NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Folge 70

Alles top geplant-und dann kommt es doch ganz anders

Haben wir Menschen doch keinen Einfluss auf unser "Schicksal" und sollten wir am besten direkt aufhören, daran zu glauben, dass wir unsere Ziele erreichen können, wenn wir es nur wollen?

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In dieser Folge

Darum geht es

Miri ist überfordert. Da gibt es diese Freundin von ihr, die viel Energie in ein tolles Projekt steckt, alles akribisch vorbereitet, dazu noch positiv denkt und gute Energie produziert, wie das Laserschwert der Jedi-Ritter und dann... Klappt es nicht. Was soll denn das, bitte? Und was soll die arme Freundin jetzt machen? Haben wir Menschen doch keinen Einfluss auf unser "Schicksal" und sollten wir am besten direkt aufhören, daran zu glauben, dass wir unsere Ziele erreichen können, wenn wir es nur wollen? Diese Folge des Podcasts stellt eine große Frage - und bleibt dabei NATÜRLICH positiv. Schließlich ist Florian ja dabei. Und der schafft es, Miri auf den Boden der Realität zurück zu holen. Wie immer. Vom Selbstmitleid zur Tat ist es manchmal nur ein Gedanke, oder nur ein Wort... Du möchtest uns persönlich kennen lernen? Oder international zertifizierter NLP Practitioner oder Master werden? Für Deine Anmeldung oder Dein Info-Gespräch zur Ausbildung im NLP besuche gerne unsere Seite: http://www.kontext-denken.de oder schreib uns eine E-Mail: miriam@pergaudiaadastra.de Und wenn Du uns öffentlich Deine Meinung sagen möchtest: http://fb.me/Miriam.Deforth.kontext.denken http://fb.me/Florian.Gross.kontext.denken Unseren Video-Podcast (mit bewegten HD-Bildern in Farbe) findest Du hier auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=RxU_DlbWrqg&list=PLfj4P7lArPJDwiEArD6euHknuqZzbA3EX  

Es geht ums Gesetz der Anziehung und positives Denken – und um die ehrliche Frage, was das eigentlich bringt, wenn eine Absage im Briefkasten liegt. Florian erklärt den Reframe aus dem NLP, das Prinzip "love it, leave it, change it" und warum es einen Unterschied macht, in welchem Zustand du in ein Gespräch oder eine Prüfung gehst. Miriam erzählt von ihrer eigenen durchgefallenen Aufnahmeprüfung an der Uni und wie sich am Ende sogar zwei bessere Studienplätze ergaben. Ein Gespräch über Enttäuschung aushalten, Ziele, Bewerbungsverfahren und den berühmten manifestierten Parkplatz in Düsseldorf.

Lesefassung

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Kapitel dieser Folge
  1. So war es nicht geplant
  2. Die Freundin und die Absage
  3. Humbug oder gesund für den Kopf?
  4. Erst fühlen, dann planen
  5. Miris eigene Absage – und wie es besser kam
  6. Der Parkplatz und die richtige Musik
  7. Practitioner in Arnsberg und der Facebook-Podcast

Eine Freundin von Miri hat sich auf eine seltene Ausbildung beworben, alle Kriterien erfüllt, sich wochenlang ausgemalt, wie toll das wird – und dann kam die Absage. Was macht man damit, wenn man alles "richtig" gemacht und positiv gedacht hat und es trotzdem nicht klappt? Genau darum drehen sich Miriam und Florian in dieser Folge: um Enttäuschung, um das Gesetz der Anziehung, und um die Frage, ob das alles Humbug ist.

So war es nicht geplant

Miriam: Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt.

Florian: Und mit Miriam Deforth und Florian Groß.

Miriam: Hallo.

Florian: Hallo.

Miriam: So war es nicht geplant.

Florian: Alles anders als gedacht.

Miriam: Ja. Das ist nicht schön, wenn das passiert.

Florian: Oh ne. Ja. Ich weiß nicht mal, was passiert ist.

Miriam: Naja, das ist das olle Thema mit dem, ich denke doch immer positiv und dann kommt irgendwas Komisches.

Florian: Was?

Miriam: Naja, fangen wir mit einfachen Sachen an.

Florian: Seit fünf Jahren denkst du immer positiv, wenn es darum geht, dass deine Päckchen pünktlich ankommen. Und jetzt in der Weihnachtszeit kam schon zwei ersten Tag später.

Miriam: Ja, oder gar nicht.

Florian: Oder gar nicht.

Miriam: Obwohl ich zu Hause war. Der Postbote hat noch nicht mal geklingelt. Oder das mit dem Parkplatz klappt nicht.

Florian: Und nun?

Miriam: Ja, nun frage ich mich, was ich machen soll. Oder was ich daraus lernen darf. Darf. Das darf ist ein Running Gag. Wer unseren Podcast kennt, weiß, wir müssen nicht, wir dürfen. Der Florian und ich.

