirklich?
Beziehung, Muster durchbrechen und das Drama-Dreieck
Miriam: Wir haben wirklich auch damit schon Abende gerettet. Also, dass wir einfach beide dann entschieden haben, okay, wir könnten uns über dieses Thema jetzt noch die ganze Nacht durch anzicken.
Florian: Weil da ist irgendwas echt blöd gelaufen oder wir sehen die Welt wirklich unterschiedlich oder wir haben da unterschiedliche Gedanken zu irgendwas.
Miriam: Wozu? Ich habe dazu übrigens auch gerade einen Blogpost-Artikel geschrieben, den ich vielleicht an der Stelle nochmal promoten möchte. Da geht es um Diskutieren, also das Thema Diskussion und was unser Gehirn da zum Teil eben macht. Und daraus resultieren, dann eine Entscheidung zu treffen und zu sagen, wir können uns jetzt die ganze Nacht irgendwie beballern oder wir können uns entscheiden für einen romantischen Abend und Beziehungspflege, weil vermutlich werden wir an diesem Thema heute in der Nacht nichts mehr rütteln.
Florian: Und das ist das, wo dann tatsächlich die Übungen und wo die Formate eben auch eine Rolle spielen, wo wir die Formate auch einfach im Privatleben anwenden.
Miriam: Ja, wo wir es benutzen, dass wir das können und wo die Investition in diese Weiterbildung sich deutlich urbar macht für uns. Weil wir das auch wollen. Und wie gesagt, im Leben hat ganz, ganz vieles etwas mit einer Entscheidung zu tun. Eine Entscheidung für grundsätzlich mehr Entspannung, für grundsätzlich mehr positive Energie, für du fühlst dich wohl bei dem, was du machst. Du kannst es witzig betrachten, du kannst dich selbst plötzlich witziger nehmen. Also bei mir dauert es lange nicht mehr so lange wie früher, um über so eine Aktion wie gestern dann schallern zu lachen. Also ich saß gestern dann sogar kurz in der Küche und habe ganz für mich alleine darüber gelacht, weil ich es doch irgendwie schlau fand, was meinem Gehirn so alles eingefallen ist.
Florian: Das sind die schönsten Momente, auch wenn wir Feedback bekommen von früheren Teilnehmern, wenn die uns irgendwie schreiben, dass sie in irgendeiner Situation jetzt lachen oder wenn ein kurzer E-Mail-Austausch hin oder her ist oder sie schicken uns nochmal eine Frage zu irgendwas und dann plötzlich so ein Lachen kommt oder plötzlich eben eine Fröhlichkeit aufkommt an einer Stelle, wo vorher, auch so wenn ich mich daran erinnere, als wir uns kennengelernt haben. Wo vorher definitiv, puh, da wäre jetzt dann Stress im Raum gewesen. Oder wenn Partner zu uns kommen von Teilnehmern und sagen, plötzlich lacht meine Partnerin wieder mehr oder wir haben einfach mehr Freude in der Beziehung. Das ist das, weshalb wir das auch tun. Und das verhindert natürlich diesen Bambi- oder Bitch-Modus an der Stelle auch, weil das dieses Muster durchbricht. Und ein Retter braucht auch ein Bambi. Also eine Retterin eigentlich, Bambi ist ja glaube ich... Bambi ist ein Kerl, viele glauben es nicht und es ist so. Also da brauchen wir ja dann, das funktioniert ja nur in der Interaktion miteinander. Und im Coach haben wir dann dazu eben auch dieses Drama-Dreieck als Modell mit aufgenommen, um sowas zu erklären oder um überhaupt diese Muster erkennen zu können. Ist ja schon sehr spannend, einfach mal wahrzunehmen, was passiert da und dass du einfach mal für dich merkst, oh jetzt passiert gerade, jetzt mache ich gerade irgendwas und mein Partner reagiert so wie die, also wir haben so eine Standardinteraktion, die irgendwie immer stattfindet und vielleicht ist ja das einer der Wünsche, da was zu verändern. Und dann können wir, wenn du das erkennst, die Bambi schon gar nicht erst mit annehmen, sondern tatsächlich anfangen, Wünsche, Fragen, Hoffnungen tatsächlich explizit zu äußern. Manchmal, damit tun die Damen oder die Geliebten, egal ob männlich oder weiblich, um uns herum, uns einen wahnsinnigen Dienst. Weil ich manchmal einfach auch voll auf dem Schlauch stehe. Wenn ich gerade in irgendeinem Programmierproblem unserer Webseite drin hing, Miriam sagt dann sowas wie... Urlaub wäre auch was Schönes. Dann kann es sein, dass ich sage, jo, das stimmt, Urlaub wäre mal wirklich gut. So, wie war das jetzt? Also wenn ich an der Stelle jetzt das mache. Das hilft einfach nicht.
