NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Folge 125

Andere „anstecken“ – mit begeisterter Motivation

Wenn das doch so einfach wäre.

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In dieser Folge

Darum geht es

Das Team sitzt müde und von einem Misserfolg betroffen vor dem Teamleader. Die Seminargruppe ist bockig, weil die Teilnehmer vom Chef zu Fortbildung gezwungen werden. Die Familie guckt genervt, weil Mutti einen Waldspaziergang beanraumt. Und das Publikum, das zum Bandauftritt gekommen ist, hängt rum wie abgestandenes Mineralwasser. Und dann kommen gewiefte NLPler daher und sagen: Da geht was. Das ist doch eine Frechheit, oder? So viele Trainer, Coaches und Business-Hosts kennen die Herausforderungen. Sie haben Gas gegeben, sie haben begeistert begonnen, sie haben sich tolle Wortwitze und freche Anekdoten überlegt und die Zuhörer? Die reagieren einfach nicht, wie geplant. Miri steht seit über 20 Jahren auf der Bühne und vor Kameras. Sie hat jede Art von Publikum erlebt. Florian leitet seit über 10 Jahren beinahe täglich Teams und Seminargruppen an. Und beide verraten in diesem Podcast, was sie tun, wenn die geneigte Zuhörerschaft nicht „spuren“ will. Viel Spaß bei diesem „Ballroom-Blitz“.

Es geht um Gruppen-Motivation und Team-Motivation, wenn Menschen nicht freiwillig im Raum sitzen – Stichwort „weg von“- und „hin zu“-Motivation, Meta-Programme und stressmotivierte Teilnehmer. Florian erklärt Pacing und Leading, das Bild von der Bushaltestelle und Gunter Schmidts Frage, wem im Raum es am besten gehen sollte. Miriam erzählt aus 16 Jahren als Bandfrontfrau, wie eine Playlist aus den Nummer-1-Hits vom 18. Lebensjahr des Publikums die Tanzfläche nach vier Takten füllte – und was das mit dem NLP-Thema Ankern zu tun hat. Für alle, die vor Gruppen stehen, trainieren, moderieren oder auftreten und wissen wollen, wie sie ihren eigenen Zustand steuern und ein müdes Publikum abholen.

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Kapitel dieser Folge
  1. Die genötigte Gruppe – und die Frage nach dem Ziel
  2. Wandern, Bob und die Eisdiele: Miriams eigene Motivation
  3. 16 Jahre auf der Bühne: Ballroom-Blitz oder Ballade?
  4. Pacing und Leading: An der Bushaltestelle abholen
  5. Wem sollte es am besten gehen? Der eigene Zustand als Trainer
  6. Der Doktor am Keyboard und die Nummer-1-Hits aus dem 18. Lebensjahr
  7. Anker werfen: Als die Tanzfläche nach vier Takten voll war
  8. Der Waldweg, an den Miriam sich nicht erinnert

Stell dir vor, du stehst hinter dem Vorhang, guckst kurz ins Publikum – und alle hängen müde in den Ecken. Oder du gehst in einen Seminarraum, in dem Leute sitzen, die von ihrem Chef geschickt wurden und lieber woanders wären. Was machst du dann? Miriam und Florian erzählen von Bühnenabenden, Konzerntrainings und einem Waldspaziergang, den Miriam eigentlich nie machen wollte – und was das alles mit Motivation, Bushaltestellen und einem sehr analytischen Keyboarder zu tun hat.

Die genötigte Gruppe – und die Frage nach dem Ziel

Miriam: Willkommen bei kontext*denken. Zwei Gehirne, ein Podcast. Mit den Themen, die das Leben so schreibt. Und mit Miriam Deforth und Florian Groß. Eieiei, wie soll ich dich denn heute motivieren? Motivieren, Florian.

Florian: Oder wie Ritter Rost sagen würde, motivieren.

Miriam: Ja, genau. Ne, das mach ich schon mal gar nicht. So, danke für dieses Thema. Es war der mehrfache Wunsch einer einzelnen Hörerin, den wir heute erfüllen.

Florian: Welches Thema denn genau?

Miriam: Das Thema ist... Team-Motivation oder Gruppen-Motivation. Sprich, da bist du vor einer Gruppe, die vielleicht genötigt wurde, dir zuzuhören oder nicht ganz freiwillig da sitzt und oder die Umstände nicht so ganz optimal sind. Und du als vortragender Redner, Trainer, Familienoberhaupt oder Coach, hast die Aufgabe, dir wenigstens ein Lächeln von einem Teilnehmer zu holen. Ist das ein Ziel? Ist das das Problem?

Florian: Ist das überhaupt das Ziel, ein Lächeln von einem Teilnehmer zu holen?

Miriam: Den habe ich jetzt gebaut und tatsächlich ist es ja die größte Angst. Das habe ich wirklich gehört, dass Menschen sagen, die könnten mich alle doof finden. Ich glaube, die haben was gegen mich. Ich habe es da echt schwer. Also so geht das ja schon los. Und die Situation, die gibt es in vielen Bereichen.