Florian: Daraus auch was lernen.

Miriam: Ja. So. Das ist das Thema heute.

Florian: Würdest du es nochmal in Sachsink, also in kurz sagen?

Miriam: In was?

Florian: In Sachsinkli.

Miriam: Was ist das?

Florian: Ja, kurz und bündig.

Miriam: Kurz und bündig. Also, was ja im Grunde so ein bisschen dieses Thema ist, so wie es in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Das Gesetz der Resonanz, das Gesetz der Anziehung. Ich will jetzt gar nicht bis ins Gesetz der Anziehung gehen, das wäre mir zu esoterisch. Ich bin nicht esoterisch, nur... Grundsätzlich glaube ich und merke ich in meinem Leben, dass so wie ich druff bin, so begegnet mir auch die Welt, in der ich mich bewege. Also renne ich morgens schon mit hängenden Ohren und einer hängenden Buchse durch die Gegend, dann kann ich davon ausgehen, dass da auch irgendwo einer ist, der mir genauso begegnet. Und ich habe gemerkt, in vielen Hunderten, wenn nicht Tausenden von Experimenten in den vergangenen Jahren, dass ich, wenn ich positiv an eine Sache rangehe, die oft und meistens und fast garantiert auch einen positiven Ausgang hat. Und dann kommen so kleine Erlebnisse zwischendurch, bei denen ich anfange zu zweifeln.

Florian: Oh nein.

Miriam: Ich fühle mich positiv aufgestellt. Also das Beste im Hirn, so die Idealvorstellung im Kopf. Ich weiß, wie das Ziel ist, ich weiß, wie es aussehen wird, wie es sich anfühlen wird, wie es riechen und schmecken, ich weiß. Ich weiß. Der Hesse würde sagen, ich weiß es. Ich habe es schon im Kopf. Und dann passiert es nicht so. Und dann bin ich kurz frustriert. Und ja, als NLPler weiß ich natürlich, was ich dann tun kann, um mich ganz schnell wieder auf die Beine zu stellen und auch das Leben wieder fröhlich zu betrachten und vielleicht das Ganze sogar mit Humor zu nehmen. Nur manchmal ist es eine Bitte.

Florian: In einem neuen Rahmen zu sehen und irgendwas daraus zu lernen. Ja, genau.

Die Freundin und die Absage

Miriam: Also eine Freundin von mir, die das Ganze auch ziemlich professionell betreibt und in ihrem Leben jetzt auch sehr, sehr viel bewegt hat, hat sich angemeldet für eine Ausbildung, bei der nur eine ganz kleine Anzahl von Menschen genommen wird per Auswahlverfahren. Und sie hat alle Kriterien erfüllt, das ist ja auch mal wichtig.

Florian: Das ist so die Basishürde genommen.

Miriam: Genau, also pro forma alles gut und dann ging es jetzt nur noch um das Quäntchen Glück sozusagen, dann eben auch unter denen, die alle Voraussetzungen erfüllen, gezogen zu werden. Und sie war also wochenlang sehr in dem Modus, das wird, ich weiß, wie toll das wird und dann sehe ich mich schon da, wie ich da lerne und wie ich diesen neuen Beruf lerne und wie ich da in diesem Schulungsraum sitze und jetzt hat sie mir geschrieben, Pustekugeln, ist nichts geworden. Absage im Briefkasten. Was soll ich jetzt damit anfangen, war ihre Frage an mich. Habe ich gedacht, mache ich einen Podcast draus, weil der Herr Groß ist ja bekannt für große Themen und kann da bestimmt was Schlaues zu sagen.

Florian: Ja, die unmittelbare Antwort ist natürlich der Reframe aus dem NLP.

Miriam: Das darfst du jetzt auch mal übersetzen.

Florian: Das Ding in einen neuen Rahmen setzen. Also, was ist das, was wir jetzt daraus lernen konnten? Oder vielleicht war es ja auch gut, dass es nicht geklappt hat. Vielleicht ergibt sich jetzt einfach eine andere Gelegenheit. Es klang ja so, ich weiß jetzt die Details nicht, es klang ja so, als ob es eine längere Geschichte wäre. Das heißt, dass es vermutlich auch viele Optionen zwischendurch einfach eingefroren hätte und viele Sachen parallel nicht so einfach gewesen wären. Vielleicht war ja eine von den Sachen, die jetzt kommt, viel wichtiger.

Miriam: Das ist jetzt Glaskugelleserei. Das ist auch Glaskugelleserei, wenn ihr sagt, dass das irgendwie... Also, erstens ist sie gar nicht da, das heißt, sie kann sich gar nicht äußern. Ich kann nur sagen, sie hat sich sehr darauf gefreut. Und zwar das, was jetzt in ihrem Leben hätte stattfinden sollen.

Florian: Und was hast du jetzt geraten?