Miriam: Ich habe das einmal mit Florian sehr bildlich erlebt, als wir uns recht frisch noch kannten und gemeinsam essen waren und Florian sich wirklich redlich Mühe gegeben hat, mir die Tür vom Restaurant zu öffnen, bevor ich als erstes da durchgegangen bin. Und ich habe die Tür aufgemacht. Weil ich eben tatsächlich das so gewohnt war, irgendwie für mich zu sorgen. Und Florian mir dann sagte, wenn du mir die Gelegenheit nicht gibst, obwohl ich sprinte, also obwohl ich wirklich das Auto eben noch so zuschließe, um an dir vorbeizuziehen, auch rechts, um irgendwie diese Klinke zu erwischen, um dir die Tür aufzureißen. Und du rennst dahin und machst es selber und dann habe ich einfach keine Chance. Und ich glaube, das war für mich ein sehr sinnbildlicher Augenblick, um festzustellen, dass es beiderseitig ist. Und dann wird es schön übrigens. Also ich mag Augenblicke, wo ich sehr autark und sehr stark und sehr selbstständig sein darf und mich um mich selbst kümmere. Und ich liebe genauso diese Momente, wo ich merke, dass Florian mich in seinen Arm nimmt und unter seine großen Schwingen und eben auch irgendwo dieser Mann ist, den ich liebe, dieser Nestbauer. Vielleicht ist das so was ganz Ursprüngliches, ich weiß, das ist nicht überall so, nur ich habe das für mich irgendwie so befunden. Und wenn ich ihm dann die Gelegenheit nicht gebe oder ihm nicht klar mache, wie er mich unterstützen kann oder wie er jetzt dafür sorgen kann, dass das kleine Bambi sich unter seinen Busch einrollt und ganz friedlich einschläft, bevor die Bitch rauskommt, dann hat Florian tatsächlich wenig Chance, gerade bei mir, weil ich eben unfassbar zackig bin in den Aktionen, die ich so durchziehe. Und das kann ich niemandem, auch meiner Mutter, meinem Vater, meinen Söhnen nicht zum Vorwurf machen. Rational, wie gesagt, funktioniert das alles. Der erste Schritt ist, dass ich mich wieder runterbekomme, dass ich lerne, mich noch mehr zu entspannen, noch deutlicher. Ich habe das schon super hinbekommen, finde ich. Und da geht immer noch was, das merke ich. Und wenn wir gar nichts mehr lernen könnten, wenn alles schon erledigt wäre, das wäre ja schade. Weil es sind ja noch ein paar Jahrzehnte, die wir hier auf diesem Planeten haben. Also es ist cool, immer mal mit dem Bambi-Schneuzchen an so eine Distel zu stoßen und dann festzustellen, Autsch! Und das nächste Mal wieder zu einer wohlduftenden, weichen Blüte zu gehen. Und ich glaube, dass wir uns einfach, und das ist so oft in diesem Podcast, das Fazit und es ist so wichtig, sei wach, achte auf dich. Was tust du in welchen Situationen? Selbst wenn du es im Nachhinein nochmal für dich durchdenkst und dich fragst, was hätte ich denn jetzt besser machen können oder anders machen können, ist es schon ein Riesenschritt, weil dann fängst du an, an deinem eigenen Verhalten, das du ja deutlich am einfachsten auch verändern kannst, eben was zu drehen. Und manchmal gehört da, nebst vielleicht einer tollen Ausbildung, die wir ja auch gemacht haben, die wir auch anbieten, ein bisschen gesunder Menschenverstand dazu. Dann passt es schon. Also Situationen wahrzunehmen, dich selbst wahrzunehmen in der Situation und dann funktioniert es hervorragend mit den Restaurants. Dann fühle ich mich auch irgendwie sehr elegant in solchen Augenblicken.
Sommeraktion und Verabschiedung
Florian: Im Mitte August bieten wir tatsächlich auch wieder die Grundausbildung im NLP an, den kontext*denken Practitioner oder den NLP Practitioner.
Miriam: Wir haben eine super Sommeraktion laufen mit dem Code Sommer20.
Florian: Genau. Wenn du auf kontext*denken.de-sommer gehst, dann wirst du direkt auf die passende Seite umgeleitet. Da gibt es auch den Gutscheincode nochmal, wo wir zur Mehrwertsteuerveränderung einfach auch was dazugegeben haben.
Miriam: Du kannst ruhig sagen, du kannst zum ursprünglichen Practitioner-Preis im Moment 600 Euro sparen bei uns. Das ist schon ein Riesending. Ich habe das mal ausgerechnet. Also das ist deutlich mehr als die Mehrwertsteuer im Moment hergibt. Deswegen nutzt die Gelegenheit. Wir freuen uns auf nächste Woche, auf den nächsten Podcast und bleiben bis dahin.
Florian: Zwei Gehirne und ein Podcast.
Miriam: Das ist jetzt sehr fantasielos zu sagen.
Florian: Bambi und wer ist denn das?
Miriam: Feline ist seine Klopfer. Na Klopfer ist sein bester Freund und Feline ist das andere weibliche Rehkitz, das Bambi kennenlernt. Ja dann.
Florian: Bis nächste Woche, wenn es wieder heißt Zwei Gehirne und Feline.
Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.