Florian: Nur da kommt ja niemand hin, der nicht in irgendeiner Form motiviert ist. Glaubst du? Ist ja so. Also vielleicht kommt er da hin, weil er Angst um seinen Job hat.

Miriam: Stressmotiviert sozusagen.

Florian: Ja, weg von motiviert. Also aus NLP-Sicht. Das stimmt. Da gibt es Meta-Programme, das sind wie so Schubladen, wo wir Menschen einsortieren können und ja, natürlich ist das eine Vereinfachung. Wir sind alle individuelle Schneeflöckchen mit ganz vielen verschiedenen Facetten, nur es ist sehr praktisch manchmal zu sagen, manche Menschen sind eben eher motiviert von, die wollen irgendwas nicht mehr haben oder sie wollen weg von irgendwas, raus aus dem oder ich habe eben Angst um meinen Job, wenn ich da nicht zu diesem Training gehe.

Miriam: Also schwierig finde ich das schon. Wieso denn? Also ich kenne die Situation gut.

Wandern, Bob und die Eisdiele: Miriams eigene Motivation

Miriam: Ich war mit meiner ganz lieben Freundin Barbara Klein verabredet in München und ich habe mich sehr gefreut auf diesen Termin. Und kurz bevor ich hingereist bin, schrub sie mir dann per WhatsApp, dass sie sich was Tolles ausgedacht hat für uns. Nämlich, dass wir mit der Bob, das ist irgendwie so eine Münchner... Bayerische Oberlandbahn, ja.

Florian: Die Bayerische...

Miriam: Wenn ich das höre, kriege ich schon Plack. Also mit Bob irgendwo in eine Gegend fahren, wo es noch mehr Berge gibt als in München schon.

Florian: Können wir das schaffen?

Miriam: Nein, wir wollen das nicht. Und dass sie sich ausgedacht hat, dass wir da wandern gehen. Und wer mich kennt, weiß, damit kannst du mich echt jagen. Wandern und spazieren gehen, geht nur, wenn am Ende des Weges mindestens eine Eisdiele steht. Uns darf nicht zu weit sein.

Florian: Die Größe der Eisdiele muss proportional sein zur Wegstrecke.

Miriam: Ja, und ab einer bestimmten Wegstrecke gibt es bei mir im Gehirn auch schon wieder einen Ausknopf.

Florian: Ah, witzig.

Miriam: So, dann war diese Verabredung da im Raum und ich hatte ihr versprochen, dass ich komme und tatsächlich hatten wir uns beide gefreut, uns wiederzusehen. Was soll ich denn da denn jetzt machen? Soll ich ihr schreiben, sie hatte schon alles vorbereitet, sie hatte sogar schon Tickets gekauft.

Florian: Oh, ist doch toll. Nur dann war es doch nicht an dir jetzt zu motivieren. Sie war ja schon motiviert.

Miriam: Ja, sie war total motiviert. Ich habe zu Hause gesessen und gedacht, fliege ich wirklich? Vielleicht habe ich Kopfschmerzen an dem Tag.

16 Jahre auf der Bühne: Ballroom-Blitz oder Ballade?

Miriam: Oder früher mit der Band hatten wir das ja auch. Ich habe 16 Jahre in einer Band gesungen, gespielt gesungen, als Frontfrau sogar. Und unser Job war es immer, das Publikum so lange es geht, so gut zu unterhalten, wie es geht, damit die lange in der Location bleiben und so viel verzehren wie möglich.

Florian: Ah, ihr wart immer von dem Wirt. Dienstleisterband.

Miriam: Dienstleisterband von der Agentur oder vom Wirt oder vom Veranstalter gebucht.

Florian: Achso, und der wollte, auch selbst wenn es ein Business-Event war, die wollten nicht, dass dann nach 20 Minuten alle sich vom Acker machen.

Miriam: Exakt. Und dafür waren wir mit zuständig. Und es gab Veranstaltungen, da kamen die Leute schon hin und wollten feiern, das ist dann einfach. Erstes Lied, alle stehen auf der Tanzfläche, ne, hüpfen, also alles gut. Und es gibt eben, es gab diese Gigs, ich bin ja nicht mehr in der Band, also es gab diese Auftritte, wo wir kurz bevor wir raus sind durch den Vorhang geguckt haben und gedacht haben, hui, hui, hui, hui, hui.

Florian: Ja.

Miriam: Ja, das wird jetzt auch schwierig. Es waren tatsächlich oft Firmenveranstaltungen. Die waren gut bezahlt. Das war halt das Dobe. Das hat sich gelohnt, oder? Das hat sich echt für uns gelohnt, da aufzutreten. Und wir wollten auch, dass die uns wieder buchen und dass das super wird da. Das wollten wir eh immer. Also da waren dann Leute, die den ganzen Tag in irgendeinem Kongress gesessen sind, die müde waren, die vielleicht noch ein Feierabendbier trinken wollten, offensichtlich, und dann so schnell wie möglich schlafen gehen.