Miriam: Noch nix. Weil mir auch nicht so richtig ein Reframe eingefallen ist in der ersten Sekunde. Weil ich auch dann mitfühle. Das ist ja auch okay. Sie hat sich auf irgendwas gefreut. Das fühlt sich bitter an. Da ist Enttäuschung im Raum.

Florian: Sie hat sich auf irgendwas gefreut und es passierte jetzt erstmal nicht. Dass sie da so ein bisschen enttäuscht ist, okay. Nur... Love it, leave it, change it, das Standardprogramm aus dem Coaching oder aus Wie funktioniert es mit dem Leben? Auch schon bei den Stoikern vor, weiß ich nicht, zweieinhalbtausend Jahren. Wenn es was ist, wo sie jetzt nichts dran ändern kann, dann akzeptieren und das Beste draus machen, oder? Gucken, welche Gelegenheiten es jetzt gibt. Vielleicht gibt es ja ein viel besseres Programm für sie da draußen.

Miriam: Also, ich möchte dir nur mal sagen, dass die Miri von vor zehn Jahren jetzt an dieser Stelle angefangen hätte, Feuer zu spucken.

Florian: Ja, und sie hätte es gegen eine feuerfeste Wand gespuckt in dem Fall, oder? Ja, bei dir schon. Wieso soll es jetzt was bringen, sich großartig aufzuregen?

Miriam: Das ist eine gute Frage. Also, was bringt es, wenn ich mich jetzt zu Hause hinsetze und wahlweise Feuer spucke oder weine? Kann ich machen.

Florian: Genau, also vielleicht auch mal für eine kurze Weile vielleicht auch einfach die Reaktion, weil schön auf was gefreut und hat jetzt nicht geklappt. Okay? So. Nur dann bringt das ja nichts mehr.

Miriam: Und dann?

Florian: Und dann hängt es sehr davon ab, was für Glaubenssysteme du hast, was als nächstes passiert, also wie du über die Welt nachdenkst.

Miriam: Hm, klingt jetzt sehr theoretisch, ne?

Florian: Ja, sie ist ja auch nicht da jetzt, ne? Ja, das stimmt. Wie willst du es denn jetzt praktischer machen?

Humbug oder gesund für den Kopf?

Miriam: Ja, es ist gut. Also, andersrum. Ich verstehe den, und so gut ich das kann und im Rahmen meiner Möglichkeiten und mit allem, was ich bis jetzt schon geübt und trainiert habe... Mach ich das sogar. Ich, Miriam, in meinem Leben. Und ich spüre an der einen oder anderen Stelle dann immer noch Herausforderungen. Also von daher kann ich das nachvollziehen, dass sich einer hinsetzt und sagt, ich hab doch fokussiert. Ich hab mir doch vorgestellt, wie toll das ist. Ich hab doch gesehen, wie ich da das alles mach und wie das alles super wird. Also, ich hab das getan, was Menschen, die daran glauben, tun. Ins Ziel gehen, ins Endergebnis hüpfen, mich da drin baden, die tollen Gefühle genießen, die das macht, wenn ich mein Ziel erreicht habe. Und es hat alles nicht funktioniert. Und jetzt stehe ich da. Was will das Leben mir sagen? Oder nutzt es alles gar nichts? Ist es alles Humbug? Ist es tatsächlich nach wie vor ein einziger großer Zufall da draußen? Glückssache. Du, ich schmeiß das jetzt mal so rein. Ich weiß, ich sehe auch deinen verwirrten Blick. Ich will mal richtig provokant sein. Ich will mal sagen, so, das ist alles nur Humbug.

Florian: Ja, und dann?

Miriam: Ja, und dann kann ich sagen, gut, hat halt nicht geklappt. Dann bleibt alles beim Alten und ich bin eben wieder nicht so ganz glücklich in meinem Leben und mache so weiter wie bisher.

Florian: Das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun.

Miriam: Ach so.

Florian: Oder?

Miriam: Weiß ich nicht, weil daraus eine Schlussfolgerung zu ziehen, heißt ja in irgendeiner Weise aktiv oder nicht aktiv zu werden.

Florian: Ja, nur was da das Schöne am Gesetz der Anziehung ist, wenn man daran glaubt und völlig egal, ob es funktioniert oder nicht und völlig egal, ob es da draußen irgendwelche Feinstofflichkeiten gibt oder was auch immer. Die Tatsache, dass wir das Gefühl alleine haben, dass wir Kontrolle darüber haben, was in unserem Leben passiert, ist ja schon psychologisch gesund. Alleine das ist ja schon was Gesundes für unseren Kopf, für unsere Tätigkeit. Die Tatsache, dass wir dran glauben, dass wir was tun können in jeder Situation, ist ja alleine auch schon gut. Insofern, warum auch immer es nicht funktioniert hat, jetzt halt das nächste Ziel machen, die nächste Idee haben oder einfach den Tag trotzdem genießen. Weil die Entscheidung in diesem speziellen Fall ist ja getroffen, so wie es sich anhört.

Miriam: Das stimmt. Und mein Gehirn würde gerne Beweise haben dafür, dass es funktioniert, weißt du? Also ich würde sozusagen, wenn das... Ja, wenn sowas passiert, also wenn ich jetzt, ich nehme jetzt mal mein etwas platteres Beispiel, das machen ja viele Leute, die damit üben, diesen Parkplatz üben, also Parkplatz manifestieren heißt das, den Parkplatzengel vorausschicken oder was auch immer, das kennen ganz viele, egal wo ich mit Menschen über solche Themen spreche, die meisten sagen, ja, ich bekomme auch immer einen Parkplatz, seit ich das mache. So, das scheint eine der leichteren Übungen zu sein. Und tatsächlich, das gelingt mir auch häufig. Da kommt dann bei mir auch, wenn ich dann so mir vorstelle, ich fahre zu einer riesen Veranstaltung und da ist dann direkt vor der Tür für mich der Parkplatz reserviert, den ich mir zu Hause schon vorgestellt habe, dass er da ist. Dann denke ich so, tschakabling, das buche ich jetzt auf das Konto, das funktioniert. Wenn das mit dem Parkplatz funktioniert, dann funktioniert es auch mit anderen Sachen. Und das tut meinem Gehirn gut. Also diese kleineren Erfolge, die ich für nicht ganz unmöglich halte und bei denen ich das sozusagen übe. Ja. So, das tut mir gut. Und bei den größeren Sachen habe ich auch schon Erfahrungen damit gesammelt und auch da hat es funktioniert. Ich erkläre das sogar ein bisschen physikalisch, weil in dem Augenblick, wo ich mich einschmiege in so ein Ziel... Also wenn ich mir vorstelle, das wird irgendwann so und so sein, keine Ahnung, ich werde irgendwann in einer sehr glücklichen Beziehung leben und habe dazu ein großes Bild und ein großes Gefühl und dann wird sie wahr, so wie mit dir. Ja, dann ist das ja ein Riesenbeweis, dass die Dinge funktionieren.

Florian: Wie hast du das denn jetzt eben physikalisch erklärt?

Miriam: Ich verhalte mich dann anders. Das hat ja mit physikalisch nichts zu tun.

Florian: Physikalisch erklären hieße ja, dass du...

Miriam: Dass ich Feinstofflichkeiten messe. Nein, das tue ich nicht.

Florian: Oder nicht Feinstofflichkeiten, dass du es irgendwie reduzieren kannst, also dass du es messbar machst in physikalischen Größen. Oder erklärbar machst in physikalischen.

Miriam: Ja, physikalisch, wissenschaftlich, sagen wir biologisch oder seelisch. Wenn ich mir vorstelle, dass irgendwas in irgendeiner Weise ist, dann verhalte ich mich in dem Augenblick anders. Wenn ich ein Gespräch mit meinem Chef habe und mir wurde das per E-Mail angekündigt und das hatten wir glaube ich in einem anderen Podcast schon mal, das Thema, weil ich das früher ganz oft hatte, hatte ich dann Angst, bis das Gespräch stattgefunden hat, weil ich dachte, ich habe was falsch gemacht. Und dann habe ich mich auch entsprechend verhalten. Das heißt, ich war angespannt, furchtsam, kleiner habe ich mich gefühlt. Ich bin da eher hingeschlichen. Heute, wenn so eine Einladung kommt, freue ich mich, weil ich davon ausgehe, dass irgendwas Schönes passiert. Dann fühle ich mich größer, ich fühle mich selbstbewusster, entspannter. Das heißt, ich verhalte mich auch anders. Im Vorfeld schon und wenn ich in das Gespräch hineingehe.

Florian: Und an dem Punkt ist es, mir ist es dann wissenschaftlich egal, was dahintersteht oder ob es überhaupt funktioniert oder nicht. Weil ich habe noch nicht gehört, dass es irgendwelche wissenschaftlichen Beweise gibt für das Gesetz der Anziehung oder Geschenke vom Universum oder was auch immer. Nur genau so, wie Miri eben gesagt hat. Es ist einfach der Zustand, in dem ich in so ein Meeting reingehe, in dem ich in eine bestimmte Situation reingehe, hat wesentlich was damit zu tun, wie cool der Ausgang ist, so meiner Erfahrung nach. Weil ich einfach, wenn ich entspannt da reingehe, wenn du entspannt in ein Meeting mit deinem Chef gehst, dann ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass du gute Ergebnisse erzielst.

Miriam: Also geht es bei dir einfach darum, dass du dich grundsätzlich besser fühlst?

Florian: Und dann kann ich mir das ja vorstellen und es wird eben einfacher für mich, wenn ich mir vorstelle, wie das gut ausgeht. Also ich könnte mich ja auch, und das machen glaube ich viele Menschen da draußen oder haben es früher gemacht, dass sie sich hinsetzen und sich überlegen, was alles schiefgehen könnte an dem Meeting. Und dann tausend Situationen, die alle schiefgehen könnten.