Florian: Vielleicht noch irgend so ein ganz dröges Thema, oder?

Miriam: Ja, auch zum Teil. Das wusste ich auch manchmal gar nicht. Das war ja nicht unser Job. Also unser Job war die After-Show-Party. After-Job-Party. So, nicht After-Show, sondern After-Job. Oder After-Kongress. Und da gab es dann auch in der Band oft noch hitzige Diskussionen, was wir jetzt tun. Also wie wir jetzt anfangen. Ob wir mit einem traurigen Lied beginnen, weil die alle so traurig gucken. Also, dass wir einfach jetzt nicht da reinfahren mit Smoke on the Water. Du, wir haben da alles mögliche ausprobiert. Wir waren eine sehr, ich sag mal, homogene Gruppe, diese Band. Und wir haben dann einfach einen Beschluss gefasst und haben gesagt, gut, also was wir heute bei diesem Publikum, was da jetzt müde irgendwo in den Ecken rumhängt und auch nicht nah an der Bühne steht im Moment, werden wir jetzt das probieren. Und das war dann ein Test. Entweder haben wir entschieden, wir spielen was, was der Stimmung entspricht, die da draußen gerade ist in unserer Welt. Was Langsames, was Trauriges. Es gibt ja super traurige Balladen.

Florian: Ja, die super schön sind.

Miriam: Oder wir fahren da jetzt rein wie so ein Ballroom-Blitz, also ein Kugelblitz und fahren alles auf, was wir haben an Lautstärke, Tempo, Punkrock, Heavy Metal, druff damit. Funktioniert das? Wir haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Es geht in der Musik tatsächlich beides. Was nicht funktioniert, ist die ganze erste halbe Stunde traurige Lieder zu spielen.

Florian: Also dann bringst du die Leute vielleicht an die Bar.

Miriam: Das geht nicht. Also manche bringst du dann dazu, noch mehr zu saufen, aber ja, genau. Also wir haben verschiedene Dinge ausprobiert. Wie ist das denn bei dir, Florian, bei Teams? Also du bist ja wirklich auch…

Pacing und Leading: An der Bushaltestelle abholen

Florian: Also vielleicht ist halt jemand da, weil, warum auch immer, weil sein Chef jetzt gesagt hat und er keinen Ärger möchte. Fair enough. Nur es kommt da niemand unmotiviert rein. Also habe ich noch nie erlebt in meiner Praxis, dass jemand zufällig am Meetingraum vorbeigelaufen ist, den Titel draußen auf dem Display gesehen hat und gesagt hat, boah, das klingt ja jetzt, also ich habe sowieso nichts anderes zu tun, mal gucken. In großen Konzernen nicht der Fall.

Miriam: Sehr cool. Und es gibt unterschiedlich schwingende Gruppen, wollen wir es mal esoterisch formulieren.

Florian: Also motiviert kommen die Menschen schon. Jetzt ist die Frage, was ist das Ziel, das ich habe als Trainer mit dieser Gruppe? Also was ist das, wo ich die gerne hin hätte? Geht es nur darum, in Anführungszeichen nur darum, die irgendwie durch einen Prozess, wir möchten irgendein Ergebnis erzielen, möglichst schnell und... Die Grundmotivation ist vielleicht für mich ausreichend und ich sage, warum auch immer die gekommen sind, wir füllen jetzt diesen komischen Fragebogen hier aus und fertig und sind in einer halben Stunde durch und das ist vielleicht alles, worum es jetzt hier geht. Und manchmal geht es eben gerade in mehrstündigen Trainings, wo dann Inhalte auch transportiert werden drum. Vielleicht ist es sinnvoll, noch eine gemeinsame Motivation zu finden.

Miriam: Wie machst du es?

Florian: Mit den Menschen drüber sprechen. Also der erste Trick ist, sie da abholen, wo sie gerade sind. Also viel darauf eingehen, wir sagen dazu Pacing und Leading beim NLP. Erstmal zu pacen, wo ist die Gruppe gerade. Und wenn ich eben viele Leute habe, die da aus Zwang da sind, dann mache ich vielleicht auch einen Spruch in die Richtung. Gerade im letzten Jahr habe ich viele offene Trainings gegeben bei einem Trainingveranstalter, der von großen Konzernen dann gebucht wird für so Standard-Trainings und da waren halt Menschen im Raum. Und einer der ersten Sätze, die ich immer gesagt habe, war Begrüßung und dann immer die Frage, seid ihr hier im richtigen Raum, weil hier sind noch ganz viele andere Trainings, hier findet irgendwas Agiles statt. Und dann das nächste war, wer ist denn freiwillig hier? Und dann gab es zumindest, das Thema war mal im Raum, dass jemand vielleicht nicht freiwillig da ist. Und zu sagen, okay, und es ist fair enough zu gehen, also warum nicht? Und du darfst auch gerne bleiben. Und dann ist der schon mal mit abgeholt und dann eben gucken, wo stehen die gerade? Ich hätte mich denen nicht getraut, mit Ballroom Blitz da anzufangen. In vielen Konzernkontexten ist das, glaube ich, von der Energie her drüber.

Miriam: Und Menschen unterschätzen die Kraft von Musik. Ich wundere mich immer, dass viele Trainer das nicht nutzen, sozusagen vorher oder während die Leute reinkommen, zumindest im Hintergrund Musik laufen zu lassen. Also einfach nur mal so als Idee, denn die hat eine andere Kraft und auch eine andere geschwindere Umsetzung, habe ich die Erfahrung gemacht, ins limbische System, also in unseren emotionalen Trakt im Körper, als Sprache oder die Erscheinung von einer Person.

Florian: Wir tun ja so gerne so, als wären wir diese rationalen Köpfe, die da nur von dem Körper durch die Gegend getragen werden. Ist ja gar nicht so. Also auch die meisten Nervenzellen sitzen ja tatsächlich im Darm. Und es ist einfach nicht so, dass wir völlig rational da in irgendeinem großen Konzern von einem Meeting zum nächsten laufen und nur rationale Entscheidungen treffen. Schön wär's vielleicht. Ja, vielleicht auch nicht.

Wem sollte es am besten gehen? Der eigene Zustand als Trainer

Miriam: Ich habe auch, also ich durfte ja schon bei vielen, vielen Trainings dabei sein, die du hältst, durfte assistieren, wir haben teils zusammen trainiert und was ich festgestellt habe, ist, dass du eine sehr entspannt fokussierte Haltung hast, bevor du in ein Training gehst und ich spüre bei dir nichts von... irgendwelchen, das wird heute besonders schwierig oder um Gottes Willen, da kommen jetzt diese Menschen, da weiß ich jetzt schon, das wird ein Drama. Das habe ich bei anderen Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, sehr viel häufiger mitbekommen, dass im Vorfeld, bevor überhaupt irgendein Mensch diesen Raum betreten hatte oder ich die Gruppe überhaupt wahrgenommen habe oder die Menschen, die da jetzt anwesend sind, sowas kam wie, bei der Firma habe ich vor zehn Jahren schon mal gearbeitet, das ist eine Katastrophe. Oder bei dem Wetter sind die immer alle schlecht gelaunt.

Florian: Da sind wir jetzt halt schon bei ganz vielen verschiedenen Facetten, die wir aus Trainer-Sicht betrachten können in so einer Situation. Also das eine ist, wie kommen die Menschen, die zu mir kommen, mit welcher Verfassung kommen die und mit welcher Motivation, wie sind die im Raum, wie kann ich die abholen? Und das, was Miriam jetzt angesprochen hat, ist, wie möchte ich als Trainer in den Raum reingehen? Was ist für mich gut? Was ist das, was mir was bringen würde? Und ich mag total, und wir zitieren den ja wirklich häufig hier, den Gunter Schmidt. Ich mag total diesen Ansatz, weil er die Frage stellt, wem im Raum sollte es am besten gehen? Und die klare Antwort ist, dem, der die Gruppe leitet, der die Moderation macht, der das Training leitet. Weil, warum? Ja, weil derjenige, wenn er entspannt ist, wenn du entspannt bist von der Gruppe und wenn du in deiner Kraft bist und deine ganzen Ressourcen zur Hand hast, dann kannst du einfach darauf eingehen, wer da im Raum ist. Und das ist ja das, worauf es dann ankommt. Wenn ich total bei mir wäre und total in meinem Kopf bin und vielleicht noch bei gestern Nacht oder bei heute Morgen oder was auch immer noch passiert ist, das bringt ja niemandem was da drin. Sondern tatsächlich in die Wahrnehmung nach außen zu kommen, zu sehen, wer ist denn da und wo sind die gerade und wie kann ich die an ihrer Bushaltestelle mit meinem Bus abholen. Also ich fahre eben mit meinem Bus an deren Bushaltestelle, weil eine der Annahmen auch im NLP ist, der Flexiblere führt und dann diese Flexibilität auch zu haben im eigenen Verhalten, zu sagen, ey. Jetzt kommen die vielleicht, waren gerade in einem anderen Kontext und jetzt bin ich eben der, der sie da abholt, wo sie sind und langsam in Richtung motivierter oder energiereicher oder fröhlicher oder was auch immer lächelnder führt.