Miriam: Ja, und dann kommen ja auch noch andere Menschen dazu, die das auch noch prophezeien und die einem dann sagen, oh je.

Florian: Und vielleicht gab es sogar schon die eine oder andere Erfahrung in die Richtung. Nur die Veränderung passiert bei dir ja in jedem Moment. Das heißt, wann auch immer ich beschließe, jetzt was anders zu machen, ist ja, irgendwie gibt es diesen einen Moment immer, der jetzt ist, gerade wenn ich eine Veränderung vornehme. Die Veränderung passiert immer jetzt, nicht in der Vergangenheit und nicht irgendwo in der Zukunft. Insofern ist auch jedes Gespräch, jedes neue Gespräch, kann ja anders sein und anders laufen als die letzten. Und für mich ist es eher ein Ausprobieren, was kann ich denn machen, damit die Gespräche noch besser laufen. Und wenn du mehr Verhalten an den Tag legst, wenn du andere Dinge ausprobierst, bekommst du bessere Ergebnisse. Vielleicht nicht zwischendurch, nur langfristig.

Miriam: Das stimmt.

Florian: Dann ist es einfach ein, wenn ich entspannt in dieses Gespräch reingehe, habe ich mehr Optionen, kann besser auswählen, kann mit meinem Chef einfacher sprechen. Wir können eine Situation schaffen, in der wir beide über wichtige Dinge reden können. Wir können uns begegnen.

Erst fühlen, dann planen

Florian: Und das ist doch das Spannende jetzt. Wenn deine Freundin, die diese Frage gestellt hat, jetzt anfängt, also sie ist jetzt traurig, weil es hat nicht geklappt. So, jetzt setzt sie sich zu Hause in ihr Bett und weint drei Stunden. Und in den drei Stunden überlegt sie, was sie jetzt tun soll. Ist das der richtige Zustand, in dem sie darüber nachdenken sollte, frage ich mich. Also, ein wenig traurig sein, von mir aus, nur Pläne schmieden in diesem Zustand.

Miriam: Das hat mich ja früher echt, Florian ist so cool da drin, das liebe ich an dir übrigens. Florian ist sehr cool da drin, weil Florian hat mich früher davon deutlich, also wirklich aktiv auch abgehalten, in solchen Zuständen, wenn ich da mal drin war, irgendwelche Pläne zu schmieden. Also ich erinnere mich daran, dass es das gab, dass du gesagt hast, jetzt ist nicht so gut, also warten wir vielleicht mal noch ein Stündchen.

Florian: Es gibt da einen Trick, auch den zum Beispiel für, wenn ich ein neues Verhalten antrainieren möchte, den ich mir geben kann. Nämlich die Entscheidung zum Beispiel, ich möchte aufhören, Schokokuchen zu essen. Dann kann ich mir ja sagen, alles klar, jeden Samstagabend von 20 Uhr bis 21 Uhr kann ich mich umentscheiden. Nur bis dahin entscheide ich jetzt, dass ich keinen Schokokuchen esse. Great! Ja, weil das vielleicht dann, weil Supermärkte und auch Starbucks natürlich ihr Bestes daran tun, Schokoladenkuchen zu verkaufen. Und das ist ja ein spannender Trick, das ist genau die gleiche Situation, finde ich. Dass deine Bekannte jetzt eben nicht in dieser Situation überlegt, was ist das Nächste, weil vielleicht hieß es dann ...

Miriam: Nie wieder in diesem Job arbeiten oder was auch immer.

Florian: Und dabei ist es doch nur eine Gelegenheit, die sich jetzt vielleicht mal nicht ergeben hat. Und wer weiß schon, was Gutes daraus entsteht.

Miriam: Das stimmt. Also ich fasse mal kurz zusammen für mich jetzt. Es ist okay, wenn ich nach so einer Geschichte erstmal traurig bin.

Florian: Finde ich schon.

Miriam: Finde ich auch. Ich sage das ja sogar mittlerweile an. Ich will jetzt eine Stunde heulen. Ich schaffe nie eine Stunde. Nur ich sage mal, ich will jetzt eine Stunde heulen. Und dann lasse ich das auch einfach so, wie es ist.

Florian: Also ich mache in dieser Zeit weder Pläne, keine Pläne machen, keine irgendwie, also nicht in die Zukunft rein, nicht in die Vergangenheit, also einfach nur, das ist halt blöd, ja, ich verstehe das.