Miriam: Das ist ja sehr unterschiedlich, wie Menschen sich verhalten, wenn sie motiviert sind. Ich bin ja so ein Energiekeks. Mir ist es auch sehr gut anzusehen, wenn ich mich für was begeistere und ich begeistere mich schnell. Weil wenn da vorne einer steht, der nett ist, bin ich eigentlich schon im Boot. Selbst wenn ich vorher sehr viel Stress hatte oder so, merke ich das. Ich lasse mich sehr schnell abholen. Ich steige auch in den Bus, ich kletter da rein. Wenn mir einer das Angebot macht, da motivierter, fröhlicher, entspannter unterwegs zu sein, nehme ich das sehr gerne an. Und es gibt eben auch die, die sich da schwerer tun oder die das nicht so gewohnt sind oder lange nicht mehr geübt haben oder die wirklich viele Vorbehalte haben. Bei denen sind vielleicht schon kleine Veränderungen in Richtung positiv. Das darf ich natürlich als Trainer wahrnehmen, so eine Gruppe auch zu beobachten, mit den Menschen wahrzunehmen, die da sitzen. Vielleicht entspannt sich einer ein bisschen mehr, vielleicht sitzt der nach einer Viertelstunde etwas entspannter in seinem Stuhl, als er das am Anfang getan hat.

Florian: Deswegen sorg gut für dich. Ja. Ja, das ist dann der Trick an der Stelle. Als derjenige, der da eben eine besondere Rolle einnimmt im Raum, zu sagen, okay, was ist das, was mir auch gut tut vor dem Termin und dann auch im Termin.

Miriam: Jetzt kenne ich diese, also ich habe sehr viele Kollegen um mich rum, die es sehr schnell können, von 0 auf 100 aufzudrehen, super lustig drauf zu sein, den ersten Karlauer quasi schon auf den Lippen zu haben, die rote Nase aufgesetzt virtuell.

Florian: Miriam in dem goldenen ersten Satz, ja.

Miriam: Der goldene erste Satz hat damit nicht so viel zu tun. Es ist eher so diese, okay, also wenn die da jetzt kommen und sind nicht so motiviert, dann packe ich die schon. Und da nehme ich manchmal dann das wahr, was du mit Ballroom-Blitz gemeint hast. Also wenn da dann so eine Energiekugel in so einen Raum fährt, wo Leute sitzen, die stressmotiviert dahin gekommen sind.

Florian: Ja, naja, die werden einfach nicht an ihrer Bushaltestelle abgeholt. Die stehen an ihrer Bushaltestelle und das ist vielleicht eine Bushaltestelle im gestresst Land oder im traurig Land oder je nachdem, was das Thema von dem Meeting einfach auch ist. Vielleicht sind sie ja auch einfach schon super motiviert. Und dann eben auch die Möglichkeit zu haben, den eigenen Zustand daran anzupassen, ist ja auch eine Fähigkeit. Da tust du dir als Trainer ja auch gut, das zu trainieren.

Miriam: Das stimmt. Darauf wollte ich raus. Wie bereitest du dich vor auf ein Thema? Wie bereitest du dich vor auf diesen Auftritt in Anführungszeichen vor der Gruppe? Wie entspannt bist du? Wie entspannt kannst du auch so wie Florian damit umgehen?

Florian: Ist eine tiefende Entspannung überhaupt das, was jetzt gerade vielleicht gefragt ist? Oder geht es darum, diese Fokussierung zu schaffen? Also ein entspannter Fokus? Vielleicht ist ja für, wenn ich jetzt an so einen Basketballspieler denke, so ein tiefenentspannter Basketballspieler auf dem Feld, da darf natürlich viel Entspannung drin sein und auch viel Anspannung jetzt in Richtung, jetzt geht es gleich los. Also die Muskeln sind ja schon warm und es geht jetzt drauf, was ist das nächste, was jetzt passieren kann. Und da eben eine schöne Mischung zu finden, du findest das, was für dich passt.

Miriam: Und ich glaube, dass vielen Menschen da draußen, die da nicht so geübt sind drin, und wir haben viele Hörer, die sind es schon, manchen nicht, denen tut grundsätzlich etwas mehr Entspannung am ehesten gut.

Florian: Das stimmt.

Miriam: Weil die Anspannung vorher ist groß genug. Also das können wir alle. Uns vor neuen Situationen anspannen geht. Das haben wir viele Jahre geübt. Die meisten von uns haben das viele Jahre geübt.

Florian: Ja, nur wenn jemand transzendental meditierend in den Raum schwebt.

Miriam: Also nicht so. Nicht übertreiben.

Florian: Weder in die eine noch in die andere Richtung. Das ist so dieses Thema mit der Musik auch. In vielen großen Firmen ist es einfach nicht üblich, ein Meeting mit Musik anzufangen. Und da ist es dann schon so, hole ich die an ihrer Bushaltestelle noch ab oder will ich das vielleicht gar nicht oder hole ich die auf einer anderen Ebene ab und möchte ich das mal ausprobieren, schaue ich mal, was da passiert. Also das sind ja alles so Dinge, die du für dich dann auch rausfinden darfst. Manche Teilnehmer haben schon die ein oder andere kleine Herausforderung, wenn die Stuhlkreise sehen. Und es ist eben ein sehr schönes Medium, um auch eine Gleichwertigkeit in der Gruppe zu schaffen.

Der Doktor am Keyboard und die Nummer-1-Hits aus dem 18. Lebensjahr

Miriam: Das stimmt. Also wir haben bei der Band, wir waren da sehr experimentierfreudig, weil bei der einen oder anderen Auftrittssituation war es eh egal aus unserer Sicht. Es konnte nicht schlimmer werden. Also wir haben uns dann gefragt, was würde jetzt schlimmstenfalls passieren, wenn wir die falsche Liedwahl treffen. Und so ein Blick ins Publikum hat uns in unseren Köpfen zugerufen, es kann nicht schlimmer werden, deshalb mach einfach. So und das war dann auch für uns der Augenblick, wo wir uns sehr gut rein entspannen konnten, sagen konnten, wir wissen, was wir tun, unser Handwerk haben wir drauf, wir wissen, dass wir qualitativ sehr gute Musik abliefern und wir fahren das jetzt.

Florian: Es kommt natürlich auch noch dazu. Also einfach zu wissen, was du tust.

Miriam: Hatten wir dann auch irgendwann mal nach, das war nach einigen Jahren des Auftretens in verschiedensten Kontexten, wir haben uns immer im Januar getroffen, Pizza bestellt, eine Nacht durchgemacht und haben sozusagen die Lieder ausgewählt, die wir für die nächste Saison einstudieren wollten.

Florian: Spannend, bestimmt waren das eure Lieblingslieder, oder?

Miriam: Natürlich, jeder kam mit seinen CDs, damals noch CDs, klar. Jeder kam mit seinem Koffer voller CDs.

Florian: Ich möchte Pink Floyd, alle Alben.

Miriam: Another brick in the wall. Und dann fragt natürlich irgendeiner, wie ist da die Party dazu? Ja, das geht doch ab. Ja, eingebettet in ABBA und Neue Deutsche Welle vielleicht nicht. Wir haben das dann ausdiskutiert und hatten dann am Ende eine Liste von 40 Songs, die wir dann auch übers Jahr sukzessive eingeübt haben. Eines Jahres, als wir uns im Januar wieder trafen, weiß ich noch, wie heute kam unser Keyboarder, seines Zeichens Doktor der Chemie auch noch, sehr analytisch drauf, kam mit einer ewig langen Liste. Die er erstellt hatte aufgrund von Forschungserhebungen, die er betrieben hatte. Er hat nämlich geguckt, wie ist denn eigentlich unser Publikum? Also welche Leute beschallen wir mit unserer Band? Und er hat rausgefunden, dass das nicht die ganz Jungen sind, nicht die 18-Jährigen, die gehen in einen Club. Es sind auch nicht die über 60-Jährigen, für die sind wir zu modern und zu laut. Die liegen irgendwo dazwischen, also irgendwo zwischen Ende 20, Anfang 30 bis ungefähr Mitte 50. Das ist unser Zielpublikum. Und dann hat er sich die gegriffen, diese Gruppe, und hat quasi drei Jahrzehnte genommen von heute ab. Und hat ausgerechnet, wann die 18 waren. Und genau aus dem Jahr hat er sich die Top 100 gezogen.

Florian: Die Top 100 Hits.

Miriam: Das heißt, er hatte dann mehrere tausend Lieder, oder? 300. Und daraus, als die 18 waren, der hat immer ein Jahr gepickt. Wir hatten 300 Songs. Und da hat er sich dann die Nummer 1 Hits aus den jeweiligen Charts in Amerika, Deutschland und England rausgesucht. Also was war da genau die Nummer 1, in welchem Monat? Und dann hat er so eine Liste dann extra, ich weiß nicht genau nach welchem Konzept, welches System, es waren dann 60, 70 Titel. Und er sagt, die üben wir ein. Und alle in der Band so, guck mal, was da dabei ist.

Florian: Da sind Lieder dabei, da mag keiner die von uns.

Miriam: Guck mal, wie langweilig. Oh nee, das ist ja Schlager. Echt, war das mal Nummer 1? Ich meine, wenn dann so ein Matthias Reim da drin auftaucht mit, ja, ich lieb dich. Es ist natürlich schon eine Herausforderung für so eine rockig angehauchte Band und wir waren eine Dienstleistungsband, ganz klar. Unser Job war es, die Leute bestens zu unterhalten.

Florian: Was ist dein Auftrag?

Miriam: Richtig. Und das war sehr cool, weil ein sehr wichtiger Mensch in der Band, der auch so die musikalische Leitung hatte, unabgesprochen, nur war halt einfach brillant. Hat sich dann dafür ausgesprochen, damit war das Ding dann abgesegnet. Da waren dann alle anderen halt still. Und dann haben wir da wirklich mit zusammengepetzten Arschbacken, Entschuldigung, dass ich das so sage, haben wir das dann einstudiert und haben damit auch das erste, verstehst du, für uns war wichtig, oder was ich gelernt habe, war, ja, ich bin imstande, Menschen zu beeinflussen in eine positive Richtung. Ja, das funktioniert. Manchmal ist es steter Tropfen höhlt den Stein, manchmal geht es von 0 auf 100. Das geht. Ich habe das alles erlebt. Ich habe alle Spielarten davon erlebt.