Miriam: Ja, also ich ärgere mich oder ich bin sauer oder ich gebe mir selbst die Gelegenheit, das dann auch mal rauszulassen oder wie auch immer, das Gefühl zu haben. Und dadurch, dass ich selbst weiß, dass ich in diesem frustrierten oder angstvollen oder traurigen Zustand nicht gerade die kreativste Maus der Welt bin, bin ich froh, wenn das langsam abebbt oder wenn ich selbst dafür sorge, dass es abebbt und dann in einem geklärten Kopf, in einem wieder freien Zustand mir überlege, okay, tödlich war es jetzt nicht, es war lästig, es war unangenehm, es hat wehgetan, es war bitter. Nur jetzt ist es sozusagen erledigt. Ändern kann ich es nicht. Es gibt Situationen, in denen kann ich was verändern. In diesem Fall kann jetzt die Freundin selbst aus ihrer Kraft heraus nichts machen, weil sie nicht in der Jury sitzt, die das da irgendwie entscheidet. Vielleicht gibt es ja sogar Wege, sich da nochmal zu melden oder anzurufen. Also ich weiß es nicht. Es hörte sich nicht so an.

Florian: Ja genau, also das wäre natürlich das erste, auszuloten, geht noch was, vielleicht lernt sie ja jemanden kennen, vielleicht kann sie sich auf die Warteliste setzen lassen, alles gut, alles gute Optionen.

Miriam: Genau, so. Und wenn das nicht der Fall ist, dann würde ich auch in einem aufgeräumteren Moment, also dann, wenn sozusagen diese erste Emotion abgeklungen ist und ich wieder mich mehr fühle in diesem Schaffensdrang und in diesem nach vorne und in diesem, was soll es denn sein, was wünschen wir uns denn wirklich, was wünsche ich mir wirklich...

Florian: Um ein Ziel zu erreichen oder um dieses... Genau, was ist das Ziel? Sie wollte in einem bestimmten Job arbeiten oder eine bestimmte Funktion.

Miriam: Ja genau, das ist eine sehr, sehr spezielle Ausbildung, die es also auch nicht häufig in Deutschland gibt. Und von daher kann ich das schon alles nachvollziehen. Ja. Und es gibt eben Bewerbungsverfahren, ganz viele.

Florian: Wir haben ja viele Künstlerfreunde auch, die auch, keine Ahnung, meine Vermutung wäre, dass die Schauspielschulen auch überlaufen sind, die guten. Oder die Unis. Dass es da auch Bewerbungsverfahren gibt und dass, ja, entweder es klappt oder es klappt nicht. Und klar, es ist eine gute Vorbereitung, in einem guten State da reingehen, mit der Erwartung, dass es klappt. Und wenn du noch an das Gesetz der Anziehung glaubst, ziehst du es in dein Leben, super. Und wenn nicht, ist es der bessere Zustand, in dem du in dieses Gespräch dann reingehst.

Miris eigene Absage – und wie es besser kam

Miriam: Also ich habe so eine Geschichte auch erlebt in meiner Karriere als Künstlerin, in Anführungszeichen, weil als für mich klar wurde, dass ich mich umfassend bilden möchte im Bereich Bühne. Gab es die Option, damals in Deutschland das Fach Theaterwissenschaft oder kombiniert Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft zu studieren? Heute heißt das anders. Theaterwissenschaften gibt es, glaube ich, immer noch. Egal. Also auf jeden Fall habe ich mich bei der ersten Uni, die auch deutlich meine erste Wahl gewesen wäre, beworben mit großem Aufnahme-Bohei. Also wirklich eine große Arbeit bei der Aufnahmeprüfung, große Arbeit einreichen, schriftlicher Aufnahmetest, mündlicher Aufnahmetest. Und beim mündlichen Aufnahmetest bin ich durchgeflogen. Die alle anderen Schritte habe ich bestanden und beim mündlichen Aufnahmetest bin ich durchgeflogen. Und danach war ich so sauer. Ich meine, damals wusste ich auch noch nicht, was ich heute weiß. Ich war so sauer. Und ich hätte dir damals nicht sagen können, ob auf mich selbst oder auf diese Dozenten oder diesen ganzen Prozess, den die da fahren, dass für mich klar war, das mache ich jetzt nicht. Also bockig, wie ich war, habe ich gesagt, mache ich jetzt nicht. Die können mich mal. Denen geht ein großes Talent flöten. Dadurch, dass die mich nicht genommen haben, haben die sich den Grimme-Preis selbst zerschossen. Und ich war echt zu Hause und ich war so sauer. Und nachdem ich dann ein Semester lang Germanistik und Musikwissenschaften studiert hatte, oder zwei Semester, was völliger Blödsinn war, weil das ganz und gar an dem vorbeiging, was ich wirklich machen wollte, fiel mir auf, dass ich mich während meiner Vorbereitungsphase für diesen künstlerischen Job überhaupt nicht darum gekümmert hatte, ob es das auch noch in anderen Städten in Deutschland gibt und welche Aufnahmekriterien es dort gibt. Und ich habe auch unterschätzt, dass ich jetzt schon einmal eine Prüfung durch hatte und deswegen auch schon ungefähr wusste, was die erwarten.

Florian: Und vermutlich nehmen die beim zweiten Anlauf richtig viele Leute auch, oder?