Florian: Und es sind bestimmt auch der eine oder andere, dem Musik überhaupt nichts sagt, der wird einfach früher gegangen sein.

Miriam: Zwei Sätze dazu. Einmal, als ich im Hessischen Rundfunk zum ersten Mal ein prominentes Interview machen durfte. Ich war ja am Anfang Fernsehansagerin, kein Kontakt zu Promis, später in den Sendungen schon. Sabrina Sedlur. Und irgendjemand von den Kollegen sagte, die ist schwierig. Und ein anderer sagte, Miriam, das sind alles Menschen. Menschen wollen immer eins, sie wollen auf den Schoß. Das war der erste Satz. Der zweite Satz, den ich mir gemerkt habe, ist, dass Menschen grundsätzlich sich gerne wohlfühlen und lieber wohlfühlen als schlecht. Das heißt, wenn ich dafür was tun kann, dass die sich wohler fühlen oder ein bisschen wohler als jetzt, dann mache ich es.

Florian: Manchmal hilft auch Fragen. Mit den Songs aus dem 18. Lebensjahr habt ihr da natürlich für gesorgt. Da kommen ja Erinnerungen hoch.

Miriam: Ich hab da nicht dran geglaubt. Ich war da ja auch noch sehr jung und hatte wenig Erfahrung und ich dachte immer, die Songs, die mir gefallen, gefallen gefälligst auch diesem Publikum.

Florian: Da ist ja auch so ein künstlerisches Ding drin. Ja, ich bin ja Mainstream. Also so was wollen wir hier vielleicht auch gar nicht machen.

Miriam: Guck mal hier, Shania Twain ist einfach die Coolste. Ja, war auch schön zu singen.

Florian: Ich hab das auch manchmal mit Gruppen, wenn die sagen, wir möchten einfach, dass du uns zu bestimmten Zeiten an bestimmte Sachen erinnerst und einfach sehr strukturiert da durchgehst. Da denke ich mir auch manchmal so, ja, kauft euch halt eine Uhr. Nur für manche Gruppen ist das eben das, dass der Auftrag ist. Ja. Und dann?

Anker werfen: Als die Tanzfläche nach vier Takten voll war

Miriam: Naja, wir haben das dann gemacht, es war ja festgelegt, wie gesagt, ich war nicht überzeugt und wir haben beim nächsten Konzert, das anstand, unseren Opening-Block, das waren zehn Lieder, zehn Lieder danach Pause. Unseren Opening-Block haben wir genau nach dieser Liste konzipiert. Also wir haben nur Hits gespielt aus den vermeintlichen Zielgruppenjahren 18. Geburtstag unseres Publikums. Mhm. Ja, und der Doktor hatte recht. Das war unglaublich, was da passiert ist. Bis heute ist das eine Erinnerung, die werde ich nicht vergessen. Das erste Lied, die ersten vier Takte, Tanzfläche voll. Und nicht voll, also sie standen nicht einfach nur da, sondern die sind gesprungen wie die Gams, Gams, Gamsböcke.

Florian: Wir sollten mal über das NLP-Thema Ankern sprechen, weil das ist das, wie wir das aus NLP-Sicht erklären würden. Also ganz kurz, es sind eben die ganzen Erinnerungen aus der Zeit, aus dem 18. Lebensjahr von den Leuten wieder zurückgekommen, die Emotionen kamen wieder hoch. Riesenpartys. Die sind alle an diese Lieder natürlich auch verknüpft.

Miriam: An diese Songs gebunden, also wie eine Konditionierung sozusagen. Ja. Und es war wirklich unglaublich. Und wir haben auch gar keine Pausen zwischen den Liedern gemacht. Wir haben sozusagen einen Anker nach dem anderen in dieses Publikum reingeworfen. Und sie haben ihn gefangen.

Florian: Sehr cool.

Miriam: Und wir hatten von null auf hundert die beste Partystimmung ever. Ich brauche dir nicht zu sagen, mit welchem Gesicht unser Doktor am Keyboard die Bühne verließ. Und wie lange ich mir anhören durfte.

Florian: Das ist eine brillante Idee. Das ist ja auch die zweite Art zu motivieren oder die zweite Art, die Menschen motiviert sind. Dieses hinzumotiviert sein. Dieses, ich habe ein großes Ziel, ich habe eine Vision, ich habe Ideen und ich möchte da unbedingt hinkommen.

Miriam: Ja, das ist großartig. Und auch diese Idee zu haben von, ich darf das. Ich darf das als Trainer, als Coach, als derjenige, der das Rudel jetzt mal eine Zeit lang anführt, als derjenige, der jetzt Entscheidungen trifft für eine Gruppe oder eben auch ein Programm durchführt, das vorher besprochen ist. Ich darf dabei gut gelaunt sein, ich darf mich darauf freuen, ich darf da Spaß dran haben und ich darf Sachen ausprobieren, wenn eins nicht funktioniert hat. Jetzt mag es der Hörerin, die sich dieses Thema gewünscht hat, wichtig sein, dass sich alle wohlfühlen im Raum. Ich kenne Trainer, denen ist das nicht so wichtig.