Miriam: Die nehmen nicht richtig viele, die nehmen immer so viele, wie sie nehmen.

Florian: Also es wird auch viele Leute geben, die einen zweiten Anlauf haben.

Miriam: Pass auf, also mein Stolz, vielleicht heute würde ich es anders machen, mein Stolz damals war so groß.

Florian: Dass du dich nicht ein zweites Mal beworben hast.

Miriam: Dass ich mich an dieser Uni nicht ein zweites Mal beworben habe. Allerdings habe ich mich an vier anderen Universitäten beworben, die das auch anboten. Und dort, wo ich zuerst Aufnahmeprüfungen gemacht habe, das war Theaterwissenschaft. Ich habe mich dann an verschiedenen Unis beworben, die Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft als Angebot hatten. Und im Grunde schien mir das schon, als ich es durchgelesen habe, attraktiver. Nur ich wusste es vorher nicht. Es war wirklich lustig. Als ich den Lehrplan gelesen habe, dachte ich, ach schau mal, das ist moderner. Und das bietet mehr Möglichkeiten. Erstaunlich. Ich kann nicht nur zum Theater.

Florian: So, und der kritische Hörer könnte jetzt sagen, ah ja, das ist jetzt halt hinterher zurechtgeschummelt, gell?

Miriam: Wie ist hinterher zurechtgeschummelt?

Florian: Ja, du hast jetzt halt dir hinterher zurechtgeschummelt, dass du schon immer irgendwas anderes haben wolltest, eigentlich. Viel besser jetzt wäre.

Miriam: Wie, dass ich schon immer was habe?

Florian: Ja, dass das viel besser ist, das Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, als das, was du ursprünglich dachtest.

Miriam: Also, meine Gefühle damals waren so.

Florian: Ja, genau.

Miriam: Ich wusste es einfach vorher nicht. Ja, genau. Weil, ja, wie gesagt, für mich war dieses eine Ding fix. Also ich wusste von dieser einen Universität, die war in der Nähe meiner Eltern, ich wollte das dort machen. Und ich habe mich einfach nicht umfassend informiert. Und das Tolle war das, als ich dann diesen zweiten Turn gemacht habe, also mich beworben hatte, Achtung, und voller Begeisterung wohlgemerkt, ganz anders als bei dem ersten Mal, wo ich viel Ängste auch hatte, wo ich gedacht habe, oh je, die nehmen von 300 Bewerbern irgendwie satte 30, also das wird schon hart. Und bei diesem zweiten Mal hatte ich mehr egal drin. Also es war so dieses, zum einen war es dieses, zu verlieren habe ich ja nichts, ich habe ja eh, also zur Not studiere ich dieses blöde Germanistik zu Ende. Ich hatte die Wahl plötzlich, also ich hatte mehr das Gefühl von Wahl, weil ich diese vier Unis im Pitch hatte und dachte, eine von denen wird mich doch wohl nehmen als Grimme-Preis-Verdächtige. Die werden doch mein Potenzial erkennen. Und dann war es fast schon ein bisschen witzig, weil ich hatte dann am Ende dieser ganzen Aufnahmeprüfungen und Prozesse, hatte ich dann zwei Unis zur Auswahl.

Florian: Ja, sehr cool.

Miriam: Und das fühlte sich grandios an. Und auch so dann in dieses Ding zu starten, war wirklich spitzenmäßig.

Florian: Ja, voll gut.

Miriam: Und deswegen, diese Geschichte fiel mir tatsächlich eben spontan ein. Ich habe die ganze Zeit gegrübelt, woran mich das erinnert, diese Nummer.

Florian: Und wir wissen es hinterher halt nicht. Also dann könnten wir jetzt eben wieder sagen, ja okay, Gesetz der Anziehung, deine Engel wussten, dass es da was viel Besseres für dich gibt.

Miriam: Das würden die Esos jetzt sagen.

Florian: Genau. Wen interessiert es?

Miriam: Stimmt.

Florian: Weil die Miri, die jetzt vor mir sitzt, ist die, die diesen Weg gegangen ist. Und wir können nicht, also jedenfalls kann ich es nicht bewusst, zwei Wege gleichzeitig gehen und sehen, was ist in dem einen Fall passiert und was ist in dem anderen Fall passiert. Ein großer deutscher Motivationstrainer hat den schönen Satz geprägt, triff eine Entscheidung und dann sorg dafür, dass es die richtige war. Und so wäre es in dem Fall für mich auch.

Miriam: Ja, das stimmt. Aber das fühlt sich auch gut an.

Florian: Ja, weil egal wo du jetzt bist und egal was du gemacht hast, das ist halt der Punkt, an dem du jetzt bist. Und rückwärts geht nicht.