Florian: Das ist die Frage, was ist das Ziel? Mit welcher Intention gehst du als Coach, als Trainer in so einen Termin rein?

Miriam: Ich persönlich mag das auch lieber, wenn ich ein paar lächelnde Gesichter da sitzen habe. Wenn ich ein Feedback bekomme, das fröhlich ist. Ich mag das lieber, ich arbeite dann lieber, noch lieber. Und wenn manche das nicht wollen, ist das für mich auch okay.

Florian: Ich habe da inzwischen auch so viele Kollegen schon erlebt und jeder macht das irgendwie anders. Also jeder bringt so seine eigene Technik mit rein. Du machst das eben für dich passend und richtig. Und dann darfst du für dich auch rausfinden, was gut funktioniert. Hilfreich ist es natürlich dann, wenn du deinen Zustand gut beeinflussen kannst, wenn du dich selber schön in einen Zustand reinbringen kannst, wo du im Außen auch Sachen wahrnimmst und dann eben merkst, wo sind die anderen gerade, dass du die schön abholst.

Der Waldweg, an den Miriam sich nicht erinnert

Miriam: Apropos abholen, Barbara Klein holte mich ab. Ja. Am Flughafen, schon mit der S-Bahn, dann fuhren wir mit Bob weiter. Es war ein unendlich schöner Tag, denn Barbara war so hochgradig motiviert, mir den schönsten Wanderweg ihres Lebens zu zeigen, den sie kennt da in der Region. Und Achtung, sie hatte, weil sie mich auch schon kennt, am Ende des Weges einen, wie heißt das in Bayern? Brotzeit? Brotzeit. Brotzeit vorbereitet, also nicht vorbereitet, sondern da war ein Gasthaus oder so, das sie auch sehr liebt, mit einem Ausblick fantastisch über sozusagen die ganzen Berge, die da an München anknüpfen, an diese Seen da. Also es war irre, es war absolut irre. Und wir saßen da und wir haben den ganzen Mittag über, haben wir uns Updates gegeben, die Freundinnen das eben so machen, haben uns die neuesten Dinge aus unserem Leben erzählt und die Sonne schien und wir saßen da auf dieser Terrasse und es war einfach ein ganz großartiger Tag. Und ja, wir waren ein paar Meter dahin gelaufen, nur wenn ich jetzt dran denke, ich erinnere mich gar nicht mehr an den Weg, weil es war so toll zu reden und die Zeit zu haben, dass ich mich nicht erinnere, wie weit das war. Ich könnte es dir nicht mal sagen.

Florian: Cool.

Miriam: Ja. Es war einfach schön. War richtig schön.

Florian: So, nächste Woche geht's weiter.

Miriam: Das stimmt. Mit was?

Florian: Mit einem neuen Thema.

Miriam: Achso, das wissen wir noch nicht. Vielleicht kommt ja eine Anschlussfrage. Vielleicht kommt noch eine Anschlussfrage. Dann her damit an info at kontext*denken.de. Dort übrigens findest du auch die kommenden Termine. Unser nächster NLP-Info-Abend kostenlos.

Florian: Kannst dich einfach einchecken per E-Mail.

Miriam: 5 Euro für den Raum und Kaffee. Ja, das stimmt. Findet statt am 17.01. in Düsseldorf. Bitte auch da einfach eine E-Mail an info at kontext*denken.de. Sag mir, wie viele Menschen du kommen möchtest. Fertig ist der Lack. Und unsere Tournee hat gestartet. Tournee. Unsere NLP-Info-Abenteuer. Es ist so unfassbar. Ich freue mich so. Ich darf nach Hamburg, wahrscheinlich am 19.02. Ich darf nach Berlin am 12.02. Ich darf nach... Bremen, am 4.4. Also es geht rund, ihr Lieben. Und wenn ich in deine Stadt kommen soll mit dem NLP-Info-Abend, sagt mir Bescheid. I'm on my way. Gleich schon verbunden mit der Einladung zum NLP-Basic-Seminar Ende Januar. Schau bitte auf unserer Homepage. Es sind zweieinhalb intensive Tage, wenn du sagst, das, was Miriam und Florian da tun, ich will es jetzt auch können. Zweieinhalb Tage investierst du.

Florian: Das ist zum... Mal reinschauen und die ersten Techniken kennenlernen. Mitnehmen, direkt Werkzeuge auch haben.

Miriam: Direkt Werkzeuge einpacken. Das auf www.kontext*denken.de. Fertig. Wir hören und sehen uns nächste Woche spätestens. Bis dann.

Florian: Bis dann. Tschüss.

Miriam: Tschüss. Mehr von uns gibt es unter www.kontext*denken.de. Unsere Seminare, unsere Workshops und unsere MP3-Downloads findest du auf unserer Seite. Wir freuen uns auf dein Feedback und sagen Tschüss, bis nächste Woche, bis zum nächsten Podcast.

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