Der Parkplatz und die richtige Musik

Miriam: Ja, es ist so. Es ist genau wie du es sagst. Das lässt sich jetzt auch wieder spiegeln in dieser Parkplatz-Finde. Ich erinnere mich an eine Situation, wo wir beide eine Verabredung hatten abends und sind gemeinsam durch Düsseldorf gekutscht und wir haben auf Gedeih und Verderb keinen Parkplatz bekommen, obwohl wir beide manifestiert hatten, dass wir vor der Tür einen kriegen und es war keiner frei. Und irgendwann, nachdem wir, keine Ahnung, die zehnte Runde um dieses Quartier gefahren waren und ich innerlich sowas gespürt habe wie so ein, ich sag mal, Kack. Erinnerst du dich an die Situation und du meintest, mach doch mal die richtige Parkplatz-Finde-Musik an. Und ich drehe in diesem Auto meine Spotify-Lieblings-Playlist auf und es läuft ein super fröhlicher Song, der uns beide komplett sofort mitgenommen hat in dieses, ach, da ist ja Autofahren eigentlich ganz nett, wenn wir den Song hören. Und erinnerst du dich, wir haben den Song nicht zu Ende gehört. Weil wir einen Parkplatz dann hatten und wir sind im Auto noch sitzen geblieben und haben den Song noch zu Ende gehört, weil wir dachten, nö, das haben wir jetzt einfach angefangen, das bringen wir jetzt zu Ende. Das ist das, was ich so toll finde.

Florian: Also der ist mir wirklich wichtig, egal was dahinter steckt. Wir waren auf jeden Fall entspannter dann. Uns ging es besser dabei und das ist das, was zählt.

Miriam: Das ist für alle Beteiligten besser. Vor allen Dingen für dich, den es vielleicht betrifft, irgendeine Nachricht zu finden oder zu lesen oder zu hören, die erstmal so ein komisches Gefühl macht und wo dann klar ist, solange es dir gut geht, ist die Lösung nicht weit. Weil dann gibt es plötzlich neue Optionen.

Practitioner in Arnsberg und der Facebook-Podcast

Florian: Wir haben übrigens im Januar, Ende Januar, den Practitioner, also die NLP-Grundausbildung oder erweiterte Grundausbildung in Arnsberg im Angebot.

Miriam: Vom 26.01. bis 5.02.

Florian: Genau, da geht es oft ganz viel über Ziele und Träume und Visionen und über diese ganzen Themen, die wir heute im Endeffekt auch besprochen haben.

Miriam: Also hier gibt es deutlich das To-Do, also wie machst du es? Wie setzt du es konkret um, dein Leben in noch schöner, in noch entspannter und vor allen Dingen mit mehr Möglichkeiten, nicht nur einer? Genau. Und wie kommst du drauf, wie kannst du dir selbst helfen in so einem Augenblick? Mir hat das wahnsinnig gut getan und ich freue mich auf jeden, der sich jetzt noch spontan bei uns meldet und sagt, ich gehe da mit. Ja. Wird eh toll und lustig, weil der Florian ist ja dabei.

Florian: Und Schnee, hoffe ich.

Miriam: Wir wollen Schnee, ganz klar. Wir wollen vor dem Seminarraum ungefähr den größten Schneemann bauen, den es da jemals gab. Ich bin sehr gespannt, welche Manpower wir da aktivieren. Ihr Lieben, was auch immer kommt in dieser Woche, bis zum nächsten Podcast.

Florian: Was sagst du denn jetzt deiner Freundin? Sie soll den Podcast hören. Ja, das macht doch nicht.

Miriam: Ja, cool. Das war der beste Tipp.

Florian: Schöne Grüße, unbekannterweise.

Miriam: Ja, das ist unser Weihnachtsgeschenk. Für alle die, die jetzt noch eine doofe Nachricht bekommen haben oder die glauben, dass gerade irgendwas, was... Oder vielleicht auch eine gute. Oder vielleicht auch eine gute.

Florian: Dann sich mehr drum zu freuen und neue Pläne zu machen fürs neue Jahr.

Miriam: Oh, schön. Der nächste Podcast wird übrigens ein lustiger.

Florian: Tatsache. Weil?

Miriam: Weil das der Facebook-Podcast wird.

Florian: Was ist denn der Facebook-Podcast?

Miriam: Entweder ich mache die Fragen, die häufigsten Fragen 2017 oder die häufigsten Äußerungen 2017. Ich guck mal.

Florian: Ah, du gehst deine Facebook-Timeline durch und wir haben letztes Jahr auch einen gemacht. Die 20 häufigsten Fragen, die Miriam gestellt werden.

Miriam: Ja. Ich schaue mal, welche spannenden Fragen mir im Jahr 2017 gestellt wurden. Ich packe aus. Natürlich lasse ich das anonym, ihr Lieben. Nur falls jetzt einer schon da sitzt und sagt, oh nein. Ich lasse das anonym. Gut, nachzulesen auf meinen Seiten.

Florian: Eine wunderschöne Woche wünschen wir dir.

Miriam: Von ganzem Herzen. Hab viel Spaß und bis bald.

Florian: Tschüss.

Miriam: Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de. Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.

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